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  • #61
AW: Ein Gedicht

@Schreiberin
:)) ... es tut gut, wenn Talente gelebt werden. Erfreut auch die Mitmenschen :) Danke.
 
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  • #62
AW: Ein Gedicht

Ein Modell, das rannte zum Date
Doch kam sie leider sehr spät
Und in all der Eil`
Flog vom Absatz der Keil
So dass ihre Chance verweht


@ Polly
Danke ! Ich weiß auch nicht, wo ich das gerade alles herhole, aber ich bin zufrieden und amüsiere mich gut - ob mit oder ohne Leserschaft ... :)))
 
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  • #63
AW: Ein Gedicht

@Schreiberin
... wohl zu viel Wilhelm Busch gelesen... ;-) Jedenfalls könnte ich mir Zeichnungen von ihm dazu gut vorstellen :))
 
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  • #64
AW: Ein Gedicht

Solange der Mensch sich nicht selbst
in den Augen und im Herzen seiner Mitmenschen begegnet,
ist er auf der Flucht.

Solange er nicht zulässt,
dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben,
gibt es keine Geborgenheit.

Hildegard von Bingen
 
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  • #65
AW: Ein Gedicht

Als ich mich selbst zu lieben begann

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburstag 1959 (es gibt auch andere Vermutungen zum Autor, wie auch immer, es ist einfach schön)

Als ich mich selbst zu lieben begann, erkannte ich, daß Seelenschmerz und emotionales Leiden nur Warnzeichen sind dafür, daß ich entgegen meiner eigenen Wahrheit lebe. Heute weiß ich, das ist "AUTHENTISCH SEIN".

Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, wie sehr es jemanden beeinträchtigen kann, wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzuzwingen, auch wenn ich eigentlich weiß, daß der Zeitpunkt nicht stimmt und dieser Mensch nicht dazu bereit ist - und das gilt auch, wenn dieser Mensch ich selber bin. Heute nenne ich das "RESPEKT".

Als ich mich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und ich konnte sehen, daß alles, was mich umgibt, mich einlädt zu wachsen. Heute nenne ich dies "REIFE".

Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, daß ich mich in allen Umständen stets zur rechten Zeit am richtigen Ort befinde und alles genau zum richtigen Zeitpunkt geschieht. Von da konnte ich gelassen sein. Heute nenne ich dies "SELBST-VERTRAUEN".

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich es sein lassen, mir meine eigene Zeit zu stehlen, und ich hörte auf, große Zukunftsprojekte zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Freude bereitet und mich glücklich macht, Dinge, die ich gerne tue und die mein Herz zum Lachen bringen - und ich tue sie auf meine Weise und in meinem Rhythmus. Heute nenne ich das "EINFACHHEIT".

Als ich mich selbst zu lieben begann, befreite ich mich von allem, was nicht gesund ist für mich - Nahrung, Menschen, Dinge, Situationen - und von allem, was mich herunterzieht und mich von mir wegzieht. Erst nannte ich diese Haltung einen "GESUNDEN EGOISMUS". Heute weiß ich, das ist "SELBSTLIEBE".

Als ich mich selbst zu lieben begann, ließ ich es sein, immer recht haben zu wollen, und seitdem habe ich mich viel weniger geirrt. Heute habe ich entdeckt, das ist MÄSSIGUNG (wahre BESCHEIDENHEIT).

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiterhin in der Vergangenheit zu leben und mich um die Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur für diesen Augenblick, wo ALLES stattfindet. Heute lebe ich jeden Tag einfach nur Tag für Tag, und ich nenne es ERFÜLLUNG.

Als ich mich selbst zu lieben begann, erkannte ich, daß mein Denken mich verstören, unruhig und krank machen kann. Doch als ich es mit meinem Herzen verbunden hatte, wurde mein Verstand ein wertvoller Verbündeter. Diese Verbindung nenne ich heute WEISHEIT DES HERZENS.

Wir brauchen uns nicht länger fürchten vor Argumenten, Konfrontationen oder vor jeglicher Art von Problemen mit uns selbst oder mit anderen. Selbst Sterne stoßen zusammen, und aus ihrem Zusammenprall werden neue Welten geboren.

