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  • #16
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  • #18
Wie seht ihr es denn hier im Forum: haben alle Mitdiskutierenden dieselbe Augenhöhe oder gibts Unterschiede? (Also nicht auf Sachen wie Einkommen bezogen, sondern aufs Diskutieren hier.)
Wie siehst du das, @winterlily?

Ich nehme mal deine Unterscheidung auf:
1. Gleichberechtigung: Jeder ist hier gleichberechtigt, seine Meinungen zu äußern.
(Was auch immer das genau heißen sollte.)

2. Unterschiedliches Niveau, was Auffassungsgabe, Argumentationskompetenz usw. anlangt.
Wie damit umgehen, also wie sollte man sich da zu anderen Diskutierenden verhalten, die ein anderes Niveau haben?
 
D

Deleted member 7532

  • #19
D

Deleted member 7532

  • #21
Wie damit umgehen, also wie sollte man sich da zu anderen Diskutierenden verhalten, die ein anderes Niveau haben?
In dem Fall kann nur der, der ein höheres Niveau hat versuchen, soch so auszudrücken, dass der andere es auch kapiert. Finde ich eine ganz besondere Fähigkeit - komplexe Sachverhalte so auszudrücken, dass die allgemein verständlich werden.
Umgekehrt kann es nicht funktionieren.
 
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  • #23
In dem Fall kann nur der, der ein höheres Niveau hat versuchen, soch so auszudrücken, dass der andere es auch kapiert. Finde ich eine ganz besondere Fähigkeit - komplexe Sachverhalte so auszudrücken, dass die allgemein verständlich werden.
Umgekehrt kann es nicht funktionieren.
Wenn man da Pflichten sieht, dann würde ich die auf beiden Seiten sehen. Also der mit der niedrigeren Höhe müßte sich dann mehr bemühen, mehr mit seinem Urteil zurückhalten usw.
Üblicherweise ist es ja so, daß der mit der geringeren Höhe den mit der höheren Höhe beschimpft, als abgehoben, elitär, besserwissend, Pseudo usw.

Ich glaub gar nicht so sehr, daß da Pflichten zur Verständigung sind. Also daß der eine sich unbedingt viel Mühe machen muß, für alle verständlich zu schreiben, oder der andere unbedingt alles verstehen muß. Es müsen doch nicht alle gleichermaßen mit allen kommunizieren. Da kommt doch ohnehin irgendwas mit Inhalts- und Unterhaltungswert nahe Null raus.
 
A

apfelstrudel

  • #24
Ich denke, ihr habt euch an die Privilegien des Mannseins so sehr gewöhnt, dass es euch ungemütlich wird, wenn eine potentielle Partnerin freundlich, aber bestimmt darauf aufmerksam macht, dass dies nicht die Grundlage einer Beziehung mit ihr sein wird.
so... ich möchte ein neues Licht in die Sache bringen:
Ich hab das mit Augenhöhe noch - nie - in einem Profil gelesen.

Meine Vermutung daher: Damen, die es bisher gewohnt waren die Männer zu bekochen, -waschen, -putzen und -wasweißich, wollen das einfach nicht mehr.
Warum auch?

Umgekehrt allerdings hab ich mich schon mit dem Gedanken getragen dieses abgedroschene Augenhöhe in mein Profil zu bringen, weil einige Damen sehr wohl halbehalbe machen wollen, aber dennoch im Bereich Verantwortung (seis Entscheidungen treffen, Einkommen, typische Männerarbeit, wasauchimmer) nicht gewillt sind, sich aus dem Komfort der geschlechtertypischen Rolle der Nachkriegsjahre rauszubewegen.
 
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  • #25
..was für Entscheidungen ? Ich musste schon ab 12 Zig Entscheidungen treffen, da meine Mutter a) geschieden b) intellektuell u physisch oft abwesend war.
Weder mein Hintergrundvater noch mein Bruder taugten als Ersatz... ich weiß nicht wovon du redest . Er muss für sie den Müll unterbringen, derweil sie einen Master hat ? Strange..
 
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winterlily

  • #26
so... ich möchte ein neues Licht in die Sache bringen:
Ich hab das mit Augenhöhe noch - nie - in einem Profil gelesen.

Meine Vermutung daher: Damen, die es bisher gewohnt waren die Männer zu bekochen, -waschen, -putzen und -wasweißich, wollen das einfach nicht mehr.
Warum auch?

Umgekehrt allerdings hab ich mich schon mit dem Gedanken getragen dieses abgedroschene Augenhöhe in mein Profil zu bringen, weil einige Damen sehr wohl halbehalbe machen wollen, aber dennoch im Bereich Verantwortung (seis Entscheidungen treffen, Einkommen, typische Männerarbeit, wasauchimmer) nicht gewillt sind, sich aus dem Komfort der geschlechtertypischen Rolle der Nachkriegsjahre rauszubewegen.
 
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  • #27
...aber dennoch im Bereich Verantwortung (seis Entscheidungen treffen, Einkommen, typische Männerarbeit, wasauchimmer) nicht gewillt sind, sich aus dem Komfort der geschlechtertypischen Rolle der Nachkriegsjahre rauszubewegen.
Ich sehe es nicht so, dass Frauen Probleme haben, Entscheidungen zu treffen. Selbst bei deiner Ex war es nicht so. Die hat doch ganz entschieden ihren Stil durchgezogen, oder?

Das mit dem Einkommen, ja, dass Frauen da oft nicht so viel verdienen, wie Männer, trotz gleicher Tätigkeit, dafür können Frauen oft nix. Irgend ein Forist hat hier mal genaue Zahlen gschrieben, wie es da in Deutschland leider aussieht.

Männerarbeit machen viele Frauen, manche Tätigkeiten können Frauen einfach nicht machen, weil sie körperlich dazu nicht in der Lage sind. Siehe die beiden grossen starken Männer, die mir heute in die Firma einen neuen Büroschrank geliefert haben.

Zudem Frauen immer noch die meiste Hausarbeit in den Familien machen und das ist oft schwerste körperliche Arbeit, schlecht bezahlt und viel zu wenig gewertschätzt.

Schlussendlich bekommen Frauen Kinder, das ist allerhöchste Schwerstarbeit. Soll mal ein Mann machen, die sterben ja schon bei einem Männerschnupfen:D.
 
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  • #28
..spätestens beim Scheidungstermin litt meiner sehr..
 
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  • #29
Laßt uns doch von diesen stereotypen Mann-gegen-Frau/Frau-gegen-Mann-Anfeindungen mal zurück zum Thema Respekt und Augenhöhe kommen. Danke.
 
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  • #30
Nix Anfeindung. Interpretation . Diskussion. Schräg