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  • #691
Das war schön. Danke für Deinen Besuch, liebes Chaos.
 
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  • #692
Der Mainstream: "Hi there, ich bin der Mainstream."
 
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  • #693
Ist das nicht der Stream der an Frankfurt vorbei fließt?
 
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  • #695
...das ist gut - so bleibt man im Fluss!
 
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Gast

  • #696
J'adore total die Schreibwerkstatt.
 
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  • #697
Normal ist langweilig? Und wer will schon Langeweile? Wahrscheinlich sind alle gerade damit beschäftigt, Abenteuer zu bestehen,
Frauen oder Männer aufzureißen oder eben mit Hausarbeit´.
 
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  • #698
Normal ist nicht langweilig. Keine wusste das besser als Du, Schreibkünstlerin, Denkkünstlerin des Normalen. Ich vermisse Dich sehr, Mrs. Right_gelöscht. Alles Gute auf Deinen Wegen!
 
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Gast

  • #699
blah
 
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  • #700
blah
 
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  • #701
Der kleine Hinz
O, sagte der kleine Hinz, o hätte ich doch eine Blume, dann müsste ich nicht mit der Straßenbahn fahren.
Die liebe Großmutter, die ganz toll tief im Wald wohnte hat ein Rehkitz gesehen und brachte Rüben und Salat.
 
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  • #702
Was für ein Schmarrn. Bin ich froh, dass ich das Schloss habe.
 
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Dr. Bean

  • #703
Würd mir persönlich ja ne heidenangst machen, wenn ich wüsste, dass ICH den schlüssel hab xD
 
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  • #704
Tanzen Denken - Jean Luc Nancy

https://www.goethe.de/de/kul/tut/gen/tan/20509686.html

"Geste und Erfahrung[/h] Das Sein ist eine Grundfrage der Philosophie: Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts? Diese Frage lässt sich nicht mehr ohne Weiteres körperlos denken. Damit etwas sei, muss nicht nur etwas da sein; dieses Etwas muss auch wahrgenommen, erfasst, erlebt werden. Diese konkrete Erlebensform wird heute als „Verkörperung“ bezeichnet. Das Sein muss verkörpert sein, um erkannt werden zu können. Und auch das Erkennen erfolgt in Körpern und durch Körper. Der Körper ist deshalb ein zentrales Motiv im Denken von Jean-Luc Nancy.

Nicht, dass der Körper eine Neuentdeckung in der Philosophie wäre – aber im westlichen Denken galt er gemeinhin eher als Hindernis auf dem Weg zur Wahrheit, nicht als deren Bedingung. Das aber lässt Nancy nicht gelten. „Denken heißt nicht, dass das Subjekt ein Objekt vor sich hinstellt, das es untersucht und bewertet. [...] Es ist eine Geste und eine Erfahrung“, schreibt er in dem Aufsatz Das nackte Denken (La pensée dérobée, 2001; dt.: 2014). Geste und Erfahrung – dieses Begriffspaar umreißt auch den Tanz. Die Geste ist im Französischen auch ein Synonym für Tun. Nicht notwendig selbst mit Bedeutung aufgeladen, ist die Geste ein Geschehen, das auf etwas hinweist. „Etwas“ bedeutet: ein Gegenüber, einen anderen, einen Körper, ein Sein. Dieser Hinweis aber ist zuallererst eine Erfahrung, ein Geteiltes, an den Augenblick gebunden, in dem sich dieser Hinweis an jemanden ereignet."

Ich dachte, dass könnte ins "Schloss" passen .... ?
 
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  • #705
Die Welt zum Anfassen, wie ich es liebe, die reale Welt, der Unterschied….eine Wahrheit... war schon um 3:00 Uhr müde und jetzt bin ich es erst recht… was ich aber noch schreiben möchte…
.. erstaunlich, dass ein Forum diese Wirkung entfaltet :) und mich auf diesen Text führt…... keine Magie… sondern Konsequenz….... sich auseinanderzusetzen mit den eigenen Gedanken und den Gedanken von anderen… .... über Umwege dorthin geführt.... tanzen... denken... :)
Mal wieder ein gutes Buch lesen… von Jean-Luc Nancy ? Die Frage, die ich mir selbst gestellt habe und für mich mit einer Bestellung beantwortet habe...
Mein Körper legt sich nun schlafend in die Wahrheit des traumhaften Denkens :)
Wünsche einen schönen Tag
 
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  • #707
4Jade, es gibt von Wim Wenders einen Film über Pina Bausch, der mir sehr gefallen hat.
 
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  • #708
Bin jedoch Nichttänzer. Ich verstehe einfach zu wenig davon. Der Film jedoch war gut.

Okay, nächstes Thema.
Vielleicht schreibe ich noch eine Fortsetzung zum kleinen Hinz. Mal sehen. Ich fand das Buch furchtbar.
 
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  • #709
Youtube-Links posten ist auf Dauer auch nicht abendfüllend.
 
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  • #710
Vielleicht bekomme ich den Pulitzer-Preis.
 
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  • #711
Oder den Trostpreis des Heiligen Hosenträgers in Messing. Den stelle ich dann neben den Werken von Spinoza hin.
 
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  • #712
Na ja, wurscht. Hauptsache es ist bald November.
 
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  • #713
Ich glaub', ich lege mir einen Account in einem Forum für Strickmode zu. Da ist es mehr los als hier.
Ich kann's aber auch verstehen. Mir geht dieses Partnerschaftsgedöns mittlerweile auch auf den Senkel.
 
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  • #714
Eine Substanz kann sich nur selbst hervor bringen. Geist und Materie sind keine gegensätzliche Substanzen. Mir gefällt Spinoza. Dir auch?
 
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  • #715
O! Wie schön, Dich hier anzutreffen, Marlene. Ja, ich mag Spinoza.
 
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  • #717
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  • #718
Zitat von chiller7:
Na ja, wurscht. Hauptsache es ist bald November.

Warum? Ist doch wurscht, ob September...Oktober oder November. Für die mit dem Herbst- / Winter- oder was auch immer Blues ist es egal und für mich ist November genauso wie alle anderen Monate. Entscheidend ist doch, was man drauß macht.
 
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  • #719
Ja, entscheidend ist, was man draußen macht. Das stimmt. Spinoza hätte das auch so gesehen.