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  • #768
umgangssprachlich wurde @Julianna aber dennoch gut verstanden
 
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Deleted member 23883

  • #769
1. Vor jeder Intubation (Platzieren des Beatmungschlauches) wird der Patient tief sediert (bekommt Schmerzmittel in Form von Opiaten und Schlafmittel, genannt Narkotika wie Thiopental, Propofol oder Ketamin) Du spürst garantiert nichts davon.
Ausnahme: Reanimation (Wiederbelebung) weil der Patient dann sowieso nichts spürt, sonst müsste man ihn ja nicht Wiederbeleben.
2. Es gibt Sauerstoffkonzentratoren, welche von chronisch Lungenkranken Zuhause genutzt werden zur einfachen Sauerstoffapplikation. 2l Sauerstoff über eine Nasenbrille z.B. Im Volksmund werden diese oft als Sauerstoffgerät bezeichnet.
3. Es gibt Beatmungsgeräte in vielfältiger Form. Z.B. zur leichten Unterstützung und Offenhalten der Atemwege bei Schlaf-Apnoe-Syndrom ein CPAP- Gerät im häuslichen Umfeld, welches nur diesen Beatmungsmodus anbietet bis hin zu Beatmungsgeräten mit vielfachen Beatmungseinstellungen zur Auswahl auf den Intensivstationen zur differenzierten Beatmung bei Lungenversagen.
3. Sollte das nicht ausreichend sein, kommt der Patient an eine ECMO (extra-corporal-membrane-oxy) d h. das Blut wird ausserhalb des Körpers in einem geschlossenen Kreislauf mit Sauerstoff versetzt und CO2 entzogen und dann wieder zurückgeführt.
4. Normale Raumluft hat einen Sauerstoffanteil von 21%. Beatmungsmaschinen können bis zu 100% mit Sauerstoff beatmet, das ist aber sehr selten nötig und läuft dann eher auf eine ECMO hinaus.
 
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  • #771
nein
Heutige Sauerstoffgeräte besitzen ebenfalls (meist) einen Prozessor.

What´s going on in here? :rolleyes:

Edit: @bega wer sich "zufällig" mit etwas auskennt, schreibt eigene Worte. Copy Paste von Wikipedia sieht nicht sehr danach aus.
Ok, soll ich dir jetztn die texte aus der europäischen Normgebung zitieren?
In der technik sind Begriffe klar definiert.
Ich nehme mal ein einfaches Beispiel:

Im Volksmund heißt ein Teil, was mittels Glühfaden Licht und Wärme abgibt Glühbirne.
Nach der Normung ist dieses Teil eine Glühleuchte.

Damit sich der "Normalbürger" etwas vorstellen kann, werden technische Begriffe vereinfacht.
Und Händler etc. schmeißen dann technische Fachbegriffe und vereinfachte Begriffe wild durcheinander.

Wenn also ein techsiches Gerät fachlich richtig benannt werden soll, gilt die europäische Norm, um genau diese Missverständnisse zu vermeiden.
 
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  • #772
1. Vor jeder Intubation (Platzieren des Beatmungschlauches) wird der Patient tief sediert (bekommt Schmerzmittel in Form von Opiaten und Schlafmittel, genannt Narkotika wie Thiopental, Propofol oder Ketamin) Du spürst garantiert nichts davon.
Ausnahme: Reanimation (Wiederbelebung) weil der Patient dann sowieso nichts spürt, sonst müsste man ihn ja nicht Wiederbeleben.
2. Es gibt Sauerstoffkonzentratoren, welche von chronisch Lungenkranken Zuhause genutzt werden zur einfachen Sauerstoffapplikation. 2l Sauerstoff über eine Nasenbrille z.B. Im Volksmund werden diese oft als Sauerstoffgerät bezeichnet.
3. Es gibt Beatmungsgeräte in vielfältiger Form. Z.B. zur leichten Unterstützung und Offenhalten der Atemwege bei Schlaf-Apnoe-Syndrom ein CPAP- Gerät im häuslichen Umfeld, welches nur diesen Beatmungsmodus anbietet bis hin zu Beatmungsgeräten mit vielfachen Beatmungseinstellungen zur Auswahl auf den Intensivstationen zur differenzierten Beatmung bei Lungenversagen.
3. Sollte das nicht ausreichend sein, kommt der Patient an eine ECMO (extra-corporal-membrane-oxy) d h. das Blut wird ausserhalb des Körpers in einem geschlossenen Kreislauf mit Sauerstoff versetzt und CO2 entzogen und dann wieder zurückgeführt.
4. Normale Raumluft hat einen Sauerstoffanteil von 21%. Beatmungsmaschinen können bis zu 100% mit Sauerstoff beatmet, das ist aber sehr selten nötig und läuft dann eher auf eine ECMO hinaus.
danke, es wurde jetzt hier schon ziemlich mühsam
 
