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apfelstrudel

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  • #2.860
@HrMahlzahn ist im Flow und nimmt das grundrauschen hier grad nicht wahr...
Seine Betriebsproblemsysteme versuchen ihn zu brechen, doch die haben nicht mit solch einem harten Knochen gerechnet. ;)
 
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  • #2.862
Es ist Nacht und ich kann nicht schlafen.

Was mache ich nur mit meiner Karotte(?) Mir ist nach Strick abschneiden und zu Boden fallen lassen - krieg's aber nicht über's Herz. Vielleicht erwische ich sie ja doch noch. Und dann wird's lecker.
 
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Bastille

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  • #2.863
Es ist Nacht und ich kann nicht schlafen.

Was mache ich nur mit meiner Karotte(?) Mir ist nach Strick abschneiden und zu Boden fallen lassen - krieg's aber nicht über's Herz. Vielleicht erwische ich sie ja doch noch. Und dann wird's lecker.
Er ist nackt und ich kann nicht schlafen. :)
Go for it, aber vergiß nicht, dich dabei im Kreis zu drehen. Ist wichtig! :D
 
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Maron

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  • #2.864
eine Karotte bekommt man nie, entweder sie ist schon da oder sie bleibt weit weg
 
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Maron

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  • #2.873
Meinst, meine Erkenntnisse haben generell keine verhaltensrelevanz(?).... hhhhmmmm.... *grübel.... kann ich so nicht bestätigen.... hhmm... nööö, glaub' ich nicht.

naja, ist halt deine Überzeugung und an deinen Überzeugungen bleibst gerne dran, zumindest hier ist es ebenfalls so und wenn du es in einigen anderen Lebensbereichen auch so machst ist es generalisiert
könnte ein Wert sein und ist dann eben auch ein Fluch
 
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  • #2.874
naja, ist halt deine Überzeugung und an deinen Überzeugungen bleibst gerne dran,
Naja,.... klar... aber wenn neue Erkenntnisse die Bühne betreten, müssen Überzeugungen u.U. - bei hinreichender Beweislast - über Bord geworfen werden.
Nur!..... oft sind Erkenntnisse keine stichhaltigen Argumente und genügen nicht, um Überzeugungen zu entwerten.
Das ist ja die Krux mit den 'Glaubenssätzen'. Sie explizit mache ist ja schön und gut. Aber was soll das ändern?!!? Es sind ja nicht nur 'Glaubenssätze' (welch dämlicher Begriff! - es ist ja nicht nur irgendein unbegründbarer larifari-Glaube) es sind ja fundierte Überzeugungen mit multi-pillar Basis und Funktion. Da reicht es nicht, eine Säule mit Wattebäuschchen zu beschießen - und selbst das passiert ja idR nicht; idR wird der Nebel gelichtet und mit dem Finger auf die Überzeugung gezeigt. Sorry, aber das ist ein Witz.
 
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Bastille

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  • #2.875
Naja,.... klar... aber wenn neue Erkenntnisse die Bühne betreten, müssen Überzeugungen u.U. - bei hinreichender Beweislast - über Bord geworfen werden.
Nur!..... oft sind Erkenntnisse keine stichhaltigen Argumente und genügen nicht, um Überzeugungen zu entwerten.
Das ist ja die Krux mit den 'Glaubenssätzen'. Sie explizit mache ist ja schon und gut. Aber was soll das ändern?!!? Es sind ja nicht nur 'Glaubenssätze' (welch dämlicher Begriff! - es ist ja nicht nur irgendein unbegründbarer larifari-Glaube) es sind ja fundierte Überzeugungen mit multi-pillar Basis und Funktion. Da reicht es nicht, eine Säule mit Wattebäuschchen zu beschießen.
Ich glaube, das Problem ist häufig, dass Erkenntnisse als solche halt nicht zusammen mit probaten Handlungsoptionen kommen. Das Werkzeug fehlt. Im Grunde muss man ja die neuen Argumente auf ihre Belastbarkeit prüfen und wenn die Tools nicht gleich mitgeliefert werden, muss man es halt trial and error-mäßig probieren. Das kann anstrengend sein.
 
