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  • #1

Die "günstigsten" Städte für Dates

Netter Artikel in der FT die das Thema World Price Index mal anders veranschaulicht - statt Big Mac's als Referenz geht es um die Kosten eines Dates. Im Berlin (arm aber sexy?!?) könnte ich also rein finanziell die doppelte Anzahl Dates verkraften statt bei mir zu Hause. Oder wie es der Schreiberling von der FT ausgedrück hat: Thrifty souls can expect a dull and lonely time in Switzerland, Denmark and Japan. Hm, bei der Preisentwicklung in der Flugbranche könnte man(n) sich für's gleiche Geld schon fast ein Ticket nach Berlin leisten und abends wieder zurückdüsen. Wenn die nur endlich ihren doofen Flughafen fertig hätten :)

Link zum Artikel mit Chart:
http://www.ft.com/fastft/2016/05/19/cheap-dates-sin-and-phones-deutsches-global-price-list/

Und wer sich für die (vielen) dahinterliegenden Datenpunkte interessiert: Link zu Mapping the world prices, Deutsche Bank Research 2015
http://ftalphaville.ft.com/files/2015/04/DB_RandomWalk_2015-04-14_0900b8c0898020b1-1.pdf
 
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  • #3
Hmm...........was ist denn mit Schönefeld?
 
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Gast

  • #6
Ja, wandern ist gut. Außerdem spricht es sich im Gehen besser. Oft. Im Sitzen verharrt das Denken. Manchmal.
 
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  • #7
Zitat von chiller7:
Ja, wandern ist gut. Außerdem spricht es sich im Gehen besser. Oft. Im Sitzen verharrt das Denken. Manchmal.
Ich teile deine Auffassung zu 100% - Wandern erdet, macht die Gedanken frei, lässt den Blick schweifen und die Gedanken eben auch. Nur gute Erfahrungen damit gemacht. Ach ja, welcome back! Die Abstinenz scheint beendet? :)
 
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Gast

  • #8
Vermutlich deckt es sich auch mit Schillers Ansichten vom Drama. Er schreibt an Goethe, dass sich die Geschichte vom absehbaren Ende wegzubewegen scheint, jedoch ihm näher und näher geführt wird.
Stilistisch gut gemacht und auch gut gedacht. Das Scheinbare und das Ziel sind damit eins.
 
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  • #9
Zitat von chiller7:
Vermutlich deckt es sich auch mit Schillers Ansichten vom Drama. Er schreibt an Goethe, dass sich die Geschichte vom absehbaren Ende wegzubewegen scheint, jedoch ihm näher und näher geführt wird.
Stilistisch gut gemacht und auch gut gedacht. Das Scheinbare und das Ziel sind damit eins.
Das schaue ich mir gerne an, kannst du noch die Quelle bitte mitteilen - merci
 
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  • #12
Jo. Die beiden Geistesfürsten haben sich viel geschrieben, wenn der Tag lang war. Damals gab es noch kein Telefon.
 
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  • #13
Auch schön: "Über die allmähliche Verfestigung der Gedanken beim Reden" von Heinrich von Kleist.
 
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Gast

  • #15
Zitat von chiller7:
Auch schön: "Über die allmähliche Verfestigung der Gedanken beim Reden" von Heinrich von Kleist.
bzw. die Idee kommt beim Sprechen. In der Musik: beim Experimentieren. Beethoven beschritt dadurch z.B. neue Wege, als seine Gehörlosigkeit immer mehr zunahm. Wenn Denken Bewegung ist, ist Meditation dann der Ruhepunkt?