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  • #3.768
Wir zĂŒchten gerade die Beziehungszombies von morgen heran:
Misstraue jedem , alle sind bĂ€h, Oma u Opa dĂŒrfen nicht , alle Tische haben Virus ..
Ich muss alles schrubben und
Darf spontan nix mehr annehmen.
Muss alles hinterfragen .
Ja, wird spannend ..
Ab 2+ werden sie indoktriniert.
Ab Juni dann in unseren sog BildungsstÀtten .
ich rede jeden Tag mit Kindern darĂŒber....die nehmen es zumeist locker, die Kinder die damit große Schwierigkeiten haben sind diejenigen deren Eltern mit der Situation teils aus existentiellen GrĂŒnden und teils aus emotionalen GrĂŒnden kĂ€mpfen
 
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  • #3.769
Davon gehen wir mal (fast) alle aus ..
@maxim


Kicher
 
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  • #3.770
ich rede jeden Tag mit Kindern darĂŒber....die nehmen es zumeist locker, die Kinder die damit große Schwierigkeiten haben sind diejenigen deren Eltern mit der Situation teils aus existentiellen GrĂŒnden und teils aus emotionalen GrĂŒnden kĂ€mpfen
Das kann ich mir vorstellen..

Bzw wie im Nebenhaus ganz schlecht an Informationen kommen . Wenig Deutschkenntnisse, viele Kinder, alles recht beengt gottseidank ham se den Garten .

Habe versucht ihnen zu erklÀren , dass die KindergÀrten bald öffnen in nrw ..aber WANN , weiss keiner GENAU und ob stundenweise...oder schichtweise
 
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  • #3.771
Du tust hier grad so, als ob als ob diese Maßnahmen mit jedem Preis mal locker gerechtfertigt sind. Frag doch mal bei Psychologen nach, wie viele Eltern gerade verzweifelt sind, und den Psychologen die TĂŒren einrennen, weil Kinder unter 8 Jahren durch die Maßnahmen traumatisiert sind ... nicht mehr schlafen können, unter AngstzustĂ€nden leiden, ..... weil sie ihre Großeltern nicht in den Arm nehmen dĂŒrfen, nicht mal besuchen dĂŒrfen und das nicht einordnen können, weil sie plötzlich nicht mehr in Schule gehen dĂŒrfen, und ihre Freunde nicht mehr sehen können. Weißt du wie viel Zeit es kostet, Traumatisierungen wieder aufzuarbeiten? ..... Ja, es wird ein Preis gezahlt, und es wird so sehr moralisiert, doch den Opfern der Pandemie gerecht zu werden. Und was ich aber sehr schön finde, ist, dass du die Wirtschaftlichkeit des Gesundheitssystems angesprochen hast. ;)
Ja, die Auswirkungen des shutdown sind nicht nur wirtschaftlich, sondern auch psychologisch groß.

Schau aber mal nach Italien oder Spanien, wo nun bekannter Maßen viele Leute verstorben sind und auch ein Traumata bei den Hinterbliebenen entstanden ist.
Auch hier ist der Schaden groß.

Nun kann natĂŒrlich darĂŒber diskutiert werden, was schlimmer ist, und was bei der ganzen Krisensituation hĂ€tte besser gemacht werden können.
Das Fehler gemacht wurden streiten nicht einmal die Politiker ab.

FĂŒr mich persönlich ist es nun wichtig, dass aus der ganzen Krise alle etwas lernen um fĂŒr die Zukunft besser machen.
Und wenn ich den wieder angelaufenen Wahlkampf in meiner Region sehe, bekomme ich den Eindruck, das gar nichts gelernt wurde.
 
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  • #3.772
Das kann ich mir vorstellen..

Bzw wie im Nebenhaus ganz schlecht an Informationen kommen . Wenig Deutschkenntnisse, viele Kinder, alles recht beengt gottseidank ham se den Garten .

