Julianna

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  • #92
Eine Landkarten Diskussion hat feste Kriterien. Wenn die erfüllt sind, ist es eine. Das hat nichts mit persönlicher Sichweise zu tun. Wenn ich 1+1=2 rechne, ist das nicht meine persönliche Sichtweise, sondern eine Gleichung (weil die Kriterien auf die Bezeichung "Gleichung" zutreffen).
 
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fleurdelis

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  • #93
Zitat von Julianna:
Eine Landkarten Diskussion hat feste Kriterien. Wenn die erfüllt sind, ist es eine. Das hat nichts mit persönlicher Sichweise zu tun. Wenn ich 1+1=2 rechne, ist das nicht meine persönliche Sichtweise, sondern eine Gleichung (weil die Kriterien auf die Bezeichung "Gleichung" zutreffen).

Es ist deine Einstellung, das was hier geschrieben wird als Landkarten Diskussion zu bezeichnen. Ob die jetzt erfüllt ist oder nicht, ist egal, du bist diejenige die sie als solche betitelt.
 

Julianna

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  • #94
@fleurdelis Ich lasse mich jetzt nicht mit dir auf eine Landkarten Diskussion ein ;D
 

Julianna

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  • #97
Zitat von Pit Brett:
Den Ausdruck habe ich noch nie gehört. Würdest Du mir bitte erklären, was eine Landkartendiskussion sein soll? Und wie es kommt, dass man einen Begriff nicht googeln kann, der feste Kriterien hat?

Jeder Mensch hat eine eigene (innere) Landkarte. Bildlich kann man sich das so vorstellen: Da sind zwei Menschen die diskutieren und diskutieren über das Straßennetz der Bahn und welche Haltstellen von A nach B befördern. Sie kommen aber zu keinem Ergebnis, weil Person A das Strassenbahn-Netz vor Augen hat und Person B aber das U-Bahn-Netz. Nur merken beide das in ihrer Kommunikation nicht. Sie diskutieren immer weiter, ohne das jemals eine Klärung in Sicht wäre. Sie bleiben hartnäkig bei ihren Standpunkten und diskutieren bis aus Blut weiter, jeder auf seine "eigene Landkarte" fixiert. Das ist das Landkarten-Modell nach Korzybski. Wenn Fleurdelis schreibt, dass alles aus einer persönlichen Sichtweise geschrieben wird (eigene Landkarte) und ich schreibe, dass ist eine Landkarten Diskussion, sie mich aber nicht versteht. Dann ist das wohl auch eine Landkarten Diskussion ;)

Landkarten-Diskussionen versucht man z.B. im Gesundheitswesen zu blocken. Wenn ein Angehöriger oder Patient diskutiert und diskutiert und erklärt und erklärt, wird hier nicht mit ihm großartig diskutiert. Sondern "abgenickt", Ja Herr XY, da schauen wir mal, was wir da machen können. Wir haben ihre Bedenken zur Kenntnis genommen. Es nützt in diesem Fall nichts, dem jenigen noch weiter irgendwas zu erklären (z.B. über die Behandlung) weil er es eh nicht rafft. Also wird die Landkartendiskussion "abgeblockt". Kommt auch bei der Kundenbetreuung häufiger vor. Da erzählt Frau xy am Telefon welche Knöpfe der Router hat und seit wann das Internet ausgefallen ist und erzählt und erzählt (völlig irrelevante Infos!) und schnallt nicht, was der Kunden-Service eigenlich von ihr wissen will, um den Fehler zu finden. Statt hier mit dem Kunden zu diskutieren (Aufklärungsarbeit zu leisten), wird freundlich geblockt. Und Schema F runterdiktiert. Es gibt Menschen, die erzählen einem manchmal die tollsten Sachen, so dass man nur noch freundlich lächeln kann und mit dem Kopf nicken und dann möglichst schnell die Flucht ergreifen ;)
 
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fleurdelis

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  • #98
Zitat von Julianna:
Das ist das Landkarten-Modell nach Korzybski.

