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Julianna

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Mache vergessen, daß sie Geld benötigen, um sich Essen kaufen zu können.
Und manche vergessen, dass in der Nachkriegszeit in vielen Regionen/Ländern in D. der Hausbau nur dann gestattet wurde, wenn ein "Selbstversorger-Garten" geplant war. Ich kenne noch solche "Heim-Gärten". Habe meiner Oma die Zwetschgen vom Baum geklaut und die Himbeeren heimlich von der Hecke gepflückt. Und nicht, weil sie noch Not hatte - kontrollierte sie den Garten - sondern weil es so tief in ihr verankert war.
Also Geld, dass kann man nicht essen.
Auch kann man darüber nachdenken, warum viele wichtige Medikamente für den deutschen Markt (und wahrscheinlich auch andere) ausgrechnet in Wuhan produziert werden? Vermutlich, weil Geld im Spiel ist. Schon Anfang Januar waren wichtige Medikamente (z.B. für Epilepsie) nicht mehr auf dem Markt. Weil wir abhängig sind.
Auch wenn die "Coronakrise" durch die Medien aufgebauscht wird, so hoffe ich doch auf ein langfristiges Umdenken. Die einzelnen Länder, oder zumindestes Europa, sollten ihre Unabhängigkeit nicht nur in der Strom- und Wasserversorgung usw. sehen.
Und zur Erinnerung: Geld kann man nicht essen. Auch nicht im Jahre 3020. Solche Systeme sind langfristig (bei Katastrophen) zum Scheitern verurteilt.
Statt das du jetzt einsiehst, dass es Verbesserungsbedarf gibt, motzt du rum, dass die Wirtschaft einbricht. Aber vielleicht ist es besser, dass es jetzt geschieht, als wann anders. Noch können wir gegensteuern und bessere Versorgungssysteme etablieren. Man weiß nicht, was in der Zukunft noch auf uns wartet. Und ob wir in 5 Jahren nicht mit einem viel schlimmeren Virus zu kämpfen haben. Oder mit einer Dürre, die zu einer Versorgungsknappheit auf dem Lebensmittelsektor führt. Wissen kann man das nicht. Noch gehts uns gut hier. Also besser jetzt einen Schlag vor den Bug als später.
 
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bega

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  • #635
Und manche vergessen, dass in der Nachkriegszeit in vielen Regionen/Ländern in D. der Hausbau nur dann gestattet wurde, wenn ein "Selbstversorger-Garten" geplant war. Ich kenne noch solche "Heim-Gärten". Habe meiner Oma die Zwetschgen vom Baum geklaut und die Himbeeren heimlich von der Hecke gepflückt. Und nicht, weil sie noch Not hatte, kontrollierte sie den Garten, sondern weil es so tief in ihr verankert war.
Also Geld, dass kann man nicht essen.
Auch kann man darüber nachdenken, warum viele wichtige Medikamente für den deutschen Markt (und wahrscheinlich auch andere) ausgrechnet in Wuhan produziert werden? Vermutlich, weil Geld im Spiel ist. Schon Anfang Januar waren wichtige Medikamente (z.B. für Epilepsie) nicht mehr auf dem Markt. Weil wir abhängig sind.
Auch wenn die "Coronakrise" durch die Medien aufgebauscht wird, so hoffe ich doch auf ein langfristiges Umdenken. Staaten, oder zumindestes Europa, sollten ihren Unabhängigkeit nicht nur in der Strom- und Wasserversorgung sehen.
Und zur Erinnerung: Geld kann man nicht essen. Auch nicht im Jahre 3020.