Heute weiß ich, das ist "Leben"!

--

As I began to love myself
Charlie Chaplin

As I began to love myself I found that anguish and emotional suffering
are only warning signs that I was living against my own truth.
Today, I know, this is "AUTHENTICITY".

As I began to love myself I understood how much it can offend somebody
as I try to force my desires on this person,
even though I knew the time was not right and the person was not ready for it,
and even though this person was me.
Today I call it "RESPECT".

As I began to love myself I stopped craving for a different life,
and I could see that everything that surrounded me was inviting me to grow.
Today I call it "Maturity".

As I began to love myself I understood that at any circumstance,
I am in the right place at the right time,
and everything happens at the exactly right moment.
So I could be calm.
Today I call it "SELF-CONFIDENCE".

As I began to love myself I quit steeling my own time,
and I stopped designing huge projects for the future.
Today, I only do what brings me joy and happiness,
things I love to do and that make my heart cheer,
and I do them in my own way and in my own rhythm.
Today I call it "SIMPLICITY".

As I began to love myself I freed myself of anything
that is no good for my health - food, people, things, situations,
and everything the drew me down and away from myself.
At first I called this attitude a healthy egoism.
Today I know it is "LOVE OF ONESELF".

As I began to love myself I quit trying to always be right,
and ever since I was wrong less of the time.
Today I discovered that is "MODESTY".

As I began to love myself I refused to go on living in the past
and worry about the future.
Now, I only live for the moment, where EVERYTHING is happening.
Today I live each day, day by day, and I call it. "FULFILLMENT".

As I began to love myself I recognized that my mind can disturb me
and it can make me sick.
But As I connected it to my heart, my mind became a valuable ally.
Today I call this connection "WISDOM OF THE HEART".

We no longer need to fear arguments,
confrontations or any kind of problems with ourselves or others.
Even stars collide, and out of their crashing new worlds are born.

Today I know THAT IS "LIFE"!
 
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  • #66
AW: Ein Gedicht

Polly - dem ist nichts hinzuzufügen!


(Oder? - Heike?..... :)))) )
 
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  • #67
AW: Ein Gedicht

Was steh`n da im Forum für Sachen ?
Will Helena sich ganz wichtig machen ?
Doch zu unserem Glück
Schrieb sie Gedichte - kein Stück
Die wär`n sicher auch nicht zum Lachen...
 
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  • #68
AW: Ein Gedicht

like :-D
 
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  • #69
AW: Ein Gedicht

Mittendrin im Nachthimmel einen Stern
beim Namen nennen.
Mittendrin im Schneegestöber die Zunge
rausstrecken und die kleinen weißen Flocken
darauf zergehen lassen.
Mittendrin im Alltag wissen, dass das Leben
Ewigkeit atmet.
Das Glück ist mittendrin.

Schwester Gisela Ibele
 
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  • #70
AW: Ein Gedicht

@Kiss_slowly: Vielen Dank für die "Die Liebe und der Wahnsinn" :) Ich kannte es bisher nicht.
 
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  • #71
AW: Ein Gedicht

Weihnacht

Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin,
dass wir auf der Suche nach dem Grossen und Ausserordentlichen
auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden.
(unbekannt)
 
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  • #72
AW: Ein Gedicht

Zitat von Polly:
Als ich mich selbst zu lieben begann

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburstag 1959 (es gibt auch andere Vermutungen zum Autor, wie auch immer, es ist einfach schön)

Als ich mich selbst zu lieben begann....,

Eins meiner Lieblingsgedichte - soviel Poesie und tiefgründige Weisheit. Ich finde es absolut bewundernswert, solch eine reife Lebenseinstellung erreichen zu können...



Hier ein anderes Gedicht, welches ich seit Langem schätze:

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen,
Wenn die, so singen oder küssen
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt ins freie Leben
Und in die Welt wird zurückbegeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu echter Klarheit wieder gatten
Und man in Märchen und Gedichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.

