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  • #481
Entschieden? … Das ist so ein bedeutungsschwangeres Wort, gabs da eine Auswahl, oder sitzt man auf dem Sofa (als Bsp.) und denkt: Ok, ich entscheide mich jetzt für
Ich kann mich gegen jemanden entscheiden, z.B. dagegen wenn die Chemie da ist, aber die Charakteren nicht zusammenpassen.
Dann entscheidet der Kopf über den Bauch; auch wenn es schwer fällt.
edit: Umgekehrt, also sich für einen Menschen entscheiden, obwohl Gefühle fehlen, konnte ich bisher nicht, und habe auch nicht vor, dies zu erlernen.
 
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  • #482
Ich kann mich gegen jemanden entscheiden, z.B. dagegen wenn die Chemie da ist, aber die Charakteren nicht zusammenpassen.
Dann entscheidet der Kopf über den Bauch; auch wenn es schwer fällt.
edit: Umgekehrt, also sich für einen Menschen entscheiden, obwohl Gefühle fehlen, konnte ich bisher nicht, und habe auch nicht vor, dies zu erlernen.
Genau so sehe ich das auch.:)
 
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Deleted member 25487

  • #483
Ich kann mich gegen jemanden entscheiden, z.B. dagegen wenn die Chemie da ist, aber die Charakteren nicht zusammenpassen.
Dann entscheidet der Kopf über den Bauch; auch wenn es schwer fällt.
edit: Umgekehrt, also sich für einen Menschen entscheiden, obwohl Gefühle fehlen, konnte ich bisher nicht, und habe auch nicht vor, dies zu erlernen.
Verlieben ist bei mir wie einen Berg hinunterfahren. Der Abhang ist steil und ich benutze die Handbremse, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Bei geringer Geschwindigkeit am Anfang kann ich noch in einen Seitenweg ausweichen. Wenn ich die Handbremse gelöst habe, an Geschwindigkeit zulege und trotzdem nach einer gewissen Zeit heil unten ankomme, ist es Liebe.

Die Kunst ist dann wohl, den Schwung mitzunehmen und bei der Weiterfahrt in der Summe nicht an Geschwindigkeit zu verlieren.

Da gibt es auch bestimmt noch die Serpentinen-Typen, die Gleitschirmflieger und die Bungeespringer. Zum Glück sind wir verschieden. :)
 
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  • #485
Was macht uns glücklich? Wie realistisch ist es, immer glücklicher zu werden? Ist das überhaupt erstrebenswert?
Wie sehr hängt das Glück von den Umständen ab? Wie sehr von der Einstellung dazu? Was können wir tun, um an beidem etwas zu verbessern?
Welche Rolle spielen Beziehungen und Partnerschaften dabei? Und welche Rolle spielt die Einstellung dazu innerhalb einer Partnerschaft?
Ich suche den Austausch mit allen, die sich in irgendeiner Form für diese uralten (und schon so oft beantworteten) Fragen interessieren.
Mein Ziel ist es, mich ‚weiterzuentwickeln'. Ich möchte immer besser verstehen, was unserem Glück im Weg steht und wie wir das ändern können. Dafür brauche ich den Austausch mit anderen, denn ich kann mich nur erfahren, indem ich mich in Beziehung mit anderen setze. Der Austausch hier hat eine besondere Qualität, ich sehe ihn als sehr effektive Ergänzung zum Erleben in persönlichen Begegnungen.
Um meine Ziele zu erreichen möchte ich verstehen, wie andere mit diesen Themen umgehen. Ich möchte andere Sichten begreifen und neue Wege kennenlernen. Ich möchte auch verstehen, warum sich manche Dinge so schwer verändern lassen. Und ich möchte mein Bild von mir mit dem Bild abgleichen, das sich andere von mir machen, den Blick über den Tellerrand wagen.
Ich möchte meine Erfahrungen anbieten und meine Gedanken, möchte zum Nachdenken anregen und zum Verstehen einladen.
Nicht zuletzt möchte ich mich auch einfach gut unterhalten.
Ich freue mich auf eure Beteiligung, eure Unterstützung und eure Anregungen.
Ohne die vielen vorherigen Beiträge gelesen zu haben, gebe ich mal meinen Senf dazu.
Was macht mich glücklich?
Das können so viele verschiedene Sachen sein. Was ich (für mich) festgestellt habe ist, dass man bereit und offen sein muss für das Glück. Manchmal sind es lachende, spielende Kinder, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mir ein Glücksgefühl geben. Bin ich allerdings miesepetrig drauf, nehme ich das gar nicht war und fühle mich evtl. gestört vom "Kinderlärm".
Seitdem ich meine Umwelt bewusster positiv betrachte, erlebe ich mehr Glücksmomente.
Immer glücklicher werden zu wollen ist m.E. unrealistisch. Entweder man ist glücklich oder eben nicht. Ein Mehr oder Weniger gibt es nicht.
Natürlich hängt das Glück von den Umständen ab, vielmehr aber, was man aus den Umständen macht und wie man damit umgeht. Meine Erfahrung: aus den (damals aus meiner Sicht) beschissensten Umständen habe ich viel Glück gemacht. Ich habe einen dicken Schuss vor den Bug bekommen, mich eine zeitlang in meine Opferrolle reingesteigert aber irgendwann den Hintern hochbekommen und die Situation als Chance gesehen und wahrgenommen.
In meiner Anfangszeit als Single dachte ich, dass ich nur mit einem Partner glücklich sein kann. Ich habe mich geirrt. Natürlich wünsche ich mir immer noch einen Partner und da ist etwas, was mir fehlt. Aber ich versuche, diesem leeren Platz nicht so viel Raum zu geben und genieße alles, was ich mache, sehr intensiv.
Glück hängt m.E. weniger von Geld, von einem Partner oder sonstigen äußeren Einflüssen ab, sondern davon, ob man in der Lage ist, das Glück anzunehmen, offen dafür zu sein, es zu sehen, bereit dafür zu sein.
Natürlich bringen äußere Umstände jemanden dazu, unglücklich zu sein. Das kenne ich sehr gut. Aber das Wichtigste ist doch, dass man sich wieder aufrafft und nach Vorne sieht, sich an schöne Momente erinnert und dass man die Gewissheit hat, dass es auch wieder besser, schöner, glücklicher wird.
Und ist es nicht so, dass man das Glück erst so richtig zu schätzen weiß, wenn man auch mal unglücklich war/ist?
Gehört das Unglücklichsein nicht automatisch dazu?
 
