Voldemort

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  • #3.332
Ich hab im dem von dir zitierten Text auch nichts von alle oder viele geschrieben, wüsste auch gar nicht wo da ein Zusammenhang ist.
Lesen und denken hilft also durchaus ;)
Wie jemand deinen Beitrag liken kann, der so überhaupt keinen Sinn macht, kann ich allerdings auch mit viel lesen und denken nicht erkennt.
🙄. Das sind dann wohl die von dir erwähnten Fälle... arme Geschöpfe....
Ja stimmt, ich hatte doch verwechselt, dachte das stand so in einem der vorigen Beiträge. So sonderlich wichtig ist das aber nicht, da es mir, bezugnehmend auf die festgestellte Leere bzw Userschwund von @HrMahlzahn hier im Forum ging. Darum, daß es ein paar wenige geschafft haben, hier im großen Stil Leute zum Abschied zu bewegen. Wer daran hauptsächlich beteiligt war weiß jeder der hier mitliest. Daß du dazu keine Position beziehen magst ist mir schon klar, du gehörst wahrlich nicht zu denen, der sich mal für jemanden einsetzen würde, wenn sich ein User einen nach dem anderen rauspickt und fertigmacht. Der Userschwund hier spricht eine deutliche Sprache und in der Tat denke ich, daß jemand, der sich in einem Forum derart austobt, etwas kompensiert. Und wie gesagt, das entspann sich an @HrMahlzahn s Aussage, daß bestimmte Verhaltensweisen oft Ursachen haben. Klar ist das so.
 
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Maron

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  • #3.333
hängt die Nase etwas schief


lief der Segen im Hause mies

😀

Ist die Paranoia ausgebrochen


wird s besprochen


rauf und runter


immer bunter
 
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HrMahlzahn

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  • #3.342
@Maron
Manchmal könnte ich dich ungespitzt in den Boden hauen.
Manchmal könnte ich dich wieder rausziehen, schön sauber machen und dir einen Kuß geben.🌊🌈
 
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Maron

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  • #3.349
"Ich hab' gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt."
 
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HrMahlzahn

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  • #3.350
"Herr Doktor, wenn ich meinen rechten Arm von unten halb nach außen, hintenrum, hoch nach oben ziehe, und dann in einem halben Bogen nach rechts und dann nach vorne halb links runter drücke, kriege ich einen starken ziehenden Schmerz in der Schulter."
Doktor:"Dann lassen sie es doch einfach
Patient:" und wie soll ich dann meinen Mantel anziehen?"
 
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HrMahlzahn

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  • #3.351
Die andern hatten alle die Hosen voll. aber bei mir liefs ganz flüssig,
Paul Breitner

Sie standen an Hängen und Pisten.
Heinz Megerlein, einer der ersten Fernsehsportreporter

Wäre, wäre Fahrradkette
Loddar

Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch nochPech dazu.
Jürgen Wegmann

Ich habe ihn nur ganz leicht retouchiert.
Olaf Thon

Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär
Hans Kranll

„Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf.“
Jörg Dahlmann

„Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.“
Bruno Labbadia

„Da gehe ich mit Ihnen ganz chloroform.“
Helmut Schön




 
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HrMahlzahn

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  • #3.352
Ich saß einmal inmitten inmitten einer Gruppe von Frauen, mit denen ich sehr gut befreundet war. Ich wußte, sie hatten mich alle sehr gern und wie ich später erfuhr liebten mich zwei von ihnen gar.
Ich selbst fühlte mich innerlich leer und einsam- Ich brauchte Nähe, körperliche Nähe, Umarmungen. Gefühle und Wünsche die mir ansonsten eher fremd sind, lief ich als kleines Kind sogar weg, wenn meine Mutter mit mir schmusen wollte.
Ich fragte die Gruppe nach einer Umarmung. Sie waren alle froh, mir um den Hals fallen zu dürfen und taten es ausgiebist und eng.
Nur ich, der ich mich darauf gefreut hatte, ich spürte nichts. Keine Wärme, keine Kälte. Einfach gar nichts,
Es war grauenhaft. Ich war erschrocken von meiner Unfähigkeit zu Empfinden.
Die Mädels hatten sich alle Mühe gegeben und ich wußte, wie sehr sie mich mochten, und einige hätten mich wohl auch gerne vertrauensvoll Dunter ihren Bettdecke gezogen.
Es lag an mir Ganz allein an mir. Zwar konnte ich meinen Mitmenschen tief in die Seele schauen, konnte sie trösten und ihre dunklen Knoten erkennen. Ich konnte machen, dass sie mir vertrauten und sich bei mir Rat holten. Ich konnte ihnen wohl sogar helfen., und das erfüllte mich mit Freude.
Meine eigenen tiefen Gefühle, meine Schwächen, meine Furcht und meine Ängste behalte ich für mich. Ich vertraue niemanden. Nicht als Erwachsener und nicht als Kind. Ich habe meinen Eltern nicht vertraut und nicht meinen Geschwistern. Alles, was ich sage kann gegen mich verwendet werden. So richtig traue ich nicht mal mir selbst. Schließlich kenne ich mich.
 

