Git80

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  • #32

Das Thema, nicht als bedürftig gelten zu wollen, sehe ich eher bei Männern als Problem bei der Partnersuche. Ich habe selbst auch mehrfach Frauen kennengelernt, die auf die Frage "Und wo ist in deinem ausgefüllten Leben noch Platz für einen Partner?" nur verständnislos dreinblickten... Meine Zukünftige hat bei unserem ersten Date gesagt, dass sie sich in der Vergangenheit zu sehr um den Job gekümmert hat und jetzt Lust auf eine feste Partnerschaft hat. Ich fand das richtig gut.
Es mag ja sein, dass Frauen mit diesen Aussagen a la "ich hab nen Job und ein tolles Privatleben, ich brauche eigentlich gar keinen Mann" interessant machen und als unabhängig wahrgenommen werden wollen. Da ich immer noch glaube, dass viele Menschen an alten (und nur weil sie alt sind müssen sie nicht falsch sein...) Rollenbildern hängen, ist das nicht förderlich. Ich glaube, dass das bei einem Großteil der Männer schlecht ankommt. Ein Mann möchte gebraucht werden, eine feste Rolle haben, und nicht der "i-Punkt" sein. Auf mich machten die "unabhängigen" Damen oft einen wenig kompromissbereiten Eindruck (wenn 95% des Lebens durch Job und eigene Aktivitäten belegt sind, bleibt auch nicht viel über, wo man auf den anderen eingehen könnte, selbst wenn man wollte...). Da eine Beziehung aber ohne Kompromisse nicht funktioniert, ist das eine äußerst schlechte Grundlage.
 
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Mentalista

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  • #33
Es mag ja sein, dass Frauen mit diesen Aussagen a la "ich hab nen Job und ein tolles Privatleben, ich brauche eigentlich gar keinen Mann" interessant machen und als unabhängig wahrgenommen werden wollen. Da ich immer noch glaube, dass viele Menschen an alten (und nur weil sie alt sind müssen sie nicht falsch sein...) Rollenbildern hängen, ist das nicht förderlich.

Ich glaube, dass das bei einem Großteil der Männer schlecht ankommt. Ein Mann möchte gebraucht werden, eine feste Rolle haben, und nicht der "i-Punkt" sein. Auf mich machten die "unabhängigen" Damen oft einen wenig kompromissbereiten Eindruck (wenn 95% des Lebens durch Job und eigene Aktivitäten belegt sind, bleibt auch nicht viel über, wo man auf den anderen eingehen könnte, selbst wenn man wollte...).

Ja, da könnte was dran sein. Ich halte es für taktisch nicht klug, so eine Aussage zu machen. Aber Geschlechterunabhängig! Dazu sind Männer sogar oft beruflich noch mehr eingespannt als Frauen, also bringen sie letztendlich genauso wenig Zeitvolumen, oder sogar noch weniger, für den Aufbau eine Beziehung mit, wie angeblich diese wenig kompromissbereiten Frauen.;)
 
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Friederike84

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  • #34
Das Thema, nicht als bedürftig gelten zu wollen, sehe ich eher bei Männern als Problem bei der Partnersuche.
Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe durchaus viele kennengelernt, bei denen es mir so überhaupt nicht schien. Und sie machten im Falle des Nichtgefallens selten den Eindruck, das nicht nötig zu haben - im Gegenteil, da wurde fleißig Überzeugungsarbeit geplant. Dass es nicht gepasst hat, steht auf einem anderen Blatt. Ich kenne das i-Tüpfelchen tatsächlich nur aus Erzählungen über Frauenprofile bei Parship. Das kann aber Zufall sein.
 

Mafalda

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  • #35
Noch schlimmer, wenn es keine Altersfrage ist, geehrte 'Friederike84'! Dann dated mann in den meisten Fällen Dating-Damen, die ein so ausgefülltes Leben haben, dass da kein Platz für eine Beziehung frei ist .

Geehrte "Lusche" : Wie ich schon früher mal geschrieben habe: Frau behält sich nicht einfach die ganze Agenda leer, für den Fall dass da irgendeine Nicht - Lusche vorbeikommt. Wenn!! es denn passt, finden auch Vielbeschäftigte Zeit und Termine.
Und ansonsten läuft das eben unter höflichen Absagen ;),
So ähnlich wie die Männer, die Frau im RL trifft, die "nicht bereit sind für eine Beziehung". Was zu Deutsch heisst: Nicht bereit für eine Beziehung mit dir. Wenn Heidi Klum auftauchen würde, wäre das natürlich etwas gaaaaanz Anderes :D:D
 
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Git80

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  • #38
Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe durchaus viele kennengelernt, bei denen es mir so überhaupt nicht schien. Und sie machten im Falle des Nichtgefallens selten den Eindruck, das nicht nötig zu haben - im Gegenteil, da wurde fleißig Überzeugungsarbeit geplant. Dass es nicht gepasst hat, steht auf einem anderen Blatt. Ich kenne das i-Tüpfelchen tatsächlich nur aus Erzählungen über Frauenprofile bei Parship. Das kann aber Zufall sein.

