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  • #1

Cut- und nun?

Hallo liebe Community,

ich bräuchte mal einen Rat. Ich habe letztes Jahr im Oktober in einem Club eine tolle Frau kennengelernt. Nun ja, wir fanden uns körperlich sehr anziehend und deshalb ist die ganze Sache ziemlich schnell intim geworden. Wir haben uns in den kommenden Wochen eigentlich immer 1-2 x gesehen bei ihr gesehen, haben auch einmal einen Ausflug gemacht, sind ins Museum gegangen etc. Sie hat mir von Anfang an gesagt, dass sie keine Beziehung sucht, vor allem nicht zu einem jüngeren Mann (*Ihr Ex war ein Jahr älter als ich und hat sie wohl enttäuscht, was die Zukunftsplanung anging). Sie wusste auch gar nicht, warum sie sich auf das einlässt und war eigentlich meistens mit angezogener Handbremse unterwegs, wenn ihr versteht. Nichts desto trotz hat sie mir dann irgendwann im Bett gestanden, dass sie sich Zitat "unglaublich zu mir hingezogen fühlen würde", dass sie noch nie jemanden sexuell so begehrt habe und dass sie darüber nachdenkt, irgendwann vielleicht einmal zu mir zu kommen, was anfangs undenkbar war. Schließlich wohne ich noch zuhause und das hätte der Sache mehr oder weniger einen offizielleren Charakter verliehen. Eigentlich war das Ganze ja als heimliches Abenteuer gedacht. Nun ja, auch ich begann mich zu ihr hingezogen zu fühlen und hab das mit Gesten kommuniziert, ihr also mal etwas auf der Gitarre oder dem Klavier vorgespielt. Sie sagte, dass sie das sehr schön fände, schließlich habe sie noch nie solche Aufmerksamkeit bekommen. Anfang Januar hat sie dann gemerkt, dass sie die negativen Folgen ihrer Beziehung verdrängt hatte und es wurde immer öfter darüber gesprochen, dass sie das sehr beschäftigt, aber schöne Momente mit mir weiterhin möglich seien. Gegen Ende Januar ging es ihr dann richtig schlecht, sie steckte ab dem Punkt wohl in einer kleinen Lebenskrise, weil sie darüber nachdachte, was bei ihr alles schief gelaufen ist in der Vergangenheit. Nun ja, ich habe versucht, ihr die Angst zu nehmen und ihr gesagt: "Ich werde alles dafür tun, dass du glücklich bist." Damit wollte ich nicht kommunizieren, dass ich sie heiraten will oder so*___*...sondern nur, dass ich ihr Leben mit schönen Momenten bereichern will. Irgendwie hat ihr diese Aussage aber extreme Angst und Druck gemacht, das hab ich im Nachhinein gespürt und das hat sie auch danach gesagt. Sie sagte: "Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll. Ich weiß nur, dass alles, was du für mich tust, schön ist". Nun ja, die Sache hat sich dann nochmal gelegt, Ende Januar hat sie mir auch noch geschrieben, dass sie mich so süß findet und gefragt, ob ich spontan vorbeikommen will. So weit so gut (Sorry, ich musste etwas ausholen). Anfang Februar hat sie sich dann noch mehr zurückgezogen. Anscheinend konnte sie die nicht verarbeitete Beziehung nicht weiter verdrängen und sie hatte auch viel Stress auf der Arbeit, so dass wir uns weniger sahen. Ich fand das schlimm, wie aus so einer zu Beginn wundervollen eine so schlecht gelaunte Person wurde. Mir kam es fast so vor, als würde ich sie gar nicht mehr kennen. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich die alte, die gut gelaunte *** vermisse, und sie sagte, ich müsse verstehen, dass diese momentan nicht existiert. Letzten Montag habe ich ihr dann einen Brief von 3,5 Seiten geschrieben, in dem ich die Situation zusammengefasst habe. Ganz nüchtern, ohne zu übertreiben, außer vielleicht vom Umfang. Es war keine Liebeserklärung oder so, nur ne Bestandsaufnahme und ein Rückblick auf die letzten Monate, aber sie hat nun letzte Woche am Telefon gesagt, dass das der Overkill war, weil ich ja anscheinend nichts anderes zu tun haben würde, als über diese Affäre nachzudenken und das indirekt dafür spricht, dass mir etwas Unverbindliches nicht ausreicht und ich mir über meine Gefühle nicht im Klaren wäre. Sie hat auch gesagt, dass die anfangs starken Gefühle für mich nachgelassen hätten. Wahrscheinlich, weil wir uns weniger gesehen haben aufgrund diverser Umstände und ich die Probleme immer wieder angesprochen habe (wir haben täglich über WA kommuniziert in den letzten 4 Monaten). Ich bin eben ein Mensch, der Probleme analysiert und lösen möchte, sie vedrängt sie. Nun ja, auf jeden Fall hat sie nun einen Cut gemacht. Sie sagte, dass ihr Bedürfnis mich zu sehen schwächer ist als der Wunsch, alleine zu sein. Sie will auch weder ihren Ex, noch mich, noch sonst wen. Wir sollten auch ersteinmal aufhören zu schreiben. Sie hat außerdem erwähnt, dass es nicht undenkbar ist, irgendwann nochmal mit mir was trinken zu gehen, aber momentan braucht sie Abstand.

