Rakkaus

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  • #1

Erwartungen

Viele hier im Forum aber auch sonst im RL oder auf Erfahrungsseiten im Internet haben rund um das Onlinedating mehr Frustration als Freude erfahren. Ich wage die These, dass das häufig an übergroßen Erwartungen hängt, die man sowohl an den Partner als auch an die neue Beziehung stellt.
Wäre es eventuell eine Möglichkeit, bestimmte Charakteristika des Casual Datings in die übliche Kennenlernphase zu übertragen? Nicht von Anfang an Schmetterlinge zu erwarten oder zu checken, ob man mit dem Datingpartner tatsächlich den Rest seiner Lebens verbringen möchte? Eine Art "Beziehung light" anzustreben und sich die Frage nach der Dauerhaftigkeit und der optimalen Passung sehr viel später zu stellen?

Das beinhaltet jetzt nicht, dass man nur Affären hat, oder mehrere Menschen gleichzeitig datet oder beim zweiten Date unbedingt miteinander ins Bett muss. Es soll aber erlauben, sich am Gegenüber zu erfreuen, auch wenn es vielleicht nur für ein paar Monate ist. Ein Verzicht auf das zu schnelle "Aussortieren". Mehr Toleranz. Man kann auch erst mit jemandem zusammen sein und sich dann langsam, aber sicher verlieben...

Für Euch undenkbar?
 
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Inge21

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  • #2
@Rakkaus ,
Ja, das ist für mich denbar, genau das versuch ich gerade. :rolleyes:
 
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Xeshra

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  • #3
Oh, das ist sogar weise. Besser Daten als endlos rumschmuddeln. Nur kriegen manche offenbar 50 Anfragen und können gar nicht alle Daten. Bei mir nie passiert aber voll logisch weil ich bereits im Profil meine starke Duftmarke setze. Danach muss man gar nicht mehr viel rumfragen sondern versuchen damit klarzukommen mit einem möglichen Date. Bei den meisten Leuten ist eher so dass sie einem das blaue vom Himmel sülzen und in Natura krachts sofort zusammen. Ich bin eher anders: In Natura kommts meistens besser. Meistens ist es bei diesen Sülzexperten jedoch umgekehrt.
 

Rakkaus

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  • #6
Nö, gar nicht. Es braucht aber zwei, die so denken. Und da gehts eben los.....

Aber eventuell, ganz eventuell könnte man das vorab herausfinden? Oder in seinem Profil kommunizieren?
Es gibt doch genug Menschen, die von sich wissen, dass sie sich nicht auf den ersten Blick verlieben. Es kann doch nicht sein, dass die alle nicht zusammenfinden. Oder eben nur über Tinder oder CD-Portale.

Ich merke, dass mich die "alles oder nichts"-Erwartungen völlig überfordern. Lieber eine "romantische Freundschaft", aus der sich mehr entwickeln kann, als ein Daumen runter nach jedem "Date Null"...
 
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IMHO

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  • #7
Viele hier im Forum aber auch sonst im RL oder auf Erfahrungsseiten im Internet haben rund um das Onlinedating mehr Frustration als Freude erfahren. Ich wage die These, dass das häufig an übergroßen Erwartungen hängt, die man sowohl an den Partner als auch an die neue Beziehung stellt.
Nö, nicht unbedingt. Man kann auch trotz relativ geringer Erwartungen enttäuscht werden. Das wiederum hängt von vielen Faktoren ab.
Unter anderem von der Dauer der bisherigen Suche und der in der Zwischenzeit aufgekommenen Ungeduld, was das Finden eines Partners betrifft.
Enttäuschung kann auch vorkommen, wenn selbst "Mindeststandards" an Hygiene oder Pünktlichkeit weit unterschritten werden. Da bedarf es nicht einmal "überzogener" Erwartungen.
 
