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  • #181
AW: Ein Gedicht

Dein schlecht ist mein schlecht
Dein schlimm ist mein schlimm
Dein schlimm ist mein
GANZ SCHLIMM

(Tocotronic)
 
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  • #182
AW: Ein Gedicht

Wahre Liebe beginnt dort,
wo keine Gegenliebe mehr zu erwarten ist.
(Antoine de Saint-Exupéry)

(Zitat von:Honoré de Balzac)
Es ist ebenso absurd zu behaupten, ein Mann könne nicht ständig dieselbe Frau lieben, wie zu behaupten, ein Geiger brauche mehrere Geigen, um ein Musikstück zu spielen.
 
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  • #183
Uschi Blum

Ich bin eine Frau und du bist ein Mann.
Du weckst Gefühle, wies Keiner sonst kann.
Du gibst mir die Lust und die Zärtlichkeit wie ich sie brauche.

Lieb mich,
spür mich,
berühr mich,
verführ mich
betör mich,
erhör mich,
zerstör mich mit deiner Liiiiiebe.

Benutz mich,
beschmutz mich,
begehr mich,
verzehr mich,
knack mich
und pack mich
und schnapp mich
und nimm mich heut Naaaaacht
 
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  • #184
AW: Ein Gedicht

DREAM more
COMPLAIN less
LISTEN more
TALK less
LOVE more
ARGUE less
HOPE more
FEAR less
RELAX more
WORRY less
BELIEVE more
DOUBT less
PLAY more
WORK less
 
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  • #185
AW: Ein Gedicht

Abendlied

Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille,
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

..........
Matthias Claudius 1740 - 1815
 
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  • #186
AW: Ein Gedicht

Stufen

Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

(Hermann Hesse)
 
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Gast

  • #187
AW: Ein Gedicht

Ach ja, das ist auch mein Lieblingsgedicht von Hesse..

Und was barockes ;)

Paul Fleming: An sich

Sei dennoch unverzagt! Gib dennoch unverloren!
Weich keinem Glücke nicht, steh höher als der Neid,
vergnüge dich an dir und acht es für kein Leid,
hat sich gleich wider dich Glück, Ort und Zeit verschworen.

Was dich betrübt und labt, halt alles für erkoren;
nimm dein Verhängnis an. Laß alles unbereut.
Tu, was getan muss sein, und eh man dir's gebeut.
Was du noch hoffen kannst, das wird noch stets geboren.

Was klagt, was lobt man noch? Sein Unglück und sein Glücke
ist ihm ein jeder selbst. Schau alle Sachen an:
dies alles ist in dir. Lass deinen eitlen Wahn,
und eh du fürder gehst, so geh in dich zurücke.
Wer sein selbst Meister ist und sich beherrschen kann,
dem ist die weite Welt und alles untertan.




Heute ist mir mehr nach

I see trees of green,
red roses too
I see them bloom
for me and you.
And I think to myself
what a wonderful world.

I see skies of blue
and clouds of white.
The bright blessed day,
the dark sacred night.
And I think to myself
what a wonderful world.

The colors of the rainbow
so pretty in the sky.
Are also on the faces
of people going by.

I see friends shaking hands
saying how do you do.
They're really saying
I love you.

I hear babies cry,
I watch them grow.
They'll learn much more
than I'll never know.
And I think to myself
what a wonderful world.
Yes I think to myself
what a wonderful world.


(Louis Armstrong - Text von Bob Thiele)
 
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  • #188
AW: Ein Gedicht

Warum unterscheidet sich Kurt Tucholskys Augen in der Großstadt (#125) so stark von seinen anderen Gedichten über Liebe, Sehnsucht, Beziehungen...? Seine anderen Gedichte sind nicht so schmeichelhaft gegenüber den Frauen.
 
