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  • #16
Ok. Mir gefällt ja Ygritte. Aber auch Sandor Clegane, Brienne of Tarth und Jaqen H'ghar. ;)
Na ja die Iron Bank of Braavos. :)

#GOT rocks.

Daenerys Stormborn of the House Targaryen, the First of Her Name, the Unburnt, Queen of Mereen, Queen of the Andals and the Rhoynar and the First Men, Khaleesi of the Great Grass Sea, Breaker of Chains and Mother of Dragons. :rolleyes:
 
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Deleted member 21128

  • #17
@Rakkaus Ich glaube, das was du (dir) da wünschst, ist das was normal ist. Man lernt sich kennen, gefällt sich gegenseitig und findet sich sympathisch. Man trifft sich weiter, und vielleicht verliebt man sich. Nach und nach findet man langsam raus, wie gut man zusammenpasst, und wenn's gut läuft, dann entsteht im Lauf der Monate und Jahre tiefe Liebe. Dabei sind Menschen unterschiedlich "schnell", da müssen eben beide (auch in diesem Punkt) zusammenpassen, und vor allem am Anfang müssen beide sehr gut auf den anderen eingehen. Die Erwartung, dass es gleich von Anfang an Zoom macht, haben sicherlich die wenigsten.
Allerdings suchen wir halt nach dem Partner fürs Leben, da soll schon so ziemlich alles passen, weil wir ja am liebsten bis zum Ende desselben mit ihm zusammen verbringen wollen. Dass wir in einigen Beziehungen etliche Ausschlusskriterien erworben haben, macht es nicht einfacher. Und das führt wohl dazu, dass wir recht schnell aussortieren, was ich auch ganz normal finde. Wir haben also logischerweise recht hohe Erwartungen an den neuen Partner. Will sagen, dass es in den meisten Fällen früh klar ist, dass der Datingpartner wohl niemals ein Lebenspartner werden kann. Und da ist es auch ganz richtig und logisch, dass wir das dann nicht weiterverfolgen, sondern uns eben anderen zuwenden, bis wir dieses Potenzial (vermeintlich) entdecken. Den Rückschluss, dass die meisten erwarten, sich gleich zu verlieben, halte ich für falsch! Aber vorstellen können wollen sie es sich eben schon.
Mit jemandem weiter zu daten, bei dem wir wissen, dass es nicht für eine Partnerschaft reicht, würden wir wohl am ehesten dann, wenn es um jeden Preis darum geht, nicht alleine zu sein.
Die simple Wahrheit (meine!) ist, dass es ein sehr großer Glücksfall ist, jemandem zu begegnen, mit dem es so richtig passt. One in a million ist vielleicht etwas übertrieben, aber vielleicht ist bei Zigtausenden oder Hunderttausenden mal einer dabei, und das können wir deutlich eingrenzen, wenn wir uns auf einer Singlebörse begegnen. Wieviele potenzielle Partner bei einer Grundgesamtheit im Tausenderbereich dabei sind, hängt dann nicht nur von der Größe dieses Heuhaufens (Suchkriterien und -radius), sondern auch sehr stark vom Verhältnis eigener Attraktivität zu den eigenen Ansprüchen ab. Ich glaube, da sind doch einige unterwegs, bei denen das nicht gut zusammenpasst. Es können dann zehn sein, aber auch nur einer oder gar keiner. Und wann man auf den einen (davon) trifft, ist dann auch noch Zufall, und mitunter ist es wohl die größte Herausforderung, nicht zu verzweifeln und geduldig weiterzusuchen. Und dann soll man dabei auch noch locker und entspannt bleiben, weil's sonst eh nicht klappt! :rolleyes:
Ich wünsche dir - und natürlich auch allen anderen Suchenden hier - viel Glück bei der Suche bzw. beim Gefundenwerden ;) und hoffe, dass dieser Riesenglücksfall bald eintritt!
 
J

Jann78

  • #18
ich denke die Erwartungen sind enorm hoch

1. er/sie sollte möglichst in der Nähe sein. Sonst ist ein Kennenlernen schon schwieriger.
2. der Partner fürs Leben: da muss dann alles stimmen. Es ist ja für eine seehr lange Zeit. Faktoren wie Alter (Familienplanung/Kinder...wie lange ist dies noch möglich...Timeline...Zeitdruck?)
3.die Interessen und die Art zu denken sollten übereinstimmen
4.das Optische muss passen
5.und dann soll es auch noch gleich beim 1.Treffen "zoom" machen...

eine ganz schön hohe Messlatte...
 
