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  • #181
Zitat von Searchin:
Ich denke das Handicap hier ist, das zu wenig Traffic da ist und die Photos nicht sofort sichtbar sind. Eine attraktive Frau ist in einer Singlebörse mit sichtbaren Photos besser aufgehoben! Good Luck :)
Dem kann ich zustimmen. Da eine Filterung sich auf das konkrete Alter bezieht, fallen Männer ab 50 aus bestimmten Rastern, obwohl einige von diesen erheblich jünger aussehen.

Das nominale Alter scheint bei beiden Geschlechtern eine nicht zu unterschätzende Rolle zu spielen. Neulich habe ich eine Frau (41) kennengelernt. Als ich ihr mein Alter (51) nannte, fiel ihr merklich die Kinnlade herunter. Sie hatte mich auf Anfang, max. Mitte 40 geschätzt.

Die Unterhaltung danach verlief völlig anders als vor Nennung des Alters. Sie war danach sehr zurückhaltend und das Interesse erlahmte zusehends.

Ich habe mich neulich mit einem Freund (52) darüber unterhalten, wie er reagieren würde, wenn er eine in seinen Augen attraktive Frau kennenlernen würde und diese ihm ihr Alter (z.B. 56) nennen würde. Er sagte, dass er bei "56" wohl keine Beziehung mit der Frau eingehen würde.

Für mich kann ich diese Frage nicht beantworten. Attraktivität, Aktivität, Agilität stehen da absolut im Vordergrund. Aber wenn dann ein Alter genannt würde, wie z.B. 58 oder 60), da würde ich schon schlucken und mir überlegen, ob ich so etwas wohl möchte.
 
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  • #182
Zitat von viela123:
Ich möchte mal unterstellen, dass die allermeisten Männer Ü50 in Singlebörsen Frauen suchen, die weitaus jünger sind, wunderschön und sexy, aber bitte schön völlig autark, am besten ohne Kinder oder sonstige Altlasten. Ich habe noch keinen Mann diesen Alters im real life kennengelernt, der nach gescheiterter langjähriger Beziehung mit allem drum und dran wirklich an einer neuen Beziehung die auf Dauer ausgerichtet ist, interessiert ist.
Ja, ich würde eine Frau, die jünger ist als ich favorisieren. Erheblich jünger muss sie dabei nicht sein. Wieviel ist denn erheblich?
10 Jahre, 15 Jahre?.

Männer Ü50 haben oft eine Ehe samt Kindererziehung usw. hinter sich. Die möchten sich das nicht noch mal "antun". Sind müde und wollen einfach nur noch ein schönes, relativ sorgenfreies Leben mit einer attraktiven Frau.

Dieser Wunsch der Männer nach jüngeren Frauen ist möglicherweise auch der Natur geschuldet, da Frauen (zum Teil durch das etwas schwächere Bindegewebe) visuell schneller altern.

Ich denke da an unser Klassentreffen (Jahrgang 63). Die meisten Frauen sahen für mich aus wie "Omas". Viele hatten bereits richtig graue Haare, waren aufgequollen, hatten massiv an Gewicht zugelegt. Sicherlich waren auch einige Männer aus den Fugen geraten, aber überwiegend waren es die Frauen.

Mag sein, dass da die Geburten mehrerer Kinder, die Doppelbelastungen (Kinder, Karriere) und der oft damit einhergehende Zeitmangel für sich selbst (Fitness, Pflege etc.) eine Rolle spielen.
 
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  • #184
Zitat von Mentalista:
Erlebe ich nicht so, erst letztens beim Laub fegen draussen, er war mir aber zu alt, oder letztens bei meinem Bio-Bäcker, war ein netter Typ, aber der dann in sein Auto stieg, wo noch links und rechts hinten, die Sonnenschutzdinger mit Benjamin Blümchen drauf zu sehen waren.
Und was sagen die Rollos im Auto aus? Dass der Mann verheirat ist oder womöglich "nur" alleinerziehend?
 
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  • #185
Zitat von Rusalka:
So bis 45 gehe ich runter, mehr nicht. Natürlich weiß ich, daß es äußerst unwahrscheinlich ist, da eine Antwort zu bekommen, denn so ein Mann kann ja auch eine 35jährige haben.
Sehe ich nicht so, kann er eben nicht! Frauen um die 35 suchen bis max. 40 Jahre beim Mann.
 