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  • #486
Mal exemplarisch, weil dieser Punkt ja öfter genannt wurde:
davon, ob man in der Lage ist, das Glück anzunehmen, offen dafür zu sein, es zu sehen, bereit dafür zu sein.
Wenn wir doch alle glücklich sein wollen, weswegen sinds dann soviele Leute nicht in dem Maße, wie sie es sein wollen, wenn es doch gar nicth so schwer ist, wenn sie doch einfach nur hingucken müßten?
Es wird ja so oft die Einfachheit betont. Weswegen ist es denn nicht ganz einfach mit dem Glücklichsein? Also was hinderts und macht es so zum großen Thema? Was meint ihr?
 
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  • #487
Mal exemplarisch, weil dieser Punkt ja öfter genannt wurde:

Wenn wir doch alle glücklich sein wollen, weswegen sinds dann soviele Leute nicht in dem Maße, wie sie es sein wollen, wenn es doch gar nicth so schwer ist, wenn sie doch einfach nur hingucken müßten?
Es wird ja so oft die Einfachheit betont. Weswegen ist es denn nicht ganz einfach mit dem Glücklichsein? Also was hinderts und macht es so zum großen Thema? Was meint ihr?
Man kann sein Denken und seinen jetzigen mentalen Zustand halt, alles in allem, nicht so einfach beeinflussen. So zaubern mir zwar glückliche fremde Kinder ein Lächeln ins Gesicht, aber das macht mich nicht glücklich. Meine eigenen Kinder können das schon eher. Manche Sachen sind so erstmal ... ein Produkt des Lebens. Es gibt ja viele Kurse um dies zu Lernen, einige schaffen das damit, einige sagen sie hätten es damit geschafft, sehen aber im Mittel doch sehr verbiestert aus, andere schaffen es tatsächlich .... Es ist eben nicht einfach und bedarf jahrelange Arbeit, die man wahrscheinlich, besonders wenn man zu Depressionen oder depressiven Verstimmungen neigt, nur schwer leisten kann. Oft ist die Hoffnung derer auf einen externen Faktor (neuer Partner) gelenkt ... aber das funktioniert nur selten.
 
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Deleted member 25487

  • #488
Mal exemplarisch, weil dieser Punkt ja öfter genannt wurde:

Wenn wir doch alle glücklich sein wollen, weswegen sinds dann soviele Leute nicht in dem Maße, wie sie es sein wollen, wenn es doch gar nicth so schwer ist, wenn sie doch einfach nur hingucken müßten?
Es wird ja so oft die Einfachheit betont. Weswegen ist es denn nicht ganz einfach mit dem Glücklichsein? Also was hinderts und macht es so zum großen Thema? Was meint ihr?
Das Problem ist aus meiner Sicht, dass man offen dafür sein muss. @Fraunette hat geschrieben, dass man hinsehen muss. Das ist es. Man muss in der Lage sein, schöne Dinge wahrzunehmen. Das funktioniert nicht jeden Tag gleich gut, aber man kann es (wieder, denn als Kinder konnten wir das noch) lernen. Entschleunigung und sich selbst annehmen können gehört m.E. dazu.

