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Die Rolle der sogenannten "besten Freundin" beim Dating und in der Beziehung kritisch hinterfragt

Einen wunderschönen guten Abend zusammen und besonders auch für meine Lieblingsdamen in diesem unserem Forum!
Na, irgendwie guckt Ihr schon wieder verbiestert und perspektivlos in punkto Beziehung. Kein Wunder, beim Online-Dating hakt mal wieder dies und jenes...o_O

So einer meiner macht sich natürlich Gedanken, warum es beim Online-Dating und nach den ersten persönlichen Treffen urplötzlich hakt, obwohl beide Seiten eigentlich voneinander angetan sind. Viele Möglichkeiten dazu wurden in diesem Forum bereits erörtert. Eine Person hat man dabei außer Acht gelassen, die sogenannte "beste Freundin", die in diesem Spiel keinen geringen Einfluss hat.

So, jetzt werde ich von den Damen abgewatscht werden, wenn ich für diesen Beitrag folgende Arbeitshypothese zugrunde lege: Die sogenannte "beste Freundin" hat kein Interesse daran, dass ihre Freundin, z.B. unsere momentane Dating-Dame, eine dauerhafte, schöne Beziehung mit einem Mann aufbaut. Ich werde das noch näher erläutern.

Woher kommt und entsteht eigentlich die sogenannte "beste Freundin"? Da kann man erstmal wertfrei feststellen, dass eine Freundin zur "besten Freundin" in der Regel dadurch mutiert, dass sie ab einem gewissen Zeitraum mit ihrer Freundin sehr viel mehr und intensiver Zeit verbringt als früher. Dieses große Zeitfenster existiert deshalb, weil sie entweder selbst in einer unglücklichen Beziehung lebt oder gar Single ist. Dann sind im krassesten Fal zwei Singledamen zusammen, die eine unzertrennbare Symbiose und ein Bollwerk gegen die ach so schlechte Männerwelt bilden. Es grüßt der militante Feminismus!

Nun kommt dann doch eine Dame auf die Idee, sich im PS anzumelden, weil sie merkt, dass es ohne Mann doch nicht so richtig geht. Und was glaubt Ihr, wer schon bei der Profilauslese "mithilft"? Ich möchte nicht wissen, wieviele sogenannte "beste Freundinnen" mit dafür sorgen, ob wir gnädigerweise eine Antwort bekommen oder abgeschossen werden. Ich zweifle daran, dass die "Mithilfe" wirklich so gut gemeint ist, s. o.g. Arbeitshypothese.

Es entsteht ein Interessenskonflikt. Die suchende Dame hat vielleicht wirklich ernsthafte Absichten, einen vernünftigen Mann zu suchen, während die sogenannte "beste Freundin" die Suche konterkariert, weil sie befürchten muss, dass sie in Zukunft nur noch die zweite Geige im Leben ihrer Freundin spielen wird. Es würde dann nicht mehr so viel gemeinsame Zeit mit ihrer Freundin verbleiben, weil die Prioritäten sich verschieben würden. Die sogenannte "beste Freundin", die zähneknirschend bei der Partnerwahl "mithilft", ist naturgemäß eher an zukünftigen instabilen Beziehungen ihrer Freundin interessiert und "hilft" in diesem Sinne bei der Auslese mit.

So, jetzt kommt es doch zu einem persönlichen Treffen. Dame und Herr verstehen sich gut, auch die Chemie lässt sich beiderseitig erspüren. Weiteres Treffen, alles gut! Dann plötzlich kommen in den folgenden Tagen Bedenken seitens der Dame, die völlig absurd und nicht nachvollziehbar sind, klingen so als wenn das nicht ihre eigenen Worte sind. Aha! Wie denn das auf einmal? Und vor allen Dingen durch wen? Tadaa...Tadaa!

Ist es eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass sehr viele Damen heutzutage fast nur die Bezeichnung "Meine beste Freundin" verwenden. Vor ein paar Jahrzehnten sprach man von "Meine Freundin/Freundinnen". Ich denke, im Rahmen des militanten Feminismus und zunehmender Grundkrampfhaltung gegenüber dem Mann oder überhaupt zum Thema Beziehung haben sich in den letzten Jahrzehnten bei den deutschen Damen immer mehr Meine-beste-Freundin-Symbiosen aufgebaut, die die Partnerfindung immer schwieriger und problematischer erscheinen lässt.