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  • #186
Zitat von lone rider:
AW: Erfahrungen von Frauen 45+ bei Parship

Das Problem am realen Leben ist, dass viele Frauen es nicht mögen, wenn man sie einfach so anquatscht. Das macht man vielleicht, wenn man jung ist und in Cliquen und Zirkeln abhängt.
Im etwas reiferen Alter gehört sich das irgendwie nicht. Auf der Straße schon gar nicht. Zumindest nicht in Großstädten.
So eine Online-Form bietet der Frau auch eine Art geschützten Raum.
Aha. Das ist ja eine Bankrott-Erklärung für echte Kommunikation im wirklichen Leben.
War das VOR Entstehung dieser ganzen virtuellen "Singlebörsen" auch schon ein Frevel? Oder ist das erst so, seitdem man die "gewünschte Ware" wie in einem Katalog anklicken kann?

Was machen denn die Männer, die keinen Computer haben oder sicher dieser Art der "Warenbestellung" einfach verweigern?
Die bleiben einfach allein, weil ja keine Dame einfach so ansprechen darf? (egal in welch höflicher Form auch immer?)
 
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  • #187
Zitat von Truppenursel:
Der typische deutsche Mann brliiert zumeist anstatt mit Charme und einem freundlichen Lächeln mit grimmiger Miene.
DAS können die Frauen auch prima. Alles unter dem Motto: Bloß nicht lächeln, das könnte als Anbiederung verstanden werden und ich bekomme als Frau möglicherweise eine Mitschuld, wenn der Mann dann über mich herfällt......

Und so schieben sich die Geschlechter den "schwarzen Peter" gegenseitig zu. Und in den Foren wird weiter fleißg diskutiert,
wer wann wie agieren bzw. reagieren sollte.

Nur über den eigenen Schatten springt im RL kaum jemand. Der "Leidensdruck" ist offensichtlich auch gar nicht so hoch, als dass Mann/Frau sich mal aus der eigenen "Komforzone" bequemt, seinen/ihren Arsch Richtung Pendant bewegt, Konventionen mal Konventionen sein lässt und einfach mal einen simplen Satz zu einem realen Menschen sagt.

Stattdessen wir gejammert, dass die anderen alle doof sind und man sich selber ja sooo viel Mühe gibt.
 
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  • #188
Zitat von IMHO:
DAS können die Frauen auch prima. Alles unter dem Motto: Bloß nicht lächeln, das könnte als Anbiederung verstanden werden und ich bekomme als Frau möglicherweise eine Mitschuld, wenn der Mann dann über mich herfällt......

Und so schieben sich die Geschlechter den "schwarzen Peter" gegenseitig zu. Und in den Foren wird weiter fleißg diskutiert,
wer wann wie agieren bzw. reagieren sollte.

Nur über den eigenen Schatten springt im RL kaum jemand. Der "Leidensdruck" ist offensichtlich auch gar nicht so hoch, als dass Mann/Frau sich mal aus der eigenen "Komforzone" bequemt, seinen/ihren Arsch Richtung Pendant bewegt, Konventionen mal Konventionen sein lässt und einfach mal einen simplen Satz zu einem realen Menschen sagt.

Stattdessen wir gejammert, dass die anderen alle doof sind und man sich selber ja sooo viel Mühe gibt.

Da scheint mir - leider - was wahres dran zu sein.

Es wird im "Vorfeld" schon abgecheckt, zugeordnet und eingeteilt wer wann und wo und für was zuständig ist, bis hin zum Verantwortlich sein.
Keiner möchte der Erste sein, keiner will der Schuldige sein....aber alle wollen "mitspielen" und wenn's denn nicht klappt oder funkioniert, wie man es sich wünscht, sind natürlich die Anderen Schuld.

Und!!!.....was war das doch schön, als man noch Kind oder jung war und völlig locker / unbedarft, offen und neugierig mit der Welt umgegangen ist.
 
