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MaryCandice

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  • #271

Wirst du nicht gerne auch bespaßt?:oops:
Sex ist geben und nehmen. Ab 30 weniger? Was ist mit euch verkehrt. Die 50 von fafner seh ich ja noch ein, aber 30? Da geht es doch erst richtig los.
Aber stimmt, ich kenn 70-jährige Männer, die strahlen mehr Agilität aus als manch 30-jähriger. Auch auf Frauen trifft das übrigens zu.
 
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  • #273
Was ist mit euch verkehrt. Die 50 von fafner seh ich ja noch ein, aber 30? Da geht es doch erst richtig los.

Meiner Meinung leiden viel mehr Männer unter Potenzstörungen als früher. Ob dafür hormonähnliche Umweltgifte wie Bisphenol-A* oder der stetig anwachsende Erfolgsdruck im Beruf verantwortlich ist, kann ich nicht sagen.

* https://netzfrauen.org/2013/11/04/v...n-impotent-machen-und-ist-schon-unserem-blut/
 
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MaryCandice

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  • #274
Meiner Meinung leiden viel mehr Männer unter Potenzstörungen als früher. Ob dafür hormonähnliche Umweltgifte wie Bisphenol-A* oder der stetig anwachsende Erfolgsdruck im Beruf verantwortlich ist, kann ich nicht sagen.

* https://netzfrauen.org/2013/11/04/v...n-impotent-machen-und-ist-schon-unserem-blut/

Ich lese das gleich, aber zuvor: Aus diversen Gründen beobachte ich die gesellschaftliche Entwicklung sehr intensiv. Ich denke, hier kommt eine Generation, in der Mann und Frau sich schon so ähneln (Berufe, Verantwortung, Kindererziehung, Verhaltensweisen...) dass beide nicht mehr das leben können, was sie sind. Eben Mann oder Frau. Wie sollen die Geschlechter sich da arttypisch entwickeln?
 
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  • #275
Meiner Meinung leiden viel mehr Männer unter Potenzstörungen als früher. Ob dafür hormonähnliche Umweltgifte wie Bisphenol-A* oder der stetig anwachsende Erfolgsdruck im Beruf verantwortlich ist, kann ich nicht sagen.

* https://netzfrauen.org/2013/11/04/v...n-impotent-machen-und-ist-schon-unserem-blut/

Dazu ist jeder zweite deutsche Mann übergewichtig, was das Testeron beim Mann sinken lässt und dementsprechend....
 
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chava

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  • #279
Es liegt auch mit an dem Medikamentenmix. Sehr viele Männer in den mittleren Jahren leiden unter den üblichen Zivilisationskrankheiten, nehmen mehrere Medikamente, die sich dann bekriegen und diverse "Nebenwirkungen" auslösen. Steht angeblich sogar im Beipackzettel.
 
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  • #281
Bis zu 10 Stunden pro Woche macht's angeblich nix... ;)
 
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Dr. Bean

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  • #282
Wirst du nicht gerne auch bespaßt?:oops:
Sex ist geben und nehmen. Ab 30 weniger? Was ist mit euch verkehrt. Die 50 von fafner seh ich ja noch ein, aber 30? Da geht es doch erst richtig los.
Aber stimmt, ich kenn 70-jährige Männer, die strahlen mehr Agilität aus als manch 30-jähriger. Auch auf Frauen trifft das übrigens zu.

Ich weiß nicht mehr, was so los ist. In meinem Bekanntenkreis gründen eher alle grade Familien, da geht nicht so viel los. Mit 20 war es noch das beherrschende Thema aber mit 30 jetzt da hab ich tausend Hobbies, Sport, muss mich um die Firma kümmern und die Lust ist schon lange verkümmert. Alles ausgelebt mit 20. Also ich finde es so eher richtiger, als wenn mit 50 die Frühblüherphase ausbricht :)
 

lisalustig

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  • #283
"MAKE MORE LOVE" von Ann-Marlene Henning & Anika von Keiser - ein Aufklärungsbuch für Erwachsene - ein tolles Buch für Menschen ab 45+
 
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MaryCandice

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  • #284
Und die Ironie dabei, wenn Frau sich enttäuscht von weichgemachten Männern abwendet und zu Sexspielzeug aus Kunststoff greift, bekommt sie auch eine ordentliche Portion Weichmacher ab.

Ich komm ja vom Boden nimmer hoch, vor lachen... es gibt auch knallharte Fakten aus Glas. Sowohl bei Babyfläschchen als auch Sexspielzeug. Hygienisch, auskochbar, verfärbungsfrei.

als wenn mit 50 die Frühblüherphase ausbricht

Manche Pflänzchen schaffen es, in einem Leben öfter zu blühen.... hoffentlich auch deines. :oops:

Aber - Spaß beiseite - ich stimme euch beiden zu. Nur.... wenn die Quantität des Sex abnimmt, sollte die Qualität wieder steigen. Und irgendwie kommt mit der Qualität auch wieder mehr Quantität. Positive Spirale.... -> kein Verhütungsmittel:p
 
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MaryCandice

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  • #286
@Dr. Bean: Hast du hier auch irgendwo eine Datinggeschichte?
 

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  • #287
Vermutlich ist die zunehmende Abgeklärtheit eher der Anlass als diverse Weichmacher. Auch sind Beziehungen, die nicht primär dem Bespringen dienen meistens ohnehin gehaltvoller. Kein Grund zur Sorge also.
 
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Dr. Bean

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  • #289
@Dr. Bean: Hast du hier auch irgendwo eine Datinggeschichte?