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IMHO

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  • #9
Natürlich. Das war hier gar nicht mein Thema, manches geht einfach nicht. Aber manche Beziehung könnte gehen, wenn man sie spielerischer angehen würde...
"Spielerisch" klingt toll, ist für mich aber auch so ein "Klischee". Da ist so häufig der Wunsch der Vater des Gedanken.
1. Die Welt und das Leben in ihr wird komplizierter.
2. Viele Menschen sind stark verkopft, was sich gerade bei der Partnersuche häufig als enormes Hemmnis herausstellt.
3. Funktioniert oft nur, wenn beide verliebt sind. Versucht man es mit einem Partner, bei dem man eher das Gefühl hat, diverse "Abstriche" zu machen und eher "vorlieb" zu nehmen (um nicht sofort "die Flinte ins Korn zu werfen" und "dem Ganzen eine Chance zu geben"), wird es mit dem Attribut "spielerisch" bereits deutlich schwieriger. Denn das setzt in der Regel eine gewisse "Leichtigkeit" voraus, die bei vielen Kennenlernprozessen aus den unterschiedlichsten Gründen gar nicht vorhanden ist.
Und dieses "Spielerische" stellt in meinen Augen bereits einen relativ hohen Anspruch dar.
Empathie, Offenheit und eine gehörige Portion an Wohlwollen wären meiner Meinung nach bereits ausreichend, um eine positive Basis für ein Kennenlernen zu schaffen.
 
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  • #10
Es soll aber erlauben, sich am Gegenüber zu erfreuen, auch wenn es vielleicht nur für ein paar Monate ist. Ein Verzicht auf das zu schnelle "Aussortieren". Mehr Toleranz.

Das birgt das Problem der Verschwendung endlicher Lebenszeit - in erster Linie, wenn es darauf ankommt, gewisse Aktivitäten in diese Lebenszeit hinein zu quetschen, die nicht ewig möglich sind; z.B. Kinderkriegen.

Ist eine solche Einschränkung nicht gegeben, spricht nix dagegen.
Dennoch würde ich mir das Recht vorbehalten, mich nur mit Menschen zu umgeben, die mir guttun (sofern möglich [Familie und Arbeit.... ihr wisst schon.... man kann sich nicht alle Mitmenschen aussuchen])
 
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lisalustig

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  • #11
Aber eventuell, ganz eventuell könnte man das vorab herausfinden? Oder in seinem Profil kommunizieren?
Ich kann das nicht "vorab" herausfinden. Nicht durch Schreiberei, nicht durch Telefonate. Also würde ich das auch nicht im Profil kommunizieren.

Erst, wenn ich den Menschen persönlich kennengelernt habe, kann ich entscheiden, ob und was geht. Sind Sympathien da und ähnliche Interessen, es will nur nicht gleich kribbeln, dann würd ich da schon tiefer ins Kennenlernen gehen wollen. Hab ich auch schon gemacht. Um dann nach einigen Treffen festzustellen, es passt für mich nicht. Und ich habe keine Lust, mich weiter mit diesem Menschen zu treffen. Hätte natürlich auch anders sein können. Versuch macht kluch ;)
 
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mino65

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  • #12
Das birgt das Problem der Verschwendung endlicher Lebenszeit - in erster Linie, wenn es darauf ankommt, gewisse Aktivitäten in diese Lebenszeit hinein zu quetschen, die nicht ewig möglich sind; z.B. Kinderkriegen.

Ist eine solche Einschränkung nicht gegeben, spricht nix dagegen.

Frau wird, wenn sie schon Kinder hat, oder definitiv aus dem Alter heraus ist, selbst welche auf die Welt bringen zu können, auch nach meiner Erfahrung tatsächlich entspannter. Und dies macht einen Zugang, wie im Threadthema beschrieben, einfacher.
 
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  • #13
@Rakkaus
Ja und es war gut so (für mich) :)
 

Jacinta

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  • #15
Übergroße Erwartungen, Versuch 1:
Aussehen wie Jamie Lannister und Gehirn von Tyrion, Herz von Jon Snow (oder evtl doch eher sein Aussehen) und Geld wie keine Ahnung wer und im Streitfall wie Hodor (gutmütig) sein ?
(Database endet bei Staffel 3, also keine Garantie)**

Vor allem aber: noch am Leben ;-)
 
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fafner

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  • #16
Ok. Mir gefällt ja Ygritte. Aber auch Sandor Clegane, Brienne of Tarth und Jaqen H'ghar. ;)
Na ja die Iron Bank of Braavos. :)

#GOT rocks.

