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  • #46
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von Benutzerin:
Ernsthaft? Na, dann lies dir mal so einige Threads durch, wo tatsächlich recht eindeutige Beleidigungen, Verleumdungen, üble Nachrede und dergleichen stehen.
Wohingegen das, was Laurasu hier bislang geschrieben hat, wohl kaum geahndet werden dürfte. Ich finde ihren Ton nicht gut, und manches Mißverständnis ärgerlich.
Aber entlarvender finde ich so manche Reaktion darauf, insbesondere auch Jorges Ausfall. Da möchte ich doch einen besseren Umgang mit Konflikten wünschen. Aber das hab ich schon in einem sehr viel früheren Thread geschrieben, wo das eigens Thema war. Der jetzige Verlauf bestätigt in meinen Augen die Notwendigkeit dessen.
 
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  • #47
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von goldmarie:
Aber der Ton macht die Musik und bei larasu hängt der Ton ordentlich daneben.
Ich wusste gar nicht, dass man über das Internet Töne in Schreibform senden kann und in Leseform empfangen kann :).. hihih. Ich glaube, wenn du beim Lesen so negativ empfindest, dann spiegelt sich deine eigene innere Stimmung wider.... Sorry, ich wollte deinen Cholesterinspiegel nicht in den Himmel treiben. Also Mariechen, komm mal wieder runter. Wenn sich hier jemand aufzuplustern dürfte, dann ist es Jorge und nicht du. Denn ich habe mit ihm kom. und nicht mit dir.
 
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  • #48
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von Oliver:
Das ist ja mal grade wieder richtig interessant und bestärkt mich in den Gedanken die ich so habe. Da ist mal jemand, der seine ehrliche Meinung geradeaus "raushaut" und schon rotten sich die Krähen zusammen und hacken fleißig drauf los, köstlich!

Sicher hat laurasu einen etwas zu forschen Ton angeschlagen, aber immer noch besser als dieses subtile hintenherum Gefasel einiger anderer.

Und so ganz nebenbei hat sie in der Kernsache nicht so ganz unrecht, finde ich zumindest.

So, einmal locker durch die Nase atmen, dann geht's wieder...
Hallo Oliver :)

So manch einer verträgt die Wahrheit nicht und labert lieber hinter dem Rücken, betonend, was für ein ehrlicher Mensch er sei
Natürlich habe ich nicht unrecht, aber wer will sich hier schon die Party durch Ehrlichkeit versauen ;-)???
 
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  • #49
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von Heike:
Ernsthaft? Na, dann lies dir mal so einige Threads durch, wo tatsächlich recht eindeutige Beleidigungen, Verleumdungen, üble Nachrede und dergleichen stehen.
Wohingegen das, was Laurasu hier bislang geschrieben hat, wohl kaum geahndet werden dürfte. Ich finde ihren Ton nicht gut, und manches Mißverständnis ärgerlich.
Aber entlarvender finde ich so manche Reaktion darauf, insbesondere auch Jorges Ausfall. Da möchte ich doch einen besseren Umgang mit Konflikten wünschen. Aber das hab ich schon in einem sehr viel früheren Thread geschrieben, wo das eigens Thema war. Der jetzige Verlauf bestätigt in meinen Augen die Notwendigkeit dessen.
Naja, das als Straftatbestand zu bewerten, find ich in einem anonymisierten Forum reichlich übertrieben (wie im übrigen auch die Reaktion von Jorge) .Verleumdung und üble Nachrede setzt doch voraus, dass jemand als reale Person geschädigt wird. Ich finde die gelegentlichen Ausfälle und Anfeindungen vor allem ärgerlich und ein Zeichen von mangelnder 'Gesprächskultur' und schlechten Manieren. Es ist mir ähnlich unangenehm wie das andere Extrem: "piep piep piep - wir haben uns alle lieb" mit diesen 'Umärmelungs'bekundungen.
 