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  • #189
AW: Ein Gedicht

So! Achtung! Jetzt kommt was, was sich schwer beschreiben lässt und wo das herkommt, gibt es noch viel mehr davon und es wird immer größer. Es ist Hip Hop/Spoken Words/Rap/Punk/eine geballte lila Faust und es kommt nicht nur aus einer Ecke, viele verschieden "Künstler" texten ohne Unterlass,
Das Ding ist von Sookee, ihr Sprachzentrum is ne erogene Zone!
.05.. reibung

verse 1:

ich hab mir mühe gegeben hab mich zurecht recht gemacht
und ich hab shöne erinnerungen an die letzte nacht
ich mag fortführen was gestern in gesprächen begann
und ich weiß gar nicht so genau was ich besser kann
sag du es mir wenn du dann nen eindruck gewinnst
wenn die grenze zwishen dir und mir zeitweise vershwimmt
ich steh dir gegenüber mein blick traut sich kaum in deine augen
und irgendwas lässt mich wissen ich kann dir vertrauen


garderobe und ein drink in der andern hand ne kippe
kein druck von irgendwo somit kein shlechtes gewissen
deine blicke prüfen mich fordernd ich kann es genießen
der bass knallt brachial und ich es lass es einfach fließen
rauf auf den floor und rein in den mood
deine hand in meiner hand tut uns beiden so gut
boah is das shön damn ich glaube es kaum
ich denke danke an die orga für diesen sicheren raum

hook:

grinden auf die‘m shoß ich will grinden auf dei‘m shoß
lass meine hüften heute nacht bitte einfach nicht mehr los
Dein atem in mei‘m nacken und es prickelt innen drin
lass uns grinden heute nacht bis wir zu shwitzen beginnen

verse 2:

melo hihat bass und die snare eine peitshe
du gibst mir viele gute gründe mich für dich zu entkleiden
aber später dazu mehr im moment zählt der moment
denn das hier ist viel mehr als was man sonst als tanzen so kennt


shick alles passt du umfasst meine hüften
und wir begeben uns in diese abgefahr‘nen rhythmen
wenn du wüsstest wie sehr ich solche moves zu shätzen weiß
dis is magish der beat du und ich sind hexerei


alles bleibt safe denn wir kommuniziern
und du bist sowas von erwünsht komm nachher mit zu mir
dort zeig ich dir was ich sonst noch zeigen mag
irgendwann geht dann die sonne auf am nächsten tag


und in der zwishenzeit zerwühlen wir die lila laken
und ich könnt es dir immer wieder und wieder sagen
denn glück ist nicht für immer und auch nicht immer zu zweit
doch der hook von diesem track unterstützt mich dabei
 
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  • #190
AW: Ein Gedicht

Jetzt was aus einer tief roten mit der schwarzen Fahne sympatisierenden Ecke. Sehnsucht, Angst vor Einsamkeit, innere Zerrissenheit, zerstörrende Kategorien...ich will allein sein aber nicht dass ihr mich ganz alleine lasst...

Lena Stöhrfaktor

DIE SEITENLEHNE

Ich schalte ab wenn ich mich treiben lasse,ich fahr nur zweite klasse, meistens ohne reisetasche gedanken die ich beiseite packe.wenn ich nicht weiter komm bedien ich mich an einer masche sowie du dich permanent an deiner lache, es ist deine sache und nicht gerade so dass ich vor neid erblasse aber das meiste was ich an dir hasse ist genau das was ich selber gerne mache. sag mir selber halt die klappe wenn ich mal wieder zu viel quatsche und mich gelangweilt mit den gleichen alten storys belaste. zuviel verpasste gelegenheiten zuviel unangebrachte verlegenheiten, zuviel ist zwiegespalten zuviel nachgedacht aber trotzdem zu wenig im kopf behalten, sich immer noch ein türchen offen halten, besoffenes lallen, vernebeltes gedankengut, stimmung schwankt nach tageszeit ich bin rastlos und mir fehlt der mut, hier ein konkretes ziel anzugeben und so glimmt wo vorhin noch ein feuer war im augenblick nur eine kleine glut. ich hab mich selber abgekoppelt wie der eine zug vom anderen zug.

die seitenlehne hindert mich daran mich auszustrecken
ich geh nach vorne um den grossraumwagen auszuchecken
wenns mir zu voll ist such ich mir einen einzelplatz
ich will allein sein aber nicht dass ihr mich ganz alleine lasst