Im Prinzip gibt es zwei Optionen. Option 1 wäre ihr nochmal auf den Zahl zu fühlen und zu sagen, dass wir einen Gang zurückschalten und ich ein paar Missverständnisse aus der Welt räumen will in der Hoffnung, dass ihre panische Angst vor einer Beziehung mit mir ein bisschen zurückgeht und sie mich doch nochmal an sich heranlässt. Nach der persönlichen Aussprache kann sie ja noch immer sagen, dass sie mich nicht mehr sehen will.

Option 2 ist eigentlich keine richtige Option, nämlich warten und sich mit anderen Frauen zu treffe, sein Leben weiterzuleben. Und wie lange soll ich warten?


Ihr versteht bestimmt, dass ich sehr unglücklich darüber bin, dass dieses Abenteuer nun vorbei ist, weil wir uns eben so super verstanden haben. Und ich finde es schlimm, dass es ihr so schlecht geht und alle Versuche, es besser zu machen, nach hinten losgegangen sind. Im November hat sie noch alles für möglich gehalten, wohl sogar etwas Verbindliches. Aber nun wäre alles anders. Was meint ihr, besteht die Chance, dass ich nochmal zu ihr finden kann, wenn ihre Krise überwunden ist? Ich habe ihr ja gesagt, dass ich sie in keine Beziehung drängen will, weder ihre Eltern noch ihre anderen Verwandten kennenlernen muss und sie auch niemandem vorstellen brauche, dass alles eben geheim bleiben könne. Es ist einfach so unglaublich frustrierend, da wir uns trotz aller Schwierigkeiten fast gefunden hatten. Es war ja alles sehr zärtlich, es war nicht nur Sex, das hat sie auch selbst im Nachhinein nochmal gesagt. Ich habe keine übertriebenen Gefühle für sie, aber ich fühle mich weiterhin ehrlich zu ihr hingezogen und würde gerne weiterhin unverbindlich mit ihr schöne Momente erleben. Und Sex haben. Der Sex war so etwas wie unser Bindeglied, für uns beide eine ganz neue Erfahrung. Seit ein paar Wochen ist ihre Libido aber durch den ganzen Stress irgendwie tot :/, seit diesem Punkt ist die ganze Sache auch richtig gekippt, würde ich im Nachhinein behaupten. Nun ja, ein multifaktoriell bedingter Cut, würde ich mal sagen.
Wisst ihr, sie hatte von Anfang an immer Zweifel. Sie hielt es nicht für möglich, dass ich mich nach dem Clubabend noch einmal bei ihr melden, schon gar nicht, dass sie sich auf mich einlassen würde. Aber ich habe sie überzeugt. Irgendwie. Sie hat Gefühle empfunden, irgendwie. Ich bin ein unglaublich optimistischer Mensch und würde sie gerne wiedersehen. Aber ich fühle mich machtlos. Und ich frage mich langsam, ob der Kampf vielleicht doch verloren ist.

Ich bin für jede Antwort sehr dankbar.

Liebe Grüße
 
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  • #2
@Johannes: Dein sehr langer Text war auch irgendwie ein Overkill. Von der Länge und es wiederholte sich vieles. Dein Erlebnis kann man kurz zusammen fassen in: Mann trifft Frau. Sex Sex Sex - unverbindlich. Sie ist vorbelastet - Er optimistisch gestimmt. Bedingt durch Alltag der Frau --> Libido reduziert sich -->Sex fehlt - Gefühl fehlt. Rückzug der Frau. Mann hat Fragezeichen auf Kopf ;-)

War demnach Euer gemeinsamer Nenner der Sex? Bei Wegfall fehlende Zuneigung, offenbar von ihrer Seite.

Was kannst Du tun? Bzw: Stand in dem 3.5 Seiten Brief nicht schon alles ? Aus Deiner Sicht vielleicht neutral geschrieben, aber ich kann mir vorstellen, dass er doch nicht so ganz neutral war.