Nicht falsch verstehen, Lusche hat nichts gegen Freundschaften und ist auch kein frustrierter Einzelgänger, aber ich denke, wir Männer sind eher in der Lage, das Thema Partnerinnensuche und Männerfreundschaft besser zu trennen und die richtigen Prioritäten zu setzen. Krankhafte Freundschaftssymbiosen, die einen Neuanfang mit einer Dame behindern/verhindern sind uns eher fremd.

So, geehrte Damen, jetzt Feuer frei!! Aber denkt daran, dass Lusche zu diesem Thema noch eine ganze Menge im Gepäck hat!!:D:D:D
 
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Ronzheimer

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Es entsteht ein Interessenskonflikt. Die suchende Dame hat vielleicht wirklich ernsthafte Absichten, einen vernünftigen Mann zu suchen, während die sogenannte "beste Freundin" die Suche konterkariert, weil sie befürchten muss, dass sie in Zukunft nur noch die zweite Geige im Leben ihrer Freundin spielen wird. Es würde dann nicht mehr so viel gemeinsame Zeit mit ihrer Freundin verbleiben, weil die Prioritäten sich verschieben würden. Die sogenannte "beste Freundin", die zähneknirschend bei der Partnerwahl "mithilft", ist naturgemäß eher an zukünftigen instabilen Beziehungen ihrer Freundin interessiert und "hilft" in diesem Sinne bei der Auslese mit.

So etwas mag es sicherlich auch geben, dass es allerdings die Regel ist, bezweifle ich jedoch.

Meine Freundin, mit der ich nun seit fast 6 Monaten zusammen bin, wurde bei der Partnersuche von ihren "besten" Freundinnen (ganz im Gegenteil) sehr unterstützt.

Eine half ihr sogar mit ihrer Kreditkarte aus, um die Parshipkosten zu begleichen.

Ich denke, dass es bei einer wirklichen guten (oder besten) Freundin auch genau so sein sollte.

Von daher teile ich diese Theorie nur sehr sehr eingeschränkt.
 

Hieronyma

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Sehr weit hergeholt, sehr an den Haaren herbeigezogen, allerdings wert- und anspannungsfrei sehr amüsant zu lesen. :D:D:D
 
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Multixx

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So etwas mag es sicherlich auch geben, dass es allerdings die Regel ist, bezweifle ich jedoch.

Meine Freundin, mit der ich nun seit fast 6 Monaten zusammen bin, wurde bei der Partnersuche von ihren "besten" Freundinnen (ganz im Gegenteil) sehr unterstützt.

Eine half ihr sogar mit ihrer Kreditkarte aus, um die Parshipkosten zu begleichen.

Ich denke, dass es bei einer wirklichen guten (oder besten) Freundin auch genau so sein sollte.

Von daher teile ich diese Theorie nur sehr sehr eingeschränkt.

naja, deine Freundin hat ja auch einen Partner gefunden. Lusche meint wohl eher die "verehrten und verbiestert dreinschauenden militant emanzipationgekrampft so was auch immer Damen" die nur darauf warten, die nächste Verabschiedung ins Land zu schiessen:D
Aber hey, vielleicht schaut die beste Freundin ja nicht ganz so verbiestert drein. Das wär noch was:D
 

Ronzheimer

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Das macht für mich jetzt nicht wirklich einen Unterschied.

Eine Frau kann doch durchaus mehrere "beste Freundinnen" haben (ebenso, wie ein Mann mehrere beste Kumpels haben kann).

Wie gesagt, das von dir @Datinglusche beschriebene Szenario mag es durchaus geben, ich persönlich halte es aber für den worst-case und auch nicht für die absolute Regel.
 
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Victor

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Datinglusche, es tut mir leid, dass Deine Mama nicht mehr da ist, um Dich zu trösten. Aber vielleicht findest Du ja einen Wingman, der das "unzertrennbare Bollwerk" etwas auflockert oder zumindest hinterher auf die Schulter klopft und in Dein Klagelied einstimmt.
 
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Deleted member 22408

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Wie gesagt, das von dir @Datinglusche beschriebene Szenario mag es durchaus geben, ich persönlich halte es aber für den worst-case und auch nicht für die absolute Regel.
Das ist die Frage, ob das nicht immer mehr die Regel wird. Ich hab es irgendwie im Urin, dass die 'Meine-beste-Freundin-Symbiosen' zunehmen. Es geht mir nicht darum, normale Freundschaften anzuprangern, sondern krankhafte Symbiosen zu beleuchten und daraufhin zu analysieren, inwieweit sie negativen Einfluss auf das Verhältnis zwischen Mann und Frau nehmen.
 

