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  • #136
Oje, @IMHO hört sich schlimm an, dieses Syndrom!
Ich wünsch Dir eine guuute Behandlung! Und eine ausdauernde Behandlerin!;):D
 
D

Deleted member 21128

  • #138
Kommst Du zum Rheinland-Stammtisch? Fänd ich toll. :)
Danke. Nein.
Ja, das wäre schön. :)
Wir zwei kommen da wahrscheinlich nicht zusammen. 1800 Euro - einfach so. Das ist unfassbar viel Geld!
Das ist eine Frage der Perspektive. Wir reden über Führungskräfte, bei denen für x Monate ein monatliches Einkommen wegfallen soll. Da ist 1.800 plötzlich wenig. Und wir haben noch nicht über Sozi-Beiträge geredet... Klar, wenn beide ein höheres Einkommen haben, ist das kein Problem. Aber sagen wir mal, er verdient 5.000 und sie 1800. Dann haben sie für 2 Jahre zusammen 3.600 anstatt 6.800. Kann man machen, klar, wenn es die Verhältnisse (Laufende Kosten...) zulassen. Aber wer macht das?
Sorry, kannst du das mal lassen?
Nein, das ist keine Wortklauberei. Ich sehe keinen Sinn darin, darüber zu reden, wie die Umstände sein sollten. Ich denke, da wären wir uns weitestgehend einig. Die Frage ist für mich, was wir konkret tun können, um diese Umstände herzustellen.
... ja, dann spürt man (ich) wie dünn das Eis ist. Du müsstest schon mal ein Schrittchen zurückgehen und eine äußere Perspektive einnehmen. Sonst brauche ich gar nicht erst anfangen mir Gedanken zu machen.;)
Es reicht ja, wenn ich auf mich aufpasse. :)
Momentan würde ich "das Problem" gerne aus meiner Warte und mit den ganzen faktisch vorhandenen Bedingungen betrachten.
Die, die sich ohne Einschränkungen jeglicher Art nur ihrem persönlichen Fortkommen widmen können. Klingt schnell nach Neiddebatte. Liegt mir aber fern. Sehr sehr fern.
Ah, okay. Man kann ja priviligiert sein und trotzdem das Wohl der weniger glücklichen im Auge haben.
Das ist oft mehr Pragmatismus als Bescheidenheit. Man macht, was getan werden muss - und vergisst die langfristigen Auswirkungen für sich selbst. Das ist nicht Bescheidenheit - das ist Dummheit.
Falsche Bescheidenheit. However, damit ist auf lange Sicht keinem geholfen, nicht mal den Männern, die dann verlassen werden oder mit einer frustrierten Frau zu tun haben. Schon gar nicht den Kindern übrigens.
Wir sitzen alle im gleichen Boot.
Jetzt bist du freundlich, aber nicht ehrlich. Dann hättest du mich ja nicht kritisiert.
Aber zu einem nicht enden wollenden Streit gehören eben mindestens Zwei.
Da tut aber gerade einer sehr viel dafür, dir das Gegenteil zu beweisen, nicht wahr?
Mein Maß ist, wieviel Energie ich habe und bereit bzw. in der Lage bin, für etwas einzusetzen. Meine Energie ist begrenzt. Von daher ...
Meine Energie ist schier endlos. Das ist manchmal ein Problem. :)
 
O

Observer

  • #139
@Obeserver Du haust seit Tagen in die gleiche Kerbe, wohl wissend, dass ich nur verzögert antworten kann und auch nicht mehr will.
Ach, na da kann ich aber nix dafür...ich reagiere auf die Posts.
Edit: wie war das mit dem Jammern und der Eigenverantwortung? Wer ist denn schuld an der Moderation...?;)
Das wäre Dir jetzt lieber...jetzt...interessant...
Die Beiträge, in denen ich schreibe, dass ich dir keine BEWUSSTE Frauenfeindlichkeit unterstelle, sondern nur versuche, die subtilen, unterbewussten Einstellungen aufzuzeigen, ignorierst du.
Du unterstellt mir eine subtile (möglicherweise unbewusste) frauenverachtende Einstellung. Wenn Du es so siehst - ok. Aber Dir sollte klar sein, dass genau die Dinge, die Du mir vorhältst, bei Dir selber ebenso zu finden sind. Das war nicht böse gemeint.