Novalis
 
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  • #73
AW: Ein Gedicht

Mein liebstes Herz, mein Allerliebster

Mein Liebster ist ein armer Tropf
Er baute statt aufs Herz auf meinen Kopf.
Er hängte sein Herz in einen Baum
So weit oben, ich erreicht` es kaum.

Er sagte, hier habt ihr mein Herz
Macht damit was ihr wollt
Liebt es, hasst es, schlagt es , es ist einerlei
Sie erreichten es,
Die großen, starken
Die hungrigen und durstigen
Und schlugen es entzwei.

Bei mir wäre es in guten Händen gewesen.
Ich hab es meinem Herzen für immer bewahrt.
Ich konnte es nur nicht bekommen.
Mein Herz ist taub und wie benommen.

Mein Liebster, ich weiß warum du mir das angetan.
Ich hab dich verletzt
Ich wußt` es nicht zur damaligen Zeit
Einmal sprechen hätte gereicht.

Ich habe gesprochen,
Es hat nicht genügt.
Mein Herz ist taub und wie benommen
Sein Nichtwissen hat meine Liebe genommen
 
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  • #74
AW: Ein Gedicht

Hallo lieber Wind,
ein Gedicht von mir enthielt mal "hab nicht mal den wind gespürt".
Gemeint war das vorüber fahren eines Mannes mit Fahrrad, das beinahe unbemerkt vor sich ging. Doch ich liebte diesen Mann. Und ich war immer gespannt auf diesen Augenblick, jeden Morgen.
Nur reflektiert.
Viele Grüsse
 
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  • #75
AW: Ein Gedicht

Da draußen schneit es dicke Flocken
Ich sitze hier mit dicken Socken
Müsste eigentlich was tun
Statt nur auszuruh`n
Und hier wieder nur Schwachsinn zu blocken...


`schuldigung - fühlte mich gerade zu etwas Realo-Poesie provoziert...:))
 
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  • #76
AW: Ein Gedicht

Zitat von natuerlich:
Hallo lieber Wind,
ein Gedicht von mir enthielt mal "hab nicht mal den wind gespürt".
Gemeint war das vorüber fahren eines Mannes mit Fahrrad, das beinahe unbemerkt vor sich ging. Doch ich liebte diesen Mann. Und ich war immer gespannt auf diesen Augenblick, jeden Morgen.
Nur reflektiert.
Viele Grüsse

Ja, Ja, der Wind!
Keiner weiß so richtig wo er herkommt,
keiner weiß wann er kommt,
aber jeder merkt irgendwann wenn er da war!

Manchmal streicht er dir sanft und warm über die Haut,
aber manchmal läßt er dich auch vor Kälte erzittern,
verbreitet Grauen und Schrecken, zerstört das, was dir lieb und teuer ist,
fegt es hinweg, bis dir nichts mehr bleibt als der Schatten einer Erinnerung!

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vielen Dank für die Grüße und auch dir einen Gruß zurück!

Wenn Du lange genug wartest und nicht krampfhaft danach suchst, vieleicht findest Du dann ja diesen Augenblick, auf den Du jeden Morgen so gespannt warst und den Du beschrieben hast! Ich würde es dir gönnen! Wahrscheinlich ist er an einem Ort, wo Du ihn nicht vermuten würdest!?
 
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  • #77
AW: Ein Gedicht

Aus dem Buch "Bilden Sie mal einen Satz mit..."

Seite 77....mit "Luftmatratze":

"Ich kannte keine Frau wie diese:
Ma' warse zahm wie eine Katze,
ma' wurdse teufelswild, ma' schriese,
ma' gingse inne Luftmatratze."

Und? ....... ;-)
 
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  • #78
AW: Ein Gedicht

Vielleicht war es ein Engel

Gelegentlich
so ab und an
werden meine Pläne
durchkreuzt
wird meine Welt
auf den Kopf gestellt
ist nichts mehr so
wie es einmal war

dann möchte ich
ja sagen können
voller Angst
voller Ungewissheit
ohne zu wissen
was auf mich zukommt

aber doch
ja
sagen

Andrea Schwarz
 
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  • #79
AW: Ein Gedicht

Hallo akamausi.

" Was es ist"
Dankeschön. Sehr schönes Gedicht.
 
