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Deleted member 24688

  • #3.931
@fafner:

 
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  • #3.933
Es hat sich anscheinend doch noch nicht jeder zu Wort gemeldet.

 
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Deleted member 22756

  • #3.934
Ergänzung:


Wer finden will, findet; glaubt, was er glauben will und dreht sich, dem Entgegenstehendes, so lange zurecht, bis er wieder sieht, was er sehen will. Es fühlt sich Ohnmächtig an, dem haltlosen Unfug, seiner Aussaat und Verwurzelung in den Gedanken so wenig entgegenstellen zu können. 😟
Gegen Ohnmacht hilft schon immer Humor!
Sehr witzig ist der Verschwörungs-Gläubigen-Comic in der zweiten Hälfte der Tweets! Runterscrollen lohnt sich.
 
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  • #3.935
Veröffentlichung DER EMPFEHLUNG, (27.3.), wie von mone7 präzise und klar formuliert. NICHT Veröffentlichung des Artikels (8.5.).
Freundlich formuliert. Der Artikel ist aktuell, verweist aber auf Leitlinien vom 27.3 für den Fall, dass die Mutter positiv getestet wurde, das Kind nicht.
Ich vermute mal die gelten immer noch.Wird ja nicht sooo oft vorkommen
 
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  • #3.937
Freundlich formuliert. Der Artikel ist aktuell, verweist aber auf Leitlinien vom 27.3 für den Fall, dass die Mutter positiv getestet wurde, das Kind nicht.
Ich vermute mal die gelten immer noch.Wird ja nicht sooo oft vorkommen
Nein, die gelten eben nicht mehr. Sowohl Gesundheitsministerium, als auch Krankenanstaltenverbund haben das klar gestellt. Ist im 2. Link nachzulesen.
 
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  • #3.938
Schon, aber es trifft auch viele hart, die schon gut aufgestellt waren. Mehrere Monate ohne Umsatz halten nicht viele durch. Und es ist auch bitter, wenn das über Jahre angesparte Eigenkapital dann einfach weg ist, auch wenn das Unternehmen überlebt.
Ja klar,, wenn es so ist.
Ich habe drei (Klein)unternehmer mit jeweils 10-20 Angestellten im Freundeskreis, die unisono sagen, dass es unglaublich ist, wie das Geschäft geht (wörtlich: wir derrennen uns) seit sie wieder offen haben dürfen. Eine meinte gestern, sie hat im April ab Ostern zumindest die erste Aprilhälfte wieder herinnen. Und das hat mich schon sehr überrascht.
Letztlich wird erst die Zeit zeigen, wie massiv der Rückgang tatsächlich ist. Und wieviel von den diversen Unterstützungsfonds abgefangen wird.
Wie gesagt: hier ist sicher der Tourismus und die Kulturszene am stärksten betroffen. Die Wirtschaft ist eher sehr mittelständisch aufgestellt und die scheint gut durchzukommen, weil sie halt auch recht flexibel auf geänderte Nachfrage reagieren kann.
 
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  • #3.939
Es hat sich anscheinend doch noch nicht jeder zu Wort gemeldet.

kann man nachvollziehen...Menschen, die bisher zur eigenen Religion unangezweifelt stehen blieben, haben jetzt natürlich Einbußen zu ertragen und müssten sich anpassen, die Allmacht ist angeknackst..
 
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  • #3.940
Quarantäne Klaus erzählt Euch die Wahrheit und nichts als die Wahrheit!
 
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  • #3.941
kann man nachvollziehen...Menschen, die bisher zur eigenen Religion unangezweifelt stehen blieben, haben jetzt natürlich Einbußen zu ertragen und müssten sich anpassen, die Allmacht ist angeknackst..
Je konservativer, desto größer die Erklärungsnot. Interessant auch die Entwicklung unter diesem Aspekt in Iran. Besonders die Schließung der beiden großen Mausoleen in Ghom und Maschad war schwer vermittelbar, soll doch der Besuch beider Stätten auch schwerste Erkrankungen kurieren.
 
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Deleted member 24688

  • #3.942
Die Leitlinie auf die sich das bezieht und die zitiert wird, stammt vom 27.3. - also so ziemlich dem Höhepunkt der Pandemie in Österreich.
Dein Link: "In manchen Spitälern müssen Frauen während der Geburt eine Schutzmaske tragen. Davon rät nun das Gesundheitsministerium ab." (9.05.2020 15:13 (Akt. 9.05.2020 18:44))

Also ist es dennoch Fakt, dass Frauen seit Ende März bis "nun" während der Entbindung eine Schutzmaske tragen mussten .... ?!?
 
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  • #3.943
..in Wien, im Wilhelminenspital wurde eine spezialisierte Station für schwangere Patientinnen und Neugeborene eingerichtet um ganz behutsam mit allen Beteiligten umgehen zu können. Diese speziellen Stationen haben andere Regelungen als bundesweit andere Spitäler mit nicht infizierten Gebärenden.

der Wiener Wahlkampf hat begonnen, leider mischen jetzt auch fast alle Parteien wieder schwierigere Themen auf....
das empfinde ich z.B. als grob fahrlässig von den Parteien, den Menschen, in einer bestehenden Krise, noch zusätzlichen Stress zu verursachen

der A Gesundheitsminister ist ein extrem engagierter Mann, der Fehler aber auch jederzeit zugeben würde, auch der Wiener Gesundheitsstadtrat....beide sind mittelmäßig vorsichtig und verstehen sich gut darauf den Bedarf der Menschen in der Krise zu eruieren und achten ganz besonders auf das spezielle Risiko, auch von kleinen Bedarfsgruppen
 
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  • #3.945
Dein Link: "In manchen Spitälern müssen Frauen während der Geburt eine Schutzmaske tragen. Davon rät nun das Gesundheitsministerium ab." (9.05.2020 15:13 (Akt. 9.05.2020 18:44))

Also ist es dennoch Fakt, dass Frauen seit Ende März bis "nun" während der Entbindung eine Schutzmaske tragen mussten .... ?!?
Nein, der Krankenanstaltenverbund hatte von Beginn an die Regelung mit Testung und bei Bedarf Schutz des Personals.
Aber es gab offenbar rgendwo in Ö KH (nicht in Wien und nicht in meinem Bundesland), wo jemand befunden hat, dass Masken für die Frauen doch gut wären. Und da hat das Gesundheitsministerium klargestellt, dass das nicht nötig oder empfohlen ist.
Bei uns gab es nur Diskussionen, ob die Väter die gesamte Zeit dabei sein dürfen, oder nur gegen Ende. Die wurden offenbar nämlich nicht im Vorfeld getestet und galten daher als potenzielles Risiko. Wurde von den Spitälern unterschiedlich gehandhabt.
 
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