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  • #4.037
Voll die Innenstadt. Haben jetzt mehr Stadtpolizisten, die gucken aber nur nach Radler, nicht nach Abstandsverletzungen etc 😂.
 
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  • #4.038
Ich stelle ĂŒbrigens fest, dass ich etwas paradox reagiere:
Die gesamte Phase des Lockdowns ist es mir blendend ergangen. Ich habe die Ruhe und Entschleunigung genossen, viel Sport gemacht, viel und gut gekocht, bin viel durch die menschenleere Stadt mit ihrer speziellen Stimmung, habe soziale Kontakte intensiv ĂŒber Handy gepflegt - alles war super.
Und jetzt, wo eigentlich alles wieder normal lĂ€uft, wird mir wieder verstĂ€rkt bewusst, dass mir ein Partner fehlt. Das finde ich schon verrĂŒckt. Offenbar kann ich wunderbar mit mir selbst. Die ganze Zeit ĂŒber hatte ich nicht den Wunsch, dass da jetzt vielleicht wer da sein sollte aber unter "Normalbedindungen" schon.
Warum? Weil ich so sozialisiert bin? Es einfach im Umfeld als normal erlebe und das automatisch auf mich ausdehne? Weil . . . ? đŸ€·â€â™€ïž
Auf alle FĂ€lle finde ich das schon bissl verrĂŒckt, da muss ich wohl mal genauer hinschauen.
 
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  • #4.040
Vielleicht auch eine empfundene Erwartung des Umfeldes hier oder da einen Partner dabei zu haben?
Ja, vielleicht. Wobei ich eigentlich das GefĂŒhl habe, dass meine Freunde, da mittlerweile auch nicht mehr dran glauben, dass sich mein Status nochmals Ă€ndert (auch wenn sie sich sehr mit mir freuen wĂŒrden und es zumindest anfĂ€nglich nicht verstanden haben, dass sich das schwierig gestaltet). Ausgegrenzt habe ich mich nie gefĂŒhlt. Ich glaube, es ist eher mein GefĂŒhl der Unvollkommenheit immer als einziger Single dabei zu sein.
 
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  • #4.043
Vielleicht weil es im Lockdown auch kaum bzw. nicht möglich war neue Kontakte kennenzulernen und somit auch eine Art (von außen auferlegte) Pause von der Partnersuche war.
Wenn jetzt alles wieder anlĂ€uft und man glĂŒckliche Paare sieht, kann auch der eigene Wunsch danach wieder zunehmen.
Wenn man alleine gut zurecht kommt, heißt das ja noch lange nicht, dass man sich keinen Partner wĂŒnscht, um gemeinsam schöne Dinge zu erleben.
 
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  • #4.044
Vielleicht weil es im Lockdown auch kaum bzw. nicht möglich war neue Kontakte kennenzulernen und somit auch eine Art (von außen auferlegte) Pause von der Partnersuche war.
Wenn jetzt alles wieder anlĂ€uft und man glĂŒckliche Paare sieht, kann auch der eigene Wunsch danach wieder zunehmen.
Wenn man alleine gut zurecht kommt, heißt das ja noch lange nicht, dass man sich keinen Partner wĂŒnscht, um gemeinsam schöne Dinge zu erleben.
Ich bin schon seit langem nicht mehr auf aktiver Suche. Mein letztes echte Date ist Jahre aus - đŸ€”
 
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  • #4.045
Ich bin schon seit langem nicht mehr auf aktiver Suche. Mein letztes echte Date ist Jahre aus - đŸ€”
Vielleicht liegt es auch an der allgemeinen Stimmung und der gegenwÀrtigen Betonung sozialer Kontakte, weil das "normale" Leben wieder anlÀuft ...

Aber was auch immer, vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt nochmals aktiv zu werden ;) ... soll momentan auch viele Suchende geben ;)
 
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  • #4.046
Vielleicht liegt es auch an der allgemeinen Stimmung und der gegenwÀrtigen Betonung sozialer Kontakte, weil das "normale" Leben wieder anlÀuft ...