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  • #50
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von Benutzerin:
Naja, das als Straftatbestand zu bewerten, find ich in einem anonymisierten Forum reichlich übertrieben (wie im übrigen auch die Reaktion von Jorge) .Verleumdung und üble Nachrede setzt doch voraus, dass jemand als reale Person geschädigt wird. Ich finde die gelegentlichen Ausfälle und Anfeindungen vor allem ärgerlich und ein Zeichen von mangelnder 'Gesprächskultur' und schlechten Manieren. Es ist mir ähnlich unangenehm wie das andere Extrem: "piep piep piep - wir haben uns alle lieb" mit diesen 'Umärmelungs'bekundungen.
Naja, anders als in diesem Thread gab es hier im Forum schon (gelöschte wie auch nicht gelöschte) Äußerungen, die höchst wahrscheinlich als Beleidigungen beurteilt und bestraft würden, wenn jemand Anzeige erstatten würde. Beleidigungen sind auch in einem Forum mit Nicknames möglich. Aber das meiste sind Bagatellen. Und wo kein Kläger, da kein Täter.
Umso übertriebener aber diese Drohung hier, ja. Und deshalb auch umso aussagekräftiger.
 
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  • #51
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

für meinen Geschmack wird dem Beitrag von Laurasu zuviel Beachtung geschenkt.
Immer reden (schreiben) lassen. Wenn es sie glücklich macht....auch gut.

@Jorge
versuch dich mal mehr abzugrenzen, dann kann dir so ein Beitrag nichts anhaben.
 
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  • #52
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von Oliver:
Aber wir solten mal zum Ursprungsthema des Threads zurück kommen.

Also, Jorge, Herzlichen Glückwunsch und das meine ich ehrlich, denn Heucheln gehört nicht zu meinem Repertoire.
Liebes Forum,

um noch einmal ein paar Seiten in diesem Thread zurückzuspringen. Bitte kehren Sie zum Ausgangsthema zurück, oder aber wir sehen das Thema als erschöpft an und schließen es.

Viele Grüße

Das Team vom PARSHIP-Forum
 
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  • #53
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von PARSHIP:
um noch einmal ein paar Seiten in diesem Thread zurückzuspringen. Bitte kehren Sie zum Ausgangsthema zurück, oder aber wir sehen das Thema als erschöpft an und schließen es.
Vielleicht hilft eine kurze Klärung, was das Thema sein soll? Also ob es ein Thema sein soll? Ob eine Diskussion gewünscht ist oder es sich eher um eine Mitteilung handelt, so etwas wie eine Verlobungsbekanntgabe, zu der gerne Glückwünsche angenommen werden und die sich dann "erschöpft" hat, wenn jeder seine Glückwünsche geschrieben hat?
 
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  • #54
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

@ parship

Liebe Moderation,

beantrage hiermit den Artikelbaum zu schließen. Ich hatte diesen Thread initiiert und bin der Überzeugung, dass alles zum Kernthema geschrieben gewurde. Die jetzige "Streitkultur" ist von mir nicht gewünscht. Sicherlich wäre es einen eigenen Thread wert, über den Umgang miteinander zu eröffnen. Nur den sollte dann einer der Schreiber bzw. Schreiberinnen hier initiieren, dem oder der der bisherige - von meinem Verständnis respektvolle - Umgang zu "weichgewaschen" ist und sich mehr "Streitkultur" wünscht. Das ist nicht meine Intention und auch nicht das Kernthema.

Ich bedanke mich noch einmal ausdrücklich bei Allen für die guten Wünschen und auch die teilweise eher kritischen Hinweise. Ich freue mich sehr, dass ich einen großen Teil der von mir sehr geschätzen Schreiber bzw. Schreiberinnen hier Ende September als Gastgeber begrüßen darf. Und ich werde mir überlegen, in welcher Form ich das netzwerken mit mir "ans Herz gewachsenen" Menschen fortsetzen werde.