Hmm... Ich glaube, wir missverstehen uns. Ich meinte, dass Männer es tunlichst vermeiden sollten, als bedürftig (insbesondere im sexuellen Bereich) rüberzukommen, wogegen das bei Frauen weniger entscheidend ist. Beispiele: Ein junger Mann sagt zu einer Frau, dass er noch nie Sex hatte - idR ist damit die Beziehungsanbahnung vorbei, eine Frau könnte durchaus das Glück haben, dass "Mann" sich darauf einlässt ("Erster!"). Ein Mann, der sagt, er hatte noch nie eine feste Beziehung, wird als zu unstet angesehen, bei einer Frau "könnte man vielleicht noch was lernen". Ist eine Frau mehrere Jahre Single, hat sie sich Zeit für sich genommen, beim Mann fragt man sich sofort "wie kann das sein, der sieht doch ganz normal aus, irgendwas stimmt mit dem doch nicht", usw. usf.
Ja, das ist jetzt zugespitzt, aber im Grundsatz läuft es so.
 

Mimps

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  • #39
Ich war die letzten Tage mit einer Reisegruppe unterwegs und konnte da meine - natürlich rein subjektiven -Beobachtungen bezüglich Männern 50+ machen. Ich stelle immer wieder fest, dass es diese Sorte, in meinen Augen eher unscheinbaren, Männer gibt, die aber mit so einem Übermass an Selbstüberschätzung ausgestattet sind, dass sie sich wie ein Gockel vor jüngeren Damen aufplustern, dass es schon fast an Peinlichkeit grenzt. Ich frage mich immer, ob die nicht merken, wie die sich zum Affen machen.
Wie gesagt, ist nur meine persönliche Beobachtung und gilt selbstverständlich nicht für alle - sondern nur für einen kleinen Teil der - Männer.
Das sind nach meiner Erfahrung übrigens die, die mit starken Frauen oft nix anfangen können.
 
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Friederike84

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  • #40
Das sind nach meiner Erfahrung übrigens die, die mit starken Frauen oft nix anfangen können.
...mit denen aber auch eine junge Frau eventuell nix anfangen könnte. Das hier immer mal wieder vorherrschende Bild der starken Frau 40 oder 50+ wirkt auf mich recht ulkig.
Worin seid ihr stark? Reicht es Geld zu verdienen, Kinder (großgezogen) zu haben, ein paar Hobbies zu pflegen und sich nicht jeden Quatsch bieten zu lassen?
Dann kenne ich nur starke Frauen - und davon sind viele noch nicht einmal 50 :)
 
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Mimps

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  • #42
...mit denen aber auch eine junge Frau eventuell nix anfangen könnte. Das hier immer mal wieder vorherrschende Bild der starken Frau 40 oder 50+ wirkt auf mich recht ulkig.
Worin seid ihr stark? Reicht es Geld zu verdienen, Kinder (großgezogen) zu haben, ein paar Hobbies zu pflegen und sich nicht jeden Quatsch bieten zu lassen?
Dann kenne ich nur starke Frauen - und davon sind viele noch nicht einmal 50 :)
Da hast du Gott sei dank recht, dass der großteil der 50+ Frauen und noch ein viel größerer Teil der jüngeren Frauen "stark" und selbstbewusst sind. Ich kenne aber auch genügend Frauen in meinem Alter, die das nicht sind. Weil sie so erzogen wurden, oder von ihren Partnern klein gehalten werden. Und das sind die, die unter Frauen am lautesten nach Gleichberechtigung schreien. Und das macht mich wütend.
Und das sind dann in der Regel solche, die dann eben solche Gockel zu Hause haben.
Ich bilde mir nix drauf ein, dass ich mit beiden Beinen im Leben stehe, bin nur manchmal sprachlos, wie manche Frauen sich behandeln lassen.
Ich hab auch übrigens nicht den Eindruck, dass die Mehrzahl der Männer jüngere Frauen suchen und erst Recht keine Heimchen am Herd. Die Männer die ich schätze, wollen alle eine Frau auf Augenhöhe.
Ich bin weit davon entfernt, über all die bösen Männer zu meckern. Der Richtige war halt einfach noch nicht dabei.
Punkt.
 