... stammt aus NLP ... einer hinterhältigen Methode um Menschen zu beeinflussen. Vor allem dient sie dazu, die eigene Sichtweise stets als die richtige darzustellen, dem anderen das Gefühl zu vermitteln es nicht richtig verstanden zu haben. Somit ist das eine negative Form der Rhetorik um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
 

Julianna

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  • #99
Zitat von fleurdelis:
... stammt aus NLP ... einer hinterhältigen Methode um Menschen zu beeinflussen. Vor allem dient sie dazu, die eigene Sichtweise stets als die richtige darzustellen, dem anderen das Gefühl zu vermitteln es nicht richtig verstanden zu haben. Somit ist das eine negative Form der Rhetorik um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Ja fleurdelism, wenn du das so siehst, wird es schon stimmen ;)
 

Pit Brett

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  • #102
Julianna, ich danke. Auch wenn ich den Nutzen nicht verstehe (die Beispiele, die Du bringst, sind paternalistisch, wenig einfühlsam und vor allem fehlerträchtig: Ich lebe vom Aufräumen nach solchen «Anamnesen»). Dennoch danke für die Mühe.
@fleurdelis: NLP kenne ich auch fast nur als Schlagwort. Hab ich mir mal erklären lassen, und auch etwas nachgelesen. Das scheint mir etwas zu sein für Menschen, die das Selbstverständliche und das Offensichtliche durch bloßes «Schauen» nicht oder nicht richtig erfassen.
 

Kirsche

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  • #103
Ich kehre mal wieder zum eigentlichen Thema zurück und beginne mit einem Zitat der Fragestellerin:
Was mich jetzt erschreckt hat, ist das mit der erotischen Ausstrahlung bzw. dem Optimierungsbedarf.
Eine feminine Seite habe ich sehr wohl. Ich trage zu Dates sehr gerne einen Rock oder ein Kleid (Nicht zu kurz.), ich bin geschminkt, frisiert und trage immer Nagellack, bin aber keine "Tussi" oder jemand, der es grundsätzlich übertreibt. Ich bin allerdings gepflegt und trage eher einen eleganten Kleidungsstil. Lasse mir auch in den Mantel helfen und entreiße den nicht mit dem Aufschrei eines "Kann ich selber!"...
Du beschreibst dein Aussehen, schön. Es gibt aber mit ziemlicher Sicherheit schönere Frauen als dich - und auch hässlichere, die trotzdem einen Partner haben. Sie alle (...also diejenigen, die in glücklichen und erfüllten Beziehungen leben) haben etwas an sich, das ihren Partner reizt. Natürlich meine ich damit sexuell reizt.
Und da ist es eben so, dass sehr viele Männer nicht auf kumpelhafte Frauen stehen. Mit Schminke und Kleidchen kann man natürlich eine Weile darüber hinwegtäuschen (schließlich greift der optische Reiz nun mal als erstes) - aber irgendwann merkt der Mann, dass etwas (z.B. im Verhalten der Frau) unweiblich ist.
Viele Männer stört das, sie wollen einfach keinen Sex mit ihrem Kumpel.

Du hast also zwei Möglichkeiten: Du wirst dir der Sache bewußt und änderst dein Verhalten oder du suchst einen Kerl, der die maskuline Seite an dir akzeptiert oder im Idealfall sogar schätzt. Diese Männer gibt es nämlich auch.
 

sugar

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  • #106
Wird immer doller hier. Jetzt soll sie plötzlich unweiblich sein. Was 'ne Kaffeesatzleserei.
 
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sugar

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  • #107
@Philippa
Ich melde mich demnächst in einer Bauchtanzgruppe mit Selbsterfahrungstöpfern in der Toskana an, inklusive kreativem Häkeln nach Gurdjieff mit Familienaufstellung und so. Bad, that I am.
 
