syntagma

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  • #2.552
Hmm. o_O

Ich finde es ein spannendes Thema, wie wir spirituelle Wahrheiten aussprechen könn(t)en.

Nennst du es ganz allgemein Esoterik und Kitsch, wenn etwas "nur" intuitiv verständlich/zugänglich ist?
Nein, überhaupt nicht. GErade weil ich so etwas wertvoll fände, finde ich dessen Instrumentalisierung und Verkitschung häßlich.

Für mich gibt es eine spirituelle Dimension, deren "Verständnis" für mich nicht nur rein mit Logik und Verstand funktioniert, sondern wozu es eher eine (mystische) Erfahrung und ein tiefes Erahnen von etwas Wahrem gibt.
Für mich funktioniert so ziemlich kein Verständnis rein mit Logik und Verstand (also abgesehen von Logik und Mathematik selbst). Hinschauen muß man schon auch.

Dazu befinden wir uns aber alle auf einem Weg und sind nicht angekommen, das heisst, es ist normal, sich in gewissen Dingen (noch) zu irren.
Die meisten der Sprüche hier sind so formuliert, daß sie nicht falsch sein können.

oder ob du doch auch interessiert an und offen für etwas Spirituelles bist. Wenn ja, wo ziehst du da die Grenze und wie würdest du unterscheiden?
Ich kann da genauso wenig eine Grenze ziehen wie zwischen guten und schlechten Geschmack.

Na, jetzt legste aber los. :)
 
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  • #2.553

Sorry. :( Ich weiß nicht, wie ich dich einschätzen soll.... Es tut mir leid, dass ich dich angegangen bin. Eigentlich habe ich gar nichts gegen dich. Nur manchmal wirkt dein Schreiben auf mich tatsächlich so manipulativ wie es dir vorgeworfen wird und dann sehe ich dich als "Feindbild". Und dann wiederum tut es mir leid, dass ich dich dazu gemacht habe. Ja mei mei mei, wenn ich denn mal klar wüsste, welche Meinung ich zu dir habe....

Nimm es am besten nicht persönlich. Ich kenne dich ja gar nicht persönlich. Ich versuche auch, dich nicht mehr persönlich anzugehen.
 

syntagma

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  • #2.554
Sorry. :( Ich weiß nicht, wie ich dich einschätzen soll.... Es tut mir leid, dass ich dich angegangen bin. Eigentlich habe ich gar nichts gegen dich. Nur manchmal wirkt dein Schreiben auf mich tatsächlich so manipulativ wie es dir vorgeworfen wird und dann sehe ich dich als "Feindbild". Und dann wiederum tut es mir leid, dass ich dich dazu gemacht habe. Ja mei mei mei, wenn ich denn mal klar wüsste, welche Meinung ich zu dir habe....

Nimm es am besten nicht persönlich. Ich kenne dich ja gar nicht persönlich. Ich versuche auch, dich nicht mehr persönlich anzugehen.
Kein Problem.
Bist ja zu dem, was du "persönlich angehen" nennst, offenbar gerade manipuliert worden, von denen, die in den anderen Thread "rüber" gekommen sind und sich da auslassen und ihre übliche Stimmungsmache betreiben. :)
 
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  • #2.555
Eigentlich habe ich gar nichts gegen dich. Nur manchmal wirkt dein Schreiben auf mich tatsächlich so manipulativ wie es dir vorgeworfen wird und dann sehe ich dich als "Feindbild". Und dann wiederum tut es mir leid, dass ich dich dazu gemacht habe. Ja mei mei mei, wenn ich denn mal klar wüsste, welche Meinung ich zu dir habe....
Du könntest doch versuchen, eine differenzierte Meinung zu entwickeln, statt hin- und hergerissen zu sein. Es gibt ja nicht nur Fan oder Feind sein! Und wenn du sehen kannst, dass @syntagma sehr interessante Dinge sagt, dann kannst du darüber nachdenken und schauen, was davon dir einleuchtet und wo du eine andere Meinung hast, oder auch wo du dieselben Gedanken vielleicht auf andere Weise einbringen möchtest. Und das dann tun.
 
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  • #2.556
Du könntest doch versuchen, eine differenzierte Meinung zu entwickeln, statt hin- und hergerissen zu sein. Es gibt ja nicht nur Fan oder Feind sein! Und wenn du sehen kannst, dass @syntagma sehr interessante Dinge sagt, dann kannst du darüber nachdenken und schauen, was davon dir einleuchtet und wo du eine andere Meinung hast, oder auch wo du dieselben Gedanken vielleicht auf andere Weise einbringen möchtest. Und das dann tun.
Wir leben nicht in Zeiten differenzierter Meinungen. Jedenfalls nicht in Deutschland. In der Gesellschaft gibt es nur noch Freund und Feind und die schlimmsten Feinde (differenzierte Denker und Handler) werden eingeschüchtert, bedroht oder gar getötet. Es sind die Nachfahren derjenigen, die die Weimarer Republik gegen einen Friedhof eingetauscht haben.
Auf @syntagma (Frohes neues Jahr) hacken wir schon seit Jahren herum. Warum sollten wir das ändern:D. Ich glaube, oft genießt sie das auch.;)
 
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Wir leben nicht in Zeiten differenzierter Meinungen. Jedenfalls nicht in Deutschland. In der Gesellschaft gibt es nur noch Freund und Feind und die schlimmsten Feinde (differenzierte Denker und Handler) werden eingeschüchtert, bedroht oder gar getötet. Es sind die Nachfahren derjenigen, die die Weimarer Republik gegen einen Friedhof eingetauscht haben.
Auf @syntagma (Frohes neues Jahr) hacken wir schon seit Jahren herum. Warum sollten wir das ändern:D. Ich glaube, oft genießt sie das auch.;)
Willst du mich etwa manipulieren? :eek:;)
Bei dir bedanke ich mich auf keinen Fall! Nie! Nie und Nimmer! :D
 
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dass immer,
wenn Oma sauer auf ihn ist,
er den Deckel vom Marmeladenglas
festdreht,
damit sie wieder mit ihm reden muss."