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  • #2.876
Ich glaube, das Problem ist häufig, dass Erkenntnisse als solche halt nicht zusammen mit probaten Handlungsoptionen kommen.
Ich glaube nicht, dass das das Problem ist. Ich glaube, das Problem ist, dass der Wert der Erkenntnis zu gering ist, um Verhalten zu beeinflussen oder meist sogar verhaltenskonform ist. Schließlich baut das Verhalten auf den Überzeugungen auf. Eine Überzeugung zu finden, die dem Verhalten entgegensteht und dann auch noch so hoch wertig ist, dass sie andere Überzeugungen aussticht, ist doch praktisch unmöglich. Denn wenn es sie gäbe, wäre das Verhalten dementsprechend anders und dann wiederum wäre es keine Überzeugung, die dem Verhalten entgegenstehen würde.
 
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Bastille

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  • #2.877
Ich glaube nicht, dass das das Problem ist. Ich glaube, das Problem ist, dass der Wert der Erkenntnis zu gering ist, um Verhalten zu beeinflussen oder meist sogar verhaltenskonform ist. Schließlich baut das Verhalten auf den Überzeugungen auf. Eine Überzeugung zu finden, die dem Verhalten entgegensteht und dann auch noch so hoch wertig ist, dass sie andere Überzeugungen aussticht, ist doch praktisch unmöglich. Denn wenn es sie gäbe, wäre das Verhalten dementsprechend anders und dann wiederum wäre es keine Überzeugung, die dem Verhalten entgegenstehen würde.
Es ist also eine Frage der Proportionen, meinst du? Ich würde vermuten, dass deine Annahme so lange steht, wie sich die äußeren Faktoren nicht ändern, wenn man Verhalten in Relation zur Umgebung betrachtet, also eine Wechselwirkung besteht. D.h. Verhalten, dass in einem bestimmten Setting funktioniert, kann in anderer Konstellation kontraproduktiv sein. Überzeugungen, die sich von der Umgebung und den Verhältnissen und Situationen gänzlich unabhängig machen, bergen die Gefahr, zum Selbstzweck oder zur eigenen Rückversicherung zu verkümmern, in sich.
 
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  • #2.878
Es ist also eine Frage der Proportionen, meinst du?
Nein. Nicht ganz. Ich glaube, es ist eine Frage der Funktionalität.
Nur weil ich etwas ausspreche, was ich eh schon weiß, ändere ich weder die Grundstruktur der Gedanken oder die Beweggründe zur Ausbildung der Gedanken, gschweige denn die Umgebung.
Überzeugungen kommen ja nicht aus dem Nichts.
Ich werde meine Karotte so lange vor meiner Visage baumeln lassen, wie es sein muss (einen Zweck erfüllt), oder bis sich die Umstände ändern.
 

Maron

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  • #2.879
Nein. Nicht ganz. Ich glaube, es ist eine Frage der Funktionalität.
Nur weil ich etwas ausspreche, was ich eh schon weiß, ändere ich weder die Grundstruktur der Gedanken oder die Beweggründe zur Ausbildung der Gedanken, gschweige denn die Umgebung.
Überzeugungen kommen ja nicht aus dem Nichts.
Ich werde meine Karotte so lange vor meiner Visage baumeln lassen, wie es sein muss (einen Zweck erfüllt), oder bis sich die Umstände ändern.

Ja, dann ist es eben so bei dir...du kommst jetzt noch keinen Schritt weiter, wenn deine Grenze erreicht ist wirst weiterkommen.

War die Schlaflosigkeit auch nur so dahin gesagt oder wirkt sich diese Situation auch auf dein Befinden aus?
 
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  • #2.880
War die Schlaflosigkeit auch nur so dahin gesagt
*lol
Nein, ich war tatsächlich wach und habe nicht schlafgewandelt.
Wach war ich aber krankheitsbedingt (physisch). Nichtsdestotrotz gibt die Schalflosigkeit natürlich allerlei Gedanken Raum.

oder wirkt sich diese Situation auch auf dein Befinden aus?
Ach naja... mal mehr mal weniger. Es ist keine existenzielle Krise. Höchstens ein bisschen nervenaufreibend. Ich wünsche mir, dass es sich zum positiven wendet, weiß aber gleichzeitig, dass es unrealistisch ist. Auf der anderen Seite gibt es immer mal wieder Hoffnungsschimmer und positiv stimmende Indizien, aber eben im (nicht 1:1!) Wechsel mit niederschmetternden Aktionen.
 
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