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  • #1.276
Vieles wird doch schon gemacht. Es geht darum an ihre soziale Verantwortung zu appellieren, das Einfühlungsvermögen anzusprechen, aufzuklären und zu informieren. Ich bin auch dafür Ausgangsbeschränkungen auszusprechen, für die, die es nicht verstehen wollen. Aber Ausgangssperren sind ein massiver Eingriff in die Persönlichkeitsrechte und deshalb sehe ich sie kritisch und als wirklich letztes Mittel. Ob die derzeitigen Maßnahmen greifen, kann man m.E. auch noch nicht einschätzen. Die Inkubationszeit ist sehr lang.
Die Menschen, die ich beobachten kann, halten sich an die Beschränkungen.
Letzte Mittel sollte man m.E. auch als letztes nutzen.
Dumm nur, wenn man nicht die Zeit hat, gemächlich alles auszuprobieren. :(
 
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  • #1.278
Heute, nein gestern, im Supermercato ist mir aufgefallen, dass ich die Stille, glaub ich, am bedrückendsten finde. Die Menschen sind so leise geworden.
 
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  • #1.281
Und die Quintessenz ist ja auch: wir wissens nicht, es fehlen die Informationen. Was ist da jetzt die Schlußfolgerung? Was ist jetzt die Botschaft an die aktuell Agierenden?
 
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  • #1.286
Mir persönlich ist es ja auch eher egsl, wie hoch die Rate ist
Dadurch dass das Virus für alle neu ist, sind einfach gleichzeitig zu viele mit schweren Komplikationen zu versorgen - in einer Menge, für die wir nicht gerüstet sind und damit bleiben auch einige auf der Strecke, die sonst gut zu versorgen wären.
Abgesehen davon, dass es für jede Zusatzherausforderung wie Herzinfarkt, gebrochener Oberschenkel, . . .keine Kapazitäten gibt.
 
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  • #1.287
Geht vielen so denk ich. Es gibt ja schon / wirds bald geben, einige Schnelltests auf Antikörper, damit kann man dann etwas besser herausfinden wieviel schon betroffen sind/ waren.
Und das beruhigt mich jetzt weshalb? Was hat das mit dem Artikel zu tun? Der Inhalt war doch nur ein großes Fragezeichen. Ich verstehe deine Aussage nicht. Davon ausgehend, dass du mit dem Posten des Interviews irgendetwas rüberbringen wolltest, was ist das genau?
Der Versuch, sich selbst zu vergewissern, dass man keinen Blickwinkel außer Acht gelassen hat?
Das würde ich verstehen, würde es doch nur meine eigene Unsicherheit spiegeln, aber ich weiß es nicht. Es bleibt das Fragezeichen.
 
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  • #1.289
Mir persönlich ist es ja auch eher egsl, wie hoch die Rate ist
Dadurch dass das Virus für alle neu ist, sind einfach gleichzeitig zu viele mit schweren Komplikationen zu versorgen - in einer Menge, für die wir nicht gerüstet sind und damit bleiben auch einige auf der Strecke, die sonst gut zu versorgen wären.
Abgesehen davon, dass es für jede Zusatzherausforderung wie Herzinfarkt, gebrochener Oberschenkel, . . .keine Kapazitäten gibt.
Ja, mein Vater hat eine schwere Autoimmunkrankheit und geht langsam auf die Siebzig zu. Ich lauf auf rohen Eiern. Jedes Mal, wenn ich die Straße überquere und ein Auto kommt, denk ich, och nee, nen Unfall kannst jetzt echt nicht brauchen. Wie ist das eigentlich, wer wird dann behandelt, der Papa oder ich? Ein Leben gegen ein Leben.