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  • #19
Welches sind denn die "übergroßen Erwartungen"?
Zum Beispiel die Suche nach einem Mann, mit dem man alt werden kann. Das wären bei mir noch dreißig Jahre... Ich finde, das ist unglaublich viel verlangt. Vielleicht wäre die Ausgangsfrage "könnte es mir mit diesem Menschen ein halbes Jahr gut gehen" besser geeignet. Man kann das ja immer noch verlängern;)
Ich habe eine Beziehung hinter mir, die 20 Jahre gedauert hat. Hätte ich mir am Anfang die Frage gestellt, ob ich mir 20 gemeinsame Jahre vorstellen kann, hätte ich vermutlich nein gesagt.
 
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  • #21
Dennoch würde ich mir das Recht vorbehalten, mich nur mit Menschen zu umgeben, die mir guttun (sofern möglich [Familie und Arbeit.... ihr wisst schon.... man kann sich nicht alle Mitmenschen aussuchen])
Natürlich soll der Partner einem gut tun. Aber es gibt Eigenschaften, bei denen man weiß, dass sie einen irgendwann stören werden. Ich treffe mich momentan mit einem Mann, der (trotz Studiums) keine Bücher liest, nie ins Theater geht, nicht ins Museum, auch keine Zeitung liest etc. Ich bin schon ein ganzes Stück "bildungsintellektuell" und ich glaube, ein gemeinsames Leben könnte schwierig werden, weil mir irgendwann etwas fehlen würde. Aber momentan brauche ich eh kein "gemeinsames Leben" 24/7, ich habe mein Kind, meine Freunde, meine Arbeit. Also kann ich diesem Mann genießen. Im Moment ist das nicht wichtig. Wenn ich nach der "perfekten Passung" suche, ist er raus. Und das wäre schade.
 
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  • #22
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  • #25
Natürlich soll der Partner einem gut tun. Aber es gibt Eigenschaften, bei denen man weiß, dass sie einen irgendwann stören werden. Ich treffe mich momentan mit einem Mann, der (trotz Studiums) keine Bücher liest, nie ins Theater geht, nicht ins Museum, auch keine Zeitung liest etc. Ich bin schon ein ganzes Stück "bildungsintellektuell" und ich glaube, ein gemeinsames Leben könnte schwierig werden, weil mir irgendwann etwas fehlen würde. Aber momentan brauche ich eh kein "gemeinsames Leben" 24/7, ich habe mein Kind, meine Freunde, meine Arbeit. Also kann ich diesem Mann genießen. Im Moment ist das nicht wichtig. Wenn ich nach der "perfekten Passung" suche, ist er raus. Und das wäre schade.
Er kann doch trotzdem der perfekt passende Mann sein?! Vielleicht entdeckt er durch dich ja die Liebe zum Theater etc ?

Und selbst wenn nicht: solange ihr sonst genügend Gemeinsamkeiten habt, kannst du ja deinen kulturellen Interessen auch mit Freunden und Bekannten nachgehen?

Ich bin persönlich sowieso der Meinung, dass man nicht 24/7 zusammen verbringen muss um eine erfüllende, glückliche Beziehung zu führen!
 
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  • #26
Allgemein erlebe ich einfach dass zumindest bei mir Frauen sich sehr zurückhaltend und kaum Date-willig zeigen, ich date eigentlich gerne wenn erwünscht. Es geht ja nur um unverbindliche Dates, nicht um Liebesversprechen. Liebe muss sich sowieso immer erst entwickeln. Nur in den wenigsten Fällen treffen sich 2 zum ersten Mal und Badaboom LIEBE auf den ersten Blick. Sicher aber kann eine Aura da sein die man schnell wahrnimmt und da fällt die Entscheidung für/gegen weiteren Kontakt oft leicht, zumindest in Natura. Schreiben ist sicher toll aber im Endeffekt kann es auch nur ein Kontakt herstellen und das erste ausführliche Beschnuppern sein, jedoch kein komplettes Urteil abgeben. Ich erlebe generell dass es in Natura zumindest bei mir stets leichter fällt mit Kommunikation da man sich näher ist und vielschichtig kommuniziert.
 
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  • #28
Man kann nicht sich 24/7 auf Partner fokussieren, das ist echt bei aller Liebe tödlich weil man ja auch noch sich selbst liebt, sogar notwendig um einen Partner zu lieben. Ein wenig Narzissmus ist völlig gesund, nur nicht zu viel oder deutlich zu wenig davon. Liebe ist auch Beziehungsmanagement; empathisch mithilfe emotionaler Intelligenz, nicht einfach nur einseitige Hingabe.
 
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