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  • #1

Eigene Rubrik für Polyamorie

Hallo da draußen,
Ich persönlich und ca. 97%, wenn ich es richtig verstehe, zahlen viel Geld um Ihren passenden Partner zu finden. Als monogamer "Sonderling" habe ich das Bedürfnis
a) jetzt nicht in mein Profil schreiben zu müssen, dass ich monogam bin.
b) ich möchte einfach nicht mitten im Date herausfinden, der Herr versucht mich gerade von Polyamorie zu überzeugen.
Für mich ist das sehr schmerzhaft - ich bin leider Reif genug nicht mehr auszuticken, sondern versuche herauszufinden warum? was ist da los mit meinem Gegenüber? - im Prinzip ist es aber sehr belastend für mich und zeitraubend.
Bitte eröffnet eine eigene Rubrik und dann können die unter sich, die Spass daran finden.
Wäre das möglich?
...und haben andere damit auch schon Erfahrung gemacht?
 
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  • #2
Guten Morgen Maud,

auch mich würden die Erfahrungen anderer Mitglieder interessieren: ist der Wunsch nach dem Beziehungsmodell der "Polyamorie" wirklich so weit verbreitet? Meine Erfahrung aus der Beratung von Parship-Mitgliedern legt eher nahe, dass es sich bei dem Herrn, mit dem Sie in Kontakt waren, um eine Ausnahme gehandelt hat.
Verständlicherweise ist diese spezielle Vorstellung vom Zusammenleben für Sie befremdlich, zumal, wenn er erst beim Date darauf zu sprechen kommt. Dennoch bin ich mir sicher, dass die große Mehrzahl der Frauen und Männer bei Parship - wie Sie - nicht das Beziehungsmodell der Polyamorie bevorzugt.

Herzliche Grüße aus Hamburg,
Markus Ernst
 
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  • #3
Ist doch in Ordnung, was er gemacht hat, er war offen und ehrlich zu Dir beim ersten Date, er hat gesagt welche Art von Beziehung er sich vorstellt. Das es Dir nicht entspricht ist auch in Ordnung, dann muss er eben weiter suchen, mittlerweile gibt es so viele Arten eine Beziehung zu führen, warum nicht auch mit mehr als nur zweien, das Leben ist kurz und warum sollte es man oder auch frau mit nur konservativen Beziehungsmöglichkeiten leben wollen.

Polyamorie ist nichts für mich, jedoch was Erotik angeht, warum eigentlich nicht....
 
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  • #6
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  • #7
@Inge.

Ja, bin erst seit ca. 1 Monat hier angemeldet
 
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Deleted member 20013

  • #8
Natürlich nicht! Wir sind doch nicht bei den Hottentotten. Ich kenne niemanden, der so lebt und Gleichgesinnte findet.
Ich denke das hängt damit zusammen, in welchen Kreisen man verkehrt und ob die Menschen meinen, einem gegenüber hinsichtlich solcher Sachen offen sprechen zu können.
In Anbetracht deiner Reaktion ("Natürlich nicht! Wir sind doch nicht bei den Hottentotten.") verwundert es mich gar nicht, dass dir gegenüber niemand in der Hinsicht offen ist und mit seiner/ihrer ehrlichen Meinung diesbezüglich (dir gegenüber) hinter den Berg hält, geschweige denn dich darin einweiht wie er/sie es selbst lebt.
 
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  • #9
Hottentotten war eine in der Kolonialzeit von den Buren erstmals verwendete Sammelbezeichnung für die im heutigen Südafrika und Namibia lebende Völkerfamilie der Khoikhoi, zu der die Nama, die Korana und Griqua (Orlam und Baster) gehörten. Man geht heute davon aus, dass die niederländische Bezeichnung Hottentot seit ihrer Einführung hauptsächlich abwertend rassistisch und diskriminierend verwendet wurde.[1] Außerdem wurde das englische Wort Hottentots auf Menschen mit vermeintlich unterlegener Kultur und Mangel an intellektuellen Fähigkeiten übertragen. (Quelle: Wikipedia)

Nein bei denen sind wir nicht. Jedoch gibt es in dieser Welt vieles, abseits des Mainstreams, was durchaus interessant ist um neue Erfahrungen machen zu können. Gleichgesinnte hier zu finden halte ich für sehr schwierig. Viele Menschen hier in diesem Portal sind einfach nur Prüde oder haben eine sehr engstirnige Lebenseinstellung und die dazugehörige Suche.
 
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  • #10
bin gespannt, ab wann auch für "Polyamoristen" die Ehe für alle gilt und ab wann wir mit den ersten Scheidungen zu rechnen haben.
 
