LenaamSee

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  • #121
Noch gute Gespräche, ich muss morgen früh raus. Mein Urlaub ist leider schon wieder vorbei.
 
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Megara

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  • #124
Du hast ja auch einen jüngeren Mann.
Das möchte ich für mich nicht. 2 meiner Freundinnen haben jeweils einen um ein paar Jahre älteren Mann. Die leben auch ohne Sex ganz gut. Ich möchte eine Beziehung, wo man den Alltag miteinander lebt und Rücksicht aufeinander nimmt. Mit 65 und älter ist es für viele Männer auf “normalem“ Weg vorbei.
Das glaube ich nicht. Suche jetzt keine Umfragen heraus.Wird auch ü65 sexuell Aktive geben.Schneller ,höher,weiter

nicht mehr aber trotzdem körperliche Nähe, Erotik, Lust u.s.w.
Ausserdem sind es bei meinem jetzigen Partner nur noch wenige Jahre Altersunterschied.
Ach das sieht wohl jeder anders.
 
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  • #126
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  • #127
, wie das mit der Altersverteilung in den Clubs ist?
https://offenlieben.de/was-passiert-eigentlich-in-einem-swinger-club
Zitat von Inhalt:
Viele Swingerclubs haben ein Publikum dessen Altersdurchschnitt zwischen 35 und 45 liegt. Die Spannweite geht erfahrungsgemäß von 18 bis 75. Das heißt, ja dort gibt es einige Menschen die älter sind. Aber eben nicht nur. Es kommt auch darauf an, welches Publikum der Club hat, meist lässt sich das mit einem kleinen Trick relativ leicht und schnell herausfinden. (Diesen Trick erkläre ich weiter unten im Artikel.)
 
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Vergnügt

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  • #128
Gibt hier nen Fanclub, aber manchmal kann man das freudlose Gebrabbel auch einfach beiseite lassen. Anregungen sind gut, nur die wortklauberei lohnt nicht. Für mich jedenfalls.
Ist euch eigentlich jemals auf PS jemand begegnet, der/ die da ähnlich herangeht wie @GroßnoArtig oder @ThePhantom79 ?
Ja. Seine Art zu kommunizieren war ähnlich.
Er braucht das nicht unbedingt, kann da drauf verzichten, aber machte es immer wieder zum Thema. Ich habe angesprochen, dass mich diese Widersprüchlichkeit stört. Wenn er es nicht braucht und nicht vermisst, warum fängt er dann immer wieder damit an?
Er drehte es dann so, dass er nur immer wieder damit anfängt, weil er den Eindruck hatte, dass mich das reizen würde. Er schob mir seine Fantasien zu und ich fand ihn in seiner Haltung völlig unglaubwürdig. Ich hab das Problem auch angesprochen. Beim weiteren Kennenlernen veränderte sich meine Wahrnehmung ihm gegenüber. Ich fand ihn pervers, habe begonnen, mich vor ihm zu ekeln, fand ihn unehrlich und konnte ihm nicht vertrauen. Ich distanzierte mich immer mehr von ihm und beendete dann den Kontakt.
Diese Art der Kommunikation: "Ich brauch das nicht. Aber es war sooo schön. Ich vermisse das nicht. Aber mit dir würde ich das sehr gerne machen. Mir ist das Thema gar nicht so wichtig, aber ich fange immer wieder damit an." Auf diese Art der Kommunikation gebe ich gar nichts. Wenn das ne Frau glaubhaft findet, soll sie damit glücklich werden. Ich finde es abstoßend.
 
