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Dr. Bean

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  • #64
Ich saß letztens in der Kneipe am Tresen, da kam ne Frau auf mich zu und fing mit mir an zu flirten:
Sie: "Wie gehts?"
Ich: "Muss, ne."
Sie: "Wat trinkste?"
Ich: "Lecker Bierchen."
Sie: "Bock auf Beziehung?"
Ich: "Nee."
Sie: "Bock auf Skat?"
Ich: "Immer!"

Seit dem spielen wir jeden Abend Offiziersskat. Jetzt brauchen wir nur noch nen Dritten und der Traum ist perfekt :)
 
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Julianna

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  • #65
Ihr seit aber auch kritisch mit dem Wort Blindgänger :D
Ich finde die Bezeichnung nicht so abwertend oder dramatisch. Wenn mich ein Mann als Blindgängerin bezeichnet, fände ich das jetzt auch nicht so wild. Über so nem Begriff kann man doch drüber stehen. Da gibts ja wirklich schlimme Wörter wie Vollassi oder Schlampe oder oder. Da ist Blindgänger ja total harmlos.
 
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Ariadne_CH

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  • #66
Ein aktuelles Beispiel von mir. (Vielleicht finde auch nur ich das komisch?)
Ich habe eine neue Nachricht erhalten. Betreff: Hi. Die Nachricht lautete: "Hallo ich bin *** "
Das wars. Was soll ich denn damit anfangen? Und was schreibt man da zurück? ;-)
 

Tone

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  • #67
Da gibts ja wirklich schlimme Wörter wie Vollassi oder Schlampe oder oder. Da ist Blindgänger ja total harmlos.

Stimmt, "Hobelschlunze" z.B., soll bei den Kids populär sein. Es geht ja um die Intention hinter den Begriffen und Blindgänger (Versager) spricht da eine ziemlich deutliche Sprache.


So etwas habe ich von Frauen schon häufig bekommen, zumeist nur in Kleinschreibung, "hey du", dafür mit vier Smileys hinterher. Ich spiegle einfach und sage, "huhu, was geht :D:D:D:D:D".
 
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  • #70
.... Energieeffizienzklasse A++
 
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  • #72
Ich weiß nicht, ob's her paßt, aber wenn nicht hierher, wohin dann ?

Letzte Woche stand ich an einer Ampel, auf der anderen Seite ein Dame ( ! ), mit Pömps ca. 1,80 m groß, schlank, lange helle Haare, hübsches Gesicht, kaum merklich geschminkt, mit einem etwas zurückhaltenden Ausdruck, tolle Haltung, tolle Beine. Das Alter von Frauen zu schätzen habe ich schon vor 30 Jahren aufgegeben, also fragt nicht. Irgendwo zwischen Mitte 30 und Ende 60 ... irgendwie "zeitlos", und irgendwie auch wieder nicht in die Zeit gehörend ! :rolleyes:

Irgendwas an ihr war "besonders", aber ich konnte es zunächst nicht festmachen.

Erster Eindruck : Tolles Sommerkleid, vielleicht nicht aus der aktuellen Saison, aber das spielt(e) keine Rolle : Von Schnitt (ärmellos, Gürtel, der die Taille betonte, darunter weit und luftig fallend, aber ohne Pettycoat ... ) und Muster (Grundfarbe cremeweiß mit großem bunten Blumenmuster) hätte ich gesagt 60er Jahre, aber es kommt ja eh' alles wieder ! ;) Auf jeden Fall nix vom Grabbeltisch. Dazu passende cremeweiße Schuhe, spitz, ebenfalls wie in den 60ern, hinten offen, mit einem schmalen Riemchen, und Pfennigabsätzen. Dazu am linken Arm noch eine passende Handtasche.

Und sie trug - bei 30 Grad um Schatten ! - kaum sichtbare, aber doch tatsächlich Strümpfe oder Strumpfhose ! Eigentlich hätte ich auch noch weiße Handschuhe erwartet, vielleicht hätte sie die auch in der rechten Hand, das habe ich im Vorbeigehen nicht so schnell mitbekommen (input overflow ! :D ).

