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  • #37
Hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen? Und auch verstanden?
Davon ist mal auszugehen.
Meine Prioritäten liegen eindeutig auch auf Aktivitäten außerhalb dieser Netzwerke. Die Netzwerke sind aber ein sehr nützliches Mittel zum Zweck, um solche Aktivitäten zu organisieren.
Da hab ich doch auch nicht bestritten. Und wenn es Dir gefällt, ist es doch prima.
 
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  • #39
Schreibt der Mann, dem zwei Partys an einem Wochenende schon zu viel sind :D:D:D
Sie sind mir ja nicht zwingend zuviel - ich wunderte mich nur und fragte mich, ob das auch so ein Phänomen dieser Optimierung der Zeitnutzung ist, wie z.B. junge Leute, die "Film-/Kinohopping" betreiben. 1 x bezahlen, und dann wird während des Films das Kino (innerhalb des Gebäudekomplexes) gewechselt, um von mehren Filmen vermeintlich einen Eindruck zu gewinnen, um wiederum "überall" mitreden zu können.
 
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  • #40
Nee, hier hat ja keiner darauf geantwortet. Wenn ich es genauer wissen möchte, wird man mir höchstwahrscheinlich raten, mich in Fachliteratur einzulesen, anstatt hier mit "Laien zu palavern". ;)
Ich finde das Thema schon ziemlich spannend, da dieser Trend ja
- eindeutig erkennbar ist
- offensichtlich dynamisch verläuft
- anscheinend unumkehrbar ist.
Da müsste man wohl einen Soziologen/Gesellschaftsforscher? fragen. Ich empfinde diese Entwicklung jedoch eindeutig als negativ.
 
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  • #41
Sie sind mir ja nicht zwingend zuviel - ich wunderte mich nur und fragte mich, ob das auch so ein Phänomen dieser Optimierung der Zeitnutzung ist, wie z.B. junge Leute, die "Film-/Kinohopping" betreiben. 1 x bezahlen, und dann wird während des Films das Kino (innerhalb des Gebäudekomplexes) gewechselt, um von mehren Filmen vermeintlich einen Eindruck zu gewinnen, um wiederum "überall" mitreden zu können.
Ach so! Ja wenn du das so meinst, dann waren es sogar fünf Partys. An einem Abend gab es drei Tanzflächen und an dem anderen zwei - und natürlich bin ich zwischen denen gewechselt :D:D:D
 
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  • #42
Wenn das anscheinend so offensichtlich ist, wieso erfreut sich dann dieses "Medium" dennoch scheinbar größter Beliebtheit?
Wollen viele Menschen etwas "vorgespielt" bekommen? Will man lediglich die vermeintlich "schönen" Seiten (Fassaden) von anderen sehen, weil es ohnehin bereits so viel Negatives in der Welt zu sehen/hören/lesen gibt?
Die Leute wollen unterhalten werden, die Leute wollen eine schöne und heile Welt sehen.
Das ganze kann man auch an einem anderen Beispiel sehen: Im ZDF bekommt Horst Lichter mit seiner Trödelsendung enorme Quoten - quer durch alle Altersschichten. Das Erfolgsrezept: die Verkäufer werden nicht lächerlich gemacht, es herrscht ein freundlicher, kompetenter Ton, dazu charmant und kompetent auftretende Hauptdarsteller. Also der komplette Gegenentwurf zu Herrn Bohlen und Frau Klum.
 
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  • #43
Wenn das anscheinend so offensichtlich ist, wieso erfreut sich dann dieses "Medium" dennoch scheinbar größter Beliebtheit?
Wollen viele Menschen etwas "vorgespielt" bekommen? Will man lediglich die vermeintlich "schönen" Seiten (Fassaden) von anderen sehen, weil es ohnehin bereits so viel Negatives in der Welt zu sehen/hören/lesen gibt?
Weil die Welt, also die Gesellschaft voller Schein ist, das sollte doch jedem schon seit längerem klar sein.

Es ist nunmal so, ein Vorspielen mag ja heiter und fröhlich das Gemüt auflockern aber da ist immer diese mächtige und abgrundtiefe Unehrlichkeit welche ständig immer nur an der Oberfläche kratzt, es entsteht einfach keine richtige Verbundenheit sondern einfach nur immer lockeres Rumgetue. Für richtige Beziehungen d.h. Partnerschaft ist sowas Gift. Man kann auch fröhlich und heiter sein ohne etwas vorzuspielen. Sollte es dennoch nicht klappen dann muss es auch gar nicht immer heiter und fröhlich sein, solange es nicht nachhaltig im Unglück endet dann wird irgendwann auch wieder das Glück hervorkommen und richtige... ehrliche Heiterkeit verbreiten.

Was soll ich mit Fake, Schund und Tand? Wer braucht schon Schein ausser er ist nicht zu mehr als das fähig? Das ist leider offenbar die Mehrheit aber bloss weil es die Mehrheit ist so ist es noch lange nicht die nachhaltigste Lösung für gute Beziehungen. Ich machs so wie ich es für mich am brauchbarsten halte, so wie ich mich damit wohlfühle, da ist Ehrlichkeit weit oberhalb von vorgespielten "Nettigkeiten", sogar deutlich...
 
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  • #44
@IMHO
Schau mal hier... Frisch aus der PNP :D

 
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  • #45
Das war ein Flyer, nicht digital eingestellt. Das ist ein beachtenswertes aktuelles Thema: vom digitalen Konsum zur Sucht. Anstatt einfach in den Wald zu gehen, zu etwas hin, um es zu erleben, ist nun das Denken so herum:
um von etwas fortzukommen, das einen hält, bietet man das an, was eigentlich sowieso unserer Natur eigen ist. Eigentlich irgendwie "ver - rückt" und zeigt ziemlich gut die Entfremdung.
Ok, macht Sinn, es nicht digital einzustellen :D