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Marlene

  • #106
"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit."

Kierkegaard
 
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  • #107
"Möge dein Leben eines Tages so schön sein wie du es auf facebook darstellst."

Nico Semsrott
 
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  • #108
Glücklich zu leben wünscht jedermann; aber die Grundlagen des Glücks erkennt fast niemand.
Seneca
 
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  • #109
Begabung allein macht auch keinen Meister.
 
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  • #110
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Vaclav Havel
 
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  • #112
Das Glück dieser Erden liegt auf dem Rücken - nicht auf Pferden ;-)
 
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  • #114
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider.
Er nimmt jedes mal neu Maß, wenn er mich trifft,
während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.
( G.B.Shaw)
 
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Gast

  • #115
Ich bin eigentlich gegen Kalenderweisheiten. Da wird die Realität immer so auf ein zwei Sätze heruntergebrochen und ist nur kurzfristig schlüssig. At the end of the day ist die Wirklichkeit jedoch schon vielschichtiger und komplexer.
Ich verstehe daher nicht, warum durchaus große Denker es taten.
 
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Gast

  • #120
Die Zitiererei ist dafür sicherlich ein guter Weg, "große Gedanken" zu sich herunterzuziehen. Eben auf Poesiealbumsformat zurechtzustutzen. Als Kontext bleiben nur noch gemalte Blümelein am Blattrand. Und eine heimliche Freude ist es sicherlich auch, den "großen Denker" zum Deppen gemacht zu haben: nämlich als habe er tatsächlich so etwas wie Zitate verfaßt.
Wären sie nicht so eitel, würde sich der ein oder andere sicherlich im Grab herumdrehen ob der Aufnahme in Forenzitatenschätze. :)