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Nö, falsch. War in den letzten Tagen auch bereits in ARD und ZDF und in den Tagen davor auch. Mag sein, dass du diese Medien nicht wahrnimmst, hast dich ja schon mehrfach verächtlich über "Staatsmedien" geäußert.

Du hast eine sehr seltsame Ausdrucksweise, aber hier wirds ganz gut erklärt was ich anprangere. Da ich in dem Bereich Digitalisierung arbeite, fällts mirs halt mehr auf.

https://www.heise.de/newsticker/mel...tschland-Noch-mehr-Durcheinander-4687788.html
 

koerschgen

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Man nennt das Güterabwägung und das was in einem Jahr oder zwei Jahren dabei heraus kommt, können weder Herr Söder und Herr Laschet auf der einen noch Du auf der anderen Seite vorher sagen. Und zwar deshalb, weil es noch keine vergleichbare Situation gab.

Dein pauschales und undiffenziertes "Politiker sind alle unfähig"-Gerede erinnert ebenso an die AfD wie deine Überzeugung, Du seist ein pfiffiger Querdenker, der meint, er wäre schlauer als der Rest der Welt.

Damit will ich nicht in Abrede stellen, dass es Politiker gibt, die Mist bauen.
Manchmal ist es schwer zu verkraften, wenn es in einer Demokratie auch andere Meinungen gibt.
Aus meiner Sicht ist es sogar riskant, wenn 99% das gleiche meinen - auch wenn es mal "wissenschaftliche Meinungen" sind. Dann waere eher die "Mediumlandschaft" das Problem und nicht das Thema an sich.
AfD als Argumentationshilfe hast Du schon mal benutzt. Das ist schade. Ich kann ohne diese [sogenannte] Partei sehr gut leben (da meine politische Sicht anderweitig passender abgebildet wird). Ich glaube Du schaffst das auch.
Deine obige Meinung akzeptiere ich, jedoch teile ich sie nicht.
 
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Wer von Euch hat auch eine Hilfsorganisation aufgebaut, die ehrenamtlich für die älteren Leute einkaufen geht? Ich hab eine mit 70 Helfern aufgebaut und ich koordiniere nun alle Helfer und Hilfesuchenden.

Wenn ja, wie macht Ihr das mit der Bezahlung? Bei uns im Dorf haben viele nur grosse Scheine zuhause - können folglich nicht den korrekten Betrag bereitlegen. Auf einen Geldaustausch gilt es ja möglichst zu verzichten.
Twint haben sie auch nicht - und meist auch keine Angehörigen, die für sie kleinere Scheine irgendwo besorgen können.
Ich bin ziemlich ratlos.
 
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Mestalla

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bega

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Wer von Euch hat auch eine Hilfsorganisation aufgebaut, die ehrenamtlich für die älteren Leute einkaufen geht? Ich hab eine mit 70 Helfern aufgebaut und ich koordiniere nun alle Helfer und Hilfesuchenden.

Wenn ja, wie macht Ihr das mit der Bezahlung? Bei uns im Dorf haben viele nur grosse Scheine zuhause - können folglich nicht den korrekten Betrag bereitlegen. Auf einen Geldaustausch gilt es ja möglichst zu verzichten.
Twint haben sie auch nicht - und meist auch keine Angehörigen, die für sie kleinere Scheine irgendwo besorgen können.
Ich bin ziemlich ratlos.

Hier wurde das Prepaid system eingeführt.
Es wird vorab Betrag x eingesammelt und nach dem Einkauf abgerechnet.
Ist etwas mehr Verwaltungsaufwand aber klappt ganz gut.
 
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Syni

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Die Empfänger angeben lassen, welche Geldscheine sie da haben. Den Einkäufer mit einem der gleichen, wie der beim Empfänger verfügbaren, Geldscheine im Geschäft zahlen lassen. Das Wechselgeld extra packen. Den Empfänger den, im Geschäft gegebenen, Geldschein den Einkäufe geben lassen. Der Einkäufer gibt das separat gepackte Wechselgeld zurück.

Eigentlich sollte man ja möglichst kontaktlos zahlen, aber das wäre jetzt meine Idee auf die schnelle und unkomplizierte Art.


Was sind große Scheine? ü50 ist obiges nicht mehr praktikabel.
 