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Mimps

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  • #44
Dann würde man aber doch noch eher unter den jüngeren Frauen eine auf Augenhöhe finden. Oder doch nicht?
Grübel...*
Wenn die dann einen "Alten" wollen, ja.
Mir ist das Alter persönlich ja ziemlich egal. Ich halte nicht soviel von restriktiven Einschränkungen. Ich bin gespannt, wo die Liebe hinfällt. Und das da noch irgendwer kommt, hoffe ich doch stark. Setz mich nicht unter Druck und warte auf den Richtigen, den das Schicksal mir über den Weg schickt.
Der Mann, der mir zuletzt Schmetterlinge in den Bauch gezaubert hat, war 13 Jahre älter als ich. Leider vergeben und er ist vor 6 Wochen gestorben. Aber das ist eine andere Geschichte. Die mich einfach nur unendlich traurig macht. Denn der war mein Seelenverwandter, auch wenn wir letztlich nur gute Freunde waren. Und da war er es, der immer meinte, er wäre zu alt für mich. Und vielleicht wäre das auf Dauer auch so gewesen, denn er stand kurz vor der Rente und ich werde sicher noch locker 15 Jahre arbeiten.
Im Moment vermisse ich ihn einfach nur schrecklich.
 
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Alienor

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  • #45
Hmm... Ich glaube, wir missverstehen uns. Ich meinte, dass Männer es tunlichst vermeiden sollten, als bedürftig (insbesondere im sexuellen Bereich) rüberzukommen, wogegen das bei Frauen weniger entscheidend ist. Beispiele: Ein junger Mann sagt zu einer Frau, dass er noch nie Sex hatte - idR ist damit die Beziehungsanbahnung vorbei, eine Frau könnte durchaus das Glück haben, dass "Mann" sich darauf einlässt ("Erster!"). Ein Mann, der sagt, er hatte noch nie eine feste Beziehung, wird als zu unstet angesehen, bei einer Frau "könnte man vielleicht noch was lernen". Ist eine Frau mehrere Jahre Single, hat sie sich Zeit für sich genommen, beim Mann fragt man sich sofort "wie kann das sein, der sieht doch ganz normal aus, irgendwas stimmt mit dem doch nicht", usw. usf.
Ja, das ist jetzt zugespitzt, aber im Grundsatz läuft es so.

Das ist doch Unsinn...auch Frauen haben keine Lust auf bestimmte Krankheiten und ein junger unerfahrener Mann kann doch noch alles lernen...ich denke da ist kein Unterschied zwischen Männern und Frauen. Was genau soll denn ein "erfahrener" Mann so tolles wissen, was sich nicht ganz einfach mit etwas Empathie von allein einstellt??
 
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Alienor

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  • #46
Ein Mann möchte gebraucht werden, eine feste Rolle haben, und nicht der "i-Punkt" sein. Auf mich machten die "unabhängigen" Damen oft einen wenig kompromissbereiten Eindruck (wenn 95% des Lebens durch Job und eigene Aktivitäten belegt sind, bleibt auch nicht viel über, wo man auf den anderen eingehen könnte, selbst wenn man wollte...). Da eine Beziehung aber ohne Kompromisse nicht funktioniert, ist das eine äußerst schlechte Grundlage.

Und du bist der Meinung, eine Frau will nicht gebraucht werden? Wie kommt das?
 

Mentalista

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  • #47
...mit denen aber auch eine junge Frau eventuell nix anfangen könnte. Das hier immer mal wieder vorherrschende Bild der starken Frau 40 oder 50+ wirkt auf mich recht ulkig.
Worin seid ihr stark? Reicht es Geld zu verdienen, Kinder (großgezogen) zu haben, ein paar Hobbies zu pflegen und sich nicht jeden Quatsch bieten zu lassen?
Dann kenne ich nur starke Frauen - und davon sind viele noch nicht einmal 50 :)

Sorry, das liest sich jetzt aber nicht nach einer starken jungen Frau.
 
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Friederike84

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  • #48
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  • #49
Wie du aus den fragenden (!) Zeilen etwas über mich, nein sogar über eine starke oder schwache Fragestellerin herauslesen kannst, wüsste ich jetzt gerne von dir! :)
Ansonsten wäre ich auch auf deine Antwort auf meine Frage gespannt.