Sie befindet sich aktuell in ihrer Schutz-Zone und will Abstand. Du willst verstehen und ihr zeigen, dass Du verstehst. So, wie Du es schilderst könntest Du ihr ein Lasagne-Rezept schicken und kämst nicht zu ihr durch. Wenn Du Option 1 wählst, dann würde ich mit dem Angebot von vorn mit ein paar Gängen weniger noch warten, bis sie wieder aufnahmebereit ist. Sie scheint im Moment zu denken, daß sie der Mittelpunkt Deiner Gedanken ist, und das mag sie nicht oder kann damit nicht umgehen.

Option 2 könnte vielleicht der bessere Weg sein, vorausgesetzt, Du kannst sie aus dem Kopf ausblenden, wenn Du eine andere kennen lernst.

Ob sie verdrängt kann ich nicht beurteilen, da du ja ihre inneren wirklichen Gedanken nicht kennst. Es kann sehr laut sein in ihrem Kopf. Ihr seid jedenfalls zwei sehr unterschiedliche Menschen von der Herangehensweise.
 
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  • #3
Habe das Gleiche gedacht wie Vizee: Zu viel Text! (hat mich angestrengt, ohne beteiligt zu sein)
Wenn Du das bei ihr auch so gemacht hast (und dafür spricht allein ein Brief von 3,5 Seiten), dann hat das vermutlich nicht zum Wunsch nach Nähe bei ihr beigetragen, sondern zum Wunsch nach Abstand. Sicherlich hat sie Probleme, aber sie möchte nicht noch ständig Analysieren und Ausdiskutieren. Nicht dass ich Dich nicht vestehe, Du warst der offenere Part und eine Zeitlang auch sehr geduldig, aber im Moment geht es an der Stelle nicht weiter. Daher ist der Cut, der natürlich schmerzlich ist, nachvollziehbar.
 
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  • #4
Zitat von Johannes24:
,Sie hat mir von Anfang an gesagt, dass sie keine Beziehung sucht, vor allem nicht zu einem jüngeren Mann

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich die alte, die gut gelaunte *** vermisse, und sie sagte, ich müsse verstehen, dass diese momentan nicht existiert.

Letzten Montag habe ich ihr dann einen Brief von 3,5 Seiten geschrieben,

aber sie hat nun letzte Woche am Telefon gesagt, dass das der Overkill war, weil ich ja anscheinend nichts anderes zu tun haben würde, als über diese Affäre nachzudenken und das indirekt dafür spricht, dass mir etwas Unverbindliches nicht ausreicht und ich mir über meine Gefühle nicht im Klaren wäre. Sie hat auch gesagt, dass die anfangs starken Gefühle für mich nachgelassen hätten.

Sie hat außerdem erwähnt, dass es nicht undenkbar ist, irgendwann nochmal mit mir was trinken zu gehen, aber momentan braucht sie Abstand.
für mich sind das alles ganz klare aussagen. sie will nicht und wollte auch nie. es ist ihr zuviel.
 
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  • #6
Wieder eine üble Geschichte, wo auch wieder aus heiterem Himmel Schei..e passiert. Man kann echt machen was man will...

Nunja, wenn sie sagt, sie will nicht, wird aus Option 2 Option 1, weil es nur eine Option gibt.
 
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  • #7
Na ja, "aus heiterem Himmel"? Großer Altersunterschied und im "Club" kennengelernt. Sind jetzt nicht so die Parameter für 'ne zwingende Love Story, oder?
 
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  • #8
Lieber Johannes - das ist echt schade für dich. Aber manchmal gibt es Konstellationen, da sagt das Schicksal einfach "Nein!"

Du wirst es anders sehen, aber: Sei heilfroh, dass sie so ehrlich kommuniziert und dich nicht in einer Hängepartie warmhält. Um so etwas zu verarbeiten, ist totaler Abstand das einzig Wahre. Du würdest dir sicherlich permanent Hoffnungen machen, wenn sie wieder mit dir trinken geht, tanzen,... Du suchst ja offensichtlich nichts Unverbindliches mit ihr. Wie lange würdest du diese Affäre denn wirklich mitmachen wollen? Du empfindest deutlich mehr für sie, das hat sie erkannt und sich höchst anständig verhalten, indem sie gesagt hat, dass sie leider keine tiefergehenden Gefühle für dich hat.
 
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fleurdelis

  • #10
Zitat von DerM:
Zuerst lief es ja... bis das Östrogen wieder übergeschwappt ist.
Du und Suxxess schreibt immer wieder von "Östrogen" welches dann aktiv wird, was um Himmels Willen meint ihr damit? Kannste das mal erklären, würde mich brennend interessieren, welche Gedankengänge bei euch durch die Hirnregionen laufen …...
 
