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  • #6.332
Wie schon häufig erklärt, verweise ich gerne aufs Forum, weil mir das hier nur als Mikrokosmos Sinn macht. Oder mit Aristoteles: das Drama lebt von der Einheit von Raum, Zeit und Handlung.
Du glaubst, dass die hier kundgetanen Meinungen nicht eine Art Spiegelbild der Gesellschaft außerhalb dieser "Forenblase" darstellen, sondern eine völlig eigenständige "Spezies" in einer ganz anderen Matrix ist?
 
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  • #6.334
In deinem Link ging es darum, dass viele Patienten die Behandlung mit dem Beatmungsgerät nicht überleben. Wenn mehr ältere, kranke Personen eine Patientenverfügung hätten, dann würden die jüngeren Covid Patienten an der Maschine liegen und die Statistik darüber, wie viele nach der Behandlung trotzdem sterben, würde ganz anders liegen.

Dieses auf "Teufel-komm-raus" behandeln befürworte ich auch nicht, aber es gibt halt Länder die das so machen. Was du und ich nicht ändern können. Aber froh sein, dass wir hier in der Schweiz leben und selbstbestimmt handeln können. Patientenverfügung ausgefüllt und dein Umfeld informiert darüber, was du dir eben nicht vorstellen kannst? Oder auch einer, der die Augen davor verschliesst?
 
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  • #6.335
haha.. aus welchem Jahrhundert stammen denn deine Ansichten über Italien.
Och, so falsch liegt der gute @fafner gar nicht, guckst du hier:

Folgende Relation führt einem erst vor Augen, wie lange Angela Merkel schon regiert.

Oberhäupter während Merkels Zeit als Kanzlerin:

🇺🇸
• Bush
• Obama
• Trump
• Biden

🇬🇧
• Blair
• Brown
• Cameron
• May
• Johnson

🇫🇷
• Chirac
• Sarkozy
• Hollande
• Macron

🇮🇹
• Prodi
• Berlusconi
• Monti
• Letta
• Renzi
• Gentiloni
• Conte


Hamburger SV
• Doll
• Stevens
• Jol
• Labbadia
• Moniz
• Veh
• Oenning
• Cardoso
• Fink
• Cardoso
• van Marwijk
• Slomka
• Zinnbauer
• Knäbel
• Labbadia
• Gisdol
• Hollerbach
• Titz
• Wolf
• Hecking
• Thioune

Und die Mafia herrscht mittlerweile nicht nur in Italien, sondern hat schon lange auch in Deutschland Fuß gefasst.
 
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  • #6.338
Ein Mikrokosmos stellt für mich eine abseits vom "normalen" Leben existierende "Welt" dar, also eher kein "Extrakt", sondern eher eine Art "Parallelgesellschaft" - ohne wirklichen Bezug nach "draußen".

Wikipedia schreibt:

Mikrokosmos (griechisch mikrós „klein“, kósmos „Ordnung“) steht für:

die Welt des Kleinen in den Naturwissenschaften, siehe Mikrokosmos
in der Ökologie auch die vereinfachte Nachbildung eines Ökosystems im Labor, siehe Ökosystem #Größe und Grenzen
in der Philosophie einen Ausschnitt der Welt (des Kosmos), in dem sich die Ordnung des Makrokosmos (des ganzen Universums) widerspiegelt


Weil es das Außen spiegelt und verdichtet, hat man was draußen ist mit im Spiel, wenn man drinnen bleibt. Das ist gerade der Witz.
 
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  • #6.339
Wikipedia schreibt:

Mikrokosmos (griechisch mikrós „klein“, kósmos „Ordnung“) steht für:

die Welt des Kleinen in den Naturwissenschaften, siehe Mikrokosmos
in der Ökologie auch die vereinfachte Nachbildung eines Ökosystems im Labor, siehe Ökosystem #Größe und Grenzen
in der Philosophie einen Ausschnitt der Welt (des Kosmos), in dem sich die Ordnung des Makrokosmos (des ganzen Universums) widerspiegelt


Weil es das Außen spiegelt und verdichtet, hat man was draußen ist mit im Spiel, wenn man drinnen bleibt. Das ist gerade der Witz.
O.k. - ich dachte immer, dass das zwar eine in Anlehnung zum Makrokosmos angelegte "kleinere Variante" sei - jedoch ohne direkten Austausch mit dem Außen - also praktisch kein Update erfährt, wenn sich im Makrokosmos etwas ändert.
 
