rac

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  • #46
Mich wundert es, wenn vom perfekten Partner die Rede ist, aber gleichzeitig sollte der dann auch Ecken und Kanten haben. :rolleyes:
Ich bin selbst nicht perfekt und würde das auch nie von einer Frau erwarten.
 
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  • #47
Mich wundert es, wenn vom perfekten Partner die Rede ist, aber gleichzeitig sollte der dann auch Ecken und Kanten haben. :rolleyes:
Ich bin selbst nicht perfekt und würde das auch nie von einer Frau erwarten.
Der perfekte Partner ist halt noch paradoxer als gewöhnliche Menschen. Es ist zum Ausflippen wie sie ständig beim Filme schauen redet, aber ohne macht Filme schauen keinen Spaß mehr. Du verstehst?
 
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  • #48
Beziehung lebt nicht von Monotonie, Ignoranz noch Unterredung; alles für mich schlechte Eigenschaften. Sie will nunmal stets mit passenden Kanten belebt werden und eine Perfektion ist erst dann perfekt wenn sie imperfekt ist: Eine perfekte Imperfektion. Eigentlich gibts die Perfektion nur im Auge des Betrachters (einzelne Perspektive), aber im Meer der Sichtweisen ist es stets die perfekte Imperfektion. Die hat genau soviele Kanten wie notwendig und keine einzige mehr, aus diesem Grunde perfekt. Einmal mehr ein Wort welches eine Art Paradoxon bildet und so verhält es sich eigentlich mit allem von Essenz. Ich glaube die Harmonie selber ist der grösste Widerspruch aber bei stimmigem Verhältnis ist es der Boden jedes nachhaltigen Schaffens.
Also drei Anzeichen müssen zutreffen? Da trifft bei mir nur ein Anzeichen zu. Wenn ich 3.5 dl Umeshu gurgle und danach nur ganz leicht etwas für 1h spüre dann bin ich ziemlich tolerant. Allerdings wurde seit 28. Feb sowieso nichts mehr gebechert da auch andere Sachen mir einen Kick geben. Pu Erh mit bis zu 15g Kraut kann es auch mal sein, das würde selbst eine Kakerlake umhauen. Aber ich kann jederzeit auch etwas anderes nehmen, es gibt kein Konsumzwang oder Kontrollverlust. Ich habe vermutlich einfach eine eiserne Metall-Hahn-Konstitution und verteile die Last auf 2 imaginäre Zwillinge.

Ja dann ist ja alles gut, Danke dir, da bin ich beruhigt.
 
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  • #49
Allgemein erlebe ich einfach dass zumindest bei mir Frauen sich sehr zurückhaltend und kaum Date-willig zeigen,...
@Xeshra
Das Gegenteil würde mich auch sehr erstaunen. Ich habe einiges von dir gelesen - allerdings war das gar nicht so einfach... mal vom Inhalt abgesehen, helfen einem die fehlenden Kommas auch nicht gerade - und für nichts, aber gar nichts auf dieser Welt würde ich dich daten.
Aber wer bin ich schon?

Lesen werde ich deine Konvolute möglichst nicht mehr (ich kann sie beim besten Willen nicht Beiträge nennen).
Sie sind m.E. geistige Umweltverschmutzung.
Für diese Einschätzung stehe ich jede Zeit ein. (Ausserdem habe ich in einem frisch aus der Taufe gehobenen Thread gelesen, dass du das Forum sowieso viel zu tolerant findest.)

So unhöflich bin ich sonst nie. Alle mehr oder weniger höfliche Hinweise - z.B. von @WolkeVier - prallen jedoch an dir ab (habe dies in mehreren Threads gesehen).

Noch dazu bin ich sicher, dass meine Meinung deinem Ego sowieso nichts anhaben kann. Du bist hart im Nehmen und bis jetzt hat dich nichts erschüttern bzw. deine Mitteilungswut dämpfen, geschweige denn eindämmen können.
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

P.S.: sollte mein Statement jemanden erstaunen, dem kann ich z.B. den gestern Abend geschlossenen Thread "Eine Frage der Moral" zum Nachlesen empfehlen. (z.Z. ist er noch zugänglich, weiss nicht ob es so bleibt.)
 
