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  • #346
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  • #348
Das ist aber schwierig bei so einem Dutzendgesicht. Wie soll man sich das merken?
Möglicherweise im Zusammenhang mit den restlichen Proportionen?
Und weil korpulente(re) Models noch immer in der erheblichen Minderzahl sind - trotz ständig wiederkehrender Beteuerungen der bekannten Modemacher, nicht nur für extrem schlanke Frauen zu designen und nicht nur "Hungerhaken" auf dem Laufsteg flanieren zu lassen.
 
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  • #349
Möglicherweise im Zusammenhang mit den restlichen Proportionen?
Und weil korpulente(re) Models noch immer in der erheblichen Minderzahl sind - trotz ständig wiederkehrender Beteuerungen der bekannten Modemacher, nicht nur für extrem schlanke Frauen zu designen und nicht nur "Hungerhaken" auf dem Laufsteg flanieren zu lassen.
Und zu vergessen, dass es auch noch ganz langweilige Durchschnittsfiguren zwischen den Extremen gibt ;)
 
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  • #350
Ashley Graham zählt zu den PlusSize-Models. Ich zähle sie zu den Frauen mit normaler Figur.
 
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  • #351
Ashley Graham zählt zu den PlusSize-Models. Ich zähle sie zu den Frauen mit normaler Figur.
Ich halte diese Sicht für verklärt und verschoben. Die Dame ist zwar nicht "fettleibig", aber dennoch deutlich "übergewichtig" und definitiv nicht "normal".
Ich finde es erschreckend, wie sich Normen verschieben und sich an neue Häufigkeitsverteilungen anpassen.
 
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Deleted member 21128

  • #352
Ja, ist'n Moppelchen. Und sehr ungünstig gekleidet.
 
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  • #353
Ich halte diese Sicht für verklärt und verschoben. Die Dame ist zwar nicht "fettleibig", aber dennoch deutlich "übergewichtig" und definitiv nicht "normal".
Anthara hat wohl auf die Andeutung von Himbeermond reagiert, von wegen Extreme.

Ich finde es erschreckend, wie sich Normen verschieben und sich an neue Häufigkeitsverteilungen anpassen.
Als ich in aufwuchs, in den 70er und 80er Jahren sahen die meisten Frauen so ähnlich aus. Erwachsene Frauen denen ihre Kindersachen noch passten waren absolute Ausnahmen.
 
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  • #354
Wenn ich "normal" schreibe, meine ich "physiologisch den Notwendigkeiten (nicht Möglichkeiten!) der Umweltbedingungen angemessen". Ich meine nicht "normal" im Sine von am häufigsten vertretbar.

Wenn ich mir vorstelle, wieviel ich wiegen müsste, um ihren BMI zu erreichen, finde ich das schon crass - sowohl in Relation zu meinem aktuellen Gewicht, womit ich mich als kurvig betrachte, als auch in Relation zu meinem Wohlfühlgewicht (im Bereich eines normalen BMI)....


Was ich mir auch schon lange mal ausrechnen wollte ist, wieviel verschwendete Energie in all den Fettleibigen steckt.
Das ganze Essen, welches produzierte und transportiert werden muss, das ganze Material für die übergroßen Kleidungsstücke, welche produziert,verarbeitet, transportiert und entsorgt werden müssen, der Mehrverbrauch für ihren Transport durch das Übergewicht, der Mehrverbrauch durch Nutzung von Fahrstühlen (anstatt Treppen) und andere Bewegungsunterstützende Gerätschaften, etc pp.....
Wenn wir das in den Griff kriegen würden, könnten die Dieselfahrer ohne Sorgen weitertuckern....
 
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  • #355
Also @Synergie das ist gar ein wenig übertrieben.
Dicke Menschen hat es immer schon gegeben. In unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft sicherlich mehr. Die Bequemlichkeit wird zur Norm erklärt, ganze Wirtschaftszweige hängen davon ab.
In erster Linie tun sich Menschen selbst nichts Gutes, gesundheitlich gesehen, wenn sie mehr Übergewicht herumtragen als für den Winterspeck nötig.
Und es gibt Schilddrüsenerkrankungen und vieles mehr, welche relativ schnell starkes Übergewicht hervorrufen können, ohne dass sich der Mensch undiszipliniert verhalten hätte.

