MonDieu

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  • #61
Mir nicht. Ist ja sonst wie im Büro. In der Beziehung hab ich dann schon noch auch ganz gerne 'n paar Gefühle... :oops:
Und Leichtigkeit. :p
Ja dennoch kann man nicht immer alles schleifen lassen, ein wenig Mühe sollte man sich immer geben. Sonst ist der andere plötzlich weg und man fragt sich erstaunt, wieso, weil man nichts mitbekommen hat. Daher lohnt es sich, sich ab und zu selber zu hinterfragen, ob man selber genug Einsatz bringt und ob man den anderen nicht manchmal übersieht.
 
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Friederike84

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  • #62
Das macht der @fafner ohne nachzudenken :)
 
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  • #65
Ist zwar schon wieder OT, aber ich glaube das mit der "Arbeit" habe ich falsch ausgedrückt. Ich "arbeite" nicht an der Beziehung.
Es ist mehr ein Perspektivwechsel; und ein Hinterfragen der eigenen Vorstellungen, "Ideale".. dessen, wie ich bisher immer gedacht habe, dass Beziehung / Liebe zu sein haben.
Das hat sicher was mit dem Alter und der Erfahrung zu tun, wie es eben nicht funktioniert. Also für mich. Bei anderen mag das ganz anders sein. Ich beneide Menschen, die so etwas ganz selbstverständlich leben können. Ich kann es nicht.
Also nicht in dem kalssischen Sinne von ganz oder garnicht. Ich weiß noch nicht einmal, woher dieser Wunsch kam. Ist vielleicht einfach Konvention? Eltern? Wie bei so vielen halt.
Nur meins ist es nicht, und es ist eine große Entlastung, dies für mich anzuerkennen.
Ich glaube, an diesem Punkt stehen wir beide, und es ist ein sehr behutsames, sehr respektvolles Annähern und Ausprobieren, was für beide geht. Es ist sehr spannend und manchmal anstrengend.
Meist aber unvergleichlich schön :)
Dieses sich voller Gefühl kopfüber reinzustürzen kenne ich zur Genüge. Ich halte das für keine große Leistung (kann ich ohne drüber nachzudenken). Hat für mich selten gut geendet und für meine Partner auch nicht.
Ich halte dieses Gerede vom Gefühl, das einfach nur da sein muss, das offene Herz, die Liebe, die Alles aber auch Alles möglich machen für einen Irrtum. Natürlich will jeder / jede gerne das Märchen. Nur das hört immer da auf, wo das Leben beginnt. Dann wird es halt erst schwierig... und interessant :)

Die Liebe und das Gefühl sind natürlich Grundlage all dessen, was dann folgt. Eh klar.
 
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Ines Waage

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  • #66
Ist zwar schon wieder OT, aber ich glaube das mit der "Arbeit" habe ich falsch ausgedrückt. Ich "arbeite" nicht an der Beziehung.
Es ist mehr ein Perspektivwechsel; und ein Hinterfragen der eigenen Vorstellungen, "Ideale".. dessen, wie ich bisher immer gedacht habe, dass Beziehung / Liebe zu sein haben.
Das hat sicher was mit dem Alter und der Erfahrung zu tun, wie es eben nicht funktioniert. Also für mich. Bei anderen mag das ganz anders sein. Ich beneide Menschen, die so etwas ganz selbstverständlich leben können. Ich kann es nicht.
Also nicht in dem kalssischen Sinne von ganz oder garnicht. Ich weiß noch nicht einmal, woher dieser Wunsch kam. Ist vielleicht einfach Konvention? Eltern? Wie bei so vielen halt.
Nur meins ist es nicht, und es ist eine große Entlastung, dies für mich anzuerkennen.
Ich glaube, an diesem Punkt stehen wir beide, und es ist ein sehr behutsames, sehr respektvolles Annähern und Ausprobieren, was für beide geht. Es ist sehr spannend und manchmal anstrengend.
Meist aber unvergleichlich schön :)
Dieses sich voller Gefühl kopfüber reinzustürzen kenne ich zur Genüge. Ich halte das für keine große Leistung (kann ich ohne drüber nachzudenken). Hat für mich selten gut geendet und für meine Partner auch nicht.
Ich halte dieses Gerede vom Gefühl, das einfach nur da sein muss, das offene Herz, die Liebe, die Alles aber auch Alles möglich machen für einen Irrtum. Natürlich will jeder / jede gerne das Märchen. Nur das hört immer da auf, wo das Leben beginnt. Dann wird es halt erst schwierig... und interessant :)

Die Liebe und das Gefühl sind natürlich Grundlage all dessen, was dann folgt. Eh klar.
 

