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Unabhängig hieße vor allem finanziell unabhängig von staatlicher Zuwendung und das gibt's halt immer weniger. Bei den ö-rechtlichen Versorgungsanstalten findet sich demzufolge gar nix Kritisches mehr und nur noch Claqueure.
der ORF berichtet ziemlich breit und die Sparte Information ist für unterschiedliche Interessensgruppen konzipiert

auch die leidige Einflussnahme mittels Subventionsgelder usw. wird öffentlich thematisiert und transparent diskutiert
in A zahlen wir für die "Unabhängigkeit" monatlich ca 30 euro, diese Mitgliedsbeiträge wollte die FPÖ abschaffen
Ganz unabhängig ist man nie, aber unterschiedliche Töpfe sind schon eine gute Kontrolle und garantiert bissl mehr Autonomie für öffentlich rechtliches Fernsehen
 
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  • #4.127
der ORF berichtet ziemlich breit und die Sparte Information ist für unterschiedliche Interessensgruppen konzipiert

auch die leidige Einflussnahme mittels Subventionsgelder usw. wird öffentlich thematisiert und transparent diskutiert
in A zahlen wir für die "Unabhängigkeit" monatlich ca 30 euro, diese Mitgliedsbeiträge wollte die FPÖ abschaffen
Ganz unabhängig ist man nie, aber unterschiedliche Töpfe sind schon eine gute Kontrolle und garantiert bissl mehr Autonomie für öffentlich rechtliches Fernsehen
Euer Modell liest sich aber sehr viel sinnvoller und gerechter als das in D.
Bei uns gibts ein paar gute Sartiresendungen, Rest ist schlechter als bei den privaten. Hat sich vermutlich in den letzten Jahren nicht gebessert, ich gucks nimmer
 
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ojeh !
 
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  • #4.129
der ORF berichtet ziemlich breit und die Sparte Information ist für unterschiedliche Interessensgruppen konzipiert

auch die leidige Einflussnahme mittels Subventionsgelder usw. wird öffentlich thematisiert und transparent diskutiert
in A zahlen wir für die "Unabhängigkeit" monatlich ca 30 euro, diese Mitgliedsbeiträge wollte die FPÖ abschaffen
Ganz unabhängig ist man nie, aber unterschiedliche Töpfe sind schon eine gute Kontrolle und garantiert bissl mehr Autonomie für öffentlich rechtliches Fernsehen
In A ist doch die Regierung von den Medien abhaengig, oder?
 

ICQ

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  • #4.130
Ich glaub in D würde es dann schon auch Gegenstimmen geben, wenn wir einfach mal so 135mrd. Euro verschenken. Wird zwar von den Staatsmedien wiedermal schöngeredet aber naja, was bringt ein Europa, wenn wir unsere Absatzmärkte dafür bezahlen, dass sie eventuell was bei und kaufen.
Das wird schon.
Schulden heißt ja nicht, dass man etwas zurückzahlt, sondern dass man etwas schuldig bleibt. Die Schuldscheine werden einfach immer wieder weiterverkauft. Alle zehn Jahre halbiert sich ihr Wert dank Inflation sowieso und irgendwann tut auch ein Schuldenschnitt keinem mehr wirklich weh.

Wir müssen die deutsche Wirtschaft unterstützen.
Die wird, statt nutzloser E-Autos, mobile Hygienefilter produzieren.

Das sind fahrbare Maschinen, die keimbelastete Luft durch einen Filter ansaugen, dann mit einem Desinfektionsmittel vermischen und anschließend im Sterilisator das Gemisch entzünden, wodurch alle Krankheitserreger wirksam neutralisiert werden.

Das ganze kommt in ein stylisches Blechkleid mit bequemen Sitzen, Klimaanlage und Bluetooth.
Diese mobilen Hygienefilter exportieren wir dann in alle Länder.

Jeder, der so einen mobilen Hygienefilter besitzt, reinigt damit auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Heimweg ein paar Kubikmeter Luft pro zurückgelegtem Kilometer.

An den Wochenenden, Feiertagen oder Kurzarbeitstagen werden Sonderschichten gefahren.

Es wird sogar Veranstaltungen geben, zu denen sich viele Menschen dichtgedrängt versammeln ohne Angst haben zu müssen, sich zu infizieren, weil die Luft in der sie sich aufhalten von dutzenden mobilen Hochleistungsfiltern rein gehalten wird, deren Fahrer darum wetteifern, wer von ihnen am schnellsten desinfiziert.
 
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  • #4.131
glaub ich hab die 135mrd, die die Merkel verschenken möchte, durch die 82 mio Ds geteilt. Da ca. 80% unter der Armutsgrenze leben, wird das für die egal sein.
Ach so, ja. Wer soll da auch noch mitkommen bei den ganzen "Rettungen". o_O

Interessant ist hingegen, daß das Median-Vermögen pro Person in Italien 2.6x so hoch ist wie in D. In Spanien ist es 2.7x und in Frankreich 2.9x so hoch (102.000€). Ganz klar muß den armen Menschen dieser Länder geholfen werden. :p Der Unterschied kommt wohl daher, daß D schon mal seine Einheit finanzieren mußte. Aber das ist eben Privatsache und kein europäisches Projekt. 🤷‍♂️

Nur in Griechenland sind sie ähnlich situiert wie in D (40.000€ vs 35.313€).
 