Daenerys Stormborn of the House Targaryen, the First of Her Name, the Unburnt, Queen of Mereen, Queen of the Andals and the Rhoynar and the First Men, Khaleesi of the Great Grass Sea, Breaker of Chains and Mother of Dragons. :rolleyes:
 
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  • #17
@Rakkaus Ich glaube, das was du (dir) da wünschst, ist das was normal ist. Man lernt sich kennen, gefällt sich gegenseitig und findet sich sympathisch. Man trifft sich weiter, und vielleicht verliebt man sich. Nach und nach findet man langsam raus, wie gut man zusammenpasst, und wenn's gut läuft, dann entsteht im Lauf der Monate und Jahre tiefe Liebe. Dabei sind Menschen unterschiedlich "schnell", da müssen eben beide (auch in diesem Punkt) zusammenpassen, und vor allem am Anfang müssen beide sehr gut auf den anderen eingehen. Die Erwartung, dass es gleich von Anfang an Zoom macht, haben sicherlich die wenigsten.
Allerdings suchen wir halt nach dem Partner fürs Leben, da soll schon so ziemlich alles passen, weil wir ja am liebsten bis zum Ende desselben mit ihm zusammen verbringen wollen. Dass wir in einigen Beziehungen etliche Ausschlusskriterien erworben haben, macht es nicht einfacher. Und das führt wohl dazu, dass wir recht schnell aussortieren, was ich auch ganz normal finde. Wir haben also logischerweise recht hohe Erwartungen an den neuen Partner. Will sagen, dass es in den meisten Fällen früh klar ist, dass der Datingpartner wohl niemals ein Lebenspartner werden kann. Und da ist es auch ganz richtig und logisch, dass wir das dann nicht weiterverfolgen, sondern uns eben anderen zuwenden, bis wir dieses Potenzial (vermeintlich) entdecken. Den Rückschluss, dass die meisten erwarten, sich gleich zu verlieben, halte ich für falsch! Aber vorstellen können wollen sie es sich eben schon.
Mit jemandem weiter zu daten, bei dem wir wissen, dass es nicht für eine Partnerschaft reicht, würden wir wohl am ehesten dann, wenn es um jeden Preis darum geht, nicht alleine zu sein.
Die simple Wahrheit (meine!) ist, dass es ein sehr großer Glücksfall ist, jemandem zu begegnen, mit dem es so richtig passt. One in a million ist vielleicht etwas übertrieben, aber vielleicht ist bei Zigtausenden oder Hunderttausenden mal einer dabei, und das können wir deutlich eingrenzen, wenn wir uns auf einer Singlebörse begegnen. Wieviele potenzielle Partner bei einer Grundgesamtheit im Tausenderbereich dabei sind, hängt dann nicht nur von der Größe dieses Heuhaufens (Suchkriterien und -radius), sondern auch sehr stark vom Verhältnis eigener Attraktivität zu den eigenen Ansprüchen ab. Ich glaube, da sind doch einige unterwegs, bei denen das nicht gut zusammenpasst. Es können dann zehn sein, aber auch nur einer oder gar keiner. Und wann man auf den einen (davon) trifft, ist dann auch noch Zufall, und mitunter ist es wohl die größte Herausforderung, nicht zu verzweifeln und geduldig weiterzusuchen. Und dann soll man dabei auch noch locker und entspannt bleiben, weil's sonst eh nicht klappt! :rolleyes:
Ich wünsche dir - und natürlich auch allen anderen Suchenden hier - viel Glück bei der Suche bzw. beim Gefundenwerden ;) und hoffe, dass dieser Riesenglücksfall bald eintritt!
 
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Jann78

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  • #18
ich denke die Erwartungen sind enorm hoch

1. er/sie sollte möglichst in der Nähe sein. Sonst ist ein Kennenlernen schon schwieriger.
2. der Partner fürs Leben: da muss dann alles stimmen. Es ist ja für eine seehr lange Zeit. Faktoren wie Alter (Familienplanung/Kinder...wie lange ist dies noch möglich...Timeline...Zeitdruck?)
3.die Interessen und die Art zu denken sollten übereinstimmen
4.das Optische muss passen
5.und dann soll es auch noch gleich beim 1.Treffen "zoom" machen...

eine ganz schön hohe Messlatte...
 

Rakkaus

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  • #19
Welches sind denn die "übergroßen Erwartungen"?

Zum Beispiel die Suche nach einem Mann, mit dem man alt werden kann. Das wären bei mir noch dreißig Jahre... Ich finde, das ist unglaublich viel verlangt. Vielleicht wäre die Ausgangsfrage "könnte es mir mit diesem Menschen ein halbes Jahr gut gehen" besser geeignet. Man kann das ja immer noch verlängern;)
Ich habe eine Beziehung hinter mir, die 20 Jahre gedauert hat. Hätte ich mir am Anfang die Frage gestellt, ob ich mir 20 gemeinsame Jahre vorstellen kann, hätte ich vermutlich nein gesagt.
 