Kurz und gut : Sie sah umwerfend aus !

Leider war ich mit meinem Vater (84) auf dem Weg zum Einkaufen, sonst hätte ich ihr das wenigstens gesagt, sie vielleicht auch auf einen Kaffee eingeladen - tant pis ! :(

Worauf ich aber eigentlich hinauswollte, das "Besondere", das ich nicht festmachen konnte - ich glaube jetzt zu wissen, was es war : Die Haltung - ich glaube, sie war nicht "echt" !

Irgendwie kam bei mir unterschwellig eine - gut kaschierte ( ? ) - große Traurigkeit 'rüber. Und das Outfit war definitiv etwas Besonderes. Ich hatte den Eindruck, wie wenn sie sich "mal etwas gegönnt", sich mal "so richtig in Schale geworfen" hätte, um "die Stimmung zu heben" und ihre Traurigkeit mal für ein paar Stunden vergessen zu können.

Ich hoffe und wünsche ihr von Herzen, daß ihr das gelungen ist !
 
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Clara Fall

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  • #73
Du, ClaraFall findest dich ja supertoll, dass du einen Menschen gezielt und sogar planmässig fertig gemacht hast.
Natürlich finde ich mich supertoll, du dich doch auch, sonst würdest du nicht deinem offensichtlichen Wunsch nachgeben, mich hier anzugreifen. Dir geht es doch gar nicht um diesen Menschen, sondern nur um deine persönliche Ansicht - worin also unterscheiden wir uns? Du bist eben ein guter Mensch und ich ein ganz böser? :D
 
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chava

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  • #74
Erst mal ein herzliches Danke an jeden, der hier nett geschrieben hat und sich jetzt angesprochen fühlt!
Ich habe allerdings keine Lust zum diskutieren oder Analyse und Kritik des Geschriebenen; weder meiner Texte noch eurer.
Einen Verhaltenskodex hab ich nicht erlassen – sondern eine Nettikette, der man nachkommen kann – oder eben nicht.
Wer noch keine witzigen oder negativen Geschichten erlebt hat: beneidenswert.
Wir alle lesen aber auch gerne schöne sanfte, poetische, friedliche oder erfolgreiche Erfahrungen.
Gibt es davon gar keine oder traut sich niemand?
 

chava

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  • #76
Der gebildete Mann
Bei einigen Männern habe ich aus diversen Gründen gesagt:
Nein-Danke, möchte ich nicht weiter kennenlernen.
Mir ist es aber auch schon mehrmals passiert, dass ich ihm nicht gut genug war – und er das ehrlich gesagt hat. Hab ich jetzt eine masochistische Ader, weil ich den Mut habe, von einem solchen Erlebnis zu erzählen?

Wir haben ein paar Nachrichten geschrieben, ein Mal telefoniert und uns dann zum Spaziergang verabredet. Unser Gespräch war wirklich nett. Er war ein ernster Mann, konnte aber auch lächeln und ein mal sogar herzlich lachen. Es war für mich der erste und einzige Mann der eine meiner großen Leidenschaften teilte: barfuß am Strand wandern. Im Café haben wir uns Kaffee und Kuchen gekauft und Picknick in meinem Strandkorb gemacht. Zwei Stunden haben wir geklönt. Herzklopfen hatte ich nicht, war weit entfernt davon, hätte ihn aber ein weiteres Mal getroffen.
Auf eine ganz liebe Art sagte er mir, weshalb es mit uns nicht passt; erst kamen nette Komplimente: ich sehe gut aus, habe eine tolle Figur, bin warmherzig, offen, lebensfroh, kann ihn gut unterhalten. Er kam auch damit klar, dass ich kein Abitur hab (er hatte studiert und einen gehobenen Beruf). ABER . . . ich lese nicht die richtigen Zeitungen! Er braucht eine Frau, mit der er abends über die Artikel diskutieren kann. Also haben wir uns freundlich verabschiedet.
In den nächsten Tagen hab ich mir die Zeitungen mal gekauft (FAZ, Zeit) und gelesen.
Ehrlich gesagt, war ich damit überfordert. Das ist ein peinliches Geständnis zu dem ich aber letztendlich stehe.