Noch einmal meinen ausdrücklichen Dank an parship für die Einrichtung dieses Forums. Mir hat es ermöglicht viele neue Kontakte mit sehr interessanten Persönlichkeiten zu knüpfen und es war auch beim Suchen und Finden der Frau, mit der ich mich wage einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, sehr hilfreich. Ich persönlich halte die Kombination von parship und Forum für eine sehr gute Ergänzung.

Mit herzlichen Grüßen

Jorge
 
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  • #55
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Hallo Jorge,

du möchtest gerne dass dieses Thema geschlossen wird, was ich aus deiner Sicht gut nachvollziehen kann. Was mich persönlich doch sehr interessiert, ist warum du dieses "Thema" , bzw. diese Mitteilung ( du nennst es "success story") bereits ins Forum stellst, während du noch dabei bist, die Frau deiner Träume kennenzulernen. Am 26. 7. habt ihr euch verabredet, am 28.7. schreibst du voller Euphorie..............
Einerseits ist dein großes Mitteilungsbedürfnis und dein "mit-allen-anderen-teilen-wollen" für mich gut nachvollziehbar (wenn auch weniger hier im anonymen Forum), andererseits beschwört genau diese Eile auch viele ????????? bei anderen herauf!!!
Auch von mir viel Glück und alles Liebe,
da capo
 
B

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  • #56
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  • #57
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

@ da capo

nur kurz, denn mit jedem Satz den ich hier schreibe, vergrößere ich auch die Gefahr von "Angriffsflächen" und "Missverständnissen", wie mir die letzten Tage sehr deutlich klar wurde.

Vielen Dank für Deine Glückwünsche. Für mich gibt es einen Zeitpunkt X. Das ist der Moment wo Du zu dem anderen eineindeutig JA sagst, ohne Netz ohne doppelten Boden oder Plan B. Beruflich handle ich völlig anders, dort gibt es immer einen Plan B oder auch C .... Privat bei einer Partnerin ist dies für mich der Moment der Entscheidung und damit auch der Verbindlichkeit eine Partnerschaft einzugehen, zu riskieren, zu leben.

Manchmal dauert es Wochen oder Monate bis dieser Zeitpunkt der Verbindlichkeit für beide gegeben ist, bei uns beiden ging es sehr schnell. Ich habe hier im Forum gelesen, dass andere noch schneller waren. Und sicherlich weiss niemand hier, der uns beide nicht sehr gut persönlich kennt, wie wir geprüft haben, um uns zu trauen uns zu binden. Wir haben und wir sind uns sicher, dass wir es riskieren, aber auch das uns unsere ganz persönliche Angelegenheit.

Meine ursprüngliche Intention war, neben dem sicherlich auch bei mir vorhandenen Mitteilungsbedürfnis anderen Suchenden Mut zu machen. Immerhin lese ich hier genügend Threads über die "Logik des Misslingens". Nur das ist halt die Geschichte mit der Absicht und dem was dann daraus wird.

LG Jorge
 
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  • #58
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von Jorge:
............ Und sicherlich weiss niemand hier, der uns beide nicht sehr gut persönlich kennt, wie wir geprüft haben, um uns zu trauen uns zu binden. Wir haben und wir sind uns sicher, dass wir es riskieren, aber auch das uns unsere ganz persönliche Angelegenheit.
Hallo Jorge,
danke für deine Zeilen!!
eben genau - in der Regel kennt man man sich hier im Forum eben nicht "sehr genau persönlich" ...............
Vermutlich schreibt man dann auch öfter mal aneinander vorbei.
Du schreibst ganz klar, wie sehr ihr euch geprüft habt, bevor das JA zueinander fest stand - das ist sozusagen die "theoretische Prüfung" - nun ist euch zu wünschen, dass ihr auch die "praktische Prüfung" gut besteht, nämlich Partnerschaft im Alltag zu leben - mit allen Höhen und Tiefen. Das ist für mich eindeutig ein längerfristiger Prozess.