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  • #190
Zitat von Truppenursel:
Mir ist das auch schon oft aufgefallen, daß viele anscheinend fast traumatische Erlebnisse in ihrer Ehe hatten und es nun mit aller Macht verhindern wollen, daß ihnen ähnliches noch mal passiert.
Davon abgesehen, daß mir das Verständnis fehlt, warum man jahrelang in angeblich so quälenden Verhältnissen lebt, ohne sich zu wehren.
Wie dem auch sei, gerade diese Frauen scheinen besonders fanatisch zu sein, was den nächsten Mann anbelangt.
Meine Rede. Weil beim nächsten Mal MUSS es klappen. Nochmal möchte man sich nämlich nicht auf die beschwerliche Suche nach einem passenden Partner machen. Und dementsprechend wird auf beiden Seiten die Checkliste herausgeholt und Kreuzchen gemacht, was das Zeug hält.

Die viel beschriebene Leichtigkeit und Unbeschwertheit ist doch so ziemlich jedem hier schon lange abhanden gekommen. Und das gebetsmühlenartige Wiederholen, dass man doch einfach aufeinander zugehen solle, macht die Sache nicht leichter.

Machen wir uns doch nichts vor: Wir (explizit die Deutschen) sind total verkopft.
 
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  • #191
Zitat von lisalustig:
Ich denke mir dann einfach, es wird schon irgendwann klappen, bloß nicht aufgeben. Wir haben ja alle nur ein Leben. Und wenn man eine Zeit lang oder auch länger allein ist, muss man halt das Beste draus machen, irgendwie...
WAS denn nicht aufgeben? Was tust du aktiv dafür? Ein Profil in einer SB ausfüllen? Ab und zu mal einen Mann anschreiben?

Das Beste draus machen. Bedeutet das, sich mit seinem Leben einrichten und größtenteils ohne Partner planen, um jetzt glücklich sein zu können? Nach spätestens zwei Jahren fehlt mir überhaupt nichts mehr und ich möchte von meinem für mich schönen Leben gar keinen Teil mehr her- bzw. aufgeben, oder?
 
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  • #192
Zitat von ENIT:
Ja, dass ist richtig. Man sollte immer auch beachten, dass man das mitbringt, was man selbst erwartet.
Da fängt die Krux doch schon an. Die Sichtweise vieler auf sich selbst ist doch aufgrund mangelnder Selbstreflexion bereits getrübt.
Sie sehen sich (1,80 groß mit 90 kg) als schlank, attraktiv, junggeblieben an und suchen das Pendant dazu (1,70 mit 50 kg).

Sie halten sich für eloquent, mit einer guten Allgemeinbildung (2 x 3 = 4 widdewiddewitt und 3 macht Neune) und erwarten ebensolches vom Gegenüber (Verstehen der Relativitätstheorie, Master in Quantenphysik etc.).
 
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  • #193
Zitat von IMHO:
Das Beste draus machen. Bedeutet das, sich mit seinem Leben einrichten und größtenteils ohne Partner planen, um jetzt glücklich sein zu können? Nach spätestens zwei Jahren fehlt mir überhaupt nichts mehr und ich möchte von meinem für mich schönen Leben gar keinen Teil mehr her- bzw. aufgeben, oder?
Ja, warum nicht? Welche positive Alternative siehst du?
 
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  • #194
Du IMHO, ich mag ja im Große und Ganzen deine Beiträge und Ansichten...bist du grad ein bißchen aufgebracht?
 
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  • #195
Zitat von IMHO:
Da fängt die Krux doch schon an. Die Sichtweise vieler auf sich selbst ist doch aufgrund mangelnder Selbstreflexion bereits getrübt.
Sie sehen sich (1,80 groß mit 90 kg) als schlank, attraktiv, junggeblieben an und suchen das Pendant dazu (1,70 mit 50 kg).

Sie halten sich für eloquent, mit einer guten Allgemeinbildung (2 x 3 = 4 widdewiddewitt und 3 macht Neune) und erwarten ebensolches vom Gegenüber (Verstehen der Relativitätstheorie, Master in Quantenphysik etc.).
Diese mangelnde Selbstreflexion ist für mich wirklich ein Übel, was in vielen Lebensbereichen das Leben schwer macht. Fängt schon damit an, was und wie viele die Leute sich beim Supermarkt in den Einkaufswagen füllen und sich dann wundern, warum die Hosengröße wieder eine Nummer größer sein muss, es die und die gesundheitlichen Beschwerden gibt, die oft auf falsche Ernährung zurück zu führen ist.
 