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Rakkaus

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  • #21
Dennoch würde ich mir das Recht vorbehalten, mich nur mit Menschen zu umgeben, die mir guttun (sofern möglich [Familie und Arbeit.... ihr wisst schon.... man kann sich nicht alle Mitmenschen aussuchen])

Natürlich soll der Partner einem gut tun. Aber es gibt Eigenschaften, bei denen man weiß, dass sie einen irgendwann stören werden. Ich treffe mich momentan mit einem Mann, der (trotz Studiums) keine Bücher liest, nie ins Theater geht, nicht ins Museum, auch keine Zeitung liest etc. Ich bin schon ein ganzes Stück "bildungsintellektuell" und ich glaube, ein gemeinsames Leben könnte schwierig werden, weil mir irgendwann etwas fehlen würde. Aber momentan brauche ich eh kein "gemeinsames Leben" 24/7, ich habe mein Kind, meine Freunde, meine Arbeit. Also kann ich diesem Mann genießen. Im Moment ist das nicht wichtig. Wenn ich nach der "perfekten Passung" suche, ist er raus. Und das wäre schade.
 
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fafner

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  • #22

mino65

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  • #23
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Pueppchen

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  • #25
Natürlich soll der Partner einem gut tun. Aber es gibt Eigenschaften, bei denen man weiß, dass sie einen irgendwann stören werden. Ich treffe mich momentan mit einem Mann, der (trotz Studiums) keine Bücher liest, nie ins Theater geht, nicht ins Museum, auch keine Zeitung liest etc. Ich bin schon ein ganzes Stück "bildungsintellektuell" und ich glaube, ein gemeinsames Leben könnte schwierig werden, weil mir irgendwann etwas fehlen würde. Aber momentan brauche ich eh kein "gemeinsames Leben" 24/7, ich habe mein Kind, meine Freunde, meine Arbeit. Also kann ich diesem Mann genießen. Im Moment ist das nicht wichtig. Wenn ich nach der "perfekten Passung" suche, ist er raus. Und das wäre schade.
Er kann doch trotzdem der perfekt passende Mann sein?! Vielleicht entdeckt er durch dich ja die Liebe zum Theater etc ?

Und selbst wenn nicht: solange ihr sonst genügend Gemeinsamkeiten habt, kannst du ja deinen kulturellen Interessen auch mit Freunden und Bekannten nachgehen?

Ich bin persönlich sowieso der Meinung, dass man nicht 24/7 zusammen verbringen muss um eine erfüllende, glückliche Beziehung zu führen!
 
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Xeshra

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  • #26
Allgemein erlebe ich einfach dass zumindest bei mir Frauen sich sehr zurückhaltend und kaum Date-willig zeigen, ich date eigentlich gerne wenn erwünscht. Es geht ja nur um unverbindliche Dates, nicht um Liebesversprechen. Liebe muss sich sowieso immer erst entwickeln. Nur in den wenigsten Fällen treffen sich 2 zum ersten Mal und Badaboom LIEBE auf den ersten Blick. Sicher aber kann eine Aura da sein die man schnell wahrnimmt und da fällt die Entscheidung für/gegen weiteren Kontakt oft leicht, zumindest in Natura. Schreiben ist sicher toll aber im Endeffekt kann es auch nur ein Kontakt herstellen und das erste ausführliche Beschnuppern sein, jedoch kein komplettes Urteil abgeben. Ich erlebe generell dass es in Natura zumindest bei mir stets leichter fällt mit Kommunikation da man sich näher ist und vielschichtig kommuniziert.
 
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aberbittemitsahne

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  • #27
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Xeshra

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  • #28
Man kann nicht sich 24/7 auf Partner fokussieren, das ist echt bei aller Liebe tödlich weil man ja auch noch sich selbst liebt, sogar notwendig um einen Partner zu lieben. Ein wenig Narzissmus ist völlig gesund, nur nicht zu viel oder deutlich zu wenig davon. Liebe ist auch Beziehungsmanagement; empathisch mithilfe emotionaler Intelligenz, nicht einfach nur einseitige Hingabe.
 
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