Du hast ja recht, wirst die Welt aber wohl nicht ändern.
Wenn die Krise vorbei ist, dann wird wieder gescheffelt.:oops:
 
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Julianna

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  • #636
Du hast ja recht, wirst die Welt aber wohl nicht ändern.
Wenn die Krise vorbei ist, dann wird wieder gescheffelt.:oops:
?
Natürlich ist das so.
Es geht doch nur darum, das "System" zu verbessern, welches die Unabhängigkeit im Notfall aufrecht erhalten würde bzw. kann. Das eine hat doch nix mit dem anderen zu tun. Ich schreib hier nur von dem "Notstand". Und es hat sich gezeigt, dass wir (zumindest in D.) zu abhängig sind. Nicht autark genug. Und wer nicht autark sein kann im Falle eines Notfalls, der muss nachbessern. Und dieses "Nachbassern" funktioniert am besten, wenn man im Hinterkopf hat, dass man Geld nicht essen oder trinken kann oder es für Medikament sorgt oder was auch immer im "NOTFALL".
 
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  • #637
Habe gerade im Radio eine Erklärung für die Hamster-Käufe von Toiletten-Papier gehört:eek:.

Weil die Leute aus Angst, dass es bald nix mehr zu essen gibt, sich jetzt mit dem vielen Essen vollstopfen, aus den Hamsterkäufen, müssen sie dieses viele Essen ja auch wieder los werden und brauchen daher auch mehr als sonst Toilettenpapier.
 
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apfelstrudel

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  • #639
Habe gerade im Radio eine Erklärung für die Hamster-Käufe von Toiletten-Papier gehört:eek:.

Weil die Leute aus Angst, dass es bald nix mehr zu essen gibt, sich jetzt mit dem vielen Essen vollstopfen, aus den Hamsterkäufen, müssen sie dieses viele Essen ja auch wieder los werden und brauchen daher auch mehr als sonst Toilettenpapier.
Haha... diese Krise macht fett und behäbig.
Der Schaden der durch zu hohen Cholesterinspiegel entsteht, weil jeder ohne Grund um sein Leben futtert, wird auch nicht zu übersehen sein in den Statistiken von 2022...
 
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  • #640
Mal alle Journalisten bis Anfang - Mitte April nach Hause schicken ... ohne Homeoffice .... :)

Das ZDF hatte gestern Abend eine Sendung benannt: "Corona - Der neue Alltag in Deutschland."

... gehts eigentlich noch? ... o_O
 
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  • #643
Mal alle Journalisten bis Anfang - Mitte April nach Hause schicken ... ohne Homeoffice .... :)

Das ZDF hatte gestern Abend eine Sendung benannt: "Corona - Der neue Alltag in Deutschland."

... gehts eigentlich noch? ... o_O
Also im ersten Moment klingt es wirklich strange. Aber ich finde es auch okay, wenn die Menschen verstehen, dass es wahrscheinlich nicht um eine kurze Ausnahmesituation geht. Dass man sich längerfristig arrangieren muss. Ich habs nicht gesehen. Aber wenn es konkrete Ängste und Fragen aufgreift kann (!?) sowas ja hilfreich sein und Panik verringern.
Wie siehst Du das?
 
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  • #644
Meine Mama hat mir grad nen Artikel aus ihrer Regionalzeitung über meinen Ort geschickt. Schlagzeile : Corona? Kein Gedanke
Weil bei uns keiner auf die Warnungen hört und bei schönem Wetter alle gesellig wandern :D
 
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  • #645
Also im ersten Moment klingt es wirklich strange. Aber ich finde es auch okay, wenn die Menschen verstehen, dass es wahrscheinlich nicht um eine kurze Ausnahmesituation geht. Dass man sich längerfristig arrangieren muss. Ich habs nicht gesehen. Aber wenn es konkrete Ängste und Fragen aufgreift kann (!?) sowas ja hilfreich sein und Panik verringern.
Wie siehst Du das?