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Philippa

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  • #108
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sugar

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  • #109
Jo, ne. Voll coolomat. Die Dörte und der Hallo-ich-bin-der-Andreas kommen auch mit.
Ich muss mir aber noch 'ne Isomatte besorgen, vielleicht shared mir der Hallo-ich-bin-der-Andreas eine. Sharing is caring, wie der Lateiner sagt.
 
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Vermillion

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  • #110
Zitat von Kirsche:
Du beschreibst dein Aussehen, schön. Es gibt aber mit ziemlicher Sicherheit schönere Frauen als dich - und auch hässlichere, die trotzdem einen Partner haben. Sie alle (...also diejenigen, die in glücklichen und erfüllten Beziehungen leben) haben etwas an sich, das ihren Partner reizt. Natürlich meine ich damit sexuell reizt.
Und da ist es eben so, dass sehr viele Männer nicht auf kumpelhafte Frauen stehen. Mit Schminke und Kleidchen kann man natürlich eine Weile darüber hinwegtäuschen (schließlich greift der optische Reiz nun mal als erstes) - aber irgendwann merkt der Mann, dass etwas (z.B. im Verhalten der Frau) unweiblich ist.
Viele Männer stört das, sie wollen einfach keinen Sex mit ihrem Kumpel.

Du hast also zwei Möglichkeiten: Du wirst dir der Sache bewußt und änderst dein Verhalten oder du suchst einen Kerl, der die maskuline Seite an dir akzeptiert oder im Idealfall sogar schätzt. Diese Männer gibt es nämlich auch.

Mit Kleidchen und Schminke will ich also täuschen, ja? Herzlichen Dank für diese Einschätzung. Was genau eine Frau dann zu dem Kumpel macht, hätte ich dann trotzdem, wie in dem Eingangspost, gerne gewusst.

Und was für eine männliche Seite überhaupt?

Meine Frage war: "Was lässt Frauen in die friendzone rutschen?" und nicht

"Bin ich zu wenig feminin?" , "Durfte ich Dinge in meiner Jugend nicht leben?" oder "Bin ich überhaupt mit meinem Leben zufrieden?"
 
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Kirsche

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  • #111
Zitat von Vermillion:
Mit Kleidchen und Schminke will ich also täuschen, ja? Herzlichen Dank für diese Einschätzung. Was genau eine Frau dann zu dem Kumpel macht, hätte ich dann trotzdem, wie in dem Eingangspost, gerne gewusst.

Und was für eine männliche Seite überhaupt?

Meine Frage war: "Was lässt Frauen in die friendzone rutschen?" und nicht

"Bin ich zu wenig feminin?" , "Durfte ich Dinge in meiner Jugend nicht leben?" oder "Bin ich überhaupt mit meinem Leben zufrieden?"

Na dann mach halt weiter so, mir doch egal. Du nimmst nichts von den Vorschlägen an sondern verteidigst dich bloß, dass dies und jenes bei dir bestimmt nicht sein kann. Beschreib dich halt genauer, vielleicht verstehen wir dein Problem dann besser!?
Wir können nur berichten, was wir bei anderen Menschen wahrgenommen haben, die ein ähnliches Problem haben. Aus meiner Sicht ist das eben, dass diese Frauen sich den Männern zu kumpelhaft geben, und das ist nun mal unweiblich. Männer geben sich mit ihnen schon ab, aber nur freundschaftlich. Als Beziehungsfrauen kommen diese Frauen für die meisten Männer einfach nicht in Frage, da suchen sie sich eine feminine, und die Kumpelfrau rätselt dann, wieso.
 
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  • #112
@ Kirsche : Vielleicht schreibst Du bitte zunächst einmal nur in Deinem Namen, nicht in meinem - oder schreibst zu im pluralis maiestatis ?

Zum anderen greift Deine Argumentation IMVHO zu kurz. Wie bereits festgestellt, haben Männer durchaus dasselbe Problem. Das läßt sich nicht (nur) durch Rollenbilder begründen, zumal die sich heftig wandeln.