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  • #80
AW: Ein Gedicht

Hallo iceage!

"Haustürklingel und Mädchenbusen"

Sehr lustig. :)
 
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  • #81
AW: Ein Gedicht

Hallo Kiss-slowly!

"Die Liebe und der Wahnsinn"

Ja, das erklärt Vieles. :)
 
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  • #82
AW: Ein Gedicht

"Die Zeit, die wir für eine Sache verwenden,
ist der Maßstab unserer Liebe zu ihr."

(unbekannt)
 
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  • #83
AW: Ein Gedicht

Wie sagte doch der Fuchs zum kleinen Prinzen: " Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."

Nun dann- ein Hoch auf die zwischenmenschlichen Beziehungen ;-)
 
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  • #84
AW: Ein Gedicht

Verführer

Gewartet habe ich vor vielen Türen,
In manches Mädchenohr mein Lied gesungen,
Viel schöne Frauen sucht ich zu verführen,
Bei der und jener ist es mir gelungen.
Und immer, wenn ein Mund sich mir ergab,
Und immer, wenn die Gier Erfüllung fand,
Sank eine selige Phantasie ins Grab,
Hielt ich nur Fleisch in der enttäuschten Hand.
Der Kuß, um den ich innigst mich bemühte,
Die Nacht, um die ich lang voll Glut geworben,
Ward endlich mein - und war gebrochene Blüte,
Der Duft war hin, das Beste war verdorben.
Von manchem Lager stand ich auf voll Leid,
Und jede Sättigung ward Überdruß;
Ich sehnte glühend fort mich vom Genuß
Nach Traum, nach Sehnsucht und nach Einsamkeit.
O Fluch, daß kein Besitz mich kann beglücken,
Daß jede Wirklichkeit den Traum vernichtet,
Den ich von ihr im Werben mir gedichtet
Und der so selig klang, so voll Entzücken!
Nach neuen Blumen zögernd greift die Hand,
Zu neuer Werbung stimm ich mein Gedicht ...
Wehr dich, du schöne Frau, straff dein Gewand!
Entzücke, quäle - doch erhör mich nicht!

Hesse


auch die jäger können unter umständen leiden :)
 
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  • #85
AW: Ein Gedicht

Einen Menschen zu entdecken,
das ist sicher nicht minder abenteuerlich
als eine Fahrt in bisher unbekanntes Land!

(Leonhard Frank)
 
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  • #86
AW: Ein Gedicht

@Schreiberin

Ich weiß, Du jodelst noch in Österreichs Bergwelt, aber ich las eben Deine Reime. Sie sind KLASSE! :) Du hast wirklich Talent!
 
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  • #87
AW: Ein Gedicht

Tut er deinem Herzlein mal weh
Dann fahr doch einmal in den Schnee
Flitz an allen vorbei
Fühl dich ganz vogelfrei
Vergessen das Herzleid - JUCHHE !!!

:))))
 
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  • #88
AW: Ein Gedicht

Das Gedicht von Hermann Hesse ist wirklich wunderschön, super Sprache,eben Hermann Hesse, und auch die Aussage ist klar.
Aber lies doch hierzu mal unter "Singleleben" und da unter "Gib mir Zeit" und du wirst sehen, wie die Meinungen zu dem Thema auseinander gehen.
Wird Mann/Frau zu lange hingehalten und nicht nur das, dann wird es unglaubwürdig.
 
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  • #89
AW: Ein Gedicht

"Die Unterschiede zwischen den Ehemännern sind so gering, dass man ruhig den ersten behalten kann."

Nora Adela Rogers
 
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  • #90
AW: Ein Gedicht

Du warst mein Stern
In dunkler Nacht,
Meine Sonne
In ewiger Dunkelheit
Du warst mein Mut
In lähmender Angst,
Meine Kraft
In hilfloser Schwäche,
Du warst mein Fels
In stürmischer Brandung,
Meine Wärme
In eisiger Kälte
Du warst mein Halt
In freiem Fall,
Meine Hoffnung
In tiefster Verzweiflung.
Du wirst immer einen Platz
In meinem Herzen haben!