Tone

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Ines Waage

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  • #70
Das sehe ich genauso wie Luzzi99, wobei die seelische und körperliche Anziehung die stillschweigende Voraussetzung ist.
Das hört sich aber traurig an, so ein Leben ohne Liebe :(

Im Übrigen ist es so gar nicht traurig, jemanden nach über 30 Jahren immer noch riechen zu können und zu begehren. Sich zu freuen, wenn man "ihn" sieht ("here comes my Sun").
Ich möchte noch etwas bemerken, das zum Beginn dieses Chats zurückführt (Dates mit wesentlich jüngeren Frauen): Mir persönlich erscheinen Männer meines Alters (60) -also die, die sich oft lieber mit Jüngeren treffen, häufig richtig alt und viel älter als ich. Zum einen, weil sie geistig nicht so selten recht verknöchert sind, zum anderen aber auch optisch. Wir selbst altern stetig und bekommen das Optische (das andere vermutlich ebenso) dadurch nicht so mit, auch nicht, wenn wir mit einem Partner stetig älter werden. Wenn wir jemanden neu kennenlernen, ist das ganz anders - ein gnadenloser beiderseitiger Spiegel, ein Blick, den manche lieber vermeiden.
 
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Alienor

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  • #72
Für mich wäre ein Leben ohne das einzigartige Gefühl der Liebe nicht erstrebenswert.
Ich denke immer, wo hier das Bedürfnis fehlt, fehlt vermutlich auch die Grundlage.
Ich wiederhole mich hier: Es gibt nur (noch) sehr wenige Menschen, die zur Liebe fähig sind. Wer es nicht kann, vermisst eben auch nichts. Es müssen sich nur immer zwei Gleiche finde, dann ist es ja perfekt....oder? Nur die Kombi von zwei Ungeichen wird immer ein Horror für einen sein und sollte vermieden werden. Daher ist Ehrlichkeit der beste Weg zum Erfolg.
Ich hatte als sehr junge Frau mal eine Beziehung mit einem "Seelenverwandten". Es war schöner, als man es sich erträumen kann. Leider verändern Menschen sich auch und zusätzlich riss uns das Leben auseinander. Und jetzt sieht es derzeit fast so aus, als ob sich eine solche Gemeinschaft vielleicht wiederholen könnte. Ich sage noch immer "könnte", weil ich noch neben mir stehe und es nicht fassen kann. Ich glaube es noch nicht und meine Prioritäten liegen derzeit auch nicht in der Partnersuche.
 
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Deleted member 21128

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  • #73
Ist zwar schon wieder OT, aber ich glaube das mit der "Arbeit" habe ich falsch ausgedrückt. Ich "arbeite" nicht an der Beziehung.
Vielleicht sollten wir auch nur darüber nachdenken, warum der Begriff "Arbeit" so negativ bewertet wird. Um eine Beziehung - egal welcher Art - auf Dauer erfolgreich gestalten zu können, muss man immer etwas dafür tun, selbst wenn man supergut zusammenpasst und beide ein tiefes Gefühl der Liebe empfinden. Dieses Gefühl ist zwar hilfreich, weil es einem die Arbeit erleichtert, weil man sie gern tut, und weil es einem nicht anstrengend vorkommt. Getan werden muss die Arbeit aber trotzdem. Man muss etwas reingeben, muss sich Mühe geben, dem Partner eine Freude zu machen, muss sich Zeit freischaufeln, sich abstimmen, sich unterstützen. Und nicht zuletzt muss man immer auch an sich selbst arbeiten, um sich gemeinsam, aufeinander zu und eben nicht auseinander zu entwickeln.
Ich halte dieses Gerede vom Gefühl, das einfach nur da sein muss, das offene Herz, die Liebe, die Alles aber auch Alles möglich machen für einen Irrtum.
Natürlich macht die Liebe allein nicht alles möglich, es gibt - wie ja hier bereits mehrfach angemerkt wurde - auch unüberwindbare Umstände. Aber eine tiefe Liebe (so wie ich sie definiere) hilft ungemein dabei, das anscheinend Unmögliche möglich zu machen.
Finde ich nicht, denn ein großer Altersunterschied ist eben problematisch und Liebe ist sicherlich hilfreich, ihn nicht zum unüberwindbaren Problem werden zu lassen. Es wird aber dennoch Arbeit machen, mit ihm umzugehen.
 
