Beiträge
11.442
Likes
9.665
  • #4.486
Das RKI hatte schon vor 10 Jahren versagt. Die k√∂nnen nur evidenzfreie Panik verbreiten. Aber genau das braucht halt die Politik... ūüė°
Ach, siehste. Jetzt wei√ü ich auch, wof√ľr dieses K√ľrzel "RKI" steht:
"Retrograde K√ľnstliche Intelligenz".
 
Beiträge
12.135
Likes
6.272
  • #4.487
Die Verödung der Innenstädte wird weiter rasant zunehmen.
Mehr Platz also f√ľr die "Partyszene"... :rolleyes:
Menschen werden m√∂glicherweise noch weniger "vor die T√ľr gehen", sondern vermehrt online bestellen.
Es ist mir auch massiv unsympathisch, noch in L√§den zu gehen. Dieser ganze Maskenmummenschanz nervt total. √ĖV ist f√ľr mich gestorben. Fliegen bis auf weiteres auch und ich f√ľrchte, das kommt nie wieder. Zum Gl√ľck hatte ich ja ein paar Jahrzehnte wenigstens die Gelegenheit.
Somit werden sich "soft skills", wie die F√§higkeit zum sozialen Umgang miteinander, weiter r√ľckl√§ufig entwickeln, da sich (auch jetzt schon) eher nur zielgerichtet getroffen und miteinander kommuniziert wird.
Diese ganzen Coronidioten halten ja auch jeden andern f√ľr potentiell gef√§hrlich. Es herrscht ein Klima des Mi√ütrauens. Und die Politik sch√ľrt dies noch permanent an. Ich habe schlicht keine Lust, mit jemandem "durch die Maske" zu kommunizieren. Diese Leute bauen gleich eine deutlich sichtbare, unfreundlich wirkende Barriere auf.
Der Mensch isoliert sich (bestenfalls im Kreis der engsten Familie) immer weiter selbst (Cocooning).
Das ist ja schon in vollem Gang. Eine Art Clanifizierung, zur√ľck in die Steinzeit sozusagen. Und mit der V√∂lkerverst√§ndigung durchs Reisen ist es auch vorbei. Hat Europa ja schon vorgemacht. Grenzen dicht bei jedem Furz. D treibt es noch zus√§tzlich auf die Spitze, indem Menschen aus andern Bundesl√§ndern oder gar einzelnen Landkreisen der Zutritt verwehrt wird.

Was ich vollkommen unverständlich finde, ist, daß die meisten dieses Verhalten offenbar auch noch gut finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
11.442
Likes
9.665
  • #4.488
Was ich vollkommen unverständlich finde, ist, daß die meisten dieses Verhalten offenbar auch noch gut finden.
Hm, ich glaube nicht, dass die Mehrzahl das f√ľr "gut" befindet. Eher unterliegen immer mehr Menschen einer Art "Obrigkeitsh√∂rigkeit" und f√ľgen sich mehr oder weniger in ihr Schicksal.

Motto: "Was die da oben sagen, muss wohl richtig und f√ľr uns alle das Beste sein".

Murren ist ja aktuell gesellschaftlich nicht angesagt. Stattdessen werden diejenigen, denen es wirklich zuviel wird, und die diese diversen Einschränkungen nicht länger hinnehmen und ihrer Meinung Gehör verschaffen wollen, erzählt, dass sie froh sein können, nicht "die Kriege miterlebt zu haben, denn da wären noch ganz andere Entbehrungen an der Tagesordnung gewesen". "Die "jungen Leute" wären verwöhnt und wollten egoistischerweise den ganzen Tag nur Party und Spaß".
 
Beiträge
12.135
Likes
6.272
  • #4.489
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
11.442
Likes
9.665
  • #4.492
Der Tod, der damals untrennbar mit dem Leben verbunden war und schlicht "dazugehörte", wurde seinerzeit akzeptiert und "hingenommen", wusste man doch wenig dagegen zu unternehmen.

Heutzutage ist dieser Aspekt unseres Lebens an den v√∂lligen Rand des Seins verdr√§ngt - ein Thema, mit dem sich selbst √§ltere Menschen (Testament, Patientenverf√ľgung, Vorsorgevollmachten) kaum oder nur ungern besch√§ftigen wollen - vergegenw√§rtigen diese Ma√ünahmen doch unzweifelhaft die Endlichkeit des Seins.

Krankheit ist ein Thema, welches in vielen Freundeskreisen nur ungern angerissen wird - dr√ľckt dies doch eine Art "Schw√§che" aus, die in unserer Leistungsgesellschaft, in der viele nach Karriere, Erfolg, irdischen Besitzes und vor Gesundheit strotzenden K√∂rpern - die sich vor allem auch in einem "ansehnlichem √Ąu√üeren" widerspiegeln soll - streben, so gar nicht ins Bild einer auf stetigen Wachstum fixierten und "programmierten" Gesellschaft der Selbstoptimierung passen will.

Und so kann nicht sein, was nicht sein "darf". Krankheit und Tod von √§lteren und sehr kranken Menschen ist schlicht nicht "hinnehmbar". Und fast ausschlie√ülich aus diesem Aspekt, scheint es mir, sind diese fatalen Entscheidungen getroffen, diese wom√∂glich massiv √ľbertriebenen Ma√ünahmen getroffen worden, deren Folgen und vor allem deren Ausma√ü nicht einmal "erahnbar" sind.
 