Wenn es denn Panik verringern würde ... aber das tut es nicht. Ich hab ein Riesen Problem, für mich ist hier nichts logisch. Ca. 6000 Erkrankte ... 14 Tote ... in Deutschland. Und alles wird abgeriegelt. Und der Witz an der Geschichte ist die Aussage der Kanzlerin: "Wir müssen jetzt alles abriegeln, weil die Leute von sich aus ja nichts tun" .... Aber genau das ist der Witz, es wurde nichts getan und die Zahl der Infizierten stieg dennoch nicht an! ... Klar mag man behaupten, die Zahl kommt ja noch ... das wird nur die Zukunft bringen. Aber, auch da mag mans hindrehen: Das Abriegeln hat doch Sinn gemacht ... Das Leben steht still, für 6000 Erkrankte und 14 Tote ... das will in mein Hirn nicht rein. Und die Medienberichte schüren Angst ... Angst ... Angst. Unternehmen müssen um ihre Existenzen fürchten ... da soll etwas erstattet werden: Ja, aber nur wenn der Unternehmer in Quarantäne ist ... sonst nicht. Sonst darf er einen Kredit aufnehmen ... Das geht also zu Lasten mittelständiger- und Kleinunternehmer ... meiner Meinung nach stimmt da etwas gewaltig nicht. Und dann wird in der Pressekonferenz der Bundeskanzlerin auch noch gesagt: Gefährlich sind die kritischen Stimmen ... das ist doch irre! .... Ich lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren ....
 
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koerschgen

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  • #646
Mal alle Journalisten bis Anfang - Mitte April nach Hause schicken ... ohne Homeoffice .... :)

Das ZDF hatte gestern Abend eine Sendung benannt: "Corona - Der neue Alltag in Deutschland."

... gehts eigentlich noch? ... o_O
@fleurdelis Leider wird mit solchen Headlines Geld verdient. Auch ich finde das unmoralisch. Diese Journalisten sollten viel laenger nach Hause geschickt werden. Die haben schliesslich vorher schon viel Mist geschrieben...
 
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Maron

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  • #647
komisch...ich lese es so...wir Menschen müssen jetzt eine Anpassungsleistung erbringen und jeder, wirklich jeder sollte jetzt einfach nur seine Ressourcen nützen und etwas beitragen. Und wenn es minderwertige Beiträge sind...ja mei.
 
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  • #648
@fleurdelis Leider wird mit solchen Headlines Geld verdient. Auch ich finde das unmoralisch. Diese Journalisten sollten viel laenger nach Hause geschickt werden. Die haben schliesslich vorher schon viel Mist geschrieben...

Es muss halt jetzt über alle Kanäle auf die Menschen eingeredet werden, mal ein paar Wochen Abstand zu halten. Auch wenn es ihnen egal ist ob sie sterben.
Unmoralisch sind die Menschen, die andere gefährden.
 
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Und manche vergessen, dass in der Nachkriegszeit in vielen Regionen/Ländern in D. der Hausbau nur dann gestattet wurde, wenn ein "Selbstversorger-Garten" geplant war. Ich kenne noch solche "Heim-Gärten". Habe meiner Oma die Zwetschgen vom Baum geklaut und die Himbeeren heimlich von der Hecke gepflückt. Und nicht, weil sie noch Not hatte - kontrollierte sie den Garten - sondern weil es so tief in ihr verankert war.
Also Geld, dass kann man nicht essen.
Auch kann man darüber nachdenken, warum viele wichtige Medikamente für den deutschen Markt (und wahrscheinlich auch andere) ausgrechnet in Wuhan produziert werden? Vermutlich, weil Geld im Spiel ist. Schon Anfang Januar waren wichtige Medikamente (z.B. für Epilepsie) nicht mehr auf dem Markt. Weil wir abhängig sind.
Auch wenn die "Coronakrise" durch die Medien aufgebauscht wird, so hoffe ich doch auf ein langfristiges Umdenken. Die einzelnen Länder, oder zumindestes Europa, sollten ihre Unabhängigkeit nicht nur in der Strom- und Wasserversorgung usw. sehen.
Und zur Erinnerung: Geld kann man nicht essen. Auch nicht im Jahre 3020. Solche Systeme sind langfristig (bei Katastrophen) zum Scheitern verurteilt.
Statt das du jetzt einsiehst, dass es Verbesserungsbedarf gibt, motzt du rum, dass die Wirtschaft einbricht. Aber vielleicht ist es besser, dass es jetzt geschieht, als wann anders. Noch können wir gegensteuern und bessere Versorgungssysteme etablieren. Man weiß nicht, was in der Zukunft noch auf uns wartet. Und ob wir in 5 Jahren nicht mit einem viel schlimmeren Virus zu kämpfen haben. Oder mit einer Dürre, die zu einer Versorgungsknappheit auf dem Lebensmittelsektor führt. Wissen kann man das nicht. Noch gehts uns gut hier. Also besser jetzt einen Schlag vor den Bug als später.

