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  • #826
...hier im 6 Stunden - Takt . Von zwei Politikern, die ich mal als die nicht- hellsten Kerzen auf der Cremetorte bezeichnen würde ;);):eek:
 
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  • #828
Selbst wenn sie es könnten, die Shops sind hoffnungslos überlastet. Hier kommst Du abends in die Warteschlange, so an Position 81. Wenn Du dann irgendwann mal dran bist, dann hast Du 10 Minuten für Deinen Einkauf, sonst fliegst Du wieder raus. Wie es mit der Lieferung aussieht, z.B. bei Frischware, weiß ich nicht. Da ist wohl viel Glück dabei, daß jemand was bekommt.
LeShop von Migros hat 2 Wochen Lieferfrist.;)
 
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  • #829
Kein Scherz: Unser Kopierpapier im Büro! Und ich wundere mich noch.....

 
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  • #832
https://m.faz.net/aktuell/gesellsch...pidemie-und-krisenkommunikation-16683776.html
Lesenswert: „Ein Feuerwerk des Wahnsinns“

https://www.faz.net/aktuell/gesells...pidemie-und-krisenkommunikation-16683776.html

Bei einer Podiumsdiskussion sind sich drei Mediziner begegnet, die sich in einem einig sind: Nicht das Coronavirus wird Deutschland ins Ungleichgewicht bringen, sondern der Umgang damit. „Vor einigen Tagen hat die Politik die Regie übernommen, was in einer medizinischen Lage nicht das Beste ist, was man machen kann“ ...

... auf dem Podium sitzen drei gelassene Experten, die versuchen, der Panikmache mit Fakten entgegenzutreten – und dabei nicht einmal den vorgeschriebenen Mindestabstand zueinander halten. ...

Auch Klaus-Peter Hunfeld ist verwundert über die drastischen Maßnahmen der Politik. „Warum bei diesem Virus? Diese Frage kann mir keiner beantworten.“ Schließlich habe es ähnliche Lagen in der Vergangenheit durchaus schon gegeben, etwa beim Ausbruch der Schweinegrippe. Damals jedoch ohne vergleichbare Einschränkungen für das öffentliche Leben. Es sei der Bevölkerung gar nicht vorzuwerfen, dass sich ihre Unsicherheit in Aktionismus wie zum Beispiel Vorratskäufen äußere. Es handele sich dabei um eine „populationsgenetisch verankerte Angst“, meint Hunfeld. Genau deshalb gelte es den Menschen „Hilfestellungen zur Interpretation“ der Lage anzubieten. ...

Hunfeld nennt das, was gerade passiere, „ein Feuerwerk des Wahnsinns“. Wenn ein Land sich abschotte, Schulen schließe und das öffentliche Leben lahmlege, dann müsse es auch einen Plan geben, wann all diese Schritte wieder rückgängig gemacht werden. „Wir können das Land nicht 100 Jahre in einen Dornröschenschlaf schicken.“ Nicht für ein Virus, über das zumindest eines schon bekannt sei: Bis zu 90 Prozent der Infizierten entwickeln laut Hunfeld milde oder gar keine Symptome. Zehn bis 15 Prozent würden „klinisch spürbar krank“, etwa bei fünf Prozent sei eine Behandlung auf der Intensivstation erforderlich, die Sterblichkeitsrate liege derzeit zwischen 0,3 und einem Prozent. „Ist es verantwortlich, was wir hier machen“, fragt er deshalb.
Ach Süsser.. Wenn die nichtmal selbst den Sicherheitsabstand einhalten, sollte selbst dir ein Lichtlein aufgehen wie seriös die sind.. Die WHO hat die letzten Stunden die asiatischen Länder nochmals dazu gedrängt stärkere Massnahmen ein zu leiten.. die gleiche WHO welche das Risiko Wochenlang nur für mässig hielt..
Es spinnen nicht alle, die jetzt Massnahmen anordnen und durchsetzen.
Das hat mir überigens heute Morgen auch der Facharzt bestätigt, welchen ich aus beruflichen Gründen heute Morgen eine Stunde am Telefon hatte..:rolleyes:
Tatsache ist, dass die Verbreitung des Virus eingedämmt werden muss. Auch gesetzlich können wir nicht einfach nix machen. Um den wirtschaftlichen Schaden kümmern wir uns danach..
Das KOF rechnet jedenfalls für die CH noch nicht mit apokalyptischen Zuständen..;)
 