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IMHO

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Schätzungen belaufen sich auf ca. 1,5 bis 2 Jahre (wenn ich das richtig in Erinnerung habe).
Ah, dann brauchen wir uns um den Fortbestand der EU ja keine Sorgen mehr machen. Man muss nur drauf achten, dass beim Schlangestehen vor dem Job-Center die 2-Meter-Abstands-Regel eingehalten wird......
Die angestrebte Immunisierung (damit sich die Verbreitung todläuft) beträgt 66,66% - bei einer durchschnittl. Übertragung auf 3 Personen pro Infiziertem.
Sollte die Übertragungsrate nicht durch die verbesserten Hygieneregeln nicht besser/geringer werden?
 

IMHO

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Nur die winziglich klitze-kleine Randnotiz fehlte, dass die von ihm als solches deklarierte "positive Meldung" aktuell noch nicht existiert (ich habe Berechnungen von 266 bzw. gut 400 Genesenen/Immunisierten in Deutschland gelesen). Das ist derzeit noch ein lachhafter Witz und keine Erwähnung wert.
Ja, noch mag das wenig klingen. Aber wenn es in 14 Tagen 14.000 Geheilte gibt, hat das sehr wohl eine Aussagekraft. Und da möchte ich schon, dass das auch kommuniziert wird.
 

IMHO

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Z.B. aus einem der o.g. Artikel.
Finde die Zahl er Genesenen in Deutschland.
Coronavirus-Fälle in den Bundesländern
22.672 bestätigte Fälle (86 Todesfälle) in Deutschland,
Stand: 23. März 2020, 9.00 Uhr
 

Mestalla

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Syni

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Wenn nan es genau nimmt, gibt es sogar ständig Positiv-Meldungen: D hebt sich häufig für seine Anzahl an Intensivbetten, die Qualität seines intensivmedizinischen Personals, seine gute und umfassende Diagnostik, seine gut laufenden Vorbereitungen (Personalebene und Apparaturen),... positiv hervor.
 
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Nö, war kein Sarkasmus. Ich frage mich nur, wie lange das so gehen soll - und wie lange die Volks-Wirtschaften diese Einschränkungen durchhalten sollen/können.
Gibt doch immer so Schlaue hier, die das mit einem einfachen Dreisatz vorrechnen können. Also, bitte.......

Ich denk man geht davon aus, dass man bald was findet was hilft.
Dass wir es wie die Chinesen "besiegen" können, glaub ich nicht so ganz.
Aber wie auch immer, die Unternehmen arbeiten ja weiter, auch wenns recht kompliziert ist.
 
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Syni

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Ich bin jetzt halt mal so pingelig wie du sonst ;)
Ist doch OK.
Ich habe nur (neben den gewünschten Genesungsberichten) andere Positivberichte ergänzt. Hebelt dennoch die These "NULL Positives" aus.

Mir scheint, dass mein vorheriger Punkt noch nicht verstanden wurde (obwohl er bereits eingeräumt wurde): Gesungsberichte (und damit die Größe der immunen Herde) sind aktuell schlicht noch keine berichtenswerten Positivnachrichten.

Es mutet recht absurd an, wenn einer einräumt, dass eine Nachricht aktuell noch keine gewichtige Positivmeldung ist und dennoch moniert, dass diese Nachricht aktuell nicht breit als ausgesprochene Positivmeldung beworben wird (obwohl sie sehr wohl ganz leicht als neutrale Zahl gefunden werden kann und es vereinzelte qualitative Berichte von Genesenen gibt).
Ja, noch mag das wenig klingen. Aber wenn es in 14 Tagen 14.000 Geheilte gibt, hat das sehr wohl eine Aussagekraft.
 
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Julianna

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Auf einen Geldaustausch gilt es ja möglichst zu verzichten.
Handschuhe tragen
a) Annahme von Wechselgeld für Ältere = Handschuhe tragen, Geld in einer Dose/Box lagern und für ca. 1 Tag drin lassen.
b) Annahme von Geld für den Helfer = Handschuhe tragen, rausgegebenes Wechselgeld in die Geldbörse und später ebenfalls für einen Tag in "Quarantäne" geben.

Notfalls die "Geld-Quarantäne" auf 2 Tage verlängern.

Abstand halten = lange Arme machen bei der Übergabe.

Falls große Scheine nicht gewechselt werden können: vorher Wechselgeld von der Bank besorgen / speparaten Geldbeutel verwenden.