HrMahlzahn

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  • #3.353
@Zaphira
Wie geht es dir und was macht die Kunst?
Schaffst du schon an großflächiger, vielleicht auch auch dreidimensionaler begehbarer CoronaKunst (wie das Atomium in Brüssel)
 
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  • #3.354
Ich saß einmal inmitten inmitten einer Gruppe von Frauen, mit denen ich sehr gut befreundet war. Ich wußte, sie hatten mich alle sehr gern und wie ich später erfuhr liebten mich zwei von ihnen gar.
Ich selbst fühlte mich innerlich leer und einsam- Ich brauchte Nähe, körperliche Nähe, Umarmungen. Gefühle und Wünsche die mir ansonsten eher fremd sind, lief ich als kleines Kind sogar weg, wenn meine Mutter mit mir schmusen wollte.
Ich fragte die Gruppe nach einer Umarmung. Sie waren alle froh, mir um den Hals fallen zu dürfen und taten es ausgiebist und eng.
Nur ich, der ich mich darauf gefreut hatte, ich spürte nichts. Keine Wärme, keine Kälte. Einfach gar nichts,
Es war grauenhaft. Ich war erschrocken von meiner Unfähigkeit zu Empfinden.
Die Mädels hatten sich alle Mühe gegeben und ich wußte, wie sehr sie mich mochten, und einige hätten mich wohl auch gerne vertrauensvoll Dunter ihren Bettdecke gezogen.
Es lag an mir Ganz allein an mir. Zwar konnte ich meinen Mitmenschen tief in die Seele schauen, konnte sie trösten und ihre dunklen Knoten erkennen. Ich konnte machen, dass sie mir vertrauten und sich bei mir Rat holten. Ich konnte ihnen wohl sogar helfen., und das erfüllte mich mit Freude.
Meine eigenen tiefen Gefühle, meine Schwächen, meine Furcht und meine Ängste behalte ich für mich. Ich vertraue niemanden. Nicht als Erwachsener und nicht als Kind. Ich habe meinen Eltern nicht vertraut und nicht meinen Geschwistern. Alles, was ich sage kann gegen mich verwendet werden. So richtig traue ich nicht mal mir selbst. Schließlich kenne ich mich.
Chapeau ! - Von Dir ?

Liken kann ich‘s nicht, und „kenn‘ ich“ kann ich auch nicht sagen, auch wenn mir das eine oder andere bekannt vorkommt. Aber es berührt mich. Definitiv.
 

Klaus123

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  • #3.355
Ich saß einmal inmitten inmitten einer Gruppe von Frauen, mit denen ich sehr gut befreundet war. Ich wußte, sie hatten mich alle sehr gern und wie ich später erfuhr liebten mich zwei von ihnen gar.
Ich selbst fühlte mich innerlich leer und einsam- Ich brauchte Nähe, körperliche Nähe, Umarmungen. Gefühle und Wünsche die mir ansonsten eher fremd sind, lief ich als kleines Kind sogar weg, wenn meine Mutter mit mir schmusen wollte.
Ich fragte die Gruppe nach einer Umarmung. Sie waren alle froh, mir um den Hals fallen zu dürfen und taten es ausgiebist und eng.
Nur ich, der ich mich darauf gefreut hatte, ich spürte nichts. Keine Wärme, keine Kälte. Einfach gar nichts,
Es war grauenhaft. Ich war erschrocken von meiner Unfähigkeit zu Empfinden.
Die Mädels hatten sich alle Mühe gegeben und ich wußte, wie sehr sie mich mochten, und einige hätten mich wohl auch gerne vertrauensvoll Dunter ihren Bettdecke gezogen.
Es lag an mir Ganz allein an mir. Zwar konnte ich meinen Mitmenschen tief in die Seele schauen, konnte sie trösten und ihre dunklen Knoten erkennen. Ich konnte machen, dass sie mir vertrauten und sich bei mir Rat holten. Ich konnte ihnen wohl sogar helfen., und das erfüllte mich mit Freude.
Meine eigenen tiefen Gefühle, meine Schwächen, meine Furcht und meine Ängste behalte ich für mich. Ich vertraue niemanden. Nicht als Erwachsener und nicht als Kind. Ich habe meinen Eltern nicht vertraut und nicht meinen Geschwistern. Alles, was ich sage kann gegen mich verwendet werden. So richtig traue ich nicht mal mir selbst. Schließlich kenne ich mich.
Könnte man eventuell den Schmerz übersehen, den man zufügt, indem man sich der Zuneigung nicht öffnet, die man gefordert hat?
Das wäre dann etwas überheblich.
Jemandem das Gefühl zu geben, nicht zu reichen.
Während man sich selbst im Grunde auf einen Sockel stellt. Unnahbar.
Dabei liegt man bereitwillig am Boden im Staub und wartet, bis da jemand kommt und einem aufhilft und sagt: "steh auf, hier gehörst du nicht hin.", dir die Kleidung abklopft und dich an der Hand nimmt.
Aber vielleicht liegt es nicht an der Person. Sondern am Gefühl.
Da verlangst du nun die Hand, nimmst sie aber nicht.
Wären sie nicht verliebt in dich und würden deinen Schmerz fühlen und ihn am liebsten von dir absaugen wollen, sie wären wohl ziemlich verschnupft, die unglücklich verliebten, deiner Reaktion wegen.
 