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  • #50
Nein dafür stehst du nicht jede oder jederzeit ein, du hast nicht einmal dich dazu bewegen können es sachlich zu kommentieren als die Gelegenheit da war sondern nur stets auf diese "Konvolute" wie du es nennst herabgeschaut. Vermutlich mit grösserer Schieflage und hämischerem Blick als es Babe je getan hatte, allerdings konntest du bis jetzt immerhin brav den Mund halten da du ausser Diffamierung sowieso kein nennenswertes Werkzeug zu haben scheinst. Es freut mich wenn ich den Nerv treffen konnte denn dadurch erkennt man auch die eigene Unzulänglichkeiten und wieso diese Welt so voller exorbitanter Mankos ist: Das Grosse im Kleinen. Man kann mich schon als "schwarzes Schaf" rauspauken, bessern wird sich danach nichts da vermutlich die weissen Schafe voller Flecken sind. Zusammenaddiert bieten diese Fleckenschafe soviel schwarz sodass jedes "schwarze Schaf" in der prallen Sonne mit Vogelperspektive dagegen unbefleckt erscheint. Deine und viele anderer Leute Haltung hält sich eigentlich kontinuierlich unter ihresgleichen unter und da bin ich froh wenn ich hier selektiv einwirke.

Wie ich schon sagte, ich prügle die Charakteren schon noch raus mit steigender Zeit und werde danach für meinen Kuchen die allerbesten Rosinen haben: Es noch mit Freudetränen und Rum tränken; alles eine Frage der Zeit. Würde ich dem chinesischen Zodiac Glauben schenken bin ich vielleicht potentiell narzisstisch und arrogant. Das ist in der heutigen "Ellbogengesellschaft" ein Problem da die einen es können und andere meinen es nicht können zu müssen fürs genau gleiche Resultat und das in der Maske der Bigotterie: Nur picken bestimmte Metall-Hähne ihre Rosinen und Kücken vermutlich besser ganz ohne jede Absicht, einfach nur weil sie es können und das ist auch gut so.

Wer du bist? Das weiss weder ich und vielleicht nicht einmal du. Es ist gut dass du mich schön deftig von der Freundesliste streichen kannst weil dann konnte ich ja meine Duftmarke richtig setzen und brauche nicht um etwas zu balzen.

Ich habe auch erwähnt dass ich mir aus Höflichkeit nichts mache und dafür auch nichts gebe. Das ist eine scheinsoziale Lumpenthematik wo es um eine Hardliner-Floskel-Philosophie geht. Vordergründig mit strahlendem al dente-Lächeln und im Hintergrund mit enormem knirschendem Kaudruck auf den Stockzähnen. Viel eher gebe ich meine Zusage des Potentials der Ehrlichkeit sowie der Kultivierung von Herz und Geist.
 
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  • #51
Mit jemandem weiter zu daten, bei dem wir wissen, dass es nicht für eine Partnerschaft reicht, würden wir wohl am ehesten dann, wenn es um jeden Preis darum geht, nicht alleine zu sein.
Oder man den Eindruck gewinnt, dass der "Traumpartner" eben das bleibt, was er ist: ein Traum. Es geht meiner Meinung nach gar nicht darum, "um jeden Preis" mit jemandem zusammen sein zu wollen, sondern um den Umfang der Bereitschaft, sich auf eine Partnerschaft einzulassen.
Wenn die Wahrscheinlichkeit auf seinen "Traumpartner" zu treffen sich tatsächlich in den von dir gemutmaßten Regionen bewegt, dann würde es zu fast überhaupt keinen beginnenden Beziehungen kommen, weil fast alle immer weitersuchen würden.
In der Praxis kommt es jedoch häufiger zu Versuchen eine Partnerschaft einzugehen. Ob das im Einzelfall immer "sinnvoll" und/oder zielführend ist, sei mal dahingestellt.
Wieviele potenzielle Partner bei einer Grundgesamtheit im Tausenderbereich dabei sind, hängt dann nicht nur von der Größe dieses Heuhaufens (Suchkriterien und -radius), sondern auch sehr stark vom Verhältnis eigener Attraktivität zu den eigenen Ansprüchen ab.
Das Thema der eigenen Attraktivität hatten wir hier auch bereits mehrfach angesprochen. Diese liegt grundsätzlich wohl im Auge des Betrachters. Und eigene Ansprüche darf jeder haben. Nur weil sich jemand als "nicht sonderlich attraktiv" ansieht, muss er sich doch nicht mit einer in seinen Augen auch "nicht besonders attraktiven" Partnerin "begnügen". Möglicherweise gefällt gerade er einer Frau, die in seinen oder sogar in den Augen vieler anderer Männer als "überdurschnittlich attraktiv" angesehen wird.
 