Da ich beschlossen habe, mein Leben nur noch zu genießen, verzichte ich auf diese Lektüre. Lesen selber finde ich toll, aber dann gute Krimis (täglich) und Sachbücher.
Will jemand gleich Kritik an mir üben wegen mangelnder Bildungsfähigkeit?
Nun, ich habe mich immer auf den Gebieten weitergebildet, die in meinem Leben gerade wichtig waren, wurde in diesen Bereichen zum Spezialisten. Und konnte darum mit 54 Jahren aufhören zu arbeiten, ohne Unterstützung von Väterchen Staat.

Bis jetzt hat mich auch noch kein weiterer Mann nach meiner Lesegewohnheit gefragt. Da das Reden über tägliche Ereignisse für viele aber wichtig scheint, werde ich mich aber in Zukunft beim 2. oder 3. Date höflicherweise outen.
 
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Tone

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Rotkohl

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  • #78
Das ist eine schöne Idee, dann will ich auch eine kleine Geschichte preisgeben - ich nenne sie...

Die Lokalprominente

Ich hatte die Frau durch Zufall in einem Café kennengelernt; es war relativ voll, sodass wir uns als zwei "Einzelbesucher" gezwungen sahen, einen Tisch zu teilen, was erfreulich war, wir waren uns spontan sympathisch.

Leider hatte ich noch einen Termin, aber ich wollte mich noch ganz gern weiter mit ihr unterhalten, darum habe ich sie freundlich gefragt, ob wir uns noch einmal treffen wollen, und sie war sofort einverstanden. Sie schlug vor, dass wir uns in der nahegelegenen Großstadt treffen, und einfach spontan die Stadt erkunden (was ich persönlich sehr schön finde als erstes Date).
Ich war einverstanden und ja - wir haben uns getroffen.

Anfangs war es sehr schön. Sie kannte sich offenbar deutlich besser aus als ich, da sie in der Stadt aufgewachsen war, folglich hat sie mir, neben anderen Gesprächsthemen, die wir im Café schon angeschnitten hatten, ein wenig die Stadt gezeigt.

So weit - so gut, nun kamen aber die seltsamen Dinge zum Vorschein.

Sie meinte, ich solle mich nicht wundern, wenn sie auf der Straße von Fremden angesprochen werden würde, da sie modele und daher stadtbekannt sei. (Wir waren etwa sechs Stunden in der Stadt unterwegs, angesprochen oder auch nur seltsam angesehen wurde sie nie). Sie sei in der Stadt oft auf Plakaten und dergleichen zu sehen gewesen (sie ist der Frage, für was sie geworben hat, elegant ausgewichen; und auch wenn ich die Stadt nicht so gut kannte wie sie, war ich doch schon oft dort, und habe sie noch nie auf Plakaten gesehen). Ehrlich gesagt - das klingt jetzt vielleicht böser als es klingen soll - ich fand sie zwar sympathisch und auch äußerlich attraktiv, aber es hat mich schon gewundert, dass sie gemodelt haben soll, denn eine "klassische" Schönheit war sie nicht.

Aber gut, das hat mich verwundert, aber ich überging es. Nun ging es allerdings damit weiter, dass sie einen Cousin habe, der Architekt sei. Besagter Architekt hatte gefühlt die Hälfte der Gebäude in der Innenstadt entworfen oder anderweitig mitgewirkt, was ich dann doch... etwas befremdlich fand, insbesondere da die Gebäude auch für mich, der ich mich nur rudimentär mit Architektur auskenne, mit... extrem unterschiedlichen Stilrichtungen erbaut und in extrem unterschiedlichen Epochen zu stammen schienen.