ich brauch keinen reiseleiter keine lebensweisheit als begleiter, deine lösung hilft mir auch nicht weiter, komm nicht zur ruhe im nightliner, ich brauch kein auto und keinen mann wie bei nightrider hab eigene vorstellungen und somit was zum reinsteigern und immer mit dabei ne antihaltung zum verweigern und es ist egal was ich will ich komm nicht schnell ans ziel,ist nicht mein stil ob in der regionalbahn oder transrapid ich bleib auf der strecke hängen lass nix los wieviel waggons schaff ich hinten an mich ranzuhängen ohne mich anzustrengen der scheißgang ist eng die oberleitung brennt es quietscht und ruckelt und ich kann mal wieder nicht pennen ich guck den schaffner nicht an weil ich ihn sowieso schon kenn trotz der zwischenräume die uns meistens voneinander trennen ich leg unangenehmes ins gepäcknetz damit es sich nicht festsetzt und erstmal unerreichbar ist wie mittlerweile leute auf festnetz. ich hab keine geilen snacks um sie rumzuzeigen lasse die rahmenbedingungen entscheiden wann die zeit und der ort ist für mich umzusteigen guck nervös meinen nachbar an und suche halt der nächste halt ist nicht seiner also lässt es ihn kalt kurzer stillstand schon zu lange ich krieg panik nicht geplantes auf der stelle stehen ungünstiger aufenthalt und dann noch deine welt meine welt ich spür wie beides aufeinanderprallt ich bin anders halt wir können uns frei bewegen und sind trotzdem angeschnallt mit der gleichen angst zu entgleisen oder nicht nach fahrplan anzuhalten.

die seitenlehne.....
 
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  • #191
AW: Ein Gedicht

Hier kommt was aus dem Tiefsten des Herzen mit viel Verstand, hartes Zeug, was erahnen lässt wie viele Schichten ein Mensch hat und um wie viele sie in einer Beziehnung potenziert werden, eine der schönsten, ungeschminktesten Liebeserklärungen, nichts mit schönen Wetter und Blumen im Haar

Lena Stöhrfaktor

Die Angst vor dem Verlieren

Deine Worte können mich wachmachen, mich abfucken, du hast die größte Macht, du kannst mich immer stark und schwach machen, du bist das Wesentliche, anderes ist nebensächlich, du gehst mit mir in die Tiefe, andere sind oberflächlich. Schön, dass du deine Zeit mit mir verschwendest, auch wenn´s manchmal bedrückend ist, dir mein Verhalten fremd ist, dass du mich nicht konsumierst und dann wegschmeißt, in der Wegwerfgesellschaft, die uns nicht gerade zusammenschweißt. Danke für die Kraft, dass du mich festhältst, wenn ich falle, dass du was besonderes bist, denn nett sind sie fast alle, leg deine Kralle in meine, auch wenn ich dir Abgründe zeige, du bist für mich mehr als ach, ich bin nicht gern alleine, will dich für immer behalten, die Außenwelt ausschalten, die Zeit stehenbleiben lassen, um Entfernungen zu vermeiden und weißt du, du bist für mich die Beste die es gibt, aber was ich am meisten an dir liebe, ist dass du micht liebst.
Die Angst, dass du nicht mehr da bist, verbreitet in mir Panik, läßt den Gedanken aufkommen, was noch übrig bleibt wär gar nix, bilde mir ein, dass ich gar nix brauche außer dich, versteck mich in deinem Nest aus Angst das draußen mich auffrißt, da draußen ist feindlich, bei dir hab ich den Schutz, Liebe wird zur Flucht und ist nur noch Eigennutz, wenn ich nicht über sowas reden kann, geh ich kaputt und ich leg sie leiber offen, meine Angst vor dem Verlust. Eigene Entwürfe zwischen Hollywood Romantik und wechsel deinen Partner, gib deinem Leben neuen Anstrich. Wir wollten anders sein, doch Rollen wurden längst verteilt, machten was wir immer machten, was uns längst nich mehr aufgeilt. Mussten mehr austeilen, als wir einstecken konnten, alles gegeben, die letzten Reserven genommen. Miteinander, auseinander, leben, setzen, Stolz, Einsicht- warten aufs Gewitter was über uns hereinbricht.
Ich will es nicht wahrhaben, dass du und ich ersetzbar sind, bin verletzt in dem Moment, nicht rational und werd´ zum Kind, halt mir die Augen zu und denke, dass mich keiner sieht, fühl mich in meinem Stolz gekränkt und bin beleidigt aus Prinzip. Hasse mich dafür, dass ich dich nicht zu schätzen wusste und empfinde nur noch Wut beim Beklagen der Verluste, auf mich selbst, auf die Mauern die mich umstell´n, die Flesen die ich mir in meinen Weg lege, die Stellen die Risse haben, Tragflächen, die ich mir selbst gebaut hab, die nix mehr tragen, Trümmer sind, ich will sie nicht mal ausgraben Wut auf meine Unfähigkeit mir selbst zu helfen, auf meine untergehenden perfekt gestellten Welten, auf Tränen die fließen und vor meinen Augen verschwimmen, auf´s Gefühl wenn ich merke, dass das Nachdenken nix bringt, auf mein Vorhaben das bricht, auf mein Rückrat, das knickt, meine einseitige Sicht. mein alleinbleibendes Ich, mein egoistischer Blick auf die Dinge, auf die selbstgelegten Fesseln, auf den Knebel, auf die Schlinge.
Klammer mich an Gedanken, denke jetzt ist es vorbei, vergess, dass es noch etwas gibt, was für immer bleibt, die Liebe die ich aufbringe für dich ist tief in mir, dafür brauch ich keinen Rahmen der sie gesellschaftlich verziert. Keiner kann sie mir nehmen, ich werd sie nicht verlieren, egal was auch passiert, sie lässt mich das Leben spüren, sie zeigt mir das Große und Ganze im Kleinen und tröstet mich hinweg über meine Einsamkeit!
 