Beiträge
11.442
Likes
9.665
  • #4.493
Habe gestern Abend nochmal den Film "Contagion" gesehen. Es gibt wirklich einige √Ąhnlichkeiten zur Corona-Pandemie, z.B. die Art der Entstehung, die √Ėrtlichkeiten.

Und nein, ich stelle hier keine Verschwörungstheorie an. Derartige Szenarien sind seit SARS, H1N1 & Co. sicherlich ohnehin vorstellbar gewesen. Ein Leichtes also, daraus ein Drehbuch zu schreiben.

Im Vergleich zur im Film gezeigten Pandemie und den dramatischen Auswirkungen, nimmt sich die Corona-"Pandemie" allerdings eher wie ein Kindergeburtstag aus.
 

ICQ

Beiträge
1.148
Likes
1.489
  • #4.494
Im Vergleich zur im Film gezeigten Pandemie und den dramatischen Auswirkungen, nimmt sich die Corona-"Pandemie" allerdings eher wie ein Kindergeburtstag aus.
Bislang steigt die Zahl der Infizierten und der Verstorbenen weltweit t√§glich unvermindert, jedoch nicht exponentiell an. Wie w√§re das wohl ohne "massiv √ľbertriebene" Ma√ünahmen?

Die Bilder die entstehen, wenn ein Gesundheitssystem √ľberlastet ist (Italien und Frankreich vor einigen Wochen, Brasilien, USA aktuell) sehen nicht nach Kindergeburtstag aus.

Eine Überlastung ist nur bedingt eine Frage der Qualität, sondern vor allem eine Frage der Quantität.

Schau dir die aktuellen Zahlen aus Israel an. Die sehen nach der Lockerung inzwischen wieder genauso aus, wie vor den Maßnahmen.

Die Zahl der Neuinfektionen kann innerhalb weniger Wochen exponentiell ansteigen, solange kein Impfstoff zur Verf√ľgung steht. (F√ľr das eng verwandte MERS ist seit 6 Jahren keiner erh√§ltlich)
 
Beiträge
12.135
Likes
6.272
  • #4.496
Im Vergleich zur im Film gezeigten Pandemie und den dramatischen Auswirkungen, nimmt sich die Corona-"Pandemie" allerdings eher wie ein Kindergeburtstag aus.
V√∂llig unrealistisch ist im Film die schnelle Verf√ľgbarkeit und vor allem die hohe Effizienz eines Impfstoffes. Das wird bei C19 nicht passieren. Kann wohl noch 'n Jahr dauern, bis auch der Letzte merkt, was man ihm da f√ľr'n B√§ren aufgebunden hat, um Gelder abzugreifen.
Wie w√§re das wohl ohne "massiv √ľbertriebene" Ma√ünahmen?
Genau gleich. Und wie in den Jahren zuvor mit saisonal schwankenden viralen Atemwegserkrankungen. Die Sterbeverl√§ufe sind ja auch gleich. Die geringf√ľgigen Spitzen fallen nicht ins Gewicht und mitteln sich in kurzer Zeit wieder heraus.
Es trifft eben tats√§chlich nur die sehr wenigen mit nicht ausreichender Immunkompetenz. Daf√ľr alle andern einsperren zu wollen, ist vermessen. Man k√∂nnte auch schlicht sagen, undemokratisch... :rolleyes:
Eine Überlastung ist nur bedingt eine Frage der Qualität, sondern vor allem eine Frage der Quantität.
Und auch noch eine Frage der falschen Behandlung (sinnlose Intubationen) sowie der kopflosen Reaktionen.
Schau dir die aktuellen Zahlen aus Israel an. Die sehen nach der Lockerung inzwischen wieder genauso aus, wie vor den Maßnahmen.
Welche Zahlen denn? Gibt's √ľberhaupt nennenswert Erkrankungen?
... ist sinnlos und rein politisch motiviert, um Freiheitsbeschr√§nkungen zu verordnen. Die PCR-Tests sagen nichts √ľber die Infektiosit√§t aus (oder man erf√§hrt nichts dar√ľber - warum wohl...?) oder gar √ľber die Suszeptibilit√§t eines als positiv Gez√§hlten.
Ich stehe weiterhin auf dem Standpunkt, dass Abstandsregeln und Maskenpflicht ausreichend gewesen wären.
Das Einzige, was wirklich hilft, ist die "Durchseuchung". Kommt ja fr√ľher oder sp√§ter sowieso. In den L√§ndern mit "sp√§ter" halt mit unendlichen Shutdowns, Lockdowns, andauernder Drangsalierung der Bev√∂lkerung. ūüíĀ‚Äć‚ôāÔłŹ
Aber klar, da wird den Leuten halt ein "Durchhalten" bis zur nahenden Impfung empfohlen. Muahaha. :p
Leider ist man bis dahin dann v√∂llig √ľberschuldet, ūüíł
 
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
11.442
Likes
9.665
  • #4.500
Es trifft eben tats√§chlich nur die sehr wenigen mit nicht ausreichender Immunkompetenz. Daf√ľr alle andern einsperren zu wollen, ist vermessen. Man k√∂nnte auch schlicht sagen, undemokratisch... :rolleyes:
Ich frage mich, wer wohl die moralischen Grenzen "festlegt", f√ľr die Anzahl der "Sch√ľtzenswerten" im Verh√§ltnis zu den "leidtragenden" Nichtgef√§hrdeten. Ab wann sehen selbst Volksvertreter ein, dass Ma√ünahmen √ľberzogen sind? Welches Verh√§ltnis da wohl vorliegen m√ľsste........