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  • #3
Haha, heute gelesen: Einladung zum digitalen Entgiften. Treffpunkt im Wald.
 
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  • #4
Hey @Datinglusche, da kannst du nochmal Zeit sparen: Whatsapp-Audionachrichten war gestern - Instagram ist heute!

PS: Findet ihr diese völlig übertriebene Hervorhebung von Satzteilen im Artikel eigentlich genauso nervend?
 
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  • #5
OMG!! :eek:
Ich bin alt!!!:(
Ich will diesen Quatsch nicht. Instagram, Facebook (Ich hatte einen Account - den ich kurz nach der Trennung vom Ex gelöscht habe. Ich muss nicht wissen wer wann wo essen geht und wie die Verdauung so läuft.:eek:), Twitter und wie sie alle heißen.
Man erfährt (vermeintlich) alles von anderen ... aber eigentlich nichts. Da wird nur der "schöne" Schein veröffentlicht. Wie leicht ist es, fröhliche Bilder zu posten und wenn man mit der Person spricht, erfährt man, dass es der Person eigentlich gerade gar nicht so gut geht und nur fleißig eine Mauer aus aufgesetzter Fröhlichkeit gepostet wird.
Auch wenn ich hier fleißig schreibe, sind mir echte reale Gespräche tausendmal lieber. :oops:
 

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  • #11
Dem bin ich weit voraus. Ich hab mir das schon vor Jahren genau überlegt und befunden sowas nicht zu brauchen.
Ich mache Fotos von besonderen Momenten, aber selten vom Alltag und noch seltener von mir, weil Selfies immer doof aussehen. (Darum hat man früher nie welche gemacht. (Aus demselben Grund hat man auch Minikopfhörer erfunden, damit man nicht wie Mickeymaus draußen rumläuft.))
 
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  • #13
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  • #14
Hallo @Marlene, dann lass uns doch bitte daran teilhaben... Mit diesen Stichworten war der Artikel leider nicht zu finden.
Das war ein Flyer, nicht digital eingestellt. Das ist ein beachtenswertes aktuelles Thema: vom digitalen Konsum zur Sucht. Anstatt einfach in den Wald zu gehen, zu etwas hin, um es zu erleben, ist nun das Denken so herum:
um von etwas fortzukommen, das einen hält, bietet man das an, was eigentlich sowieso unserer Natur eigen ist. Eigentlich irgendwie "ver - rückt" und zeigt ziemlich gut die Entfremdung.
 
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  • #15
OMG!! :eek:
Ich bin alt!!!:(
Ich will diesen Quatsch nicht. Instagram, Facebook (Ich hatte einen Account - den ich kurz nach der Trennung vom Ex gelöscht habe. Ich muss nicht wissen wer wann wo essen geht und wie die Verdauung so läuft.:eek:), Twitter und wie sie alle heißen.
Man erfährt (vermeintlich) alles von anderen ... aber eigentlich nichts. Da wird nur der "schöne" Schein veröffentlicht. Wie leicht ist es, fröhliche Bilder zu posten und wenn man mit der Person spricht, erfährt man, dass es der Person eigentlich gerade gar nicht so gut geht und nur fleißig eine Mauer aus aufgesetzter Fröhlichkeit gepostet wird.
Auch wenn ich hier fleißig schreibe, sind mir echte reale Gespräche tausendmal lieber. :oops:
@Fraunette das kannste doch nicht machen! Du hast sie durchschaut, Du zerstörst das Geschäftsmodell der sozialen Netzwerke! Geht doch nicht :rolleyes:
Alles richtig, was du schreibst, deswegen ist mein Facebook-Profil auch nicht mehr aktiv...