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Tone

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  • #74
Es gibt nur (noch) sehr wenige Menschen, die zur Liebe fähig sind.
So ähnlich sehe ich es auch. Meine erste Liebe als junger Mensch war eine narzistische, mit wenigen gemeinsamen Interessen. Die Schmetterlinge im Bauch und das überwältigende Glücksgefühl wenn die Geliebte einem das Gefühl gibt man sei das wunderbarste Wesen auf dieser Welt, wer denkt da nicht an die grosse Liebe, besonders wenn die Lebenserfahrung fehlt. Schwindet die Verliebtheit nach einiger Zeit und der geliebte Mensch steht vor einem wie er/sie wirklich ist, erkennt man im Idealfall was oder wen man da eigentlich liebte: sein durch den Partner idealisiertes Selbst.
Leider verändern Menschen sich auch und zusätzlich riss uns das Leben auseinander.
Daran arbeite ich selbst noch, eine grosse Liebe hält nicht automatisch ewig. Wie du sagst verändern sich unsere Bedürfnisse und die äusseren Umstände können zwei Liebende mit der Zeit auch wieder voneinander entfernen.
Ich glaube es noch nicht und meine Prioritäten liegen derzeit auch nicht in der Partnersuche.
Obwohl ich dich nicht kenne möchte ich dir nahe legen dich darauf einzulassen, selbst wenn es nicht klappt und das Herz bricht. Das Leben ist so kurz und wir sollten es in vollen Zügen geniessen, mit allen Höhen und Tiefen. Klingt etwas kitschig, aber so ist die romantische Liebe nun mal. Ich drücke dir die Daumen :)
 
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  • #76
Eben - und deshalb muss man etwas dafür tun. Manche nennen das halt Arbeit.
Das ist klar. Wer selbst geliebt werden will, kann freilich nicht auf das Geben von Liebe verzichten. Es bleibt aber dennoch ein grosses Missverständnis bei vielen, die die Eigenschaften eines Menschen lieben, aber nicht ihn selbst wie er/sie wirklich ist. Oder wie vorhin angedeutet, ihr idealisiertes Selbst über den Partner lieben, die narzistische Liebe. Und genau da gebe ich @Alienor recht, es gibt nicht viele Menschen die das Glück haben so geliebt zu werden wie sie sind und umgekehrt.
 
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  • #77
die die Eigenschaften eines Menschen lieben, aber nicht ihn selbst wie er/sie wirklich ist.
Zu den Eigenschaften zähle ich auch die Charaktereigenschaften, die in ihrer Summe das Wesen eines Menschen maßgeblich beeinflussen. Von daher fällt mir die Vorstellung schwer, das zu trennen.

Mir fällt gerade auf, dass ich bei vielen, die die eigene Liebesfähigkeit so sehr erheben, indem sie betonen, wie selten sie diese bei anderen finden, denke, dass das auf mich so gar nicht liebevoll wirkt. Aber wahrscheinlich liegt das daran, dass nicht jeder das Gleiche darunter versteht.
Und wahrscheinlich verhält es sich ähnlich wie mit Intelligenz, da glaubt ja auch jeder, dass er genug davon besitzt.
 
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  • #79
Zu den Eigenschaften zähle ich auch die Charaktereigenschaften, die in ihrer Summe das Wesen eines Menschen maßgeblich beeinflussen.
Richtig. Das entkräftet aber nicht das Argument, wer nur die Charaktereigenschaften eines Menschen liebt, liebt nur seine Eigenschaften. Wir Menschen sind aber mehr als unsere vergänglichen und veränderlichen Äusserlichkeiten. Frag mich jetzt bitte nicht was es ausser Charaktereigenschaften noch gibt, das hatten wir schon zwei mal.
Mir fällt gerade auf, dass ich bei vielen, die die eigene Liebesfähigkeit so sehr erheben, indem sie betonen, wie selten sie diese bei anderen finden, denke, dass das auf mich so gar nicht liebevoll wirkt.
Das kommt ausgerechnet von dir, der im Thread von @Marccaroni ohne mit der Wimper zu zucken seine Liebesfähigkeit in Frage stellt. Kann es sein, dass du deine Defizite ausblendest und dafür bei anderen dieselben oder vergleichbare besonders genau aufzeigst?
 