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  • #834
Es spinnen nicht alle, die jetzt Massnahmen anordnen und durchsetzen.
Nee, stimmt. Aber doch bitte mit etwas mehr Augenmaß.
Das KOF rechnet jedenfalls für die CH noch nicht mit apokalyptischen Zuständen..;)
Noch nicht. Derzeit glauben auch viele Menschen, dass diese drastischen Maßnahmen in 2-3 Wochen aufgehoben werden. Aber was, wenn nicht? Weil das Virus dann - oh Wunder - immer noch im Umlauf und auch kein bisschen weniger ansteckend ist. Und solange andere Länder (z.B. Brasilien) derart "lax" mit diesem Thema umgehen, wird es auch ein mehr oder weniger großes "Restrisiko" einer Neuinfektionswelle geben.
 
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  • #836
Tatsache ist, dass die Verbreitung des Virus eingedämmt werden muss.
Du als Risikopatient hast Dich doch eh schon längst aufm WC eingeschlossen. Da könnten ja alle andern dann ruhig draußen in der Sonne rumlaufen, ins Eiscafe oder den Biergarten gehen, und sich dabei herdenimmunisieren. :) So wie die Rentner bei @creolo. Ziviler Widerstand gegen Willkür ist jetzt wichtig. Hier im Büro hält niemand einen Sicherheitsabstand ein. Das ist unsozial und unmenschlich.
 
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  • #838
Du als Risikopatient hast Dich doch eh schon längst aufm WC eingeschlossen. Da könnten ja alle andern dann ruhig draußen in der Sonne rumlaufen, ins Eiscafe oder den Biergarten gehen, und sich dabei herdenimmunisieren. :) Ziviler Widerstand ist jetzt wichtig.
Aber ich muss regelmässige Besuche im Spital einhalten.
Es gibt alleine 500'000 DiabetikerInnen in der CH. Zehntausende mit anderen chronischen Sachen und dann die ganzen Alten..
Du kannst nicht die Hälfte der Leute wegsperren und die andere Hälfte kopflose Idioten leben weiter wie bisher. Warum dir das nicht einleuchtet versteh ich wirklich nicht.
 
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  • #839
Eine Bekannte hatte heute einen Arzttermin (wegen einer "anderen" Sache - soll's neben Corona ja auch noch geben....). Da kam ein Mann in "Maleruniform" in die Praxis, klagte über Halsschmerzen und Fieber.
Die Arzthelferin fragte erstmal entsetzt, ob er denn das große "STOPP-Schild" an der Praxistür nicht gesehen hätte.
"Nö", war die lapidare Antwort. Und von dieser "Sorte" wird es Tausende geben, die die drastischen Maßnahmen der vielen "folgsamen" Bürger konterkarieren - und somit die Entbehrungen von Hunderttausenden "ad absurdum" führen.
 
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  • #840
Eine Bekannte hatte heute einen Arzttermin (wegen einer "anderen" Sache - soll's neben Corona ja auch noch geben....). Da kam ein Mann in "Maleruniform" in die Praxis, klagte über Halsschmerzen und Fieber.
Die Arzthelferin fragte erstmal entsetzt, ob er denn das große "STOPP-Schild" an der Praxistür nicht gesehen hätte.
"Nö", war die lapidare Antwort. Und von dieser "Sorte" wird es Tausende geben, die die drastischen Maßnahmen der vielen "folgsamen" Bürger konterkarieren - und somit die Entbehrungen von Hunderttausenden "ad absurdum" führen.
@fafner ruft regelrech dazu auf..