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spring mutig in das neue Jahr
mit glucks und schlucks wird es wunderbar
:D
 
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Lieber @Baudolino , @Traumichnich ,
Bitte bitte bitte nicht traurig sein, :( :oops: :(
die Marlene Dietrich ist doch schon lange tot und der Spruch uralt.
Ich glaube, heutzutage will keine Frau einen Mann ändern, sondern wir suchen doch alle jemanden, der picobello passt. Und dann kann es immer noch passieren, dass man sich urplötzlich aus heiterem Himmel in jemanden verliebt, der doch nicht picobello ist.
Also ... immer Augen offenhalten ... :)
 
D

Deleted member 24688

  • #2.530
D

Deleted member 21128

  • #2.531
Traurig ist das.:( .... Aber wenn es nur die meisten sind, gibt ja auch andere.:rolleyes: Dann ist ja doch alles gut.:)
Ich kann mir immer nur verwundert die Augen reiben!
Für mich ist es völlig normal, dass man (und zwar beide!) sich in einer Beziehung in signifikantem Umfang verändert. Wie soll denn eine Beziehung funktionieren, wenn man sich nicht auf den anderen zubewegt? Und was ist schlecht daran, sich in vertretbarem Ausmaß so zu verändern, dass es das Zusammenleben erleichtert und den Partner erfreut?
Für mich ist es auch völlig normal, dass man sich weiterentwickelt, vor allem innerhalb und mit einer Partnerschaft. Was spricht denn dagegen, die Anregungen und Wünsche des Partners zu berücksichtigen?
Für mich ist es auch völlig normal, dass man sich innerhalb einer Partnerschaft gemeinsam weiterentwickelt, auch das kann (idealerweise) eine Annäherung mit sich bringen.
Mich wundert es gar nicht, dass in vielen Beziehungen der Kampf um jeden cm dominiert und viele nach Jahren nur noch frustriert und genervt an den anderen hinmaulen, wenn so viele mit dieser fürchterlichen Authentizitäts-Auslegung in eine Partnerschaft gehen. Hauptsache ich bin ich. :rolleyes:
Vielleicht wollen so viele Frauen gar nicht ihre Männer "ändern", sondern wünschen sich einfach, dass die Männer auf sie eingehen und etwas für die Beziehung tun. Und ja, ich glaube, dass Frauen dazu im Schnitt viel mehr bereit sind. Und für viele Männer ist diese schräge Authentizitäts-Auslegung eine super Ausrede.
 
D

Deleted member 21128

  • #2.532
Ich glaube, heutzutage will keine Frau einen Mann ändern, sondern wir suchen doch alle jemanden, der picobello passt.
Hui! Also wenn ich den Anspruch gehabt hätte, jemanden zu finden, der so gut zu mir passt, dass er sich nicht auf mich zubewegen muss, dann wäre ich auch noch Single. Aber zum Glück habe ich eine Frau gefunden, die genauso bereit ist, sich auf mich einzustellen, wie ich mich auf sie.
 
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Ich kann mir immer nur verwundert die Augen reiben!
Für mich ist es völlig normal, dass man (und zwar beide!) sich in einer Beziehung in signifikantem Umfang verändert. Wie soll denn eine Beziehung funktionieren, wenn man sich nicht auf den anderen zubewegt? Und was ist schlecht daran, sich in vertretbarem Ausmaß so zu verändern, dass es das Zusammenleben erleichtert und den Partner erfreut?
Für mich ist es auch völlig normal, dass man sich weiterentwickelt, vor allem innerhalb und mit einer Partnerschaft. Was spricht denn dagegen, die Anregungen und Wünsche des Partners zu berücksichtigen?
Für mich ist es auch völlig normal, dass man sich innerhalb einer Partnerschaft gemeinsam weiterentwickelt, auch das kann (idealerweise) eine Annäherung mit sich bringen.
Mich wundert es gar nicht, dass in vielen Beziehungen der Kampf um jeden cm dominiert und viele nach Jahren nur noch frustriert und genervt an den anderen hinmaulen, wenn so viele mit dieser fürchterlichen Authentizitäts-Auslegung in eine Partnerschaft gehen. Hauptsache ich bin ich. :rolleyes:
Vielleicht wollen so viele Frauen gar nicht ihre Männer "ändern", sondern wünschen sich einfach, dass die Männer auf sie eingehen und etwas für die Beziehung tun. Und ja, ich glaube, dass Frauen dazu im Schnitt viel mehr bereit sind. Und für viele Männer ist diese schräge Authentizitäts-Auslegung eine super Ausrede.
Wenn ich denke, wie ich mich alleine schon die letzten zwei Jahre unter dem Einfluss des Freundes, der mein häufiger Begleiter bei Konzerten oder diversen Freizeitveranstaltungen ist, verändert habe :p. Da gibt's ein paar Dinge, die ich mache, die ich vor zwei Jahren entrüstet abgelehnt habe. Einfach nur, weil ich weiß, das ihm das wichtig ist - und mir fällt dabei kein Zscken aus der Krone ;). Und er hat dafür gelernt, mit ein paar Macken von mir, auf die ich nicht verzichten will, umzugehen :p. Jede über gewisse Dauer gehende soziale Beziehung fordert doch Veränderung!