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Maron

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  • #3.356
Könnte man eventuell den Schmerz übersehen, den man zufügt, indem man sich der Zuneigung nicht öffnet, die man gefordert hat?
Das wäre dann etwas überheblich.
Jemandem das Gefühl zu geben, nicht zu reichen.
Während man sich selbst im Grunde auf einen Sockel stellt. Unnahbar.
Dabei liegt man bereitwillig am Boden im Staub und wartet, bis da jemand kommt und einem aufhilft und sagt: "steh auf, hier gehörst du nicht hin.", dir die Kleidung abklopft und dich an der Hand nimmt.
Aber vielleicht liegt es nicht an der Person. Sondern am Gefühl.
Da verlangst du nun die Hand, nimmst sie aber nicht.
Wären sie nicht verliebt in dich und würden deinen Schmerz fühlen und ihn am liebsten von dir absaugen wollen, sie wären wohl ziemlich verschnupft, die unglücklich verliebten, deiner Reaktion wegen.

deine Interpretation ist schon ein bissl zu weit weg vom eigentlichen Punkt...

anderen Menschen die eigene Wahrnehmung über sich anzuvertrauen ist mitunter eine große Herausforderung, zuerst einmal kommt es darauf an mit sich selber vertraut und sicher zu sein um "den Ausdruck" zu wagen..."der phantasierte Eindruck" und "die phantasierte Reaktion" anderer Menschen spielen eine bedeutende Rolle bei dem Wagnis sich zu öffnen
 
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Klaus123

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  • #3.357
deine Interpretation ist schon ein bissl zu weit weg vom eigentlichen Punkt...
Der da wäre?
Abgesehen davon, dass das nur einer hier mit Sicherheit sagen kann.

"der phantasierte Eindruck" und "die phantasierte Reaktion" anderer Menschen spielen eine bedeutende Rolle bei dem Wagnis sich zu öffnen
Vermutlich hast du damit Recht. Dann wäre es ja das Schlimmste, überhaupt nicht zu reagieren. Denjenigen im Ungewissen lassen über das, was ihm vielleicht ein großes Anliegen war, es zu schreiben. Nicht in Resonanz zu gehen, mit seinen Worten. Worte, die Gefühle widerspiegeln.
Ihn ins Leere laufen zu lassen, im Bewußtsein, dass es vielleicht großer Überwindung bedurfte es überhaupt zu denken und dann zu schreiben... das wäre aus meiner Sicht nicht nett.

Und weil es nicht auf einem Zettel steht, der in einem Zimmer auf einem Tischchen liegt, auf das im Laufe der Zeit immer neue Sachen abgelegt werden und der Zettel somit verschwindet, bis man zufällig wieder darauf stößt, weil man etwas anderes gesucht hat - sondern veröffentlicht und für viele sichtbar - bin ich doch der nicht notgedrungen naiven Auffassung, dass Reaktion gewünscht ist.

Eventuell aus einem Blickwinkel betrachtet, wie man ihn noch nicht gedacht hat. Der muß auch garnicht stimmen. Aber es kann sein, dass er doch den fortführenden Gedanken in einer Art und Weise beeinflußt, dass der Grundgedanke zu einem besseren Ergebnis für diesen Menschen führt.

My two Cents.
 

Maron

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  • #3.358
Der da wäre?
Abgesehen davon, dass das nur einer hier mit Sicherheit sagen kann.

aber geh?! echt? nö, das hätte ich gar nicht gedacht, dass der Verfasser noch mehr dazu sagen könnte..... ;)

Der da wäre?

das habe ich oben bereits ausgeführt, wir stehen hier nicht in einer Beitragkonkurrenz, also.....alles gut

ich habe eine mögliche, für mich schlüssige, Idee dazu geliefert warum Menschen unter Druck geraten und weglaufen möchten usw. und in diesem Moment zwar mit Bedauern an die Umgebung denken aber dennoch nicht anders handeln können

bei deinen Ausführungen verstehe ich eigentlich nur die Empfehlung den Fokus auf die Umgebung zu richten und etwas zu verändern...aber wie? wo wäre der mögliche Ansatzpunkt um zu dem erwünschten neuen Punkt zu kommen?
 
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HrMahlzahn

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@Traumichnich
Chapeau???
Warum das.
Es war das Grauen, die Hölle. Ich erkannte von einer Sekunde auf die andere, dass ich ganz allein in einem Eisblock festsaß, unfassbar unbeweglich, während die anderen um mich herum lebten, liebten und füreinander da waren. Sie erkannten es gar nicht, hielten mich nicht nur für einen der ihren, sondern gar für den empathischsten, für den mit den tiefsten Gefühlen.
Das ist jetzt 18 Jahre her, aber es könnte auch gestern gewesen sein oder erst morgen passieren. Es ist unabhängig von der Zeit. Es klebt an mir wie Pech und ich habe täglich Angst, dass es wieder passiert.