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Megara

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  • #129
Die leben auch ohne Sex ganz gut. Ich möchte eine Beziehung, wo man den Alltag miteinander lebt und Rücksicht aufeinander nimmt.
Ich glaube man sollte hier zwischen langjährigen und neuen Beziehungen unterscheiden.
Wie soll denn im fortgeschrittenen Alter Bindung und Alltag entstehen ohne Sex ? Wenn all die Bindungshormone nicht ausgeschüttet werden? Nur noch Josefs-Ehe oder Alters WG.
Rücksicht sollte man immer nehmen.
Wahrscheinlich sprechen deshalb viele das Thema Sex relativ früh an (beim OD)
 
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  • #132
Ich glaube man sollte hier zwischen langjährigen und neuen Beziehungen unterscheiden.
Wie soll denn im fortgeschrittenen Alter Bindung und Alltag entstehen ohne Sex ? Wenn all die Bindungshormone nicht ausgeschüttet werden? Nur noch Josefs-Ehe oder Alters WG.
Rücksicht sollte man immer nehmen.
Wahrscheinlich sprechen deshalb viele das Thema Sex relativ früh an (beim OD)
Da brauch ich mir ja erst Gedanken machen, wenn's jemanden gibt, wo es passt.
 
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  • #133
Wie soll denn im fortgeschrittenen Alter Bindung und Alltag entstehen ohne Sex ?
Meinst du diese "Frage" ernst? Ernsthaft?

Da brauch ich mir ja erst Gedanken machen, wenn's jemanden gibt, wo es passt.
Das Finden gestalt sich leichter, wenn du deine Bedürnisse und Grenzen kennst und nicht erst erkundest, wenn du "jemanden" gefunden hast.

Dir Gedanken zu machen, ist nicht abhängig von einem bestimmten Gegenüber und kann selten schaden - es sei denn du betreibst es zum Exzess, bleibst darin hängen und verstrickst dich hoffnungslos in der Theorie.
 
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  • #134
Meinst du diese "Frage" ernst? Ernsthaft?


Das Finden gestalt sich leichter, wenn du deine Bedürnisse und Grenzen kennst und nicht erst erkundest, wenn du "jemanden" gefunden hast.

Dir Gedanken zu machen, ist nicht abhängig von einem bestimmten Gegenüber und kann selten schaden - es sei denn du betreibst es zum Exzess, bleibst darin hängen und verstrickst dich hoffnungslos in der Theorie.
Um es kurz zu machen:
Eine feste Beziehung/ Bindung ohne Sex kann ich mir nicht vorstellen.
Ausnahmen sehe ich wie erwähnt ,in langjähriger Ehe, wenn Rücksicht erforderlich wird.
 
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LenaamSee

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  • #135
Meinst du diese "Frage" ernst? Ernsthaft?


Das Finden gestalt sich leichter, wenn du deine Bedürnisse und Grenzen kennst und nicht erst erkundest, wenn du "jemanden" gefunden hast.

Dir Gedanken zu machen, ist nicht abhängig von einem bestimmten Gegenüber und kann selten schaden - es sei denn du betreibst es zum Exzess, bleibst darin hängen und verstrickst dich hoffnungslos in der Theorie.
Alle Theorie ist grau.

Was ich mir von einer Beziehung wünsche, weiss ich.
Von einem altersmäßig passenden 70 jährigen Herren kann man nicht voraussetzen, dass es im Bett so klappt, wie mit einem 50 jährigen. Zärtlichkeiten kann man auf vielerlei Weise austauschen. Und es muss sich angenehm anfühlen den anderen zu berühren und berührt zu werden. Das kann aber auch schon einfaches Händchenhalten sein. Oxytocin wird auch durch zärtliche Berührungen ausgeschüttet.

Schlussendlich wird es nichts helfen, einen Brief an's Christkind zu verfassen, das den perfekten Wunschpartner in's Bett legt.
 
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  • #137
Ich verstehe es leider immer noch nicht was Du sagen möchtest. Magst Du konkreter werden?💁‍♀️
Ist das wirklich soooo schwierig zu verstehen... Seufz. Ich fürchte, es nützt eh nichts, es dir erklären zu wollen. Denn so wie du reagiert hast, wirst du - aus deiner Sicht - einen schrecklichen Abwärtstrend in deiner Sexualität erleben müssen, jedenfalls wenn du dem Planeten noch lange Jahre lebendigerweise erhalten bleiben solltest. Wenn du das doch nicht möchtest, würde ich empfehlen, mal etwas offener zu werden und deinen Kopf und vor allem deine Gefühle und Empfindungen einzuschalten.