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  • #6.340
... dann würden die jüngeren Covid Patienten an der Maschine liegen...
Nein, denn für die ist ja SC2 überhaupt keine Gefahr. Selbst in meinem Alter liegt das Risiko bei 0.3% Und das gilt über alle gerechnet. Ohne nennenswerte Vorerkrankung ist es praktisch Null.
Oder auch einer, der die Augen davor verschliesst?
Vor was denn? Bei der PV sind wir uns ja einig. Und zudem bin ich auch Mitglied bei Exit... 💁‍♂️
 
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  • #6.341
Umso ernüchternder ist es, dass die Firmen Pfizer und Biontech ihre Jubelmeldung am Montag in bester PR-Manier verbreitet haben. ...
Viele dürften sich fragen, ob es zwischen den definitiven Ergebnissen und den frühen PR-Jubelmeldungen nicht einen Mittelweg gäbe, bei dem ein paar nützliche Informationen kommuniziert würden. Die Firmen wissen doch, welche Personen sich trotz Impfung angesteckt haben. Waren das ältere oder jüngere Personen? Schon diese eine Zusatzinformation würde die Beurteilung des Nutzens einer Impfung massiv erleichtern. Dass es dazu keine Angaben gibt, lässt befürchten, dass die Altersverteilung nicht so gut aussieht. Denn nach PR-Logik wird nur das kommuniziert, was beim Publikum die beabsichtigte Wirkung auslöst: Beifall für den Impfstoff und die Herstellerfirma.
Eine solche selektive Kommunikation ist nicht nur manipulativ. Sie dürfte auch nur kurzfristig erfolgreich sein. Denn in einer offenen, demokratischen Gesellschaft werden die Fakten auf den Tisch kommen. Eine undifferenzierte Informationspolitik wird zudem über kurz oder lang Kollateralschäden wie einen Vertrauensverlust in Impfstoffe und die Pharmabranche bewirken. Die saisonale Grippeimpfung ist ein gutes Beispiel dafür. Zu lange wurde sie von Firmen und Behörden als Superimpfung verkauft. Heute wissen wir, dass die Wirksamkeit altersabhängig stark variiert. Die fehlende Transparenz bei so wichtigen Fragen dürfte bei vielen die Skepsis gegenüber Impfungen verstärkt haben. Sollte beim Covid-19-Impfstoff die geschürte Euphorie von der gleichen Ernüchterung eingeholt werden, wäre das für die Impfakzeptanz verheerend.


Vermutlich sind die 90% genau bei denen, die sowieso nix zu befürchten haben: junge Leute.
 
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  • #6.342

Und wie stark fühlen sich die 1347 Befragten von der Corona-Krise persönlich belastet? „Überhaupt nicht“ (zehn Prozent), „nicht so stark“ (43 Prozent), „stark“ (35 Prozent) und „sehr stark“ (12 Prozent). Finanzielle Sorgen stehen dabei offenbar nicht im Vordergrund: Lediglich bei 8 Prozent hat sich die wirtschaftliche Situation „sehr stark“ oder „stark“ verschlechtert, bei 19 Prozent „nicht so stark“, 72 Prozent spüren demnach überhaupt keine finanziellen Beeinträchtigungen.
 
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  • #6.344
Finanzielle Sorgen stehen dabei offenbar nicht im Vordergrund: Lediglich bei 8 Prozent hat sich die wirtschaftliche Situation „sehr stark“ oder „stark“ verschlechtert, bei 19 Prozent „nicht so stark“, 72 Prozent spüren demnach überhaupt keine finanziellen Beeinträchtigungen.
Nee, im Vordergrund steht die Gesundheit, klar. Die finanziellen Beeinträchtigungen kommen stark zeitverzögert.

Erstmal geht's in Kurzarbeit und/oder Vater Staat kompensiert noch so einiges. Wenn man sich jedoch vorstellt, dass wir noch 1-2 Jahre damit zu tun haben (bis auch die Regierenden feststellen, dass das permanente Lockern und wieder Anziehen der Regeln mehr als "suboptimal" und auf Dauer nicht finanzierbar ist und somit hoffentlich ein anderer Umgang mit den Infektionen gefunden werden muss, wird sich schon ein entsprechendes Heer an Arbeitslosen gebildet haben, da irgendwann auch die letzten Privatreserven an Geldmitteln aufgebraucht sein werden.
 
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  • #6.345
Nö. Aber ich find's natürlich gut, daß wenigstens 'n paar sich nicht alles gefallen lassen wollen. ✔
Hehe. 😈
Wenn man sich jedoch vorstellt, dass wir noch 1-2 Jahre damit zu tun haben (bis auch die Regierenden feststellen, dass das permanente Lockern und wieder Anziehen der Regeln mehr als "suboptimal" und auf Dauer nicht finanzierbar ist und somit hoffentlich ein anderer Umgang mit den Infektionen gefunden werden muss, ...
Eine Lockerungsdiskussion wollen sie ja grad abwürgen.