Ich hielt mich zurück, das zu kommentieren, und versuchte das Gespräch wieder auf angenehmere Themen zu lenken, in denen wir uns beide wohlfühlten.

Nach einiger Zeit dachte ich mir, könnten wir doch Mittagessen gehen, doch da kam eine weitere Überraschung - sie ist Muslimin, und es ist momentan Ramadan, darf also zur Zeit gar nichts essen, was sie mir unglücklicherweise bislang verschwiegen hatte. Aber ich könne natürlich etwas essen, wenn ich wolle. Sie würde dann warten.
Jaaaa.... das Bild, wie ich mit vollem Teller ihr gegenüber sitze und Essen in mich hineinstopfe erschien mir dann doch nicht so erstrebenswert, weshalb ich dankend ablehnte, und unsere Erkundungstour mit knurrendem Magen fortsetzte.

Es schloss sich an ein netter, spontaner Museumsbesuch (wobei "Nationalsozialismus, geil!" nicht unbedingt mein Lieblingszitat von ihr an diesem Tag war, sowie, ja...

Sie hatte schon vorher angedeutet, dass sie gerne durch die Kaufhauspassagen laufen würde um sich dort umzusehen. Das ist jetzt nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung als Mann, was ich ihr auch mit einem Lächeln gesagt habe. Na ja, sie hat das immer mal wieder eingeworfen, bis ich dann schließlich nachgegeben habe (vielleicht zu meiner Schande, aber mittlerweile hatte sich in mir dann doch der Entschluss festgesetzt, dass sie wohl nicht ganz die Richtige für mich war, nicht nur wegen der oben genannten Vorkommnisse, aber auch)

Den Rest des Dates verbrachte ich also damit, vor Umkleidekabinen herumzustehen und Einkaufstaschen nachzutragen. "Umschauen" dann doch etwas anders.

Es war eine nette Verabschiedung mit Umarmung, mehr habe ich auch gar nicht versucht, und auf meine Nachricht, in der ich mich für den Tag und die Stadtführung bedankt habe, hat sie nicht geantwortet.
Vielleicht auch besser so.
 
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Inge21

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  • #79
Erst mal ein herzliches Danke an jeden, der hier nett geschrieben hat und sich jetzt angesprochen fühlt!
Ich habe allerdings keine Lust zum diskutieren oder Analyse und Kritik des Geschriebenen; weder meiner Texte noch eurer.
Einen Verhaltenskodex hab ich nicht erlassen – sondern eine Nettikette, der man nachkommen kann – oder eben nicht.
Wer noch keine witzigen oder negativen Geschichten erlebt hat: beneidenswert.
Wir alle lesen aber auch gerne schöne sanfte, poetische, friedliche oder erfolgreiche Erfahrungen.
Gibt es davon gar keine oder traut sich niemand?
Liiebe Chava, ich finde Deine Idee mit diesem Thread sehr gut. Kann die Kritiki von Philippa nicht nachvollziehen, die meisten Geschichten sind doch wertungsfrei geschrieben. Und sie sind so wie sie halt waren. Die von Clara Fall war halt wohl echt krass. Würde gerne eine schöne Geschichte schreiben, müsste sie halt erst mal erleben. Ich glaube nicht, dass ich bei meinen Geschichten jemanden abgewertet habe. Habe ja heute mit dem einen noch Kontakt.
 
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Inge21

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  • #80
Hallo, jetzt werden die Geschichten ja richtig gut.
Weiter so.
 