Deine Fragen wirken auf mich nicht nett über ältere Frauen schreibend, die Kinder gebärten, grossgezogen, oft alleine, vielleicht auch mit wenig Geld, für Hobbies, woher die Zeit nehmend, wenn Frau den Alltag halbwegs gut hinbekommen hat, die Kinder stabile Persönlichkeiten geworden sind, das ist für mich eine gezeigte Stärke solch einer Frau. Das brauche ich nicht durch Fragen in Frage stellen;).
 
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Friederike84

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  • #50
Das brauche ich nicht durch Fragen in Frage stellen;).
Das reicht mir schon als Antwort. Ich persönlich würde Stärke nicht ausschließlich an Entbehrungen, Schmerzen und Schwierigkeiten festmachen.
Und ich habe es nicht in Frage gestellt sondern wollte lediglich wissen woran hier Stärke festgemacht wird. Finde da diese Sichtweise/Gegenüberstellung wesentlich aufschlussreicher.
Da hast du Gott sei dank recht, dass der großteil der 50+ Frauen und noch ein viel größerer Teil der jüngeren Frauen "stark" und selbstbewusst sind. Ich kenne aber auch genügend Frauen in meinem Alter, die das nicht sind. Weil sie so erzogen wurden, oder von ihren Partnern klein gehalten werden. Und das sind die, die unter Frauen am lautesten nach Gleichberechtigung schreien. Und das macht mich wütend.
Das kann ich gut verstehen und dieser Vergleich kam mir direkt nach dem Schreiben auch in den Sinn.

EDIT: Häufig wird ja gerne von Vertretern Entbehrungen+Schmerz=Stärke-Theorie der Spruch zitiert "Was uns nicht umbringt, macht uns stärker". Ich sehe es genau andersherum: Es macht uns weicher.
Daher meine Zweifel und Fragen.
 
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Friederike84

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  • #51
Der Mann, der mir zuletzt Schmetterlinge in den Bauch gezaubert hat, war 13 Jahre älter als ich. Leider vergeben und er ist vor 6 Wochen gestorben. Aber das ist eine andere Geschichte. Die mich einfach nur unendlich traurig macht. Denn der war mein Seelenverwandter, auch wenn wir letztlich nur gute Freunde waren. Und da war er es, der immer meinte, er wäre zu alt für mich. Und vielleicht wäre das auf Dauer auch so gewesen, denn er stand kurz vor der Rente und ich werde sicher noch locker 15 Jahre arbeiten.
Im Moment vermisse ich ihn einfach nur schrecklich.

Das tut mir sehr sehr Leid!
Ich wünsche dir dass du darüber hinwegkommst!
Hast du Freunde, die dir beim Trauern beistehen können?
Alles Liebe!



...und wir zanken hier über diesen "Starke-Frauen"-Ulk...
 
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Mimps

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  • #53
@Friederike84
@WolkeVier
Danke für eure lieben Worte.
Ich hab Gott sei Dank tolle Freundinnen zum Reden.
Bin gestern von einer 10-tägigen Israel-Reise wieder gekommen. Da hatte ich viele tolle Gespräche. Auch wenn es manchmal emotional echt schwer war.
 
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  • #56
Ich würde sogar sagen: falsch.
Das scheint mir eine ganz grundlegende Überfrachtung der zwischenmenschlichen Beziehungen im Allgemeinen.
Liebe und Beziehung sind Arbeit (oder "Tun".. das gefällt mir) und können auch scheitern.
Keiner ist Schuld, so schwer das auch sein mag.
Manches / manchmal geht es eben einfach nicht.
Eine wichtige Erkenntnis scheint mir zu sein, zu verstehen, was für einen selbst wirklich möglich / machbar ist.

Kam mir nur grade so in den Sinn, weil ich eben auch nicht alles kann in der Liebe. Trotzdem gerade sehr glücklich bin :)
 
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Alienor

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  • #59
Mir nicht. Ist ja sonst wie im Büro. In der Beziehung hab ich dann schon noch auch ganz gerne 'n paar Gefühle... :oops:
Und Leichtigkeit. :p

...schlimmer noch, du bekämst ja noch nichtmal einen Lohn! (Aber vielleicht sehen manche irgendwelche Naturalien eben doch als sowas...:rolleyes:) Das hieße dann: "ich muss arbeiten, um Sex zu bekommen"...hm...was sagt uns das?
Liebe ist ein Gefühl und kann deshalb keine "Arbeit" sein. Natürlich muss man auch dazu in der Lage sein...wer nix fühlt, reimt sich eben etwas zusammen und...arbeitet für den "Lohn".
Beziehung hingegen ist immer etwas Arbeit, aber das ist auch etwas völlig anderes als das Gefühl der Liebe, das eben da ist oder nicht und das man eben nicht "kaufen" kann.
 
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