Edit: ich habe eigentlich so ziemlich alle Deine Beiträge beantwortet soweit ich weiss...
Für mich ist - was dich angeht - alles gesagt.
ist ok, für mich ebenso
 
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  • #140
Klar, wenn beide ein höheres Einkommen haben, ist das kein Problem. Aber sagen wir mal, er verdient 5.000 und sie 1800. Dann haben sie für 2 Jahre zusammen 3.600 anstatt 6.800. Kann man machen, klar, wenn es die Verhältnisse (Laufende Kosten...) zulassen. Aber wer macht das?
von 3600 netto sollte man wohl mal eine weile leben können. erst recht, wenn es sonst flotte 6800 sind. denn bei einem solchen einkommen sollte es doch möglich sein, eine weile etwas anzusparen für die "durststrecke" elternzeit. oder eben überhaupt eine reserve zu bilden. schließlich ist es in solchen haushalten ja auch üblich, ein kind zu "planen" - es gibt also genügend vorlauf. und dann gehen diese ersparnisse halt ganz oder teilweise für die zeit mit dem kind drauf anstatt für den nächsten teuren wagen. m.e. ein besserer deal für alle beteiligten :)
 
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  • #141
von 3600 netto sollte man wohl mal eine weile leben können. erst recht, wenn es sonst flotte 6800 sind. denn bei einem solchen einkommen sollte es doch möglich sein, eine weile etwas anzusparen für die "durststrecke" elternzeit. oder eben überhaupt eine reserve zu bilden. schließlich ist es in solchen haushalten ja auch üblich, ein kind zu "planen" - es gibt also genügend vorlauf. und dann gehen diese ersparnisse halt ganz oder teilweise für die zeit mit dem kind drauf anstatt für den nächsten teuren wagen. m.e. ein besserer deal für alle beteiligten
Die Schwierigkeit liegt meines Erachtens beim "zurückstecken müssen".
Höheres Einkommen erzeugt besseren/teureren Lebensstil.
Da sind dann die jeweiligen Höhen der Beträge egal.
Im Grunde sollten finanzielle Überlegungen kein Ausschlußgrund für Kinder sein. Das wird es auch nicht sein. Aber durch das "warten auf den perfekten Moment", da ja heutzutage relativ planbar, läuft so mancher Frau die biologische Uhr ab.
 
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  • #142
Doch! Ausgiebiger und exzessiver Sex in allen Lagen, an allen Orten. Bis zur totalen Erschöpfung. Wichtig für die Behandlerin ist,
- währenddessen zumindest so zu tun als ob es gefallen würde
- anschließend jede Menge Lob für die "Leistung" zu erteilen.
Danach verspürt der Patient eine gewisse Linderung, die, je nach Konstitution, mehrere Tage oder gar bis zu mehreren Wochen anhalten kann. :p
Eine Behandlerin zu finden, die noch dazu tut als würde es ihr gefallen, ist ja keine Kunst. Wo ist das Problem? O.k. hast schon gefunden.
 
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  • #144
Und sehr viel mehr als nix. Da bleib ich bei. @elbtexterin hat das sehr gut ausgeführt.

Jede/r, dem Familie ehrlich am Herzen liegt.

Momentan würde ich "das Problem" gerne aus meiner Warte und mit den ganzen faktisch vorhandenen Bedingungen betrachten.
Verstanden. (also sicher bin ich nicht, aber das kommt ja noch)

Ah, okay. Man kann ja priviligiert sein und trotzdem das Wohl der weniger glücklichen im Auge haben.

Falsche Bescheidenheit. However, damit ist auf lange Sicht keinem geholfen, nicht mal den Männern, die dann verlassen werden oder mit einer frustrierten Frau zu tun haben. Schon gar nicht den Kindern übrigens.
Da kann ich nicht folgen. Beides nicht mein Thema/Bild. Echt schwierig hier.

Jetzt bist du freundlich, aber nicht ehrlich. Dann hättest du mich ja nicht kritisiert.
Ich bin überwiegend freundlich und fast immer zu ehrlich. Ich verurteile Dich nicht. Kritisiere aber in Teilen den Stil und etwas gewinnen zu wollen, was nicht zu gewinnen ist.

