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Dr. Bean

  • #46
Zitat von Julianna:
@Dr. Bean
In dem Artikel (vielleicht finde ich den noch mal wieder), ging es nicht nur um Pflegeprodukte. Sondern da waren noch mehr Beispiele. Z.B. Chips für den Mann (mit BBQ) und Chips für die Frau (leicht gesalzen). Ich kann mich nicht mehr an alle Beispiele erinnern. Aber es war teilweise wirklich absurd. Das konkrete Marketing dahinter offensichtlich. Übrigens: Mein Vater verwendet auch Frauencremes ;D Oder eben neutrale Cremes, die nicht mit dem Gender werben. Es kommt auf die Creme drauf an, ob sie fettig (Pickel macht) oder ein leichtes Fluid. Das hat NICHTS mit dem Geschlecht zu tun! Das ist es doch genau, was sich in unsere Köpfe gebrannt hat. Du bist damit in die "Zahnpasta für Menschen über 1,70 m" -Falle getappt ;D Du hast dir die falsche Zahnpasta ausgesucht (nicht die falsche Körpergröße).
Nee Männer- und Frauenhaut sind unterschiedlich. Das kann dir Jeder meiner Bodybuildingkollegen erzählen. Männer und Frauen sind grundsätzlich unterschiedlich, da möchte ich bitte nicht gleichgestellt oder verwechselt werden! :)

Schaust du hier: http://www.wissen-gesundheit.de/Kra...r-Unterschied-zwischen-Frauen-und-Maennerhaut

Männerhaut ist viel verletzlicher als Frauenhaut ! ^o^
 
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  • #47
Wir sind wirtschaftlich in Deutschland einfach unflexibel und unmodern. In Finnland z.B. wird in vielen Firmen/Unternehmen nach "Leistung" entlohnt. Du kannst den ganzen Tag auf der Arbeit Kickern (was niemanden stören würde) oder mal ne Stunde Pause machen, oder früher nach Hause, weil die Kinder warten oder ähnliches. Am Ende des Monats wird geschaut, was du trozdem effektiv geleistet hast. Nur weil einer gezwungen ist 8 Stunden zu arbeiten, heißt das nämlich nicht, dass der, der nur 4 Stunden seine Arbeit erledigt, weniger leistet. Studien haben sogar das Gegenteil bewiesen: Wer mehr Freizeit hat und entspannter Arbeitet leistet am Ende MEHR. Weil die Arbeitsszeit dadruch intensiver wird und man sich stärker konzentrieren kann. Wenn dem so in Deutschland wäre, würde es automatisch mehr Kinder geben! Davon bin ich überzeugt. Da kann aber wohl die Politik nur Anregungen machen, denn das Problem liegt ja dann bei den Chefs oder dem Vorstand. Darin, wie eine Firma geführt wird. Wir sind da ziemlich altmodisch und total unentspannt.
Übrigens: Andere Studien haben gezeigt, dass "gemischte Teams" (Frauen und Männer) produktiver und kreativer sind. Eine Frau allein wird es in einem Männer-Team schwer haben. Männer lassen sich da nur ungern in die Karte schauen und "verkumpeln" sich miteinander. Sie gehen Abend was zusammen trinken, die einzige Frau im Team darf aber nicht mit. (Muss nicht der Regelfall sein, ist aber doch häufiger so).
 
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Dr. Bean

  • #48
Zitat von Julianna:
Wir sind wirtschaftlich in Deutschland einfach unflexibel und unmodern. In Finnland z.B. wird in vielen Firmen/Unternehmen nach "Leistung" entlohnt. Du kannst den ganzen Tag auf der Arbeit Kickern (was niemanden stören würde) oder mal ne Stunde Pause machen, oder früher nach Hause, weil die Kinder warten oder ähnliches. Am Ende des Monats wird geschaut, was du trozdem effektiv geleistet hast. Nur weil einer gezwungen ist 8 Stunden zu arbeiten, heißt das nämlich nicht, dass der, der nur 4 Stunden seine Arbeit erledigt, weniger leistet. Studien haben sogar das Gegenteil bewiesen: Wer mehr Freizeit hat und entspannter Arbeitet leistet am Ende MEHR. Weil die Arbeitsszeit dadruch intensiver wird und man sich stärker konzentrieren kann. Wenn dem so in Deutschland wäre, würde es automatisch mehr Kinder geben! Davon bin ich überzeugt. Da kann aber wohl die Politik nur Anregungen machen, denn das Problem liegt ja dann bei den Chefs oder dem Vorstand. Darin, wie eine Firma geführt wird. Wir sind da ziemlich altmodisch und total unentspannt.
Übrigens: Andere Studien haben gezeigt, dass "gemischte Teams" (Frauen und Männer) produktiver und kreativer sind. Eine Frau allein wird es in einem Männer-Team schwer haben. Männer lassen sich da nur ungern in die Karte schauen und "verkumpeln" sich miteinander. Sie gehen Abend was zusammen trinken, die einzige Frau im Team darf aber nicht mit. (Muss nicht der Regelfall sein, ist aber doch häufiger so).
Ja da stimme ich Dir voll und ganz zu.
Weiter glaube ich auch, dass 75% unserer Jobs für den Fortbestand der Menschheit nicht zwingend entscheidend sind. Wenn man dort also weniger arbeiten könnte, bräche man sich keinen Zacken aus der Krone.