PS: Ich habe heute die ersten Krokusse im Park entdeckt :)
 
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  • #489
Mal exemplarisch, weil dieser Punkt ja öfter genannt wurde:

Wenn wir doch alle glücklich sein wollen, weswegen sinds dann soviele Leute nicht in dem Maße, wie sie es sein wollen, wenn es doch gar nicth so schwer ist, wenn sie doch einfach nur hingucken müßten?
Es wird ja so oft die Einfachheit betont. Weswegen ist es denn nicht ganz einfach mit dem Glücklichsein? Also was hinderts und macht es so zum großen Thema? Was meint ihr?
Ich glaube, dass damit eher eine Hoffnung ausgesprochen wird, also ich bin unglücklich und weiß damit wenigstens, woran ich bin.:)

Ursprünglich diente dieser Einfachheitsspruch wohl dazu, die Leute zu ärgern, die vermeintlich dem eigenen Glück im Wege standen, Liese liebt Hans, der sie aber nicht, er geht lieber ins Wirtshaus und spielt Tarock und säuft, also tut Liese so, als wäre Hans zu doof für die Liebe, später gewann der Spruch ein Eigenleben.
 
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  • #490
Mal exemplarisch, weil dieser Punkt ja öfter genannt wurde:

Wenn wir doch alle glücklich sein wollen, weswegen sinds dann soviele Leute nicht in dem Maße, wie sie es sein wollen, wenn es doch gar nicth so schwer ist, wenn sie doch einfach nur hingucken müßten?
Es wird ja so oft die Einfachheit betont. Weswegen ist es denn nicht ganz einfach mit dem Glücklichsein? Also was hinderts und macht es so zum großen Thema? Was meint ihr?

Ich denke das Talent zum glücklich sein, ist auch an lagebedingt, unterschiedlich stark ausgeprägt.
 
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  • #491
Mal exemplarisch, weil dieser Punkt ja öfter genannt wurde:

Wenn wir doch alle glücklich sein wollen, weswegen sinds dann soviele Leute nicht in dem Maße, wie sie es sein wollen, wenn es doch gar nicth so schwer ist, wenn sie doch einfach nur hingucken müßten?
Es wird ja so oft die Einfachheit betont. Weswegen ist es denn nicht ganz einfach mit dem Glücklichsein? Also was hinderts und macht es so zum großen Thema? Was meint ihr?
Die Antwort lautet: Biochemie.
Das Gehirn wird konditioniert. Mit dem Tag, an dem wir zur Welt kommen.
Das Unterbewusstsein ist nichts imaginäres, sondern eine Steuerung, die vom Gehirn aus erfolgt. Wer also das Gefühl hat, im Unterbewusstsein gibt es eine falsche oder ungünstige Konditionierung, kann über das Bewusstsein gegensteuern und eine Umkonditionierung anstreben.
Freilich ist dies mal mehr mal weniger erfolgreich. Manches ist zu tief in der Biochemie verankert. Aber man kann synaptische Verbindungen auflösen, indem man sie weniger verwendet und neue schafft. Dafür gibt es in der Alltagssprache die Redewendung „die alten Pfade verlassen“ oder „neue Wege gehen“.
Symbolisiert man Synapsen als „eingelaufene Trampelpfade“ - gibt es welche die regelmäßig benutz werden. Die besonders breit sind und „festgetrampelt“. Wenn diese Pfade häufig zu negativen Gedanken und Gefühlen führen, kann man sich dies bewusst machen und neue synaptische Verbindungen anstreben. Dadurch entstehen „neue Pfade“ im Gehirn und die alten, ausgetrampelten, werden weniger benutzt. Sie verlieren an Bedeutung.
Funktioniert freilich auch in eine ungünstige Richtung. Zum Beispiel wenn man das Rauchen anfängt. Dann lernt das Gehirn, zur Tasse Kaffee gehört eine Zigarette und zum Glas Wein ebenfalls und in der Pause und auf dem Weg usw. Es entstehen neue Verbindungen. Um diese zu brechen, muss die Handlung (zb Kaffee trinken) wieder entkoppelt werden. Das ist letztlich das, was bei einer Rauchentwöhnung stattfindet.
Schlechte Gefühle, negative Gedanken, Traurigkeit, Ängste usw. bleiben immer bestehen, da sie tief in der Biochemie veranlagt sind, aber das Ausmaß - also das Volumen und der Stellenwert, den wir diesen Gefühlen beimessen, ist variabel. Was eine sehr wichtige Funktion ist. Andernfalls wären wir allem ausgeliefert. Jemand der viele Ängste hat, kann erfolgreich eine Angst-Therapie machen. Also eine Gegenkonditionierung. Das Unterbewusstsein umprogrammieren - und so an Lebensqualität gewinnen - weil die Angst wieder beherrschbar ist.
Das funktioniert auch mit dem „Glücksempfinden“.