@Julianna:
Mit den heutigen Medienmachenschaften freue ich mich ueber jede Meinung, die nur etwas anders ist, anstatt diese als motzen abzutun. Wenn Du dagegen meinst, dass Wuhan ein Zentrum fuer Medikamentenproduktion ist, schaue ich mir diese Info genauer an.

Manche vergessen diesen "Selbstversorger-Garten".
Manche vergessen diese leeren Regale im (DDR) Konsum* und das die Ostmark nicht konvertierbar war.

Und manche finden, dass in diesen Zeiten deren Hemd naeher ist als die Hose.
Meine Schwester ist selbststaendig, sowie auch 30% meines Studienjahrgangs. Dazu kommen Hausfinanzierungen. Ob diese Leute ihren einbrechenden Umsatz mit Zwetschgen und Himbeeren kompensieren koennen, kann man aktuell anzweifeln.
In der DDR ging das: fuer einen Eimer Ostseekrabben bekam man in Suedostdeutschland eine Werkzeugkiste. So ein 'System' hat sich fast 30 Jahre lang gehalten und wurde in Wahlen mit ueber 99% bestaetigt...


(*Konsum = Kauft ohne nachzudenken schnell unseren Mist)
 
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  • #653
... funktioniert ja offenbar nicht, wie willst denn sämtliche Altersheime und Krankenhäuser hermetisch abschotten? Funktioniert ja nicht mal mit den derzeit heftigen Einschränkungen zur Gänze.
Die jetzt getroffenen Maßnahmen schaden am Ende mehr als daß sie nützen. Und zwar ausschließlich den Überlebenden (also >99%).
Vielleicht hättest du Politiker werden sollen
Leider gehört Heucheln nicht zu meinen Talenten.
Und manche vergessen, dass in der Nachkriegszeit in vielen Regionen/Ländern in D. der Hausbau nur dann gestattet wurde, wenn ein "Selbstversorger-Garten" geplant war.
Du kannst Dich gerne auf eine neue Nachkriegszeit freuen. Ich hab da keine Lust drauf.
Also besser jetzt einen Schlag vor den Bug als später.
Es müßte weder jetzt noch später einen geben. Jetzt gibt es einen durch unverantwortliche Politik.
Unmoralisch sind die Menschen, die andere gefährden.
Also die Politik mit ihrem vollkommen falschen und überzogenen Aktionismus.

https://www.faz.net/aktuell/gesells...r-corona-neue-symptome-entdeckt-16681450.html

In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.
 
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  • #655
Die jetzt getroffenen Maßnahmen schaden am Ende mehr als daß sie nützen. Und zwar ausschließlich den Überlebenden (also >99%).
Leider gehört Heucheln nicht zu meinen Talenten.
Du kannst Dich gerne auf eine neue Nachkriegszeit freuen. Ich hab da keine Lust drauf.
Es müßte weder jetzt noch später einen geben. Jetzt gibt es einen durch unverantwortliche Politik.
Also die Politik mit ihrem vollkommen falschen und überzogenen Aktionismus.

https://www.faz.net/aktuell/gesells...r-corona-neue-symptome-entdeckt-16681450.html

In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.

Dachte du lebst im der Schweiz? Was juckts dich was wir in D machen?
ich war grad im Tegut, solange die Leute es nicht schaffen bisserl Abstand zu musst halt immer mehr einschränken.
 