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Deleted member 21128

  • #52
sondern um den Umfang der Bereitschaft, sich auf eine Partnerschaft einzulassen.
Da stimme ich zu.
Wenn die Wahrscheinlichkeit auf seinen "Traumpartner" zu treffen sich tatsächlich in den von dir gemutmaßten Regionen bewegt, dann würde es zu fast überhaupt keinen beginnenden Beziehungen kommen, weil fast alle immer weitersuchen würden.
Zumindest hier scheint das ja für viele Realität zu sein.
Nur weil sich jemand als "nicht sonderlich attraktiv" ansieht, muss er sich doch nicht mit einer in seinen Augen auch "nicht besonders attraktiven" Partnerin "begnügen".
Nein, natürlich nicht. Aber vermutlich nimmt mit der Zeit des erfolglosen Suchens bei vielen auch die Bereitschaft zu, in jeder Hinsicht Abstriche zu machen.
 
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  • #54
Also ich möchte niemanden an meiner Seite, der in dem Moment nicht mit mir alt werden will und mit dem ich nicht alt werden möchte. Dann würde ich ja eigentlich etwas Grundsätzliches an dieser Person auszusetzen haben und sie an mir. Ist Liebe aber nicht gerade das Gefühl, dass man sich gegenseitig so wie man ist akzeptiert und gern hat, auch wenn man nicht perfekt ist?
Ich würde mich verarscht fühlen, wenn die Person an meiner Seite insgeheim denken würde, dass sie es einfach mal nur für ein halbes Jahr versuchen will. Ich würde mich aber auch verarscht fühlen, wenn sich ihr Gefühl diesbezüglich stabil bleibend verändert hätte und sie sich nicht trennen würde. Ich würde also eher sagen: Man kann das ja immer noch abkürzen. (Das ändert aber nichts am Wunsch nach einem gegenseitigen Bemühen darum, dass es bis ins Alter hält. Aber ich finde auch, dass das Eingehen einer Beziehung kein lebenslängliches Versprechen ist, dabei zu bleiben, sondern eher ein Versprechen, nach bestem Wissen und Gewissen so viel wie zumutbar erscheint, zu tun, damit es zu keiner Trennung kommen muss.)

Vielleicht meinen wir aber schliesslich dasselbe? Vielleicht würde ich (und damit auch andere aus der gemeinsam-alt-werden-wollen-Fraktion) nur dasselbe anders beschreiben, das Gewicht anders legen, einen anderen Aspekt betonen als du, Rakkaus? Was meinst du?
Vielleicht reden wir einfach von unterschiedlichen Stadien, Andrea. Wenn ich mit jemandem fest zusammen bin, brauche ich natürlich die Illusion der Ewigkeit. Aber meist kommt es doch gar nicht bis zur intensiven Kennenlernphase (die ja gut und gerne ein Jahr in Anspruch nehmen kann), weil sofort etwas stört und man sich bestenfalls gleich nach dem ersten Date verabschiedet. Aber vielleicht, vielleicht ist das dann doch nicht so wichtig. Und solange man ehrlich ist mit seinen Einschätzungen und Erwartungen, kann auch eine Kennenlernphase, die nach einem halben Jahr "scheitert", eine ungemein bereichernde Zeit persönlichen Lernens und großer Nähe sein.
 