Ja irgendwo weiter Vorne aber die ist nicht ganz ernst gemeint. :)
Sagen wir so viel, die Geschichte Frau interessiert mich schon seit dem ich 7 bin und so ganz kommt man von der herrlich anders funktionierenden Denkwelt der Frau auch nicht los, deswegen häng ich hier wohl auch so häufig ab aber so richtig konservativ gedadet hab ich noch nie. Ich war schon immer ein ziemlicher Halodri und habe auch schon 13 Jahre Beziehungserfahrung auf dem Buckel. Ich hab schon jeden Scheiss erlebt und das reicht definitiv für 4 Menschenleben. :)
 
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  • #293
Wer "Netzfrauen" zitiert, glaubt auch an Chemtrails... :rolleyes:

Warum du die hormonelle Wirkung von Weichmacher ins Lächerliche ziehst erschliesst sich mir nicht, das Umweltbundesamt* weist auf eine mögliche verweiblichende Wirkung von BPA hin.

Ich verstehe nicht, wie das Eine, das Andere ausschließen könnte xD
Touché

* http://www.umweltbundesamt.de/themen/neue-grenzwerte-fuer-massenchemikalie-bisphenol-a
 
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  • #294
(...) Ich denke, hier kommt eine Generation, in der Mann und Frau sich schon so ähneln (Berufe, Verantwortung, Kindererziehung, Verhaltensweisen...) dass beide nicht mehr das leben können, was sie sind. Eben Mann oder Frau. Wie sollen die Geschlechter sich da arttypisch entwickeln?
Das ist die hier schon mehrfach diskutierte und IMVHO leider allzu oft mißverstandene Geschichte der Emanzipation : Gleiche Rechte (und Pflichten ! ) für Mann und Frau bedeutet keineswegs, daß sie gleich sein müssen. geschweige denn gleich sind !

Nach meiner Auffassung besteht der Witz gerade darin, sich der Unterschiede bewußt zu sein und sie sich (gegenseitig) zu lassen, sofern gewünscht und/oder von gegenseitigem Vorteil. Gleichheit um ihrer selbst willen erzwingen zu wollen ist IMVHO der falsche Weg.

BTW : ich bin nicht Ü60, und eigene Erfahrung mit körperlichem Unvermögen habe ich auch nicht, aber eine Beziehung kann ich mir durchaus auch ohne Sex und nur mit Kuscheln vorstellen, wenn man sich intellektuell und emontional entsprechend nahe ist : Sex ist was Tolles, aber nicht entscheidend. Deshalb lieber gar keinen Sex als schlechten. Letzterer nagt mehr an der Beziehung ...
 
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Dr. Bean

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  • #295
Ich finds umgekehrt interessanter :)
 

Pit Brett

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Julianna

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Meiner Meinung leiden viel mehr Männer unter Potenzstörungen als früher. Ob dafür hormonähnliche Umweltgifte wie Bisphenol-A* oder der stetig anwachsende Erfolgsdruck im Beruf verantwortlich ist, kann ich nicht sagen.

* https://netzfrauen.org/2013/11/04/v...n-impotent-machen-und-ist-schon-unserem-blut/
Ja das ist aber wohl nur ein "kleiner Grund" der vielen Gründe, die mit Einfluss nehmen.
Ich sags mal so: Wer viel Alkohol trinkt, raucht wie ein Schlot und/oder sogar Drogen nimmt (möglicherweise auch mit Tabletten locker umgeht zb mit Schmerzmitteln usw), der beeinflusst dadurch die körperliche Fitness enorm. Der ungesunde, gesellschaftlich akzeptierte Lebensstil hat mehr Einfluss, als mancher denken mag. Beispielsweise vergessen wir oft, dass Alkohol eigentlich ein starkes Nervengift ist, weil es aus Tradition gesellschaftlich akzeptiert wird.
Impotenz oder Libidoverlust gab es sicherlich schon immer irgendwie. Vermutlich früher stärker tabuisiert.
Was "neu" hinzugekommen ist, ist die sexuelle Reizüberflutung. Die große Verfügbarkeit von Sex. Früher noch hauptsächlich in gewissen Magazinen, heute im Internet all Zeit verfügbar.
Ich habe mal einer Bekannten geholfen, eine White-List mit der Fritzbox zuerstellen für ihren 7-Jährigen Sohn. Der schaute heimlich Pornos usw im Internet. Sie war total verzweifelt weil sie ihn nicht kontrollieren konnte. Immer wieder fand er andere Mittel und Wege. Schlich sich nachts heimlich aus dem Bett ins Büro des Vaters oder an den Computer seines Bruders. Ich meine, wie krass ist das denn? Ein 7-Jähriger. Und irgendwann mal vor ein paar Jahren sah ich eine Doku, wo anonym Jugendliche darüber sprachen, wie sie mit 12/13 Jahren plötzlich Pornosüchtig waren. Ich vermute irgendwie, dass das verbreiteter ist, als man denkt. Vielleicht sogar stark tabuisiert. Es gibt sicherlich zahlreiche Erwachse, die "Liebe" vor dem Pc machen, statt mit einer echten Partnerin. Sich dafür auch noch zahlreiche und vielfältige Rechtfertigen zusammenschustern. Davon überzeugt sind, das wäre ganz normal. Und nicht bemerken, wie sie sich schleichend von sich selbst abtrennen und die eigene Sexualität entkoppeln. Das kann auch zu Impotenz führen. Eine Abstumpfung. Wer sich permanenter Reizüberflutung aussetzt, kann nur noch in diesem überdehnten Reiz stimmuliert werden. Ich finde das zutiefst traurig. Werde den Eindruck nicht los, dass es hier auch eine große Dunkelziffer gibt. Die zunehmende Isoliertheit in der Gesellschaft tut ihr Übriges dazu.
 
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