Habe versucht ihnen zu erklÀren , dass die KindergÀrten bald öffnen in nrw ..aber WANN , weiss keiner GENAU und ob stundenweise...oder schichtweise
ok, bei uns lĂ€uft die "Öffnung" ziemlich transparent ab und insofern denke ich werden die schwierigen Familien "aufgesucht" um den Stand der Dinge fĂŒr die Kinder erfassen zu können
 
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  • #3.773
Weil Mitmenschen nicht verstehen wollten oder konnten, dass die Abstands und Hygieneregeln fĂŒr die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen wichtig sind.
Und weil die kleinen dummen BĂŒrger das nicht verstehen wollen oder können, kommt der fĂŒrsorgliche Papi Staat und nimmt sie an die Hand. Und der kleine dumme BĂŒrger denkt: "Ach ist das schön, dass mir jemand die Verantwortung abnimmt und mir sagt, was ich zu tun oder zu lassen habe."

Und ich habe auch Mitmenschen getroffen, die alles und jedes desinfiziert haben und Handschuhe trugen. Da brauchte nicht einmal ein Schlaumeier auf diese Idee kommen.
Das kann jeder halten, wie er will. FrĂŒher hat man solche Menschen behandelt, weil sie unter einem zwanghaften Verhalten litten, heute scheint das die neue NormalitĂ€t zu sein. Gruselig.
 
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  • #3.774
ZwÀnge bei Erwachsenen nehmen grade zu !

Gibbet sogar schon ne Statistik u Interview zu .

Werde ich nicht suchen, denn C Krise macht mĂŒde ( war gerade 15 min mi m Radl)
 
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  • #3.776
DAS wundert ja wohl keinen ..


Am besten finde ich die, die offensichtlich depressiv verstimmt/ whatever sind und im GesprÀch alles abstreiten ( ganz schwierig , falls Bekannte mit wenig Anschluss ) verstecken sich im Homeoffice, leiden , arbeiten 9 Stunden ..und dann Alkohol ( oft) . Man sitzt ja nich daneben...evtl prozac
 
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  • #3.777
Und weil die kleinen dummen BĂŒrger das nicht verstehen wollen oder können, kommt der fĂŒrsorgliche Papi Staat und nimmt sie an die Hand. Und der kleine dumme BĂŒrger denkt: "Ach ist das schön, dass mir jemand die Verantwortung abnimmt und mir sagt, was ich zu tun oder zu lassen habe."

Ob du es glaubst oder nicht, das ist in ganz vielen FÀllen mein AlltagsgeschÀft.
z.B. der BĂŒrger beschwert sich ĂŒber den vielen MĂŒll im Park.
Da wird dan ganz schnell der Ruf nach der Verwaltung und der Ordnungsbehörde groß.

Die kontrolliert dann, und alle beschweren sich ĂŒber den "Polizeistaat"

Und als Gegenbeispiel:

Es gibt hier ein Mehrgenerationenhaus/ Wohngegend.
Hier ĂŒbernehmen die Bewohner die Verantwortung fĂŒr die Mitbewohner und die Umgebung.
Und wenn es Streitpunkte gibt, dann sezten sich die Bewohner zusammen und finden eine Lösung.

Und wo meisnt du klappt das Zusammenleben besser?
 
D

Deleted member 24688

  • #3.780
Schau aber mal nach Italien oder Spanien, wo nun bekannter Maßen viele Leute verstorben sind und auch ein Traumata bei den Hinterbliebenen entstanden ist.
Auch hier ist der Schaden groß.

Nun kann natĂŒrlich darĂŒber diskutiert werden, was schlimmer ist,
Wird das Problem von Italien oder Spanien aufgehoben, wenn jemand Probleme in/aus Deutschland bespricht? ... Genau das finde ich makaber, weil es einfach wieder eine Suggestion ist, man wĂŒrde das Leid anderer, ignorieren. Das ist moralisierend und ich finde es seit Beginn dieser Diskussion ĂŒber Corona unangebracht. So als dĂŒrfe man ĂŒber etwas nicht sprechen, weil die anderen .... Nee ... das empfinde ich als Maulkorb.