Da tut aber gerade einer sehr viel dafür, dir das Gegenteil zu beweisen, nicht wahr?
Yup. *ignorfunktionwiederanzwecksenergiesparmodus

Meine Energie ist schier endlos. Das ist manchmal ein Problem. :)
Jo :) Aber sicher nur manchmal :)
 
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Deleted member 21128

  • #145
von 3600 netto sollte man wohl mal eine weile leben können. erst recht, wenn es sonst flotte 6800 sind.
Klar. Aber nicht, wenn man zB dann 4.000 monatlich an Darlehen abzahlt.
Möglich ist das alles, klar. Die Frage ist immer, ob man dazu bereit ist.
denn bei einem solchen einkommen sollte es doch möglich sein, eine weile etwas anzusparen für die "durststrecke" elternzeit. oder eben überhaupt eine reserve zu bilden.
In dieser Lebensphase des Aufbaus bilden die wenigsten eine Reserve. Da wird in Eigentum investiert.
Die Schwierigkeit liegt meines Erachtens beim "zurückstecken müssen".
Ja, auch. Oder besser gesagt "wollen".
Im Grunde sollten finanzielle Überlegungen kein Ausschlußgrund für Kinder sein.
Für Kinder nicht, aber vielleicht für Elternzeit.
Und sehr viel mehr als nix. Da bleib ich bei. @elbtexterin hat das sehr gut ausgeführt.
Ja, schon, nützt aber nix, wenn es kaum jemand gibt, der diesem edlen Anspruch folgt.
 
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Deleted member 21128

  • #146
Da kann ich nicht folgen. Beides nicht mein Thema/Bild. Echt schwierig hier.
Ja, stimmt, schwierig.
Ich plädiere für mehr Egoismus, gerade bei Frauen. Das ständige Zurückstecken schadet am Ende allen Beteiligten, auch denen, mit denen man es gut meint.
Hihi, wie war das mit der Wortklauberei? ;) Machen wir nen Haken hin.
Stimmt.
Ich freu mich auf deine Ideen... :)
 
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  • #147
Klar. Aber nicht, wenn man zB dann 4.000 monatlich an Darlehen abzahlt.
Möglich ist das alles, klar. Die Frage ist immer, ob man dazu bereit ist.
eine vernünftige baufinanzierung sollte tunlichst so flexibel gestrickt sein, dass auch phasen wie elternzeit oder arbeitslosigkeit nicht sofort zu schwierigkeiten führen. sprich: die 4000 sollten also auch vorübergehend reduziert werden können über niedrigere tilgung.

wir reden hier übrigens über beträge, die so manchem gerade obszön erscheinen dürften......der alltag einer durchschnittsfamilie sieht deutlich anders aus.
 
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Deleted member 21128

  • #148
eine vernünftige baufinanzierung sollte tunlichst so flexibel gestrickt sein, dass auch phasen wie elternzeit oder arbeitslosigkeit nicht sofort zu schwierigkeiten führen. sprich: die 4000 sollten also auch vorübergehend reduziert werden können über niedrigere tilgung.
Stimmt, bei sorgfältiger Planung kein Problem. :) Und wollen muss man das. Ich weiß nicht, wieviele es da gibt.
wir reden hier übrigens über beträge, die so manchem gerade obszön erscheinen dürften......der alltag einer durchschnittsfamilie sieht deutlich anders aus.
Ja, es ging ja um Führungskräfte.
 
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  • #149
Bausparen ist süß, meine Generation: bis 30 studiert -> kein Geld. Dann irgendwo in nen Job rein, Gehalt kriegt man teilweise weniger als Leute, die im Unternehmen mit 17 ne Ausbildung gemacht haben und sich bis 30 hochgearbeitet haben. Und dann explodieren die Immobilienpreise. Marode, baufällige Hütten im preislich niedrigen Ruhrgebiet, gehen für 500k über die Ladentheke. In Szenevierteln gerne mal für 1-2 Mios.

Viele Leute in meinem Alter gründen jetzt Kommunen, das ist ziemlich witzig. Da zieht man mit 2 oder 3 Familien in ein haus und teilt sich das. Das geht dann so lange gut, bis der Egon mit Ulrike schläft, die die Frau von Horst ist :D.
 
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  • #150
Doch! Ausgiebiger und exzessiver Sex in allen Lagen, an allen Orten. Bis zur totalen Erschöpfung. Wichtig für die Behandlerin ist,
- währenddessen zumindest so zu tun als ob es gefallen würde
- anschließend jede Menge Lob für die "Leistung" zu erteilen.
Danach verspürt der Patient eine gewisse Linderung, die, je nach Konstitution, mehrere Tage oder gar bis zu mehreren Wochen anhalten kann. :p
.... wie sagt man so schön... selbst ist der Mann :)