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  • #196
Zitat von Mentalista:
Ja, warum nicht? Welche positive Alternative siehst du?
Ich befürchte bloß, und das haben meine "Praxistests" bewiesen, dass diese Menschen gar nicht sooo sehr auf Partnersuche sind. Die haben sich so dermaßen gut mit ihrem Singledasein eingerichtet, dass da ein Partner nur noch stören würde. Die wollen dann das absolut exakt passende Mosaiksteinchen für die eine kleine Lücke, die zugegebenermaßen vorhanden ist.

Passt es nicht, bin ich eben nicht das richtige Puzzle für dich.

O.k., für denjenigen ist das dann nicht schlimm, er ist ja (angeblich) rundum glücklich. Nur für den Bewerber, der sich als ziemlich kompatibel zum Umworbenen angesehen hat, ist es unverständlich, welch hohe Ansprüche gestellt werden und wie wenig Kompromissbereitschaft auf der Gegenseite vorhanden ist.

Man selbst versucht, seine Ansprüche im Zaum zu halten, auch Dinge, die man nicht wirklich toll findet, zu akzeptieren, weil das große Ganze vielleicht ganz vielversprechend anmutet - und hört von der Gegenseite dann: "Eigentlich bin ich total zufrieden mit meinem Leben. Ein Mann passt da momentan gar nicht rein. Wir Mädels haben sooo viel Spaß zusammen."

Das ist dann schon mehr als ernüchternd, zumal ich häufiger an derartige Frauen gerate.

Und daraus folgt meine These:
Frauen, die

1. kinderlos (oder Kinder aus dem Haus)
2. attraktiv
3. finanziell autark

sind, haben eine ganz andere Anspruchshaltung, als Frauen, die

1. alleinerziehend
2. nicht ganz so attraktiv
3. finanziell eher schwächer gebettet

sind.

Die Frage, die sich mir bezüglich der "2. Kategorie" stellt, ist:
Sind diese Frauen einfach kompromissbereiter oder haben sie einfach keine andere Wahl und "müssen nehmen, was sie kriegen können"?
 
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  • #197
Zitat von IMHO:
Ich befürchte bloß, und das haben meine "Praxistests" bewiesen, dass diese Menschen gar nicht sooo sehr auf Partnersuche sind. Die haben sich so dermaßen gut mit ihrem Singledasein eingerichtet, dass da ein Partner nur noch stören würde. Die wollen dann das absolut exakt passende Mosaiksteinchen für die eine kleine Lücke, die zugegebenermaßen vorhanden ist.
Passt es nicht, bin ich eben nicht das richtige Puzzle für dich.
O.k., für denjenigen ist das dann nicht schlimm, er ist ja (angeblich) rundum glücklich. Nur für den Bewerber, der sich als ziemlich kompatibel zum Umworbenen angesehen hat, ist es unverständlich, welch hohe Ansprüche gestellt werden und wie wenig Kompromissbereitschaft auf der Gegenseite vorhanden ist.
Man selbst versucht, seine Ansprüche im Zaum zu halten, auch Dinge, die man nicht wirklich toll findet, zu akzeptieren, weil das große Ganze vielleicht ganz vielversprechend anmutet - und hört von der Gegenseite dann: "Eigentlich bin ich total zufrieden mit meinem Leben. Ein Mann passt da momentan gar nicht rein. Wir Mädels haben sooo viel Spaß zusammen."
Das ist dann schon mehr als ernüchternd, zumal ich häufiger an derartige Frauen gerate.
Und daraus folgt meine These:
Frauen, die
1. kinderlos (oder Kinder aus dem Haus)
2. attraktiv
3. finanziell autark
sind, haben eine ganz andere Anspruchshaltung, als Frauen, die
1. alleinerziehend
2. nicht ganz so attraktiv
3. finanziell eher schwächer gebettet
sind.
Die Frage, die sich mir bezüglich der "2. Kategorie" stellt, ist:
Sind diese Frauen einfach kompromissbereiter oder haben sie einfach keine andere Wahl und "müssen nehmen, was sie kriegen können"?
Na toll IMHO. Stellen sich die Herren auch mal die Frage, warum eine alleinerziehende Frau nicht so attraktiv aussehen kann? Vielleicht, weil sie alles für die Kinder tut, einen Job hat, Haushalt und nicht das Geld um Schicki-Micki zu veranstalten? Sollen die keine Chance haben?
Viele Männer sind auch gar nicht richtig auf Partnersuche, Frauen dagegen schon eher. Ich weiß, dass du das nicht lesen willst aber ich schreibe es trotzdem.
Natürlich ist eine Frau mit Kindern kompromissbereiter als eine ohne Kinder. Nicht, weil die mit Kindern besser sind, dass will ich nicht sagen aber sie müssen alleine schon durch die Kinder kompromissbereiter sein. Sie müssen Herz und Verstand einsetzen und vor allem Entscheidungen treffen, die Kinder betreffen. Nein, alleinerziehende Frauen haben an sich keine anderen Ansprüche, nur diese gehen anders damit um.
 