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  • #11
In manchen Ländern in Afrika, in einigen Provinzen Chinas und Ozeanien ist Polygamie legal. Teilweise machen es Mormonen auch noch, ist doch an sich eine schöne Sache.

In Deutschland ist es verboten, wobei die Deutschen, nicht heiraten müssen um das erleben zu können. Es ist in bestimmten Kreisen durchaus verbreitet, da dass gleich zu machen, was eigentlich nach der Ehe passiert.
 
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  • #12
Die Anthropologie lehrt, der Mensch ist polygam. Sogar alle höheren Primaten sind polygam. Wir sind da keine Ausnahme. Das gesellschaftlich akzeptierte Beziehungsmodell ist allerdings die Monogamie in Form der Ehe oder fester Partnerschaft.

Damit ist ein ein Spannungsfeld gegeben. Die Bedürfnisse sind gesellschaftlich negativ sanktioniert. Das gesellschaftliche akzeptierte Modell entspricht den Bedürfnissen nicht und deformiert.

Gucke ich in meinem Bekanntenkreis heraum, ist fremdgehen weitverbreitet. Ich habe in einer mittleren deutschen Großstadt das Studium mit Taxifahren finanziert und kann auch aus dieser Erfahrung sagen, die Frau ist definitiv auch nicht monogam.

Es lässt sich beobachten: Je weiter eine Person von dem gesellschaftlichen Umfeld, in dem es sich sonst befindet, entfernt ist, desto offener tritt die polygame Neigung zu Tage.

Das nervtötende Nörgeln vieler Frauen in langjährigen Beziehungen an ihrem Partner geht auf deren nicht erkannte polygame Neigungen zurück. Sie empfinden die Beziehung als nicht hinreichend befriedigend, suchen den Fehler aber fälschlicherweise beim Partner. Die korrespondierende Verhaltensweise bei Männer ist Sportsucht oder Alkoholismus.

Wenn es uns nicht gelingt, lieben von Besitzen-wollen zu trennen, wird sich an dieser Misere nichts ändern.
 
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MaryLu

  • #13
Die Anthropologie lehrt, der Mensch ist polygam. Sogar alle höheren Primaten sind polygam. Wir sind da keine Ausnahme. Das gesellschaftlich akzeptierte Beziehungsmodell ist allerdings die Monogamie in Form der Ehe oder fester Partnerschaft.

Damit ist ein ein Spannungsfeld gegeben. Die Bedürfnisse sind gesellschaftlich negativ sanktioniert. Das gesellschaftliche akzeptierte Modell entspricht den Bedürfnissen nicht und deformiert.

Gucke ich in meinem Bekanntenkreis heraum, ist fremdgehen weitverbreitet. Ich habe in einer mittleren deutschen Großstadt das Studium mit Taxifahren finanziert und kann auch aus dieser Erfahrung sagen, die Frau ist definitiv auch nicht monogam.

Es lässt sich beobachten: Je weiter eine Person von dem gesellschaftlichen Umfeld, in dem es sich sonst befindet, entfernt ist, desto offener tritt die polygame Neigung zu Tage.

Das nervtötende Nörgeln vieler Frauen in langjährigen Beziehungen an ihrem Partner geht auf deren nicht erkannte polygame Neigungen zurück. Sie empfinden die Beziehung als nicht hinreichend befriedigend, suchen den Fehler aber fälschlicherweise beim Partner. Die korrespondierende Verhaltensweise bei Männer ist Sportsucht oder Alkoholismus.

Wenn es uns nicht gelingt, lieben von Besitzen-wollen zu trennen, wird sich an dieser Misere nichts ändern.
Uff, eine bittere Erkenntnis, die mir wieder einmal schmerzlich bewusst macht, weshalb ich noch Single bin.
Ich weiß, nicht alle Menschen ticken so, aber doch ein großer Teil - und die Männer, die ich bisher interessant fand, wissen um ihre Attraktivität und kosten diese auch aus. Der eine offen, der andere versteckt - mein Bauchgefühl hat es mir meist signalisiert und es entstehen ambivalente Gefühle -dementsprechend rudere ich dann zurück.
Auch wenn ich es durchaus verstehen kann, so könnte ich dennoch keine Partnerschaft eingehen.
 
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fleurdelis

  • #14
Das nervtötende Nörgeln vieler Frauen in langjährigen Beziehungen an ihrem Partner geht auf deren nicht erkannte polygame Neigungen zurück. Sie empfinden die Beziehung als nicht hinreichend befriedigend, suchen den Fehler aber fälschlicherweise beim Partner. Die korrespondierende Verhaltensweise bei Männer ist Sportsucht oder Alkoholismus.