Zitat von Jorge:
Meine ursprüngliche Intention war, neben dem sicherlich auch bei mir vorhandenen Mitteilungsbedürfnis anderen Suchenden Mut zu machen. Immerhin lese ich hier genügend Threads über die "Logik des Misslingens". Nur das ist halt die Geschichte mit der Absicht und dem was dann daraus wird.
Genau das finde ich schwierig, denn hier im Forum habe ich von zig "sehr kurzfristigen" Beziehungen gelesen, die plötzlich, aus heiterem Himmel und aus den unterschiedlichsten Gründen gescheitert sind. In diese Kategorie "kurzfristige Beziehung" gehört eure Beziehung meines Erachtens auch noch (auch wenn du deutlich zu verstehen gibt, wie sehr ihr euch geprüft habt).

Nun aber Schluss damit.................ich wünsche euch gutes Gelingen und frohes Arbeiten am "Haus der Partnerschaft".
LG da capo
 
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  • #59
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von da capo:
Du schreibst ganz klar, wie sehr ihr euch geprüft habt, bevor das JA zueinander fest stand - das ist sozusagen die "theoretische Prüfung" - nun ist euch zu wünschen, dass ihr auch die "praktische Prüfung" gut besteht, nämlich Partnerschaft im Alltag zu leben - mit allen Höhen und Tiefen. Das ist für mich eindeutig ein längerfristiger Prozess.
Ich möchte nicht für Jorge sprechen, aber da ich diejenige bin, die sich noch schneller entschieden hat, möchte ich mich gern dazu äußern: Mir ist durchaus bewusst, dass die praktische Prüfung noch bevorsteht. Ich verstehe das JA nicht als eine Art Vorverlobung, sondern als Ja zur praktischen Prüfung. Warum sollte man sich dieses Ja nicht sehr früh geben, wenn die äußeren und emotionalen Umstände günstig sind? Natürlich kann es sein, dass diese Partnerschaft nicht von Dauer ist. Aber aus Angst davor künstlich Abstand voneinander zu halten, um vermeintliche Sicherheit zu gewinnen, halte ich für Zeitverschwendung. Die Zeit allerdings, in der ich mich mit meinem Partner eins gefühlt habe, ist für mich alles andere als verschwendet. Mag sein, dass eine schnelle Entscheidung unvernünftig erscheint. Gut anfühlen tut sie sich allemal. Und ich erhebe nicht den Anspruch auf „für immer“. Auch wenn ich mir das natürlich von Herzen wünsche. „Jetzt“ hat für mich aber eine wesentlich größere Bedeutung.
 
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  • #60
AW: Das Ende des Hoffens, der Beginn des sich gemeinsamen Trauens

Zitat von da capo:
... - nun ist euch zu wünschen, dass ihr auch die "praktische Prüfung" gut besteht, nämlich Partnerschaft im Alltag zu leben - mit allen Höhen und Tiefen. Das ist für mich eindeutig ein längerfristiger Prozess.
LG da capo
Ich teile Deine Ansicht vollständig. Der dritte Aspekt einer Partnerschaft, das commitment, das Leben, das Tun ist genau dies. Es gibt keine Garantie, es ist ein fortgesetztes Bemühen, Tun und Leben. Und selbst dies kann nach 2 Monaten, 3 Jahren, 8 Jahren oder sogar 30 Jahren gelebter Partnerschaft noch schief gehen, obwohl beide gut geprüft und sich "redlich" bemüht haben.

Aber selbst dann war es das oft wert. So blicke ich persönlich auf eine gute 17 Jahre anhaltende Ehe mit drei Kindern und eine spätere gute Partnerschaft zurück, die acht Jahre dauerte. Dafür bin ich dankbar. Und dennoch werde ich als "Wiederholungstäter" alles mir Mögliche tun für diese "frische" Partnerschaft, weil ich mit ihr alt werden möchte.

LG Jorge