Inge21

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fleurdelis

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Hab vor kurzem einen Mann im RL kennengelernt, Wir haben uns stundenlang über verschiedene Themen unterhalten. Ich fand ihn total interessant. Er ist 73.
..............

Ich habe meinen Kommentar den du von mir zitiert hast noch mal durchgelesen, er ist etwas .... verschwurbelt ... ich wollte damit ja zum Ausdruck bringen, dass ich Männer die deutlich älter sind als ich schätze, weil sie mehr an Lebenserfahrung bieten, und die die ich kenne sehr intelligent sind. Das finde ich sehr anziehend, fasziniert mich und ja, ich könnte mich auch nicht nur stundenlang mit ihnen unterhalten .... ;) ..... ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich bei diesen Qualitäten etwas Ruhe finde, also ich meine in Form von: Fels in der Brandung, und da habe ich das Problem, dass ich das jemandem glauben muss. Und wer viel weiß, dem vertraue ich da eher. .... Ist aber meine persönliche Angelegenheit, versteht vielleicht nicht jeder ...... Aber vielleicht triffst du ihn noch einmal ....:)
 
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lisalustig

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@Mentalista
Kommt drauf an, wie Du "älter" definierst. Je älter die Männer sind, je mehr ist es meiner Erfahrung nach so. Dass ein ca. 50-Jähriger noch eine Anfang 30-Jährige zur Familiengründung sucht, ist davon ausgenommen.

Und klar gibt es auch Ausnahmen, die dann in Singlebörsen jüngere Frauen suchen. Wie die Bindungsabsicht dort ist, weiß man aber auch nicht.
 
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IMHO

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Nur so viel noch dazu: Es gibt ein paar Eigenheiten, die ich für eine Beziehung absolut nicht mag, könnte ja was davon gewesen sein:
Wurfmessersammlung. Bordellbesitzer. Zuhälter. Verbrecher. Mörder. Nur-Flirter. Seine Schulden bezahlen. Freundschaft-Plus. Gruppensex. Sadomaso. Zweitfrau – sein oder neben mir dulden. Harem. Lügen. Gewalt.
Was hab ich vergessen – nach Eurem Empfinden?
Präsident der USA zu sein?
 
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Sex ist geben und nehmen. Ab 30 weniger? Was ist mit euch verkehrt. Die 50 von fafner seh ich ja noch ein, aber 30? Da geht es doch erst richtig los.
Wie bereits in einem anderen Thread geschrieben, gehen heutzutage bereits 24-Jährige erst zum Urologen ("anatomisch ist alles in Ordnung") und von dort zum Psychotherapeuthen, weil sie erhebliche Erektionsstörungen- und probleme haben.
Grund ist oft genug, der selbst gemachte Druck, möglichst ALLES, PERFEKT und vor allem IMMER zu können. Sex verkommt bei jungen Menschen häufig zu einem technischen Hochleistungssport (und nebensächlichen Zeitvertreib), ohne dass großes emotionales Empfinden oder gar Bindungsgefühle damit verbunden sind.
Getrieben von den HD-Filmchen im Internet, wo jedes noch so kleinste intime Detail gnadenlos ins Rampenlicht exponiert wird, stellt sich eine enorme visuelle (und akustische) Überfrachtung der Sinne dar, die gar nicht selten in einer Pornosucht bzw. in einer erektilen Disfunktion endet, da unter "normalen" Umständen nicht mehr genügend "Reize" vorhanden sind.
 
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Es gibt sicherlich zahlreiche Erwachse, die "Liebe" vor dem Pc machen, statt mit einer echten Partnerin. Sich dafür auch noch zahlreiche und vielfältige Rechtfertigen zusammenschustern. Davon überzeugt sind, das wäre ganz normal. Und nicht bemerken, wie sie sich schleichend von sich selbst abtrennen und die eigene Sexualität entkoppeln.
Klingt ein wenig anklagend - und arrogant. Was soll denn ein Mann deiner Meinung nach machen, wenn es bei PS nicht mit der Partnersuche klappt, er jedoch aufgrund einer gesunden Lebensweise "voll im Saft steht"?
Ins Zölibat gehen?
Und bitte jetzt nicht die Geschichte mit den professionellen Damen - soviel Geld kann Mann gar nicht verdienen, wenn er 4-Mal die Woche Lust hat.
Und sei gewiss: Viele Männer, die das so "(be)treiben", haben jedes Mal hinterher ein total schlechtes Gewissen.
 
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Wenn ich mich nicht irre hatten wir eine ähnliche Diskussion vor einiger Zeit bezüglich Körperbehaarung und warum sich immer mehr junge Erwachsene enthaaren lassen. Ob das ein Einfluss von Pornografie ist?
Nope, ist ein Hype, der aus den USA zu uns rübergeschwappt ist.
Wobei sich mittlerweile dort, allerdings mit einer überschaubaren Anhängerschaft, eine Gegenbewegung versucht zu etablieren.
 

lisalustig

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Mal angenommen, in einer funktionierenden Partnerschaft würde die Frau sagen "Schatz, nach der Schwangerschaft spielst du nur noch die zweite Geige, bis das Kind aus dem Haus ist" - ich glaube nicht, dass da viele Männer Nachwuchs zeugen würden.
Aber es IST evolutionstechnisch die oberste Prämisse, den Nachwuchs aufzuziehen und zu hüten. Ich habe das bei einigen Paaren im Bekanntenkreis erlebt. Es waren zwar keine Helikoptermütter, aber das Kind/die Kinder standen absolut an erster Stelle. Eine sagte mir sogar, dass sie sich eher von ihrem Mann als von ihrem Kind trennen würde.
Und ich glaube auch, dass vielen Männern das bewusst ist, was auch erklären würde, wieso sich so viele Männer mit dem Thema "Familienplanung" so schwer tun, das Thema versuchen zu vermeiden bzw. immer wieder zu vertagen.
 
