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Jetzt gehts rund, sagte der Wellensittich, als er in den Ventilator flog.
 
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Scheiße, schrie der Kaiser, und das Volk jubelte und brachte Papier.
 
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Von der Tugend der Nutzlosigkeit

Eines Tages war Laotse mit seinen Schülern auf Wanderschaft und sie kamen an einen Wald. In diesem Wald waren Holzfäller damit beschäftigt alle Bäume zu fällen. Nur ein Baum hatten sie nicht gefällt. Er stand ganz alleine mitten zwischen den abgeholzten Bäumen. Es war ein riesiger Baum, so groß mit riesigen weiten Ästen dass Tausende unter seinem Schatten hätten sitzen können.

Laotse bat seine Schüler zu den Holzfällern zu gehen und sie zu fragen warum sie den ganzen Wald abgeholzt hatten, aber diesen einen Baum nicht?

Die Schüler ging also zu den Holzfällern und fragten sie, warum sie diesen einen Baum nicht abgeholzt hätten? Die Holzfäller erwiderten, das dieser Baum ist völlig nutzlos sei. Er hätte so viele Knorpel und Astgabeln, dass man auf seinem Holz keine vernünftigen Bretter machen könne. Und auch für Feuerholz sei er nicht geeignet, denn wenn man sein Holz verbrennen, würde dabei ein unangenehmer Qualm entstehen, der so stark wäre, das man davon beinahe blind werden würden. Das sei der Grund.

Die Schüler kamen zurück zu Laotse und berichteten. Laotse lachte und sagte: "Seid wie dieser Baum.

Wenn ihr auf der Welt überleben wollt, dann seid wie dieser Baum, absolut nutzlos.

Dann wird euch niemand etwas zu leide tun. Wenn ihr glatt und gerade seid wird euch jemand benutzen für die Möbel in seinem Haus. Wenn ihr wunderschön und gut ausseht werdet ihr auf dem Markt verkauft ihr werdet wie Waren gehandelt. Deshalb seid wie dieser Baum, völlig nutzlos. Dann kann euch keiner etwas antun ihr könnt wachsen und wachsen riesengroß werden sodass tausende Menschen unter euch Schatten finden können."
 
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Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Friedrich Schiller
 
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Innerer Frieden beginnt in dem Moment, in dem du so frei bist, Ereignissen und anderen Menschen erlauben zu können, deine Gefühle zu beeinflussen.
Wo du nicht mehr Sklave bist, auch nicht deiner selbst. Und wo deine Negativität gegenüber allem anderen nicht mehr so schlimm ist, daß du sie übersehen mußt.
 
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