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  • #656
Ist Dir noch nicht aufgefallen, daß die CH fast alles von D nachmacht...? o_O Ok, wenigstens die Abgabenlast ist hier deutlich tiefer und die Infrastruktur besser und die Mitspracherechte der Leute größer. War bisher jedenfalls so. Bald womöglich nicht mehr.
ich war grad im Tegut, solange die Leute es nicht schaffen bisserl Abstand zu musst halt immer mehr einschränken.
Steck diese bösen Nichtabstandshalter doch lieber gleich in ein Lager. Und die mit der freien Meinung auch.
Söder will Material beschlagnahmen. Soll sich hinterher bitte keiner beschweren, man hätte nicht vor den Folgen gewarnt. Diese Selbstherrlichkeit, mit der die jetzt "durchregieren", ist gruselig. Noch schlimmer ist, wie die Leute das auch noch gut finden. :eek:
 
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  • #657
Ist Dir noch nicht aufgefallen, daß die CH fast alles von D nachmacht...? o_O

Glaub diesmal ist D ziemlich hintendran, bei uns ist die Wirtschaft ja immer wichtiger als die Bevölkerung.
Geht aber wohl nicht mehr anders.
Aber solange es Menschen gibt, die sich Gedanken machen, wie sie aktuell noch Daten können, haben wir doch keine wirklichen Probleme. :rolleyes:
 
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IMHO

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  • #658
Hast du was gegen Rentner? Auch wenn es witzig sein sollte; diese verbalen "Angriffe" deinerseits sind gerade in der jetzigen Situation nicht unbedingt zum Lachen.
Genau das ist doch eine der Gefahren der derzeitigen Maßnahmen:
Die Zerklüftung der Gesellschaft in diejenigen, die "schützenswert" sind (Rentner, gesundheitlich Gefährdete) und diejenigen, denen eine Infektion vermutlich kaum etwas ausmachen würde. Bei denen handelt es sich in der Regel wohl eher um jüngere Menschen, die nun aufgrund der brachialen Maßnahmen in ihrem Leben stark eingeschränkt werden.
Stellt sich die Frage, wie lange diese Beschneidung der freien Lebensgestaltung von dieser Generation hingenommen wird.

Je nachdem, wie lange diese Sanktionen aufrechterhalten werden, wird früher oder später der Zeitpunkt kommen, dass "die Jugend" zu "den Alten" sagt:
"Wir wollen jetzt leben, wir haben unser Leben noch vor uns. Ihr habt euer Leben gehabt und solltet euren Frieden damit machen" - und fordern, dass das "normale" Leben wieder aufgenommen wird. Inclusive der Gefahr, dass Tausende von überwiegend älteren und "schwachen" Menschen sterben.

Ganz sarkastisch könnte man sagen, dass es sich um eine "evolutionäre Bereinigung der Menschheit durch die Natur" handelt.
 
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  • #659
Genau das ist doch eine der Gefahren der derzeitigen Maßnahmen:
Die Zerklüftung der Gesellschaft in diejenigen, die "schützenswert" sind (Rentner, gesundheitlich Gefährdete) und diejenigen, denen eine Infektion vermutlich kaum etwas ausmachen würde. Bei denen handelt es sich in der Regel wohl eher um jüngere Menschen, die nun aufgrund der brachialen Maßnahmen in ihrem Leben stark eingeschränkt werden.
Stellt sich die Frage, wie lange diese Beschneidung der freien Lebensgestaltung von dieser Generation hingenommen wird.

Je nachdem, wie lange diese Sanktionen aufrechterhalten werden, wird früher oder später der Zeitpunkt kommen, dass "die Jugend" zu "den Alten" sagt:
"Wir wollen jetzt leben, wir haben unser Leben noch vor uns. Ihr habt euer Leben gehabt und solltet euren Frieden damit machen" - und fordern, dass das "normale" Leben wieder aufgenommen wird. Inclusive der Gefahr, dass Tausende von überwiegend älteren und "schwachen" Menschen sterben.

Ganz sarkastisch könnte man sagen, dass es sich um eine "evolutionäre Bereinigung der Menschheit durch die Natur" handelt.

nein, man weiß schon...auch junge Menschen sind ebenfalls stark gefährdet. Wurden als "ungefährliche Zielgruppe" unter Quarantäne gestellt und starben...der Virus ist unvorhersehbar was er bei Einzelnen anrichten kann
 
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