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  • #81
Wir Menschen sind aber mehr als unsere vergänglichen und veränderlichen Äusserlichkeiten.
Meines Erachtens reden wir aneinander vorbei, weil du Eigenschaften mit Äußerlichkeiten gleichsetzt, was ich zu kurz finde.
Ich frage mich manchmal, ob in Österreich halt die deutsche Sprache einfach anders verstanden wird, so auch hier:
der im Thread von @Marccaroni ohne mit der Wimper zu zucken seine Liebesfähigkeit in Frage stellt.
Das ist falsch. Ich habe seine Liebe in Frage gestellt, nicht seine Fähigkeit.
Kann es sein, dass du deine Defizite ausblendest und dafür bei anderen dieselben oder vergleichbare besonders genau aufzeigst?
Suggestivfrage. :rolleyes: Außerdem eine dumme Frage, weil wenn dem so wäre, ich das ja nicht erkennen würde. Die Antwort lautet also in jedem Fall "ja". Ich wäre aber in bester Gesellschaft.
 
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  • #82
Meines Erachtens reden wir aneinander vorbei, weil du Eigenschaften mit Äußerlichkeiten gleichsetzt, was ich zu kurz finde. Ich frage mich manchmal, ob in Österreich halt die deutsche Sprache einfach anders verstanden wird, so auch hier:
Ich denke hier liegst du völlig falsch, weil die offene Reflexionsbereitschaft nicht von der Nationalität sondern eher der eigenen Ignoranz behindert wird. Persönlichkeitseigenschaften sind relativ unveränderlich, jeder Mensch hat aber etwas das sich nicht verändert, darauf gehst du aber nicht ein, was mich ehrlich gesagt nicht wundert, weil es mein Vorurteil über deine Person bestätigt. :oops:
Das ist falsch. Ich habe seine Liebe in Frage gestellt, nicht seine Fähigkeit.
Einspruch stattgegeben.
Suggestivfrage. :rolleyes: Außerdem eine dumme Frage, weil wenn dem so wäre, ich das ja nicht erkennen würde. Die Antwort lautet also in jedem Fall "ja". Ich wäre aber in bester Gesellschaft.
Danke für die ehrliche Antwort.
 
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Marlene

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  • #83
Außerdem eine dumme Frage, weil wenn dem so wäre, ich das ja nicht erkennen würde. Die Antwort lautet also in jedem Fall "ja". Ich wäre aber in bester Gesellschaft.
Das ist lustig, @WolkeVier , dann wärest Du ja genauso "beratungsresitent" und dürftest aber in dieser Erkenntnis Anderen es nicht vorwerfen. Sondern müsstest respektvoll die jeweiligen Grenzen anerkennen, vor allem zuerst einmal die eigenen, anstatt so selbstsicher sie als das "Richtige" zu verkaufen.
 
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  • #85
Das ist lustig, @WolkeVier , dann wärest Du ja genauso "beratungsresitent" und dürftest aber in dieser Erkenntnis Anderen es nicht vorwerfen. Sondern müsstest respektvoll die jeweiligen Grenzen anerkennen, vor allem zuerst einmal die eigenen, anstatt so selbstsicher sie als das "Richtige" zu verkaufen.
Ich will mich da gar nicht mit anderen vergleichen, sondern mich eher in Beziehung mit anderen erfahren (und mein Verhalten ggf. korrigieren).
Mir ist bewusst, dass ich auch blinde Flecken habe, und ja, bis ich diese ent-decke, sehe ich den konkreten Handlungsbedarf da nicht. Das Erleben als "beratungsresistent" findet dann bestenfalls im Nachhinein statt.
Die Einschätzung, inwiefern ich mich da von anderen unterscheide hilft mir da nicht so sehr weiter.
Und wenn wir aus diesem Umstand das Recht ableiten sollten, andere auf ihre blinden Flecken hinzuweisen, dann könnte das Forum wohl geschlossen werden.
 

Marlene

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  • #86
Und wenn wir aus diesem Umstand das Recht ableiten sollten, andere auf ihre blinden Flecken hinzuweisen, dann könnte das Forum wohl geschlossen werden.
Ja, eben. Es geht nicht darum, sich gegenseitig etwas vorzuwerfen. Es geht darum, wenn man um seine Grenzen und blinde Flecken weiß, auch mal in den Selbstzweifel zu gehen und GERADE in diesem Bewußtsein und mit einem an sich selbst gelegten Anspruch, den Du ja hast, offen für Anderes zu sein. Und das geht nicht auf diese Art, dass Offenheit vorgegeben wird, sondern indem man sich selber hinterfragt.
Mir ist bewusst, dass ich auch blinde Flecken habe, und ja, bis ich diese ent-decke, sehe ich den konkreten Handlungsbedarf da nicht.
Das hört sich halt nicht so an, wie wenn man bereit wäre, weiter zu gehen, sondern eher danach, dass man findet, das Ideal und das Sein wären identisch.
 
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Friederike84

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