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Clara Fall

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  • #81
Liiebe Chava, ich finde Deine Idee mit diesem Thread sehr gut. Kann die Kritiki von Philippa nicht nachvollziehen, die meisten Geschichten sind doch wertungsfrei geschrieben. Und sie sind so wie sie halt waren. Die von Clara Fall war halt wohl echt krass. Würde gerne eine schöne Geschichte schreiben, müsste sie halt erst mal erleben. Ich glaube nicht, dass ich bei meinen Geschichten jemanden abgewertet habe. Habe ja heute mit dem einen noch Kontakt.
Da darf man sich nichts draus machen, krasse Geschichten sind genauso echt wie schöne, romantische oder witzige - sie gehören zum Leben. Ich habe für meine den Satirepreis "Schaum vor dem Mund" erhalten. Mir war schon klar, dass, wenn ich das hier schreibe, die üblichen Verdächtigen mit ihrem moralisch erhobenen Zeigefinger anfangen, über mich zu urteilen. Ich finde es super, dass inzwischen auch zwei Männer ihre Geschichten erzählt haben. Vielleicht kommen ja noch "schöne" hinzu.
 
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Inge21

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  • #82
Hab nach meiner ersten Scheidung echt krasse Storys erlebt.
Zuschrift von einem Typ aus der Führungsebene eines hiesigen Energieversorgers. Haben uns ein paar mal getroffen. Toller Sex. Angeblich war er getrennt.
Er hatte eine Taille, die konnte Frau mit zwei Händen umfassen.
Irgendwann hat mein Bauchgefüh gesiegt. Ich denke ich war nur eine nette Abwechslung, seine Familie war wohl weit entfernt.
War trotzdem schön, hatte aber keine Zukunft.
 
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  • #85
Mir gefällt deine Ehrlichkeit, nicht der Wespenstich :D
 

Inge21

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  • #86
Danke
 

Inge21

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  • #87
mal was Nettes zwischendurch.
Hab auf einem Portal, das 21 steht weder für mein Alter noch für meinen Jahrgang, ist einfach mein Geburtstag ohne Monat, einen netten Schreibkontakt.
Wir haben uns getroffen. Eigentlich war alles perfekt, die gleichen Interessen, ähnliche Ansichten aber es hat halt nicht gefunkt.
Wir schreiben uns jeden Morgen und jeden Abend.
Finde ich toll
Schade dass man sich nicht in die verliebt, die eigentlich zu einem passen. Aber vielleicht such ich ja auch immer die Männer mit denen es nichts werden kann.
 
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Flux-us

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  • #88
@Tone
Ein Blindgänger ist umgangssprachlich in meinen Augen jeder, mit dem es nix wurde oder mit dem/der die Beziehung in die Brüche ging. Und beidseitig - nicht nur aus Sicht der Frauen.
Ich hab's ja schon ne Weile geahnt...ich bin eine "blind Gängerin".
So wie ich seit Jahren durch den Singleurwald stolpere, kann es nur an meiner Blindheit liegen, dass da nieMann(d) zu finden ist.https://www.youtube.com/watch?v=fVFQhEt8-IE
Von hier an blind...
 
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Flux-us

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  • #89
Schade dass man sich nicht in die verliebt, die eigentlich zu einem passen. Aber vielleicht such ich ja auch immer die Männer mit denen es nichts werden kann.
Das kenn ich...
Ein toller Mann, tolle Dates, charakterlich ein Glückstreffer, hat fast alles, was ich mir bei einem Lebensgefährten wünschen würde...ich konnte mich nur nicht verlieben. Die Spannung fehlte. Wir haben uns nach dem dritten Date für ein Jahr später zum Frühstücken verabredet. Nach vielen Monaten Funkstille und einigen Erlebnissen beiderseits, hab ich ihn an unsere Verabredung erinnert und wir haben uns getroffen. Wirklich glücklich war keiner von uns in der zwischen Zeit geworden. Aber Anziehung ist nicht wünsch oder planbar. Es gab keine weiteren Treffen.
 
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Inge21

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  • #90
ich glaube mittlerweile unbefangen schreiben kann man nur mit ´jemand für den man keine Gefühle hat.
Da interpretiert man nichts mehr rein, man liest es so wie es ist. Kaum kommen Gefühle dazu wird es kompliziert. Ist schon komisch
 
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