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  • #56
Aber vermutlich nimmt mit der Zeit des erfolglosen Suchens bei vielen auch die Bereitschaft zu, in jeder Hinsicht Abstriche zu machen.
Wahrscheinlich gibt es zwei Typen Menschen. Die einen bleiben lange allein, weil sie übergroße Erwartungen haben. Die anderen stolpern (zu) schnell in eine Beziehung, weil sie verstanden haben, dass sie ohne Abstriche lange allein bleiben.
Beides kann gut gehen, muss es aber nicht. Die erste Gruppe gewinnt emotionale Stabilität, weil sie sich zurückhält. Die andere muss durch intensivere Phasen des Glücks und des Scheiterns. Aus beiden Erlebnissen kann man etwas lernen. Und im Optimalfall findet man irgendwann die Balance und wird glücklich.
 
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  • #57
Habe ich auch nirgendwo behauptet! Mein Post ging ja noch weiter...

Aber ok... jeder lese was er möge..
Entschuldigung! Ich habe das so "weggedrückt", weil mich die Grundfrage umtreibt und ich noch keine Lösung habe.
Wenn mir an meinem neuen Partner etwas "fehlt", bis zu welchem Umfang muss ich lernen, dieses "Fehlen" zu akzeptieren und ab welchem Punkt "darf" ich darauf hoffen, mein Gegenüber doch noch zu ändern. Ob es darum geht, Freude an Kunst zu wecken oder jemanden emotional aufzutauen, es gibt viele Punkte, bei denen unklar ist, ob es auf Dauer für einen gut gehen kann. Ich mache es mir zu leicht, wenn ich davon ausgehe, dass er sich schon ändern wird. Aber eventuell überfordere ich mich komplett, wenn ich davon ausgehe, dass es für mich schon in Ordnung sein wird.
 
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  • #58
Wahrscheinlich gibt es zwei Typen Menschen. Die einen bleiben lange allein, weil sie übergroße Erwartungen haben. Die anderen stolpern (zu) schnell in eine Beziehung, weil sie verstanden haben, dass sie ohne Abstriche lange allein bleiben.
Beides kann gut gehen, muss es aber nicht. Die erste Gruppe gewinnt emotionale Stabilität, weil sie sich zurückhält. Die andere muss durch intensivere Phasen des Glücks und des Scheiterns. Aus beiden Erlebnissen kann man etwas lernen. Und im Optimalfall findet man irgendwann die Balance und wird glücklich.
Dazu hatte ich doch mal einen Thread erstellt. https://www.parship.ch/forum/thema/bis-wann-moechtet-ihr-wieder-in-einer-beziehung-sein.9655/
Wobei ich da nur so mittel verstanden wurde. :oops: Ist vielleicht nicht nur eine Typfrage, sondern tatsächlich auch eine Entscheidung, die man treffen kann/muss?
 
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  • #60
Die einen bleiben lange allein, weil sie übergroße Erwartungen haben. Die anderen stolpern (zu) schnell in eine Beziehung, weil sie verstanden haben, dass sie ohne Abstriche lange allein bleiben.
Die erste Gruppe gewinnt emotionale Stabilität, weil sie sich zurückhält.
Wodurch gewinnt denn die erste Gruppe "emotionale Stabilität", ohne dass sie sich mit einem möglichen Partner auseinandersetzen müssen?
Nur durch das (Single-)Dasein an sich?
Lernen nicht gerade die Leute hinzu, die sich in Beziehungen "üben" und es wirklich versuchen?
Ich sehe bei der ersten Gruppe auch die große Problematik, dass bestimmte Fähigkeiten (Diskutieren, Streiten, Versöhnen, Nachsicht üben, eigene Standpunkte vertreten etc.) allmählich verlernt werden.
Und dass die Unsicherheit/Angst vor einer möglichen Beziehung (mit all ihren Facetten, Aufs und Abs) weiter wachsen könnte.
 
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