PS: Du weisst schon selbst, was du möchtest und was nicht, auch wenn meine Antwort theoretisch missverständlich sein könnte... ;-)
 
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  • #138
Hmm. So falsch ist es vielleicht doch nicht, nur würde ich vorschlagen, weniger "den perfekten Wunschpartner" zu wünschen, sondern die Art Beziehung, wie sie sich gut anfühlen würde. Darüber nachzudenken und das zu beschreiben, ist sicher hilfreich.

Und ob es dann irgendwann passt oder funkt, darüber hat vermutlich das Leben oder Gott - man kann ja auch von Christkind reden, wenn man wirklich will - mehr Macht als jede und jeder von uns. Man sieht's ja immer wieder an all den Threads der ewig Enttäuschten und Ernüchterten und Bösen, wenn sie trotz Suchen, Suchen, Suchen nicht fündig werden und dann allen Angehörigen des von ihnen präferierten Geschlechts die Schuld zuschieben. Ich vertraue da im Moment lieber aufs Leben.
 
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  • #140
Hmm. So falsch ist es vielleicht doch nicht, nur würde ich vorschlagen, weniger "den perfekten Wunschpartner" zu wünschen, sondern die Art Beziehung, wie sie sich gut anfühlen würde. Darüber nachzudenken und das zu beschreiben, ist sicher hilfreich.

Und ob es dann irgendwann passt oder funkt, Ich vertraue da im Moment lieber aufs Leben.
Raus in's Leben mit Dir!

Jede draussen gemachte Erfahrung stärkt. ....only the brave...
 
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  • #141
@evelyn_75
Habe gerade ein wenig mein Tempo gedrosselt, und da ist Mitgefühl aufgekommen.

Also versuch ich's nochmals deutlicher:
Was die Natur und das Leben einem bringen und wie Menschen sich verändern, kann meines Erachtens nicht falsch sein, sondern es ist vermutlich eine Chance. Mehr Zärtlichkeit, mehr Feinfühligkeit, mehr Zeit, mehr Gefühle, mehr Zugewandtheit, mehr Interesse an den Reaktionen des anderen. Ich würde empfehlen, sich dafür zu öffnen.

Eventuelle andere Ideen, mit chemischen oder technischen Möglichkeiten oder abstrusen Aktivitäten nachzuhelfen, hält einen doch nur von den möglichen Entwicklungen (innerlich und in der Beziehung) ab. Aber das kann ja jedes Paar machen, wie es will.
 

Single1970

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  • #143
Hmm. So falsch ist es vielleicht doch nicht, nur würde ich vorschlagen, weniger "den perfekten Wunschpartner" zu wünschen, sondern die Art Beziehung, wie sie sich gut anfühlen würde. Darüber nachzudenken und das zu beschreiben, ist sicher hilfreich.

Und ob es dann irgendwann passt oder funkt, darüber hat vermutlich das Leben oder Gott - man kann ja auch von Christkind reden, wenn man wirklich will - mehr Macht als jede und jeder von uns. Man sieht's ja immer wieder an all den Threads der ewig Enttäuschten und Ernüchterten und Bösen, wenn sie trotz Suchen, Suchen, Suchen nicht fündig werden und dann allen Angehörigen des von ihnen präferierten Geschlechts die Schuld zuschieben. Ich vertraue da im Moment lieber aufs Leben.
Perfekt ist niemand. Und daher wäre es eine Illusion, das perfekte zu suchen.
Ideal wäre es, jemanden zu finden, oder auch selbst gefunden zu werden, wo es einfach passt. In guten, wie auch in schlechten Zeiten.
Man sollte einfach miteinander können, gemeinsam das Leben zu meistern.
Und was, denke ich auch sehr wichtig ist, einander net überdrüssig werden, sondern die gemeinsame Zeit genießen und freuen, das da jemand ist, der einen so liebt, wie man eben ist 🙂
 
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  • #144
@evelyn_75
Habe gerade ein wenig mein Tempo gedrosselt, und da ist Mitgefühl aufgekommen.

Also versuch ich's nochmals deutlicher:
Was die Natur und das Leben einem bringen und wie Menschen sich verändern, kann meines Erachtens nicht falsch sein, sondern es ist vermutlich eine Chance. Mehr Zärtlichkeit, mehr Feinfühligkeit, mehr Zeit, mehr Gefühle, mehr Zugewandtheit, mehr Interesse an den Reaktionen des anderen. Ich würde empfehlen, sich dafür zu öffnen.