Wenn es uns nicht gelingt, lieben von Besitzen-wollen zu trennen, wird sich an dieser Misere nichts ändern.

Ja, das legst du gut aus .... das "lieben ohne Besitzen wollen" .... den Anspruch den du hegst, obwohl er gesellschaftlich nicht anerkannt sei, ist ebenfalls eine Interpretation auf Besitz ....
 
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Dr. Bean

  • #15
Ist Polyarmory, wenn man alle Teile des Rüstungssets bei WoW zusammen hat?
 
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  • #16
Ja, das legst du gut aus .... das "lieben ohne Besitzen wollen" .... den Anspruch den du hegst, obwohl er gesellschaftlich nicht anerkannt sei, ist ebenfalls eine Interpretation auf Besitz ....
Wie ist das zu verstehen, welchen Anspruch auf Besitz gibt es in der Vielliebe? Der einzige Anspruch der mir auf Anhieb bei der Vielliebe einfällt und der auch sehr ernst genommen wird, weil sonst das Konzept Polyamorie nicht funktioniert, ist der ehrliche Umgang miteinander und klare Vereinbarungen untereinander. D.h. ein Hintergehen wie Fremdgehen wird nicht toleriert.
 
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  • #17
Viele.
 
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fleurdelis

  • #18
Wie ist das zu verstehen, welchen Anspruch auf Besitz gibt es in der Vielliebe? Der einzige Anspruch der mir auf Anhieb bei der Vielliebe einfällt und der auch sehr ernst genommen wird, weil sonst das Konzept Polyamorie nicht funktioniert, ist der ehrliche Umgang miteinander und klare Vereinbarungen untereinander. D.h. ein Hintergehen wie Fremdgehen wird nicht toleriert.
... Dein Einfall auf Anhieb, hat gar nix mit dem zu tun was ich meinte ... ... es fällt immer wieder auf, dass du mit deiner Rhetorik nicht nur deine Erklärung abgibst, sondern gleichzeitig das, was jemand als Kommentar geschrieben hat in Frage stellst ... das ist mir zu anstrengend ...... und zu umständlich noch den Erklärbär zu machen ....
 
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  • #19
... Dein Einfall auf Anhieb, hat gar nix mit dem zu tun was ich meinte ...
Na dann ist eine unverständliche Formulierung in Halbsätzen deinerseits ausgeschlossen.
es fällt immer wieder auf, dass du mit deiner Rhetorik nicht nur deine Erklärung abgibst, sondern gleichzeitig das, was jemand als Kommentar geschrieben hat in Frage stellst ...
Und mir fällt auf wie schnell du persönlich und gereizt reagierst, statt auf eine sachliche Diskussion einzugehen.
 
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  • #20
Guten Morgen Maud,

auch mich würden die Erfahrungen anderer Mitglieder interessieren: ist der Wunsch nach dem Beziehungsmodell der "Polyamorie" wirklich so weit verbreitet? Meine Erfahrung aus der Beratung von Parship-Mitgliedern legt eher nahe, dass es sich bei dem Herrn, mit dem Sie in Kontakt waren, um eine Ausnahme gehandelt hat.
Verständlicherweise ist diese spezielle Vorstellung vom Zusammenleben für Sie befremdlich, zumal, wenn er erst beim Date darauf zu sprechen kommt. Dennoch bin ich mir sicher, dass die große Mehrzahl der Frauen und Männer bei Parship - wie Sie - nicht das Beziehungsmodell der Polyamorie bevorzugt.

Herzliche Grüße aus Hamburg,
Markus Ernst
 
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  • #21
Sehr geehrter Herr Ernst, liebe Mitstreiter/innen,
das wünschten wir uns tatsächlich, dass die Mehrzahl der Männer/Frauen eben monogam sind. Leider kann ich auch fast nur vom Gegenteil berichten. Die traurige Wahrheit zeigt uns, dass es gerade in Single/online-Portalen gängige Praxis ist, "mitnehmen was geht", die Anonymität kommt hier gelegen.... das bedeutet, genau hinschauen und ganz viel Energie in Beobachtungen verschwenden, die wir eigentlich gerne anders einsetzen würden.... nämlich in Vertrauen und Ehrlichkeit aber Realität ist leider, wie schon so oft beschrieben wurde, dass der Mensch ein polygames Wesen ist und immer sein wird - zum Glück gibt es wenige Ausnahmen, die es gilt im "Heuhaufen" zu finden. Viel Erfolg und bleibt bei Allem, was Euch begegnet, trotzdem positiv!
 