Victor

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Vor allen Dingen, wieder so viel Zeit für die Eröffnung eines weiteren sinnlosen Threads, dabei sollte doch DL seine wenige Freizeit nutzen, um Polnisch bzw. Russisch und das Tanzen zu lernen.
Naja, er muss seinen Stolz eben vor sich selber rechtfertigen und Du siehst ja, wie schwer ihm das fällt. Würde er noch anfangen zu Tanzen oder Fremdsprachen zu lernen müsste er sich noch mehr Ausreden ausdenken, wieso er nicht gut darin ist.
 
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Deleted member 22408

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. . nutzen, um Polnisch bzw. Russisch und das Tanzen zu lernen. So wird das ja nie mit den Frauen aus Polen usw.:oops:
Ich lerne ja schon etwas Polnisch, besonders schriftlich. Verstehen und Sprechen kann ich halbwegs seit den 70er Jahren. Meine Oma kommt aus Oberschlesien. War früher auch öfter dort und habe den Liebreiz der polnischen Damen damals schon wahrgenommen und war enttäuscht über unsere Damen in Deutschlando_O
Russisch lernen ist ein anderes Kaliber, naja und Tanzen kann ich einfach nicht.
 
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Ich lerne ja schon etwas Polnisch, besonders schriftlich. Verstehen und Sprechen kann ich halbwegs seit den 70er Jahren. Meine Oma kommt aus Oberschlesien. War früher auch öfter dort und habe den Liebreiz der polnischen Damen damals schon wahrgenommen und war enttäuscht über unsere Damen in Deutschlando_O
Russisch lernen ist ein anderes Kaliber, naja und Tanzen kann ich einfach nicht.
Ich bin auch oft in Polen und weiß daher, wie modern und europäisch die jungen polnischen Frauen sind. Zum Beispiel letztens an einer Autobahnraststätte bei Posen: Da kommt ein richtig heißer Bock, schweres japanisches Motorrad mit polnischem Kennzeichen angebraust. Sie steigt ab: eine junge Frau Mitte 20, schwarzes Ledertop, enge schwarze Lederhose, Bikerstiefel, sehr gute Figur. Sie nimmt den Helm ab..langes blondes Haar. Mittlerweile glotzen fast alle Menschen an der Raststätte in ihre Richtung. Sie geht ihren Sprit bezahlen und braust dann davon. Frauliche Damen mit schwarzen Strumpfhosen und high heels habe ich da noch nie gesehen. Auch die ukrainischen Servicekräfte in den Wellness-Hotels in Niederschlesien tragen meist Jeans und sind sehr sportlich und modern, gut ausgebildet. Und denen wird die Mama zuhause auch früh genug klar gemacht haben, dass sie ihr eigenes Geld verdienen sollen und ihr Leben selbstbestimmt leben können. Sorry, der Frauentyp, der hier herbeigesehnt wird, stirbt langsam aus. Meine Friseuse kommt aus Kasachstan, die steht auf sehr männliche Männer, aber nur, wenn sie sie im Griff hat ;-)
 
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und war enttäuscht über unsere Damen in Deutschland
Also Herr Lusche - Kompliment. Neigte ich anfangs eher zur ehrlichen Entrüstung (ich bin ja hier noch nicht so lange dabei), so wandelt sich das inzwischen zur Heiterkeit, wenn ich Ihre Theorien so lese. Man nennt das wohl Desensibilisierung. Ich hoffe nicht, dass es irgendwann zu Mitleid kippt - dann wäre die Dosierung wohl doch zu hoch. :p
 
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babe

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Ist es eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass sehr viele Damen heutzutage fast nur die Bezeichnung "Meine beste Freundin" verwenden.
Na, einiges ist ja nicht völlig verkehrt. Aber verkehrt erscheint mir der Adressat deiner Ausführungen. Im Forum nämlich findet sich die Rede von "meine beste Freundin" äußerst selten, obwohl ja alles gerne anzitiert wird und Indiskretion auch gegenüber den Nachbarskindern oder dem Frühstücksbrot nicht halt macht.
Das finde ich ein interessantes Phänomen. Darüber ließe sich trefflich spekulieren, weshalb das so ist.

Weniger spekulativ ist allerdings, daß die Funktion, die du der besten Freundin zuschreibst, hier eben anders besetzt wird. Aber ob die häufig zu lesende Mißgunst (häufig natürlich in "beste" Wünsche verpackt) dann primär damit zu tun hat, daß man sich fortgesetzten Umgang mit der Leidensgenossin wünscht oder es eher darum geht, die eigenen Ressentiments nicht zu gefährden, wäre dann ne Frage. Auf jeden Fall gibt es hier ne Menge gemeinschaftsbildender Maßnahmen, welche die Wirkung und vielleicht auch den Zweck haben, sich wechselseitig dabei zu helfen, sich jeweils so ganz aus sich heraus selbst im Weg zu stehen.
 