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MaryCandice

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  • #683
Eine sagte mir sogar, dass sie sich eher von ihrem Mann als von ihrem Kind trennen würde.

Und wer würde das nicht tun, mal ehrlich? Kinder brauchen Hilfe zum Großwerden.

Ich persönlich kenne jedoch leider Fälle, in denen mussten die minderjährigen Kinder das Haus verlassen, weil Mann bzw. Frau mit Kind nicht konnte. Ich war 25 als meine Mutter sich für den Mann und gegen mich entschied. Damit kann man in dem Alter schon umgehen. Mit 5 wohl nicht.

Für mich gehen jetzt immer bis zu einem gewissen Grad die Kinder vor. Weil die eben nicht von alleine groß werden und nur mich haben. In der Ehe waren wir sechs ein großes Gemeinsames.

Wenn sich die Frage stellt, ob Mann oder Kind, dann läuft was verkehrt. Ich musste mir leider plötzlich nach fast 14 Jahren Ehe die Frage stellen, und es gab nur eine Antwort: die Kinder!

Wenn ein Mann erwartet, dass sich eine Mutter gegen ihr Kind entscheidet, bitte was geht da ab? Wenn eine Beziehung gewachsen ist, wächst da auch ein Kind mit hinein. Der Ballon Liebe wird stets größer.

Die Frage stellt sich, in wie weit ein Kind im Alltag dem Partner vorgezogen wird, denke ich. Ist er ewig fünftes Rad am Wagen oder wechseln die Positionen durch oder ist es ein Kuddelmuddel, der allen gut tut? Mit gesunder, emotionaler Reife der Erwachsenen, wird kein Kind eine gewachsene oder wachsende Beziehung zerstören.
 
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Aber es IST evolutionstechnisch die oberste Prämisse, den Nachwuchs aufzuziehen und zu hüten. Ich habe das bei einigen Paaren im Bekanntenkreis erlebt. Es waren zwar keine Helikoptermütter, aber das Kind/die Kinder standen absolut an erster Stelle. Eine sagte mir sogar, dass sie sich eher von ihrem Mann als von ihrem Kind trennen würde.
Und ich glaube auch, dass vielen Männern das bewusst ist, was auch erklären würde, wieso sich so viele Männer mit dem Thema "Familienplanung" so schwer tun, das Thema versuchen zu vermeiden bzw. immer wieder zu vertagen.

Welche Alternative hätte denn die Mutter? Sich vom Kind trennen und beim Mann bleiben?
 
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In den weiblichen Profilen. die ich gelesen habe (Frauen zwischen Anfangn 50 bis Anfabng 60) haben fast alle geschrieben, dass an erster Stelle ihre Kinder stünden. Interessanterweise stand da nie was von Enkeln. Ich finde er schlimm, wenn eine Frau für einen Mann die Kinder weg gibt. Einem Mann im fortgeschrittenen Alter sollte eigentlich klar sein, dass er eine Frau nur selten ohne Famiie bekommt.
 

Inge21

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In den weiblichen Profilen. die ich gelesen habe (Frauen zwischen Anfangn 50 bis Anfabng 60) haben fast alle geschrieben, dass an erster Stelle ihre Kinder stünden. Interessanterweise stand da nie was von Enkeln. Ich finde er schlimm, wenn eine Frau für einen Mann die Kinder weg gibt. Einem Mann im fortgeschrittenen Alter sollte eigentlich klar sein, dass er eine Frau nur selten ohne Famiie bekommt.
In dem Alter stellt sich die Frage doch so nicht mehr, außer die Kinder sind noch nicht groß, ist ja mittlerweile oft so, erstes Kind mit 40.
Wenn die Kinder erwachsen sind und ein gesundes Verhältnis besteht, sind sie keine Konkurrenz für einen neuen Partner. Außer er möchte die ganze alleinige Aufmerksamkeit der Frau für sich. Aber dann stimmt ja sowieso etwas nicht mit ihm. Umgekehrt erwarte ich auch nicht von einem Partner, dass er sich nur noch mit mir beschäftigt und seine Familie vernachlässigt. Fände ich eher komisch und würde mir nicht gefallen.
 

HrMahlzahn

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@Inge21
Ich schreibe nur, was ich gelesen habe, es hat mich auch etwas verwundert, fand es aber ok Faktisch sind in dem Alter die Enkel wichtiger. Die kamen allerdings nie vor. Ich nehme an. das hat taktische Gründe.
 

Inge21

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@Inge21
Ich schreibe nur, was ich gelesen habe, es hat mich auch etwas verwundert, fand es aber ok Faktisch sind in dem Alter die Enkel wichtiger. Die kamen allerdings nie vor. Ich nehme an. das hat taktische Gründe.
Wieso sollte ich in einem Dating Portal meine Enkel erwähnen. Das eine ist meine Familie, die ist mir wichtig, aber da hat auch jeder sein eigenes Leben.
Hier geht es um mich und was ich mir noch so vom Leben wünsche. Sollte ich einen netten Partner finden, freuen sich auch meine Familie darüber. Frauen die ganz für Kinder und Enkel da sind, wollen meist auch gar keinen neuen Partner mehr. Ist einfach so meine Meinung.
 

HrMahlzahn

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Sie erwähnen fast immer die Kinder und setzen sie an die erste Stelle.
Es war eine Beobachtung. Für mich hat das keine Konsequenzen.