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  • #198
PS: Deine Einteilung in Kategorien finde ich etwas daneben. Alleinstehende Frauen mit Kindern haben auch Kritiken von gut aussehend bis sehr attraktiv. Nur so ganz nebenbei.
 
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  • #199
Hmmm....ENIT, das sieh mal nicht ganz so eng. Ist halt sein Erkenntnis aus seinen Erfahrungen, also für mich nachvollziehbar.

Wenn ich jetzt mal Feinheiten da weg lasse ist diese These nicht unbedingt falsch. Und ja - ich glaube, dass Frauen der "2. Kategorie" kompromissbereiter (ACHTUNG, dadurch aber nicht anspruchsloser!) sind. Das mit dem "nehmen was sie kriegen"....mhm...ganz dünnes Eis....leider entsteht bei einigen Frauen durch eigene Äußerungen / Formulierungen / Verhalten evt. dieser Eindruck, den ich aber so nicht bestätigen würde.
 
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  • #200
Ich weiss gar nicht, was all diese Debatten sollen. Man sollte sich den Partner nehmen, der zu einem passt und nicht vorher lange darüber grübeln, welche Gruppierung hohe oder weniger hohe Ansprüche hat. Trefft euch lieber und schaut dann weiter, ob es passen kann.
 
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  • #201
45+ und auch 50+, das ist heutzutage nicht alt. Viele erreichen in diesem Alter eine Reife, die sehr attraktiv ist.
 
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  • #203
Zitat von vivi:
Hmmm....ENIT, das sieh mal nicht ganz so eng. Ist halt sein Erkenntnis aus seinen Erfahrungen, also für mich nachvollziehbar.
Wenn ich jetzt mal Feinheiten da weg lasse ist diese These nicht unbedingt falsch. Und ja - ich glaube, dass Frauen der "2. Kategorie" kompromissbereiter (ACHTUNG, dadurch aber nicht anspruchsloser!) sind. Das mit dem "nehmen was sie kriegen"....mhm...ganz dünnes Eis....leider entsteht bei einigen Frauen durch eigene Äußerungen / Formulierungen / Verhalten evt. dieser Eindruck, den ich aber so nicht bestätigen würde.
Nein, tue ich nicht. Ich verstehe, wie du das interpretierst bzw. meinst. Ja, kompromissbereiter müssen sie ja sein, siehe Post. ;)
 