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  • #12
Schon das Lesen des Texts verursacht bei mir Beklemmungszustände. Ich sehe es wie Git80. Sie wollte nie eine Beziehung, das hat sie dir von Anfang an ganz klar gesagt. Du hast dir trotzdem Hoffnungen gemacht, nach dem Motto "es wird schon werden, irgendwann wird sie einsehen, dass wir ein tolles Paar wären". "Unverbindlich" war da von deiner Seite aus von Anfang an nicht viel. Dass das schief geht, war doch klar. Aber wenn man nicht zuhört oder das was der andere sagt nicht ernst nimmt, dann ist es natürlich ein Schock, der "aus heiterem Himmel" kommt. Sex ist keine Basis für eine dauerhafte, ernsthafte Beziehung. Zärtlichkeiten kann man auch ohne Liebe austauschen. Ich glaube nicht, dass du noch irgendwas retten kannst. Jeden Schritt, den du nun auf sie zu tust, wird sie als bedrängend empfinden und sich noch mehr zurückziehen. Lass sie gehen und such dir unkompliziertere Abenteuer... ;)

Und es aufs Östrogen zu schieben, finde ich fast schon ein bisschen frech. Umgekehrt, könnte der TO auch mal seinen Testosteronspiegel zurückfahren und sein Anspruchsverhalten auf den Prüfstand stellen. Guten, unverbindlichen Sex kann er auch mit einer anderen haben - wenns nur darum geht.
 
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  • #13
Danke für die zahlreichen Kommentare. Ich war eigentlich immer recht verschlossen und sie hat mir dann das eine oder andere Geheimnis entlockt, das ich vorher noch niemandem erzählt hatte. Sie hatte ehrliches Interesse an mir, sich nach meinem Wohlbefinden erkundigt etc. Ihre Kommunikation mir gegenüber hatte einen deutlichen Touch von Verliebtheit, ihr wisst bestimmt, was ich damit meine. So nach zwei Monaten meinte sie ja auch, dass sie es unheimlich genießt, von mir umsorgt zu werden. Hier war keine Rede von "too much". Sie hat versucht sich zu öffnen, es aber nicht geschafft und einen Gang zurückgeschaltet. Sie meinte nur, ich müsse mehr Geduld haben. Irgendwann kam dann ihre Depri-Phase und ich wollte mit Worten zu ihr durchdringen. Wenn man einen Menschen mag ist es einfach schrecklich, ihn leiden zu sehen. Das kann sicher jeder nachvollziehen. Womöglich wäre weniger an dieser Stelle mehr gewesen, aber Vergangenes kann ich nicht ungeschehen machen. Wie dem auch sei. Sie sagte vor ein paar Tagen (so viel zur Kontaktsperre), dass sie es nicht ausschließt, mich wiederzusehen, aber sie braucht momentan einfach ihre Ruhe. Ich gehe auf Tauchstation, habe meinen Spaß und warte. Ich weiß einfach, dass es sich lohnt. Bei ihr schon.
 
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  • #14
"Östrogen schwappt über" ist bei mir ein Begriff, wenn eine Frau eine für mich nicht nachvollziehbare Handlung durchgeführt hat. Wie hier... der Rückzug aus heiterem Himmel.
 
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fleurdelis

  • #15
Zitat von DerM:
"Östrogen schwappt über" ist bei mir ein Begriff, wenn eine Frau eine für mich nicht nachvollziehbare Handlung durchgeführt hat.
Soweit habe ich das verstanden, ist aber keine Erklärung warum du das dem Östrogen zuschreibst. Entweder es ist eine flapsige Aussage, die darauf hindeutet, dass du einer Frau absprichst aus ihrer Persönlichkeit zu agieren, mit ihren eigenen Vorlieben und Abneigungen, gleichzeitig sie nicht anders kann, weil das Östrogen sie beherrscht. Also Frau automatisch aus deiner Sicht nicht nachvollziehbare Handlungen immer durchführen wird, da sie nun mal Östrogen mehr bildet als Testosteron. Oder du hast null Ahnung.

Wusstest du dass Männer ebenfalls Östrogen bilden? Und wenn sie das nicht tun, ihr Körper sich negativ verändern wird?

Deine Haltung Frauen gegenüber ist hier ja hinreichend bekannt, deine Östrogen-Ansicht, unterstreicht das hier, ich finde das sehr abwertend. Wenn Frauen dich im realen Leben nicht leiden können, wird das sicher nicht an ihrem Östrogenhaushalt liegen. Weil Östrogen in erster Linie dafür sorgt, Frauen sexuell aktiv zu halten, und ein natürliches Hormon wird erst einmal schauen seiner Funktion nach zu kommen, wenn ein männliches Exemplar gegenüber steht. Entscheidet sich die Frau gegen dieses männliche Exemplar, überzeugen andere Dinge die Funktion des Körpers: ist zwar ein Mann, aber nein, den lieber doch nicht!
 
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