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  • #22
Warum wieder so extrem? Ist der Vorwurf des "Besitzen-Wollens" die Retourkutsche für den Vorwurf des "Wahllos-durch-die-Republik-Vögelns"?
Ich wil keine Frau besitzen. Aber ich wünsche mir sehr wohl Verbindlichkeit. Ich mag nicht einer von vielen sein, sondern wäre gerne der Eine.
 
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  • #23
Die traurige Wahrheit zeigt uns, dass es gerade in Single/online-Portalen gängige Praxis ist, "mitnehmen was geht", die Anonymität kommt hier gelegen.... das bedeutet, genau hinschauen und ganz viel Energie in Beobachtungen verschwenden, die wir eigentlich gerne anders einsetzen würden.... nämlich in Vertrauen und Ehrlichkeit aber Realität ist leider, wie schon so oft beschrieben wurde, dass der Mensch ein polygames Wesen ist und immer sein wird - zum Glück gibt es wenige Ausnahmen, die es gilt im "Heuhaufen" zu finden. Viel Erfolg und bleibt bei Allem, was Euch begegnet, trotzdem positiv!
Dass der Mensch generell polygam sein soll, halte ich für Unsinn. Meiner Erfahrung nach gibt es leider sehr viele Menschen - Männer wie Frauen - , ich nennen sie "SammlerInnen", die sich durch eine Vielzahl an Kontakten selbst bestätigen (müssen). Das hat aber - meiner Meinung nach - nichts mit einer genetischen Veranlagung zu tun, sondern eher mit einer psychischen Störung. Da die natürlich niemand zugibt, behauptet man lieber der Mensch sei von Natur aus polygam.

Hier muss ich übrigens Parship in Schutz nehmen: im Vergleich zu anderen Services ist der Anteil der Sammlerinnen bei PS sehr gering. Ich bin im Laufe eines Jahres gerade mal an eine Sammlerin geraten. Die anderen Damen, die mir hier begegnen, suchen - für mich absolut glaubhaft - tatsächlich EINEN Mann fürs Leben.
 
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  • #24
ich erwarte jedenfalls, dass anhänger der polyamorie ihre vorstellungen auch direkt im profil erwähnen. das ist m.e. eine äußerst wichtige info. ich habe nämlich keine lust, mir dann bei einem date einen vortrag dazu anzuhören. einfach, weil das für mich nicht infrage kommt.

es ist mir mal passiert, dass jemand beim date dann als poly bezeichnet hat. und ich hatte doch sehr den eindruck, dass dieser mann bloß unter falscher flagge segelte. also eigentlich bloß unverbindlich vögeln wollte und sich dieses etikett verpasst hat. weils eben verbindlicher klingt.
 
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  • #25
Naja, imo ist das einfach nicht die Zielgruppe hier... Hier suchen die meisten schon eine ernsthafte, monogame Beziehung.
Für andere Beziehungsmodelle gibt es definitiv bessere Plattformen.
 
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  • #26
Ich denke dass da oftmals nicht unterschieden wird zwischen Polygamie (das würde ich definieren als: Sex nicht nur mit dem derzeitigen festen Partner, sofern vorhanden, zu haben) und Polyarmorie (was bedeutet: mehrere Menschen gleichzeitig zu lieben). Das sind, zumindest für mich, schon zwei verschiedene Dinge.
 
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  • #27
@fleurdelis*
tone zitiert punktgenau das Konzept von polyamoren Beziehungen.
Ich finde es wichtig ,in einer Diskussion gerade wenn sie kontrovers geführt wird , sich über Defiition des Begriffes im Klaren zu sein.
 
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fleurdelis*

  • #29
@fleurdelis*
tone zitiert punktgenau das Konzept von polyamoren Beziehungen.
Ich finde es wichtig ,in einer Diskussion gerade wenn sie kontrovers geführt wird , sich über Defiition des Begriffes im Klaren zu sein.
Vielleicht liest du meinen Kommentar auf der vorigen Seite, mit Ansicht dessen, was ich zitiert habe und siehst, dass ich gar keinen Bezug zu polyamoren Beziehungen gezogen habe, geschweige denn auf deren Definition eingegangen bin ... meine Aussage betraf etwas ganz anderes. Für eine Diskussion setze ich voraus, dass meine Kommentare auch verstanden werden.
 
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  • #30
Hi fleurderalis.
Hab Deinen Kommentar heute früh nochmals gelesen.
Bin ganz Deiner Meinung.
Sorry hab nicht aufmerksam gelesen. Heute früh hab ich kapiert!!!
 
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