A

apfelstrudel

  • #31
o_O
Wie wäre es mit Klettern anfangen und durch diese Aktivität abzunehmen?
5-8% vom Körpergewicht machen schon was aus beim klettern...
sollte aber leicht machbar sein... sollte ich mich aufrappeln und wieder beginnen in der früh 20min laufen, snacks weg...mal ein monat komplett auf alkohol verzichten. alles dinge, die mir körperlich gut tun.
dann wär da aber noch das problem von @mone7 , dass man sich allein halt schwer tut beim klettern ;o)

o_O
Glaubst du, deine Kinder kümmert es jetzt weniger, wenn du tot oder verkrüppelt bist?
so hab ich das nicht gemeint.
ich hatte einfach angst am motorrad und angst auf zwei rädern ist tödlich. mal sehn, ob sich das gelegt hat.... so hab ich das gemeint. ums feeling gehts...
 
Beiträge
844
Likes
1.655
  • #45
Mein Traum ist es, mit viel Zeit, mit einem kleinen Wohnmobil durch die Neuen Bundeländer zu fahren, Katze und Hund reinzupacken, es gibt so viele Ecken, die ich Jahrzehntelang nicht gesehen, oder sogar noch nie gesehen haben.

Angefangen habe ich schon dieses Jahr, mir 2 x einen Smart gemietet, den Hund reingepackt und von Berlin nach Rügen, inkl. Fahrt mit der Fähre nach Rügen, also nicht über den Rügendamm, über die B96, (zu DDR-Zeiten=F96) zu fahren. Eine Strecke, mit der ich viele Erinnerungen verknüpfe.Über Autobahnen zu rasen, mag ich gar nicht.

Entschleunigung finde ich sehr wichtig, die kleinen, einfachen Momente zu geniessen.

Das mit dem Honigkuchengesicht und dem Gefühl der Freiheit kann ich total nachvollziehen. :):):)
Schön, dass Du das gemacht hast und ich kann gut nachvollziehen, dass Dir das Spass gemacht hat.
2 Wochen nach der Beerdigung meines Mannes, im Mai 2014, habe ich auch so eine spontane Aktion gestartet.
Ich musste einfach weg !
Bin einfach losgefahren, (damals noch mit meinem kleinen Twingo ).
Von zu Hause nach Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien, Frankreich, Schweiz zurück nach Hause.
Ich war knapp sieben Wochen unterwegs und hatte nichts gebucht. (Zur Not hätte ich im Auto übernachtet.)
Aber, es war noch keine Hauptsaison, und so habe ich immer ein Zimmerchen gefunden.
Es war eine gute Erfahrung, zur richtigen Zeit.
Danach hatte ich die Energie die ich brauchte, um mein Leben neu zu ordnen.
Und.....ich habe sehr viele tolle Leute kennengelernt.