Leider wirst du das in D nie umgesetzt bekommen. Unsere Gehälter sind zu hoch. Jeder AG wird eine Verringerung von Stunden sofort als Maßnahme nutzen um seine Lohnausgaben zu drücken. Die einzige Chance sehe ich bei jungen StartUps so etwas zu revolutionieren. Innovative Tech-Unternehmen wie Google machen es ja schon.

In Ingenieursbutzen ist das übrigens bereits lockerer. Dort hast du immer einen Kicker-Raum und kannst auch mal ne Runde zocken am Tag, solange du deine Deadlines einhälst oder nicht Überarbeit herrscht. Leider gibts da nie gemischte Teams. :)
 
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  • #50
Von einigen Disziplinen abgesehen, sind gemischte Teams in der Wissenschaft nichts besonderes.


Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass männliche Kleinkinder wesentlich mehr zur Technik tendieren als weibliche. Sie wählen meistens Autos oder etwas anderes mit Rädern zum Spielen aus.
 
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  • #51
Zitat von sugar:
Von einigen Disziplinen abgesehen, sind gemischte Teams in der Wissenschaft nichts besonderes.
.
Sehe ich ganz anders. Oder von welcher "Wissenschaft" sprichtst du? In der Forschung (Medizin) ist ganz klar der Mann Laborleiter/Abteilungsleiter oder der mit dem Dr-Titel. Die Frauen sind überzählig Angestellte (BTA,MTA usw).
 
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  • #52
Ich sprach nicht von Führungspositionen, die sind immer noch sehr von Männern besetzt.
 
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Hafensänger

  • #53
Deckt sich mit meinem Empfinden, Frauenshampoos sind abrasiver. Irgendwie gibt es schon drastische Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein: Hormonausstattung, räumliches Vorstellungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Frauen können kein Auto fahren (räumliches Vorstellungsvermögen, neben mancher sitzt du und denkst dir als passendes Outfit ein Totenhemd) und ... so weiter und so fort.(*)

Zitat von Dr. Bean:
Das wird zwar ständig repetiert, wird dadurch aber nicht richtiger. Arbeitnehmer sind auch Konsumenten, die Wirtschaftskreisläufe in Gang halten. Es macht überhaupt keinen Sinn, denen das Geld wegzunehmen. Das Problem ist woanders, nämlich die Unternehmen, die das bezahlen und denen fällt das systembedingt immer schwerer! Dazu hatte ich mal einen link gepostet.

(*) üblicherweise deklariere ich es nicht als Spässle. ^^
 
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  • #54
ok. Aber wie gesagt: Das Team im Labor (die MTAs usw) sind nicht gemischt. Da gibts kaum Männer, die diesen Beruf ausüben.
 
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  • #55
Es gibt auch wenige männliche Hebammen oder Näherinnen. Ich finde das jetzt nicht so schlimm. (Witz)
 
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  • #56
Eine männliche Hebamme wäre vielleicht gar nicht so schlecht ;)
Auf die Gefahr hin, dass das too much information ist: Ich bevorzug zb männliche Gynäkologen. Die Frauen sind immer so rabiat :D Wobei man sich schon fragt, wieso ein Mann nach dem allgemeinen Medizinstudium sich ausgerechnet auf Gynäkologie spezialisiert? Gehen Männer auch zu Urologinnen?
 
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  • #57
Ich denke, Männer gehen mehrheitlich lieber zu einem Urulogen.
 
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Hafensänger

  • #58
Ich kaufe ein "O". ツ
 
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  • #59
*heul* Jetzt hast du das Bonmot kaputt gemacht.
 
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Hafensänger

  • #60
Ach, ich Dussel! Hätte es mit Urilogen, aber auch mit Ufologen nicht verstanden.