Aber was auch immer, vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt nochmals aktiv zu werden ;) ... soll momentan auch viele Suchende geben ;)
Auf PS merkt man da nichts. Ich habe ein nicht sichtbares Basisprofil.
In meinem Bundesland 31 VorschlĂ€ge. Davon geschĂ€tzt mindestens ein Drittel bereits bekannte Profile seit meinem Letztversuch vor 2-4, einige bereits seit 6-8 Jahren 🙈. Und der Großteil von ihnen wechselte seither nicht mal die Fotos aus.
Das letzte neue Profil ist vor ca. 4 Wochen gekommen.
Also nein, ich bleibe meinen VorsÀtzen treu und starte da nichts mehr. Meine Zeit auf PS habe ich echt als frustrierend und runterziehend in Erinnerung.
 
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  • #4.047
Ja, ich lebe gerne in einem Sozialstaat und bin bereit dafĂŒr auch meinen Beitrag zu leisten. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass es fĂŒr alle Beteiligten die bessere Variante ist.
Nicht, wenn dieser "Sozialstaat" das Geld der BĂŒrger mit vollen HĂ€nden zum Fenster rausschmeißt, wie zum Beispiel in dieser Coronahysterie. Da hört bei mir dann der Spaß auf. :mad:
Wir sind in D. Höchste Steuerlast, wir zahlen auch fĂŒr Strom mehr als ihr. Alles schon zigfach versteuert
Wehr Dich. Geh auf die Straße und demonstriere fĂŒr Deine Rechte. Solange Du es noch darfst. Und wenn nicht mehr, dann braucht es erst recht Widerstand. Erst fahren sie die Volkswirtschaft vor die Wand und dann sollen auch noch andere dafĂŒr bezahlen. Die Kontrolle der "Volksvertreter" durch eben dieses Volk ist ziemlich nachlĂ€ssig.
Schlußendlich hilft vielleicht nur noch Auswandern... đŸ€Ș Ich bin mal gespannt. Zumindest theoretisch hat ja hier das Volk schon noch etwas mehr zu sagen. Öfter vor allem als nur alle paar Jahre bei Wahlen. Man kann sogar selbst ĂŒber die Steuern abstimmen. 😉 Leider ist aber auch der grĂ¶ĂŸte Teil hier bequem und unpolitisch (geworden)... 😬
Und jetzt, wo eigentlich alles wieder normal lĂ€uft, wird mir wieder verstĂ€rkt bewusst, dass mir ein Partner fehlt. Das finde ich schon verrĂŒckt. Offenbar kann ich wunderbar mit mir selbst. Die ganze Zeit ĂŒber hatte ich nicht den Wunsch, dass da jetzt vielleicht wer da sein sollte aber unter "Normalbedindungen" schon.
Warum?
Weil das eigentlich eine völlig normale menschliche Reaktion ist. Zumindest abseits von diesem SkurrilitĂ€tenkabinett hier. đŸ€Ż
 
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  • #4.049
Der Staat hatte es schon immer gerne, wenn du brav malochst , malochst , sagen wir bis 65, um dann , in der plötzlichen Ruhephase , sagen wir mit spÀtestens 67 an einem Herzinfarkt darniedersinkst und verstirbst.
Da das aber mittlerweile nicht mehr ganz so oft klappt (dank immer besserer medizinischer Versorgung und anderer technischer Fortschritte), hat man ja Corona erfunden, gezĂŒchtet und nun - freigelassen. Eine Bereinigung der völlig ĂŒberalterten Einwohnerstruktur Deutschlands. Der demografische Wandel hat mittlerweile dazu gefĂŒhrt, dass in Deutschland jeder 2. ĂŒber 45 und jeder 5. ĂŒber 66 Jahre alt ist. "VerjĂŒngung" erfolgt fast ausschließlich nur noch ĂŒber die Zuwanderung.
Pflegefall mag der Staat gar net, das ist so derbst teuer, spÀtestens im Altenheim , teure PlÀtze, kaum Leistung
Wieso, die Kosten in den Heimen interessieren doch den Staat nicht sonderlich. Der bleibt bei seinen ZuschĂŒssen. Die Differenz zwischen steigenden Heimkosten (wobei fast nichts beim eigentlich schuftenden Personal hĂ€ngen bleibt) und den wenig verĂ€nderten ZuschĂŒssen des Bundes mĂŒssen die Heimbewohner oder deren Angehörige selber aufbringen.
 
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