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  • #774
Ok, soll ich dir jetztn die texte aus der europäischen Normgebung zitieren?
In der technik sind Begriffe klar definiert.
Ich nehme mal ein einfaches Beispiel:

Im Volksmund heißt ein Teil, was mittels Glühfaden Licht und Wärme abgibt Glühbirne.
Nach der Normung ist dieses Teil eine Glühleuchte.

Damit sich der "Normalbürger" etwas vorstellen kann, werden technische Begriffe vereinfacht.
Und Händler etc. schmeißen dann technische Fachbegriffe und vereinfachte Begriffe wild durcheinander.

Wenn also ein techsiches Gerät fachlich richtig benannt werden soll, gilt die europäische Norm, um genau diese Missverständnisse zu vermeiden.
ist aber schon ein ziemlicher Unterschied ob jemand nur dann nicht sediert wird, weil ohnehin ohne Bewusstsein ;)
 
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  • #776
[...] weil ich keine Lust auf Rechthaberei habe.
Spieglein, Spieglein an der Wand....
Du weißt nicht mal was die Formelzeichen von Stickstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff oder der Edelgase sind, stimmts? Du hast keine Ahnung, was Ionenbindungen sind, stimmst? Du weißt rein gar nichts darüber, wie die Biochemie des Menschen abläuft. Du hast weder den Vollhardt gelesen noch irgendwann in deinem Leben von Papula gehört. Also nerv mich nicht mit deinen Animositäten.
 
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  • #777
1. Vor jeder Intubation (Platzieren des Beatmungschlauches) wird der Patient tief sediert (bekommt Schmerzmittel in Form von Opiaten und Schlafmittel, genannt Narkotika wie Thiopental, Propofol oder Ketamin) Du spürst garantiert nichts davon.
Ausnahme: Reanimation (Wiederbelebung) weil der Patient dann sowieso nichts spürt, sonst müsste man ihn ja nicht Wiederbeleben.
2. Es gibt Sauerstoffkonzentratoren, welche von chronisch Lungenkranken Zuhause genutzt werden zur einfachen Sauerstoffapplikation. 2l Sauerstoff über eine Nasenbrille z.B. Im Volksmund werden diese oft als Sauerstoffgerät bezeichnet.
3. Es gibt Beatmungsgeräte in vielfältiger Form. Z.B. zur leichten Unterstützung und Offenhalten der Atemwege bei Schlaf-Apnoe-Syndrom ein CPAP- Gerät im häuslichen Umfeld, welches nur diesen Beatmungsmodus anbietet bis hin zu Beatmungsgeräten mit vielfachen Beatmungseinstellungen zur Auswahl auf den Intensivstationen zur differenzierten Beatmung bei Lungenversagen.
3. Sollte das nicht ausreichend sein, kommt der Patient an eine ECMO (extra-corporal-membrane-oxy) d h. das Blut wird ausserhalb des Körpers in einem geschlossenen Kreislauf mit Sauerstoff versetzt und CO2 entzogen und dann wieder zurückgeführt.
4. Normale Raumluft hat einen Sauerstoffanteil von 21%. Beatmungsmaschinen können bis zu 100% mit Sauerstoff beatmet, das ist aber sehr selten nötig und läuft dann eher auf eine ECMO hinaus.
Danke @Lou Salome ich wusste nicht mehr so genau, wann nicht sediert wird.
Lehrgang ist schon über 15 Jahre her und bin schon läger aus dem Thema raus.
 
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Deleted member 24688

  • #780
Spieglein, Spieglein an der Wand....
Du weißt nicht mal was die Formelzeichen von Stickstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff oder der Edelgase sind, stimmts? Du hast keine Ahnung, was Ionenbindungen sind, stimmst? Du weißt rein gar nichts darüber, wie die Biochemie des Menschen abläuft. Du hast weder den Vollhardt gelesen noch irgendwann in deinem Leben von Papula gehört. Also nerv mich nicht mit deinen Animositäten.
Putz mal deine Glaskugel ...