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  • #192
AW: Ein Gedicht

Seht ihr, Freunde, seht ihrs nicht!
das ichs nicht überlebt
auch nicht überstanden habe, seht ihrs nicht,
daß ich einwärts gehe, daß
fürderhin einwärts rede, daß
ich mich einziehe, mein Haar
herablasse meine Hände einstreiche
mein Wort einziehe, seht ihrs nicht,
seht ihr,

daß ich mir abgehe, daß ich abwärts
gehe, daß ich mich abgebe,

und schreie, weil die Irren nach
ihren Wärtern tasten suchen, wie
ich nach meinem Wärter

(bachmann)
 
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  • #193
AW: Ein Gedicht

In stiller Nacht,
zur ersten Wacht,
ein Stimm begunnt zu klagen,
der nächtige Wind
hat süß und lind
zu mir den Klang getragen;
von herbem Leid und Traurigkeit
ist mir das Herz zerflossen,
die Blümelein mit Tränen rein
hab ich sie all begossen.


Der schöne Mond
will untergahn,
für Leid nicht mehr mag scheinen,
die Sterne lan
ihr Gützen stahn,
mit mir sie wollen weinen.
Kein Vogelsang,
noch Freudenklang
man höret nur die Lüften,
die wilden Tier´
trau´rn auch mit mir
in Steinen und in Klüften.

Friedrich Spee (1635)
 
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  • #194
AW: Ein Gedicht

eine Antwort von Bruno Ganz auf die Frage: "was hilft in der Krise", in einem Interview mit Dirk von Nayhauß:

Kleine Schritte,
nicht hängen lassen.
Sich sagen: Im Moment ist es ganz schlecht
und die Perspektive ist vielleicht noch schlechter,
aber bewege dich.
Nur so viel, wie du kannst,
ohne zusammenzubrechen,
aber halte es aus.
Gib nicht auf.
Lass es sein, gehe auch weg,
aber komm wieder.
Komm wieder!
Mach ganz kleine Bewegungen,
bis es wieder in Fluss kommt.
 
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  • #195
AW: Ein Gedicht

Erich Mühsam
An dem kleinen Himmel meiner Liebe

An dem kleinen Himmel meiner Liebe
will – mich dünkt – ein neuer Stern erscheinen.
Werden nun die andern Sterne weinen
an dem kleinen Himmel meiner Liebe?

Freut euch, meine Sterne, leuchtet heller!
Strahlend steht am Himmel, unverrücklich
eures jeden Glanz und macht mich glücklich.
Freut euch, meine Sterne, leuchtet heller!

Kommt ein neuer Stern in eure Mitte,
sollt ihr ihn das rechte Leuchten lehren.
Junge Glut wird euer Licht vermehren,
kommt ein neuer Stern in eure Mitte.

An dem kleinen Himmel meiner Liebe
ist ein Funkeln, Glitzern, Leuchten, Sprühen.
Denn ein neuer Stern beginnt zu glühen
an dem kleinen Himmel meiner Liebe.