… Hach … :)
 
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syntagma

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Sollte eigentlich die Zuschreibung eines Verfassers auch wahr sein?
 

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Wenn man vom Lügen und Schleimen wachsen würde,
könnten Einige im Sitzen den Mond am Arsch lecken.
 

syntagma

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Voltaire wirds egal sein, Rousseau vermutlich auch. Hoffen wir, dass der Volksmund nicht aufbegehrt.
Um die gehts ja auch nicht, sondern um den Zitateverwender. Ob der ein Interesse daran hat, die Wahrheit zu sagen, wenn er schon zitiert, daß immer wahr sein sollte, was man sagt.

Mir fällt erstmal auf, daß gerade Leute, die am lautesten nach Wahrheit schreien, mitunter den geringsten Zug zu ihr zu haben scheinen.

Man könnte das, konstruktiv, zum Anlaß nehmen, mal zu fragen, warum einem die Orientierung an der Wahrheit eigentlich wichtig ist.
Seltsamerweise wird hier öfter (skeptisch) gefragt, welchen Vorteil das Lügen eigentlich haben sollte. Hab glaub ich noch nicht gelesen, daß jemand fragt, welchen Vorteil eigentlich das Wahrheitsagen bringt.
 
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  • #2.576
Um die gehts ja auch nicht, sondern um den Zitateverwender. Ob der ein Interesse daran hat, die Wahrheit zu sagen, wenn er schon zitiert, daß immer wahr sein sollte, was man sagt.
Da muss man ja erst einmal auf die Idee kommen, dass das nicht stimmen könnte. Man möchte ja normalerweise annehmen, dass keiner etwas davon hat, Zitate falschen Urhebern zuzuschreiben.
Und dann müsste es einem wichtig sein. Dementsprechend war auch meine laxe Aussage gemeint: Juckt doch keinen.
Man könnte das, konstruktiv, zum Anlaß nehmen, mal zu fragen, warum einem die Orientierung an der Wahrheit eigentlich wichtig ist.
Den einen ist es halt wichtig, sich über jeden Pups Gedanken zu machen (ich zB) und den anderen ist es nicht wichtig.
Seltsamerweise wird hier öfter (skeptisch) gefragt, welchen Vorteil das Lügen eigentlich haben sollte. Hab glaub ich noch nicht gelesen, daß jemand fragt, welchen Vorteil eigentlich das Wahrheitsagen bringt.
Es geht eben im moralischen Sinn um gut (top!) und schlecht (bäh). Das hat man so "gelernt", das macht man eben so. In dem Sinne beschäftigen sich die meisten mit den Nachteilen der Lüge, und dagegen muss alles andere erstmal anstinken. Und das Ganze wird imo noch befeuert durch die ganz, ganz große Angst, belogen zu werden. Das wird ja mit allerlei schlimmen Dingen gleichgesetzt (Gesichtsverlust, verarscht werden, Respektlosigkeit etc.). Einer objektiven Prüfung hält das nicht immer Stand. Da wackelt das Weltbild gewaltig.
 
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syntagma

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  • #2.577
Da muss man ja erst einmal auf die Idee kommen, dass das nicht stimmen könnte. Man möchte ja normalerweise annehmen, dass keiner etwas davon hat, Zitate falschen Urhebern zuzuschreiben.
Und dann müsste es einem wichtig sein. Dementsprechend war auch meine laxe Aussage gemeint: Juckt doch keinen.
Den einen ist es halt wichtig, sich über jeden Pups Gedanken zu machen (ich zB) und den anderen ist es nicht wichtig.
Na, wenns doch wenigstens ein Gedanke wäre, was den Leuten was wert wäre.
Einige Leute jucken die Dinge so sehr oder so wenig, daß sie zig Posts mit ihnen stattdessen wichtigen Mitteilungen füllen, wie egal ihnen irgendwas sei.
Ja, der Selbstwert ist wohl von niemandem gefährdet, wenn Zitate falsch zugeschrieben werden. Wenns also nur darum geht, klar.
Das ist dann schon zum Thema: die Frage, ob was wahr ist oder nicht, juckt nur, wenn Selbstwert oder sonstiges Wohlbefinden auf dem Spiel stehen. Sonst ist halt egal.
Wahrheit wäre dann kein Selbstzweck, sondern Sklave dessen, was wirklich juckt, also, wenn ich hier so rum lese, das Selbstwertgefühl.
 

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Na, wenns doch wenigstens ein Gedanke wäre, was den Leuten was wert wäre.
Einige Leute jucken die Dinge so sehr oder so wenig, daß sie zig Posts mit ihnen stattdessen wichtigen Mitteilungen füllen, wie egal ihnen irgendwas sei.
Ja, der Selbstwert ist wohl von niemandem gefährdet, wenn Zitate falsch zugeschrieben werden. Wenns also nur darum geht, klar.
Das ist dann schon zum Thema: die Frage, ob was wahr ist oder nicht, juckt nur, wenn Selbstwert oder sonstiges Wohlbefinden auf dem Spiel stehen. Sonst ist halt egal.
Wahrheit wäre dann kein Selbstzweck, sondern Sklave dessen, was wirklich juckt, also, wenn ich hier so rum lese, das Selbstwertgefühl.
Übersetzung für Dummies: Bitte kratzen. :D:D:D:p