Oder die ältere Person hat einen separaten Geldbeutel, der verschlossen und bei Bedarf von außen desinfiziert werden kann. Dann kann sie ihren Schein in den Beutel tun und erhält das Wechseltgeld in dem Beutel mit dem Einkauf zurück. Ist dann eben so ne Vertrauens-Sache, wenn jemand einen großen Schein mitgibt.
Zum Beispiel könnte man sowas hier verwenden:

s-l300.jpg

Wenn man am selben Tag mehrere Einkäufe für andere Tätigt, würde es sicher helfen, den jeweiligen Namen der Person auf den Beutel zu schreiben.

Der Beutel kann von außen desinfiziert werden und das Geld kann darin erstmal in Quarantäne bleiben - und/oder für den nächsten Einkauf verwendet werden.
 
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Ist doch OK.
Ich habe nur (neben den gewünschten Genesungsberichten) andere Positivberichte ergänzt. Hebelt dennoch die These "NULL Positives" aus.

Mir scheint, dass mein vorheriger Punkt noch nicht verstanden wurde (obwohl er bereits eingeräumt wurde): Gesungsberichte (und damit die Größe der immunen Herde) sind aktuell schlicht noch keine berichtenswerten Positivnachrichten.

Es mutet recht absurd an, wenn einer einräumt, dass eine Nachricht aktuell noch keine gewichtige Positivmeldung ist und dennoch moniert, dass diese Nachricht aktuell nicht breit als ausgesprochene Positivmeldung beworben wird (obwohl sie sehr wohl ganz leicht als neutrale Zahl gefunden werden kann und es vereinzelte qualitative Berichte von Genesenen gibt).

Die Ämter können ja auch nicht wirklich täglich +10000 Menschen anrufen und fragen wies so geht.
Und es macht wenig Sinn Positivmeldungen zu verbreiten, wenn man noch Druck und Angst aufbaut. Deshalb wars heute ganz geschickt, Zuckerbrot und Peitsche.
 
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Die Empfänger angeben lassen, welche Geldscheine sie da haben. Den Einkäufer mit einem der gleichen, wie der beim Empfänger verfügbaren, Geldscheine im Geschäft zahlen lassen. Das Wechselgeld extra packen. Den Empfänger den, im Geschäft gegebenen, Geldschein den Einkäufe geben lassen. Der Einkäufer gibt das separat gepackte Wechselgeld zurück.

Eigentlich sollte man ja möglichst kontaktlos zahlen, aber das wäre jetzt meine Idee auf die schnelle und unkomplizierte Art.



Was sind große Scheine? ü50 ist obiges nicht mehr praktikabel.
bei uns sind es meist 200.- oder noch grössere Scheine.

Man müsste ja das Rückgeld dann komplett desinfizieren
 
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Handschuhe tragen
a) Annahme von Wechselgeld für Ältere = Handschuhe tragen, Geld in einer Dose/Box lagern und für ca. 1 Tag drin lassen.
b) Annahme von Geld für den Helfer = Handschuhe tragen, rausgegebenes Wechselgeld in die Geldbörse und später ebenfalls für einen Tag in "Quarantäne" geben.

Notfalls die "Geld-Quarantäne" auf 2 Tage verlängern.

Abstand halten = lange Arme machen bei der Übergabe.

Falls große Scheine nicht gewechselt werden können: vorher Wechselgeld von der Bank besorgen / speparaten Geldbeutel verwenden.

Oder die ältere Person hat einen separaten Geldbeutel, der verschlossen und bei Bedarf von außen desinfiziert werden kann. Dann kann sie ihren Schein in den Beutel tun und erhält das Wechseltgeld in dem Beutel mit dem Einkauf zurück. Ist dann eben so ne Vertrauens-Sache, wenn jemand einen großen Schein mitgibt.
Zum Beispiel könnte man sowas hier verwenden:

s-l300.jpg

Wenn man am selben Tag mehrere Einkäufe für andere Tätigt, würde es sicher helfen, den jeweiligen Namen der Person auf den Beutel zu schreiben.

Der Beutel kann von außen desinfiziert werden und das Geld kann darin erstmal in Quarantäne bleiben - und/oder für den nächsten Einkauf verwendet werden.

Super Idee mit der Geld-Quarantäne!!! Das werde ich gleich umsetzen!
 
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