Es sei denn, Du vertrittst die Auffassung, daß die Menschheit diesbezüglich immer noch auf dem Stand von Neandertalern ist (was auf manche Exemplare durchaus zutreffen mag) ?
 

fafner

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  • #113
Zitat von Vermillion:
Meine Frage war: "Was lässt Frauen in die friendzone rutschen?"
Wie gesagt, wenn Männer sie nicht sexuell attraktiv finden.

Da aber dieses Empfinden bei den Menschen äußerst unterschiedlich ist, kann ich mir nicht vorstellen, beim besten Willen nicht, daß *ein* Mensch *grundsätzlich* für *alle anderen* - oder die meisten - unattraktiv sein sollte.

Also nein, ich hab keine so richtige Erklärung. Außer - das wurde hier glaub ich auch schon mal geäußert - *Du* signalisierst in irgendeiner Form selbst, daß Du nicht wirklich bereit bist für eine Beziehung. Oder mehr für das Kumpelding.

Damit möchte ich jetzt um Himmels Willen nicht sagen, Du müßtest "erotischer" auftreten oder gar schneller mit einem Kerl im Bett landen. Ganz bestimmt nicht. Ich weiß es auch nicht. Ich kenn Dich ja nicht.

Frag doch mal andere Frauen, welche Dich kennen. Vielleicht haben die 'ne Idee.
 
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  • #114
Es ist nicht leicht, ohne dich persönlich zu kennen, etwas dazu zu sagen, wieso du oft in die Friendzone rutschst.
Aus einem deiner anderen Beiträge folgere ich, dass du überdurchschnittlich intelligent bist. Wir wissen nicht, inwieweit du das den Männern erzählst oder durchblicken lässt, wir wissen auch nicht, wie intelligent diese Herren sind. Viele Männer möchten keine Frau, die ihnen überlegen ist. Daher würde ich darüber nachdenken, ob dein Redeanteil zu hoch war oder der Inhalt eurer Gespräche sich um anspruchsvolle Themen drehten. Flirten sollte etwas leichtes sein, kein Wettstreit, wer am intelligentesten ist. Berufliche langatmige Lebensläufe oder ausführliche Schilderungen der Tätigkeiten sind auch kein Thema, welches Romantik hervorruft.
Wie liefen denn eure Treffen ab? Waren es romantische Abende bei Kerzenschein oder eher Aktivitäten wie Klettern oder andere sportlichen Dinge?
Worüber wurde geredet?
In einem anderen Thread sagtest du, dass jemand dich mal für eine Frau hielt, die in einem Tätowierstudio arbeiten könnte. Du sagtest auch, dass du eher der alternative Typ bist und dass du eher lange als kurze Röcke trägst. Männer mögen keine langen Röcke, keine weiten Hosen, keine Kleidung, die in irgendeiner Art als "Sack" betitelt werden könnte, keine stark gemusterte Kleidung, keine flachen Schuhe.
Würdest du dich selber als verführerisch, appetitlich, Phantasieanregend wahrnehmen? Bewegst du dich eher katzenhaft oder eher grobmotorisch?
Erzählst du manchmal unbekümmert zuviele Dinge, die dich in irgendeiner Hinsicht als tollpatschig oder rechthaberisch wirken lassen?
Oder als zu maskulin? Kannst einen Mann Mann sein lassen? Ich erinnere mich, wie du fröhlich bei einem Mann nachfragtest, wieso er sich nicht meldet und sehr erstaunt warst, dass er sich zu diesem Zeitpunkt bereits zurückgezogen hatte.
Es sind manchmal nur Kleinigkeiten, die man selber nicht gut wahrnimmt, die andere Menschen dazu bringen, eher eine platonische Freundin als eine Geliebte in einem zu sehen.
 