Eventuelle andere Ideen, mit chemischen oder technischen Möglichkeiten oder abstrusen Aktivitäten nachzuhelfen, hält einen doch nur von den möglichen Entwicklungen (innerlich und in der Beziehung) ab. Aber das kann ja jedes Paar machen, wie es will.
Hey @authentisch ich finde es interessant was der Satz "Ich möchte einfach nur flachgelegt werden" an Interpretationsmöglichkeiten in deinem Kopf auslöst.
Es spiegelt Dich. Aber das ist dir sicher klar.
 
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  • #146
Dich braucht ja logischerweise nichts und niemand zu spiegeln. Du willst ja eh nur das eine! ;-)
So würde ich das jetzt auch nicht sagen.
Am liebsten spiegle ich mich im Schweiß der Männer die unter mir liegen ...😇
Aber Spass beiseite. Ich meine, große Lust auf schmutzigen Sex oder weniger Lust auf Sex oder gar keine Lust auf Sex und Reflektiert-Sein schließt sich gegenseitig nicht aus.
Jedenfalls ist das bei den Frauen so, die ich kenne.
Frauen besser Menschen sollten sich gegenseitig nicht in irgendwelche Kategorien stecken, je nach dem wie hoch die Libido ist, und versuchen daraus etwas im Bezug auf die Persönlichkeit abzuleiten. bzw. danach zu beurteilen.
Ich empfinde das als eine sehr männlich-patriarchal geprägte Sichtweise.
 
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  • #147
@ThePhantom79 meinst Du das hat Dir hier etwas gebracht ? Hast du schon eine Idee, wie Du mit deinem Anliegen in Zukunft umgehen magst?
Bin neugierig, auch wenn mich persönlich das Thema Swinger im Allgemeinen eher weniger anspricht.
 

Odysseus

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  • #148
Damit habe ich vor Kurzem die besten Erfahrungen gemacht. 🥰
Früher (bei Parship) war ich wohl zu rigoros, was meine Partnerschaftsvorstellungen (insbesondere die räumliche Entfernung) anging. Sich dem Willen des Universums / Fluss des Tao / Willen Gottes (jedem wie es beliebt, das zu nennen) anzuvertrauen, kann Erstaunliches zur Folge haben.
 
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Voldemort

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  • #149
Ja. Seine Art zu kommunizieren war ähnlich.
Er braucht das nicht unbedingt, kann da drauf verzichten, aber machte es immer wieder zum Thema. Ich habe angesprochen, dass mich diese Widersprüchlichkeit stört. Wenn er es nicht braucht und nicht vermisst, warum fängt er dann immer wieder damit an?
Er drehte es dann so, dass er nur immer wieder damit anfängt, weil er den Eindruck hatte, dass mich das reizen würde. Er schob mir seine Fantasien zu und ich fand ihn in seiner Haltung völlig unglaubwürdig. Ich hab das Problem auch angesprochen. Beim weiteren Kennenlernen veränderte sich meine Wahrnehmung ihm gegenüber. Ich fand ihn pervers, habe begonnen, mich vor ihm zu ekeln, fand ihn unehrlich und konnte ihm nicht vertrauen. Ich distanzierte mich immer mehr von ihm und beendete dann den Kontakt.
Diese Art der Kommunikation: "Ich brauch das nicht. Aber es war sooo schön. Ich vermisse das nicht. Aber mit dir würde ich das sehr gerne machen. Mir ist das Thema gar nicht so wichtig, aber ich fange immer wieder damit an." Auf diese Art der Kommunikation gebe ich gar nichts. Wenn das ne Frau glaubhaft findet, soll sie damit glücklich werden. Ich finde es abstoßend.
Wieso kommt mir das so bekannt vor, das war doch deine letzte Beziehung? Oder vorletzte, egal. Da hast du doch hier seitenweise kundgetan, wie offen du jetzt bist für sowas, jetzt bin ich verwirrt.
 
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