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  • #204
Als Vertreter der Fraktion grad noch nicht 50 mal etwas zu den Themen Frauen um 50, Attraktivität alleinerziehender vs. nicht alleinerziehender Frauen, Suche nach Frauen ohne Kinder: Mit etwas Erfahrung in dem Umfeld kann ich folgende Beobachtungen beitragen: Es gibt Alleinerziehende, die sind hoch attraktiv, gepflegt, machen etwas aus sich, lassen viele Frauen ohne Kinder neben sich blass aussehen. Alleinerziehende haben Sorgen, die Frauen ohne Kinder nicht haben. Das sind oft (bei weitem nicht immer) finanzielle Sorgen, oft eben z.B. die Frage, wie sie ihren Kindern beim Lernen helfen können, ein Leben ermöglichen, wie Kindern von (Ehe-)Paaren, wie sie Beruf und Kinder unter einen Hut bekommen, etc. Für manche, wahrscheinlich viele, stellt sich dann die Frage, ob sie da noch Zeit und Energie für eine Partnerschaft aufbringen können. Manchmal kommen sie zum Schluss, dass das nicht klappt. Wie stellt sich das aus Sicht des suchenden Mannes dann dar? Er bemüht sich um eine solche Frau, geht Kompromisse ein, zeigt Verständnis mit der Situation der Frau, der Kinder und stellt eines Tages fest, dass die Frau sich dann doch für die Kinder entschieden hat. Was dürfte dann die Konsequenz des Mannes sein, der vielleicht schon in einer Ehe oft wegen den Kindern zurückgesteckt hat? Erneute Suche nach einer Frau mit Kindern? Nettmann
 
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  • #205
Nettmann, ist das dein Resümee der letzten Monate ? Das ist schade, vielleicht auch bitter für dich... andererseits - was willst du ihr vorwerfen ? Wenn man letztendlich vieles allein stemmen muss, ist es oft wirklich schwierig, noch Energien übrig zu behalten.....
 
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  • #207
Zitat von Nettmann:
Wie stellt sich das aus Sicht des suchenden Mannes dann dar? Er bemüht sich um eine solche Frau, geht Kompromisse ein, zeigt Verständnis mit der Situation der Frau, der Kinder und stellt eines Tages fest, dass die Frau sich dann doch für die Kinder entschieden hat. Was dürfte dann die Konsequenz des Mannes sein, der vielleicht schon in einer Ehe oft wegen den Kindern zurückgesteckt hat?
Vielleicht mal sein Muster zu hinterfragen? Wieso er es sich als „Konkurrenz“ zu den Kindern empfindet? Wieso das Wort „Zurückstecken“? Wieso Frauen suchen, die sich „für die Kinder“ und daher „gegen den Mann“ entscheiden?
 
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  • #208
@Schreiberin: Nein, ich werfe ihr nichts vor, kann es ganz gut nachvollziehen, auch wenn ich es schade finde. Sie hat ihren Entschluss, sich auf Kinder und Beruf zu beschränken gefasst, aus Umständen, die ich nachvollziehen kann. Im Zweifel und aus ihren Erfahrungen heraus musste sie sich für ihre Kinder und ihren Beruf entscheiden. Es bedeutet übrigens nicht, dass für mich Alleinerziehende deswegen nicht als Partner in Frage kommen. Die Aussage galt nur als Überlegung, warum Männer sich entsprechend gegen eine Alleinerziehende entscheiden könnten. @Truppenursel: Nein, auch dessen bin ich mir durchaus bewusst. Ich habe mich mehr auf die Aussagen weiter oben bezogen, in denen die zwanghafte Verbindung gesehen wird. Es gibt Alleinerziehende, die mit nahezu keinem Einkommen leben müssen, das aber auch nicht ändern können, eben weil sie Allleinerziehende sind. Nicht Alleinerziehende haben z.B. keine Kindern, die ihnen Halt geben, mit denen sie sich beschäftigen können, die sie liebhaben bzw. von denen sie (hoffentlich) geliebt werden. Ich glaube nicht, dass ich darstellen muss, dass Kinderlose in einer Welt der Glückseligen leben. Nettmann
 
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  • #209
@Tina: Ich möchte den Thread hier nicht kapern. Trotzdem kurz zu deinen Fragen (ich schaffe es nicht mehr, hier zu zitieren, weiterzublättern oder sonstiges,...): Hab mich nicht als Konkurrenz empfunden. Das Verhältnis war auch ganz gut zu den Kindern. Zurückstecken: Die Gefahr des Handelns nach gleichbleibendem Muster besteht zwar. Andererseits werfe man bitte keinem Mann vor, wenn er bereit ist, für eine Beziehung mit einer Frau, die er liebt, dass er Kompromisse einzugehen bereit ist. Dass dies nicht im Übermaß geschehen darf, das ist mir klar. (A...loch-Debatte???) Ob die Entscheidung gegen die Beziehung fällt, ist doch nicht klar. Manchmal kommen auch später Faktoren dazu, die solche Entscheidungen auslösen.