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  • #4.133
Interessant ist hingegen, daß das Median-Vermögen pro Person in Italien 2.6x so hoch ist wie in D. In Spanien ist es 2.7x und in Frankreich 2.9x so hoch (102.000€).
Dafür ist D viel reicher als die anderen Länder. Wir nehmens von den eigenen Bürgern, verschenken es an andere Länder, können denen dann unsere Exporte verkaufen. Macht doch Sinn. Der Wirtschaft gehts gut, die können Arbeitnehmer einstellen, die geben es dem Staat, der verschenkt es....
ich kann da keinen Fehler entdecken. 😁. Im eigenen Land investieren bringt ja nix.
 
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  • #4.135
Mich deucht, wir leben im Zeitalter des Wahnsinns und der heissen Luft in Blechdosen ..verrückt gab es in z B Kriegszeiten, aber Sinnhaftigkeit erscheint mir hüh plus hott jetzt auch nicht ( Kinder stecken an . Nein dochnein . ..trefft euch Nullt, zu zehnt nein, mit Abstand ohne mit!)
Masken auf ! nein runter..
Diese Keimschleudern beäuge ich inzwischen mehr als einen der hustet..
 
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  • #4.136
Mich deucht, wir leben im Zeitalter des Wahnsinns und der heissen Luft in Blechdosen ..verrückt gab es in z B Kriegszeiten, aber Sinnhaftigkeit erscheint mir hüh plus hott jetzt auch nicht ( Kinder stecken an . Nein dochnein . ..trefft euch Nullt, zu zehnt nein, mit Abstand ohne mit!)
Masken auf ! nein runter..
Diese Keimschleudern beäuge ich inzwischen mehr als einen der hustet..
Es ist dir offenbar nicht gegeben zu verstehen, daß ein neues Virus, oder was auch immer, nicht komplett erforscht einwandert. Am besten mit Steckbrief und Gegenmittel im Beutel, gell. Ist ja nicht so, daß es Krankheiten gibt, bei denen sich jahrelang die Erkenntnisse verändern, je nach Stand der Forschung. Nein, sowas gab's noch niemals nie nie nie... und deswegen muß man skeptisch sein, wenn sich die Erkenntnisse ändern. Sich informieren, warum sich die Erkenntnisse ändern wär natürlich auch eine Option. 😎
 
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  • #4.137

"Solche Unstimmigkeiten sind gerade in der Coronakrise für die Öffentlichkeit kaum zu ertragen. In der Wissenschaft sind sie jedoch völlig normal. (Mehr dazu lesen Sie hier.) Unter Forschern ist es üblich, einen eigenen Beitrag zu verfassen, wenn es Anlass zur Kritik gibt und in sachlicher Sprache darzulegen, wo der Fehler liegt. Das kann auf Laien schon mal harsch wirken. "Die aktuelle "Bild"-Berichterstattung skandalisiert einen in der Wissenschaft völlig üblichen Vorgang. Darüber bin ich sehr unglücklich", teilte Statistiker Dominik Liebl auf Anfrage mit, der auch von der "Bild" als Kritiker der Drosten-Studie aufgeführt wird. Er habe keinen Kontakt zur "Bild" gehabt."
 
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  • #4.138
Wir nehmens von den eigenen Bürgern, verschenken es an andere Länder, können denen dann unsere Exporte verkaufen. Macht doch Sinn. Der Wirtschaft gehts gut, die können Arbeitnehmer einstellen, die geben es dem Staat, der verschenkt es....
Ein finanzielles "perpetuum mobile" - oder, moderner ausgedrückt, eine Win-Win-Win-Win-Win-.....Konstellation. ;)
 
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  • #4.140
... und deswegen muß man skeptisch sein, wenn sich die Erkenntnisse ändern.
Eine Erkenntnis ist von Beginn an gleichgeblieben. Völlig egal, wohin man sieht, die Folgen eines "Shutdown" sind verheerend im Vergleich zu ein paar vorzeitig mit diesem Virus Verstorbenen. Zumal ja bisher noch nicht mal ansatzweise geschätzt wurde, wieviele aus den Risikogruppen (80+ und / oder sehr vorerkrankt) denn tatsächlich "gerettet" wurden oder für wie lange Zeit.

Ein Blick auf die Entwicklung der Sterblichkeit verdeutlicht, daß es sich bei der ganzen "Pandemie" eher um eine Art Massenhysterie handelt, denn die Kurve zeigt genau dasselbe Verhalten wie in Vorjahren, als man so einen saisonalen kurzen Anstieg nur "Grippewelle" nannte.
 
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