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fleurdelis*

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Das einzig krankhafte:

Es grüßt der militante Feminismus!
Ich denke, im Rahmen des militanten Feminismus und zunehmender Grundkrampfhaltung gegenüber dem Mann oder überhaupt zum Thema Beziehung haben sich in den letzten Jahrzehnten bei den deutschen Damen immer mehr Meine-beste-Freundin-Symbiosen aufgebaut, die die Partnerfindung immer schwieriger und problematischer erscheinen lässt.

.... das gebetsmühlenartige Wiederholen von .... o.g. .... und dem Erfüllen deiner "Mission" .... man kennts schon, in der Form von Wahnerleben ...... ob jetzt von Verfolgung, oder dem Durchführen einer Mission ....... gab auch schon Menschen, die behauptet haben, sie seien Jesus und könnten das Wetter beeinflussen ...... jaja, Pathologien können mannigfaltig sein ....
 
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Deleted member 22408

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Komisch, meine gesamten Vorfahren, auch meine inzwischen verstorbene Oma, kommen aus Oberschlesien, was damals deutsch war und wo auch deutsch gesprochen wurde.
Nein, meine oberschlesischen Vorfahren konnten beide Sprachen! Du verwechselt wahrscheinlich Schlesien mit Oberschlesien. Oberschlesien war früher Grenzgebiet. Da war es Usus, dass man beide Sprachen gesprochen hat. Also bitte genauer informieren, geehrte 'Mentalista'!
 
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Multixx

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Einer meiner zählt mittlerweile 58 Lenze, geehrte 'filla rheni'! Von daher ist es mir völlig piepenhagen, wie die ganz jungen Küken drauf sind. Die 'Lusche' bleibt bei seiner Linie auf und besteht auf die transparenten, schwarzen Strumpfhosen!

richtig so.
Auf die schwarzen Strumpfhosen bestehe ich nicht unbedingt.
Aber ich will keine Kampf-emanze.
Schon interessant wie die russischen Frauen über dieses Thema in DE denken und wie sie selber trotzdem emanzipierter sind, höhere Quoten in den technischen Berufen usw...
 

Mentalista

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Jetzt bin ich aber enttäuscht, so ne kluge Frau und versteht nicht, was ich ausdrücken will:D. DL schrieb doch, dass er etwas polnisch könne, weil seine Grossmutter aus Oberschlesien käme. Oberschlesien war früher, zu Zeiten der Grossmutter, die noch älter als meine gewesen sein musste, aber deutsch, dort wurde kein polnisch gesprochen. Jetzt verstanden?
 

Mestalla

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Jetzt bin ich aber enttäuscht, so ne kluge Frau und versteht nicht, was ich ausdrücken will:D. DL schrieb doch, dass er etwas polnisch könne, weil seine Grossmutter aus Oberschlesien käme. Oberschlesien war früher, zu Zeiten der Grossmutter, die noch älter als meine gewesen sein musste, aber deutsch, dort wurde kein polnisch gesprochen. Jetzt verstanden?

Oberschlesien war sprachlich weder rein deutsch noch rein polnisch und den schlesischen Dialekt des Polnischen gab bzw. gibt es auch noch.

Von daher ist weder das, was Datinglusche schreibt, noch das, was Du schreibst, "komisch".

Die Wertung "komisch " allerdings kommt von Dir :rolleyes:
 
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Nein, meine oberschlesischen Vorfahren konnten beide Sprachen! Du verwechselt wahrscheinlich Schlesien mit Oberschlesien. Oberschlesien war früher Grenzgebiet. Da war es Usus, dass man beide Sprachen gesprochen hat. Also bitte genauer informieren, geehrte 'Mentalista'!

Nein, ich verwechsle nichts. Ich habe aber deinen weisen Rat angenommen und mich genauer informiert. Meine Vorfahren stammen aus Westschlesien, wo kaum polnisch gesprochen wurde.
 
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Oberschlesien war sprachlich weder rein deutsch noch rein polnisch und den schlesischen Dialekt des Polnischen gab bzw. gibt es auch noch.

Von daher ist weder das, was Datinglusche schreibt, noch das, was Du schreibst, "komisch".

Die Wertung "komisch " allerdings kommt von Dir :rolleyes:

Richtig, weil ich mich gewundert habe, warum meine Vorfahren nicht ponlnisch sprechen können/konnten. Das fand ich komisch.
 
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