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Deleted member 24688

  • #946
Schwieriges Thema ... ich gehe mal davon aus, dass da nichts negatives beabsichtigt ist. Gleich den Äußerungen deines Bekanntenkreises. Ansonsten steht man so ein wenig maulaffen feil da ... in der Hoffnung, nicht ganz den Glauben an die Menschheit zu verlieren. Habe mir vorgenommen, diesen Thread mal still ...;) ... weiter zu verfolgen. :)
 
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  • #947
scheiss Deutsche, hielten unsere Schutzmasken für den medizinischen Bereich tagelang an der Grenze fest...Exportstop

so, das muss jetzt mal raus
diesmal ist es keine Scherzkritik
 
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  • #948
Und hier mal direkt aus den Fachkreisen der Logistik DVZ (Deutsche Verkehrszeitung):

Lebensmittel: Die Zentralläger sind voll Die Nachfrage im Handel ist momentan bei einigen Produktgruppen sprunghaft gestiegen, da Konsumenten aufgrund der Coronakrise übermäßig viele Vorräte anlegen. Das betrifft vor allem Reis, Mehl, Nudeln und Konserven. Alle großen
Lebensmittelketten haben enormen Bedarf an Transportkapazität, um die Regale wieder zu füllen. Das bestätigt Manuel Pfenning, Mitglied der Geschäftsleitung der Pfenning-Gruppe und für den Transportbereich verantwortlich, gegenüber dem DVZ-Brief. Die Nachfrage sei deutlich höher als zu Saisonspitzen vor Ostern oder in der Vorweihnachtszeit. Versorgungsprobleme gebe es nicht: „Die Zentralläger sind voll.“ Es gebe momentan kein Problem durch Fahrermangel oder zu wenig
Personal in den Logistikzentren. Man müsse allerdings sehr behutsam agieren, um die Fahrer nicht zu überlasten und dauerhaft einsatzfähig zu halten.

Versorgung wird normal weiterlaufen Je nachdem, wie groß die Nachfrageschwankungen sind, wird die Lieferfrequenz mitunter in einigen Regionen erhöht. „Die Situation ist vergleichbar mit den Saisonspitzen vor Ostern und Weihnachten“, sagt Pfenning. Nach seiner Einschätzung wird
die Versorgung des Handels aus den Zentrallägern auch in den nächsten Wochen normal weiterlaufen. Allenfalls könne es vereinzelt zu Engpässen bei exotischeren Lebensmitteln wie Papayas kommen.Im Großen und Ganzen werde die Sortimentsvielfalt aber erhalten bleiben. Bei den Herstellern zeichnen sich keine Produktionsprobleme ab.

Und weiter:
China-Bahntransporte laufen an – aber lange Wartezeiten Der Schienengüterverkehr zwischen China und Europa befindet sich auf dem Weg zur Normalisierung. Das teilt die im China-Verkehr tätige Spedition Nunner Logistics, St. Gallen, auf Anfrage des DVZ-Briefs mit. Die Plätze aus
China nach Europa sind jedoch weit im Voraus ausgebucht. Nötig seien mehr Kapazitäten. Der erste Zug aus Wuhan nach Europa soll Ende März/Anfang April wieder rollen.

Und IMHO schreibt:
Wenn mehr und mehr Menschen sich rational(er) verhalten und Güter in haushaltsüblichen Mengen einkaufen, sollte es in den nächsten Wochen und sogar Monaten keine Versorgungsengpässe geben.

Bitte diese Message auch gerne im Bekanntenkreis "streuen". (machen die meisten wahrscheinlich ohnehin bereits).
 
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  • #949
scheiss Deutsche, hielten unsere Schutzmasken für den medizinischen Bereich tagelang an der Grenze fest...Exportstop

so, das muss jetzt mal raus
diesmal ist es keine Scherzkritik
Das ist halt mal so bei einem Exportstop und Bürokratie. Gabs mit der Schweiz auch Probleme.
Ihr näht jetzt ja auch selbst. und hast ja gestern gelesen. @Lou Salome hat auch keine gescheiten und arbeitet mit Infizierten.
 
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  • #950
scheiss Deutsche, hielten unsere Schutzmasken für den medizinischen Bereich tagelang an der Grenze fest...Exportstop

so, das muss jetzt mal raus
diesmal ist es keine Scherzkritik
Hm, ich kann deinen Unbill teilweise verstehen, aber eine so generalisierte Aussage über eine Nationalität?

Was sollen denn die vielen LKW-Fahrer sagen, die aufgrund der Grenzkontrollen in einem bis zu 62 km langen Stau vor der polnischen Grenze stehen?
 
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  • #954
zehn Tage keine Schutzausrüstungen bzw halt nur Selbstgenähte ;) für Ärzte in den Praxen und Krankenhäusern
Ja, das ist aber ein globales bzw. europäisches Problem und nicht die Schuld der Deutschen. Ich denk aber, wir helfen uns alle ganz gut.
Im Notfall hätte ich die Masken aber auch lieber im eigenen Land genutzt, anstatt zu verkaufen, wer auch immer dafür verantwortlich war.
 
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  • #955
Wirtschaft und Unternehmen lassen sich mit Geld wieder aufbauen
Ach komm... Bist Du zufällig in 'nem staatsnahen Betrieb? Da kann man leicht so reden (wie Politiker halt), als ob Geld einfach so vom Himmel regnet.
Also, bei allem Respekt zu diesem Thema ... finde das verleitet und verselbstständigt sich hier so langsam zu Andeutungen, die grenzwertig werden.
Natürlich hab ich mir auch schon Gedanken gemacht, daß ich selbst und meine Freundin früher oder später infiziert sind. Ich sehe aber immer noch keine´große Wahrscheinlichkeit für eine Lebensgefahr. 90% der Leute macht es mehr oder weniger nix aus. Das ist doch ein ganz gutes Chance- / Risikoverhältnis. Bei dem Shutdown hab ich diese Zuversicht überhaupt nicht.
Die Leute scheinen ja echt zu glauben, daß es "nach den Osterferien" Klick macht und alles wie vorher sein wird. Das ist abgrundtief naiv. Man müsste den Lockdown Monate oder Jahre aufrechterhalten, denn das Virus könnte sich ja sonst jederzeit wieder explosionsartig verbreiten. Spätestens in einem Monat wird das wohl den meisten dämmern. Und dann? Die Pleitewelle ist dann längst am Rollen, Pensionskassen implodieren, die Staatsknete wird oh Wunder auch knapp, ui ui.
 
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  • #957
Ja, das ist aber ein globales bzw. europäisches Problem und nicht die Schuld der Deutschen. Ich denk aber, wir helfen uns alle ganz gut.
Im Notfall hätte ich die Masken aber auch lieber im eigenen Land genutzt, anstatt zu verkaufen, wer auch immer dafür verantwortlich war.
stimmt, aber ich wollte das jetzt sagen können .. werde ich jetzt von D gemobbt?
 
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  • #959
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