Schlimm find ich die Entwicklung bei Kindern, denn das Belohnungssystem im Hirn wird früh trainiert und lässt sich als Erwachsener nur schwer in den Griff kriegen.

Für meinen Teil hatte ich noch nie Übergewicht, wenn es mir nicht gut geht ess ich eher zu wenig und komm nahe ans Untergewicht. Und an den Schmäh mit den Genen glaub ich auch nicht so recht, (wenn ich mir meine Geschwister so ansehe...)
 
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  • #357
Dann stehen ihr diese überdimensionierten Dessous einfach nicht. Das Foto am Laufsteg ist furchtbar! Sie ist sonst eine wunderschöne Frau.
 
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  • #358
Wenn ich "normal" schreibe, meine ich "physiologisch den Notwendigkeiten (nicht Möglichkeiten!) der Umweltbedingungen angemessen". Ich meine nicht "normal" im Sine von am häufigsten vertretbar.
Um Notwendigkeiten zu definieren, die über den bloßen Erhalt des Lebens hinaus gehen, müsste man mehr über Sinn und Zweck des Daseins ansich wissen.

Was ich mir auch schon lange mal ausrechnen wollte ist, wieviel verschwendete Energie in all den Fettleibigen steckt.
7000kcal pro kg Körperfett. Der Energieverbrauch für die Durchblutung wird durch die wärmeisolierende Wirkung mehr als ausgeglichen.
Ob diese 7000kcal im Körper gespeichert oder durch keinem höheren Zweck dienendes Betreiben stationärer Geräte welche Energie in Abwärme umwandeln (Fitnessgeräte) umgesetzt wird, bleibt sich fast gleich.

Da lohnt sich eher die Betrachtung wieviel Energie für den Aufbau und Erhalt zweckfreier Muskelmasse verschwendet wird. ;)

Das ganze Essen, welches produzierte und transportiert werden muss, das ganze Material für die übergroßen Kleidungsstücke, welche produziert,verarbeitet, transportiert und entsorgt werden müssen, der Mehrverbrauch für ihren Transport durch das Übergewicht, der Mehrverbrauch durch Nutzung von Fahrstühlen (anstatt Treppen) und andere Bewegungsunterstützende Gerätschaften, etc pp.....
Nicht zu vergessen die vielen Milliarden welche die Diät- und Pharmaindustrie ohne nachweisbaren Nutzen an Leuten verdient die glauben sie müssten einer fremdbestimmten Norm entsprechen.

Wenn wir das in den Griff kriegen würden, könnten die Dieselfahrer ohne Sorgen weitertuckern....
Warum nicht gleich Rohölglühköpfe einbauen oder wieder auf Waltran umsteigen. o_O
Der einzige Grund einen Diesel zu fahren ist eine staatliche Fehlentscheidung bei der Besteuerung von Kraftstoffen und mangelndes Wissen der Käufer.
Ein mit Flüssiggas betriebenes Auto fährt z.B. genauso sparsam und macht viel weniger Dreck.;)
 
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  • #359
Nachtrag: Mit 7000kcal käme ein Diesel PKW der 5l/100km verbraucht ca. 15 Kilometer weit.
 
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  • #360
Was ich mir auch schon lange mal ausrechnen wollte ist, wieviel verschwendete Energie in all den Fettleibigen steckt.
Das ganze Essen, welches produzierte und transportiert werden muss, das ganze Material für die übergroßen Kleidungsstücke, welche produziert,verarbeitet, transportiert und entsorgt werden müssen, der Mehrverbrauch für ihren Transport durch das Übergewicht, der Mehrverbrauch durch Nutzung von Fahrstühlen (anstatt Treppen) und andere Bewegungsunterstützende Gerätschaften, etc pp.....
Wenn wir das in den Griff kriegen würden, könnten die Dieselfahrer ohne Sorgen weitertuckern....
Ja, wenn wir das in den Griff kriegen würden, müsste das Rentenalter auf mindestens 87 angehoben werden.
Wenn alle so gesund sind, dann würde das Rentensysten noch defizitärer; die haben haben sich doch immer noch nicht von Sicherheitsgurt und Airbag erholt und das mit den Antirauchkampangen müssen die auch noch verdauen...
o_O