DerM

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  • #31
Wir waren es eigentlich nie. An Weihnachten habe ich ihr dann gesagt, dass es so nicht geht.


Die Frau hat sich als weit gestörter herausgestellt als zuerst angenommen, was bei ihrem Umfeld nicht verwunderlich ist.


Sie hat in ihrem Leben nur eine einzige Person in ihrem Alter. Alle anderen "Freunde", die sie als solche bezeichnet sind eigentlich Freunde ihrer Eltern. Dementsprechend kennt sie nur verheiratete ältere Männer und erwartet von jedem anderen genau diese altmodischen Werte und Soveränität. Das kann jemand mit meiner Lebensgeschichte einfach nicht leisten und ich will es auch nicht. Ich bin keine 50.


Wenn wir mit ihrer einen Freundin unterwegs waren, beschwor sie immer wieder künstlich Situationen rauf, um zu schauen, wie ich auf ihren Schwachsinn reagiere, um dann mit ihrer Freundin zusammen darüber herzuziehen, wie unmännlich das sei und wie unsicher meine Mimik wäre. Diese Freundin zwar nett, aber falsch, arbeitslos, dumm wie Brot und sagt einfach Ja und Amen zu allem, was "mein Fräulein" tut. Selbst, wenn man beide beim Lügen ertappt, decken die sich gegenseitig mit den hanebüchensten Storys, dass man einfach nur noch reinschlagen möchte...


Sie selbst ist aber so unselbstständig, wie ich es noch erlebt habe. Ein Einzelkind, für das Papi alles tut. Ihre inzwischen "eigene Wohnung" ist die Wohnung neben ihren Eltern, zu denen auch ein Durchbruch gemacht wurde. Also letztlich doch wieder nur ein eigenes größeres Zimmer, in der Wohnung der Eltern. 2 Tanten und Onkel wohnen auch im selben Haus. Behütet bis oben hin....


Schade um die Person, die sie hätte sein können, wenn man sie mal aus ihrem Vogelkäfig daheim rausgelassen hätte; nicht schade um die Person, die sie ist. Zeigt aber mal wieder, mit was für einer abgef.ckten Sch.... man sich als Mann rumschlagen muss.


Sie hat wahrscheinlich inzwischen ihren 20 Jahre älteren langhaarigen Italiener gefunden, von dem sie immer geträumt hat.


Und wahrscheinlich sitzen die gerade in Florenz und spielen Monopoly. Und zwar das spezielle Monopoly, was ICH ihr geschenkt habe (Italienische Bauwerke). In Florenz Monopoly spielen, zählte zu den Dingen, die sie schon immer mal machen wollte.
 
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  • #32
Ich hoffe, er hat Schluß gemacht. Dieses peinliche Hinterfragen, hinteherlaufen und Getue einer Frau wegen, die deutlich purpertierende Züge zeigt ist zum einen nicht nachvollziehbar. Andererseits braucht Frau mal Zeit, zum Nachdenken zu kommen. Ob er ihr diese gelassen hat, würde ich anhand seiner Ausführzungen bezweifeln. Fühlt eine Frau sich in die Enge getrieben, hat das fatale Folgen. Dann macht sie erst recht dicht.
 
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