Und zu deiner Frage:
Wenn alle glücklich sein wollen, wieso gibt es dann so viele, die es nicht sind?
Da gibt es zahlreiche Antworten.
a. Keine Informationen/Aufklärung darüber, dass das Glücksempfinden steuerbar ist
b. Zu faul/träge/undiszipliniert etwas daran zu ändern (kostet ja Mühe und auch Selbstreflexion)
c. ungünstige gesellschaftliche Gefüge
d. Familiäre Hintergründe (als Kind schon geeicht worden)
e. es ist manchen einfach egal
f. medizinische Gründe, zb Mangel an Serotonin
g......
 
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  • #492
Das Problem ist aus meiner Sicht, dass man offen dafür sein muss. @Fraunette hat geschrieben, dass man hinsehen muss. Das ist es. Man muss in der Lage sein, schöne Dinge wahrzunehmen.
Ja, aber weshalb ist mans nicht einfach? Wenn doch so wenig dazu gehört und alles dafür spricht? Also welche Interessen stünden dem denn überhaupt entgegen?

Und zu deiner Frage:
Wenn alle glücklich sein wollen, wieso gibt es dann so viele, die es nicht sind?
Da gibt es zahlreiche Antworten.
a. Keine Informationen/Aufklärung darüber, dass das Glücksempfinden steuerbar ist
Ich glaub, da besteht eher so etwas wie Überbewußtheit darüber.
b. Zu faul/träge/undiszipliniert etwas daran zu ändern (kostet ja Mühe und auch Selbstreflexion)
Wieso kostet es Mühe und Selbstreflexion? Glück ist doch so einfach, heißts. Man müsse einfach nur offen hinschauen.
c. ungünstige gesellschaftliche Gefüge
d. Familiäre Hintergründe (als Kind schon geeicht worden)
Ja, aber warum sind die so?

Also es gibt ja offenbar ne Vorstellung, daß der glückliche Zustand gewissermaßen der Default-Zustand ist. Wenn man einfach nur hinschaute, dann wäre man schon glücklich. Gewissermaßen wie das Paradies. So daß man alles, was nicht Glückszustand ist, erklären muß. Dann stellt sich aber immer die Frage, warum die Leute es sich so kompliziert, so schwer machen, individuell, familiär oder gesellschaftlich.

Alternative: das stimmt gar nicht so mit der Einfachheit, das ist nur ein willfähriger Mythos, oder gar was Fieses, wie @Deserteur meint.
 
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Deleted member 25487

  • #493
Ja, aber weshalb ist mans nicht einfach? Wenn doch so wenig dazu gehört und alles dafür spricht? Also welche Interessen stünden dem denn überhaupt entgegen?
Je nachdem, was man erlebt hat, gehört ganz sicher nicht wenig dazu. Aber ich glaube, dass die meisten es schaffen können, diese Glücksmomente wieder zu fühlen. Ich hatte bei diesem Lernprozess Unterstützung und ich kam auch aus einem sehr tiefen Tal.
 
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  • #494
Je nachdem, was man erlebt hat, gehört ganz sicher nicht wenig dazu. Aber ich glaube, dass die meisten es schaffen können, diese Glücksmomente wieder zu fühlen. Ich hatte bei diesem Lernprozess Unterstützung und ich kam auch aus einem sehr tiefen Tal.
Ja, aber was hinderts denn nun?
Wenn es doch immer heißt, fürs Glücklichsein müsse man nur hinschauen, es sei überall, man müsse es nur annehmen? Welche Motive hat man denn, ständig vom Glück wegzuschauen, es abzuweisen, obwohls ständig an die Tür klopft?
 
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Deleted member 25487

  • #495
Ja, aber was hinderts denn nun?
Wenn es doch immer heißt, fürs Glücklichsein müsse man nur hinschauen, es sei überall, man müsse es nur annehmen? Welche Motive hat man denn, ständig vom Glück wegzuschauen, es abzuweisen, obwohls ständig an die Tür klopft?
Ich weiß natürlich nicht, wie es bei den anderen ist, aber bei mir war der "Leidensdruck" hoch genug, um etwas zu tun. Aufgeben war keine Option.
 
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