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  • #4.561

Tja, da fehlen möglicherweise Ablenkung und Zerstreuung in ganz erheblichem Maße. Für lange Zeit umeinander sein können womöglich ganz viele Menschen nicht - da dürften Paare keine Ausnahme bilden. "Auszeiten" mit Freunden und Bekannten oder andere Aktivitäten als mit dem Partner fehlen gänzlich oder sind stark eingeschränkt. Somit gibt es erheblich weniger "Pausen" vom Partner.

Auch die räumliche Trennung aufgrund unterschiedlicher Arbeitsorte, die oft nicht weniger als 8 Stunden täglich ausmachen kann, fällt bei manchem Paar weg, wenn beide plötzlich im Home-Office arbeiten dürfen/müssen.
 
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  • #4.562
Tja, da fehlen möglicherweise Ablenkung und Zerstreuung in ganz erheblichem Maße. Für lange Zeit umeinander sein können womöglich ganz viele Menschen nicht - da dürften Paare keine Ausnahme bilden. "Auszeiten" mit Freunden und Bekannten oder andere Aktivitäten als mit dem Partner fehlen gänzlich oder sind stark eingeschränkt. Somit gibt es erheblich weniger "Pausen" vom Partner.

Auch die räumliche Trennung aufgrund unterschiedlicher Arbeitsorte, die oft nicht weniger als 8 Stunden täglich ausmachen kann, fällt bei manchem Paar weg, wenn beide plötzlich im Home-Office arbeiten dürfen/müssen.
Viele Paaren nehmen auch das Einnehmen von zu vielen Mahlzeiten als Möglichkeit, sich gegenseitig auf Abstand zu halten. Man ist ja dann mit dem tollen Essen beschäftigt....
 
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  • #4.563
Also wer als Paar Corona nicht übersteht, bei denen stimmt ja sowieso was nicht. :rolleyes:
 
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  • #4.564
Ob es in Frankreich auch so viele Trennungen geben wird?
Es müsste doch einen Unterschied machen, ob man Klopapier oder Rotwein und Kondome gehortet hat. 🤔
 
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  • #4.565
Tja, da fehlen möglicherweise Ablenkung und Zerstreuung in ganz erheblichem Maße. Für lange Zeit umeinander sein können womöglich ganz viele Menschen nicht - da dürften Paare keine Ausnahme bilden. "Auszeiten" mit Freunden und Bekannten oder andere Aktivitäten als mit dem Partner fehlen gänzlich oder sind stark eingeschränkt. Somit gibt es erheblich weniger "Pausen" vom Partner.
Auch die räumliche Trennung aufgrund unterschiedlicher Arbeitsorte, die oft nicht weniger als 8 Stunden täglich ausmachen kann, fällt bei manchem Paar weg, wenn beide plötzlich im Home-Office arbeiten dürfen/müssen.
Soziale Gefuege aendern sich in solchen Phasen: Vorher verbrachte man ggf mehr Zeit mit den Buerokollegen als mit der Partnerin. Diese Tage ist es durch home office umgekehrt. Die Pausen werden kuerzer oder es gibt sie ggf gar nicht. Ich nannte es zuvor mal "Reibungsflaeche", die bei weniger Wohnflaeche auch groesser sein kann. Manchmal klappt es aber besser als vorher gedacht...

Also wer als Paar Corona nicht übersteht, bei denen stimmt ja sowieso was nicht. :rolleyes:
Da bekommt der Begriff 'Zweckgemeinschaft' eine voellig neue Bedeutung. ;)

Der 21er PS-Jahrgang könnte interessant werden.
So etwas aehnliches dachte ich auch schon, bzw. welche neue User das Forum bekommt.
Gibt es wieder eine Datinglusche?
Wenn nicht: Wer thematisiert die Feinstrumpfhose?
Kommt DerM zurueck? :rolleyes:

Viele Paaren nehmen auch das Einnehmen von zu vielen Mahlzeiten als Möglichkeit, sich gegenseitig auf Abstand zu halten. Man ist ja dann mit dem tollen Essen beschäftigt....
Ernaehrung...sehr polarisierend. 😂
 
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  • #4.567
Also wer als Paar Corona nicht übersteht, bei denen stimmt ja sowieso was nicht. :rolleyes:
Spannend ist doch, dass die Wortwahl sich immer auf "Corona" bezieht. Nein, Corona war/ist es nicht. Es sind die Folgen der Maßnahmen, die wegen des Auftretens des Virus erfolgten, welche mannigfaltige Probleme verursach(t)en. Da ist man gar nicht pingelig genug, es auf den Punkt zu bringen. ;)
 
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  • #4.568
So etwas aehnliches dachte ich auch schon, bzw. welche neue User das Forum bekommt.
Lauter frische Coronagetrennte scheint's. Willst Du sie...? :rolleyes:
Ich möchte nicht wissen, wie viele Paare nur noch zusammen sind, weil sie eben öfter ihren eigenen Interessen nachgehen - und eben etwas ohne den eigenen Partner machen.
Warum sinnierst Du dann darüber...? :rolleyes:
Nein, Corona war/ist es nicht. Es sind die Folgen der Maßnahmen, die wegen des Auftretens des Virus erfolgten, welche mannigfaltige Probleme verursach(t)en. Da ist man gar nicht pingelig genug, es auf den Punkt zu bringen.
Na, jetzt ist es jemand. 😁
Ich muß mich vielleicht auch korrigieren. Coronamaßnahmenbedingter wirtschaftlicher Niedergang könnte womöglich jede Beziehung in Gefahr bringen... 🤔☹
 
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  • #4.570
Ok, bei Bedarf würde ich ja auch (fast) nix ausschließen. Na ja, doch: eine Maskenüberzeugte schon.

Zum WE: https://www.achgut.com/artikel/coronas_zeugen

Man kann in Amerika wohl vielen eine Maske aufzwingen, aber auf keinen Fall die Klimaanlage wegnehmen. Doch ältere Klimaanlagen sind regelrechte Virenschleudern. Die Menschen versammeln sich drinnen, wie im Winter, allerdings weil es draußen zu heiß ist. Unter diesen Bedingungen werden die Laborstudien, mit denen man krampfhaft aufzeigen wollte, wie wirksam Gesichtsmasken eben doch seien, zur Makulatur. Es wäre daher sinnvoll, wenn man zuerst einmal die Klimaanlagen in unseren Bussen und Zügen unter die Lupe nähme, bevor man den Passagieren eine Placebo-Maske aufzwingt.
 
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  • #4.573
Nur Bakterien bleiben haften (in den Filtern und an den Kanalwänden) und können sich vermehren (Pilze auch); Viren nicht.
Was in den Anlagen hängenbleibt, kann ja nix mehr ausrichten. Gemeint ist doch wohl eher, daß die Viren in der Luft über die Lüftungsanlagen so richtig verteilt werden. Das z.B. ist ja sehr wahrscheinlich in den Schlachthöfen der Fall. Wobei da ja noch nicht mal klar ist, ob das nicht auch bovine Coronaviren sind und die gängigen Tests zu unspezifisch Alarm schlagen... Aber das ist ja alles gewünscht. Alarmismus verkauft sich eben gut und liefert der Politik noch einen Vorwand, so zu tun, als täte sie was. Ob es überhaupt sinnvoll ist, danach fragt ja niemand in den Medien. 💁‍♂️

Wie es hier z.B. im ÖV aussieht, also ob da auf Grund der Klimaanlagen tatsächlich mehr mit C19 in Kontakt kommen (bovine Cs wird's da tatsächlich nicht so viele haben...), das untersucht ja auch niemand. Es wird einfach mal das Schnudderlümpli für alle verordnet. Vollkommen evidenzfrei. Na ja, selbst Schuld, wer den ÖV benutzt.
 
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