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sugar

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  • #115
@Vermillion

Ich habe auch keine Erklärung. Frauen werden von unterschiedlichen Männern unterschiedlich wahrgenommen. Man kann da keine Empfehlung aussprechen, was zu tun sei oder wie man zu sein hätte, um als etwaige Partnerin infrage zu kommen.
Da hat jeder andere Präferenzen, Geschmäcker, Vorlieben etc.
Mir ist ein Partner, den ich auch als Freund betrachte - Kumpel weniger, da ist mir in der Bedeutung zu salopp - sehr angenehm. Aber wie gesagt, jeder ist da different. Im Grunde kannst du nur darauf hoffen, dass ein Mann deine Qualitäten, die du zweifelsohne hast und die auch hier erkennbar sind, erkennt, schätzt und sich auf dich ernsthaft einlässt.
 
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Julianna

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  • #116
Zitat von Vermillion:
Meine Frage war: "Was lässt Frauen in die friendzone rutschen?"

Diese Frage habe ich mal weiter gegeben an die männliche Fraktion. Hier die ultimative Antwort:

"Kein Mann steht auf eine Frau, die wie er selbst ist (Kumpeline). Als Frau steht man auch auf den männlichen Mann und nicht auf die Tunten-Schwuchti, mit der man sich zusammen die Augenbrauen zupft."

Ich fand diese Antwort sehr logisch und einleuchtend. Ich stehe auch nicht auf betont metro-sexuelle Männer. Also steht umgekehrt "Mann" auch nicht auf Frauen, die zu männlich daher kommen.

Fazit: Die Kumpeline ist entweder optisch nicht weiblich genug oder - wenn das ausgeschlossen werden kann - besitzt zu viele männliche Eigenschaften. Ich glaube aber, dass die OPTIK hierbei die Hauptrolle spielt. Wer wirklich optisch weiblich etwas her macht, landet nicht so schnell in der Kumpel-Zone!

Das beste wird sein, du nimmst dir mal eine gute Freundin zur Hand und durchleuchtest deinen Kleiderschrank nach "sehr weiblich wirkenden Klamotten".

Frauen die sagen "ich bin keine Tussi" - legen meistens Wert darauf es auch tatsächlich nicht zu sein. Ein bisschen Tussi muss aber sein, damit man "weiblich" wirkt. Hier sollte man nicht zuuuu radikal sein.
 
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sugar

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  • #117
Das finde ich nicht. Eine "Tussi" hat für mich eine negative Bedeutung. Mir ist das die aufgebrezelte Version einer Frau.
 
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  • #118
siehst du nicht gerne hübsch aus?
 

Julianna

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  • #119
Zitat von sugar:
Das finde ich nicht. Eine "Tussi" hat für mich eine negative Bedeutung. Mir ist das die aufgebrezelte Version einer Frau.

Ein BISSCHEN Tussi ;)
Nicht das aufgebrezelte Klischee der Tussi.

Ist wieder die Frage, was genau ist "weiblich" ?

- Kurven , gute Figur
- lange Haare, gepflegt (also nicht wie Pippi Langstrumpf oder Ronja Räubertochter)
- weibliche Gesichtszüge (weiche, volle Lippen, große Augen, lange Wimpern, hohe Wangenknochen usw)
- Figur-betonende Kleidung (wie bereits schon erwähnt worden, keine "Müllsäcke" tragen, dazu gehören alle Schlappersachen)
- Absätze tragen (Strafft das Bein, hebt den Po)
- graziöse Haltung bzw. Bewegungen
( was noch?...)


Ronja Räubertochter oder eine Mary Read sind natürlich eher Kumpelinen. Da würden sich auch Männer finden, aber davon gibts nicht so viele. Die meisten Männer stehen nunmal auf die "weibliche Frau".
 

sugar

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  • #120
@Truppenursel

Dass ich auf "alternativ" keinerlei Wert lege, dürfte meinen Bemerkungen zu entnehmen sein.
Ich lege viel Wert auf elegante und auch sehr teure, exquisite Kleidung, ein gepflegtes Äußeres usw. Eine "Tussi" ist Bling-Bling.
 
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