Es ist gnadenlos dumm (wiewohl leider nicht anders zu erwarten) und leichtsinnig von der Obrigkeit, die Parole "unter 50" für ein Lockdownende auszugeben. Ich glaub nicht, daß das jemals wieder eintritt mit diesen ubiquitären Coronaviren. Die sind gekommen, um zu bleiben. Wird noch spaßig, zu sehen, wie die Politik aus der Nummer wieder raus will... 🤪
 
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  • #6.346
@fafner s Mission ist öde, kann man unter einer Minderheit lauter Krakehler verurteilen und fertig
Das sehe ich auch so. Ich würde es allerdings nicht verurteilen (dafür kenne ich die treibenden Hintergründe zu wenig). Ich würde es "Abhaken".
Deine weiteren Ausführungen versuche ich zu verstehen; kann nicht allen folgen.
Ist ja auch nicht nötig.
Das:
Je (aktiv) unverträglicher, desto größer ist der Schaden, den sie bei anderen verursachen, bei sich selbst demonstrieren. Ich finde nicht, dass man das in seinen unterschiedlichen Wirkungen einfach abtun sollte.
kann ich im persönlichen Umfeld nachvollziehen; ob das für so ein Forum zutrifft, weiß ich nicht..
Ich sehe schon den Schaden durch die Desinformation und fast schon Propaganda (Besserwisserei trotz fehlender Expertise); die (langweilige) Politik-Schelte und das Verschwörungs-Geraune.
Tja, @fafner , keiner will Verschwörungstheoretiker sein. Du bist es halt nun mal mit diesem Geraune und der seltsamen Selbstüberschätzung, Daten vermeintlich selbst interpretieren zu können.
Nein, auch als Mathelehrer / Ingeniöör / Physiker .. was auch immer kannst du das nicht.
Ja, ich hatte auch Statistik an der Uni. Kann`s auch nicht
..also die Statistik schon. Ich mag Mathe sehr. Das Interpretieren kann ich nicht; selbst wenn ich die richtigen Daten hätte.

Was man tun kann - insbesondere als akademisch gebildeter Mensch - ist Quellen einschätzen und vertrauen. Und insbesondere die Expertise von Fachleuten anerkennen und die eigene Unwissenheit in Demut annehmen (mal pathetisch formuliert. Ich bin ja im Auftrag des Herrn unterwegs!).
Das sehe ich bei dir nicht. Weder Quellen einschätzen noch Demut oder Vertrauen. Das ist dann vielleicht wirklich ein emotionales Defizit, was da dahintersteht. Aber wiegesagt: ich kenne weder dich, geschweige denn die Hintergründe.
So eine gewisse Verträglichkeit, man könnte es auch als Leben lassen bezeichnen, ist für ein soziales Wesen schon wichtig.
Das kann man ja aber nur an sich selbst üben. Und da hatte ich im Laufe der Diskussion schon den Eindruck, dass da auch sonst sehr besonnene Schreiber hier die Contenance verlieren, wenn es um @fafner geht.
Kann ich nachvollziehen; ich hab da ja auch so meine Probleme.
Praktisch sind solche Menschen trotz ihrer Intelligenz in Teilen bis an die Unbeweglichkeit eingefahren. Das halte ich für ein persönliches Drama.
Persönlich ist mir das wurscht; in der Auseinandersetzung ist das anstrengend, gesellschaftlich kann das sicher problematisch sein.
 
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  • #6.348
Doch so viele 🧐.
Liegt vermutlich an der Verschleierungstaktik und den beständigen Verlängerungen der Kurzarbeitergelder und der legalen Insolvenzverschleppung. "Der Staat zeigt sich großzügig". Da kann man eigentlich nur noch hysterisch lachen. Die Creditreform hat bereits im August ohne Kenntnis eines 2. Lockdowns (open end) davon berichtet, dass bis zu 800.000 Firmen in Deutschland pleite sind und nur durch Steuergelder/gedrucktes Geld am Leben gehalten werden. Dazu noch 150.000 Privatinsolvenzen, was sicher niedrig gegriffen ist. Gleiches gilt für die Banken, die nur durch legalisiertes "Frisieren" ihrer Bilanzen nicht offenbaren, dass sie pleite sind. Der große Wurf wird kommen, nur eine Frage der Druckerpresse. Bezahlen werden wir das durch eine Hyperinflation, digitale Währung mit Geldentwertung, Steuererhöhungen...... gibt viele Möglichkeiten. Aber solange man den Schäfchen einredet, das läge alles an Corona, ist es ja gut.
 
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  • #6.350
Wo geht das ganze Geld denn nu hin?
Das hat noch immer keiner von den Experten hier auch nur ansatzweise klären können. Alle blöken immer nur, daß das Geld weg geht.
 
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  • #6.352
Sehts das hier doch einfach als lockeren Austausch von Infos, Meinungen und Erfahrungen zu einem aktuellen Thema?
Wenn es das wäre.
Allerdings gibt es hier halt sehr viele, die Meinungen und persönliche Erfahrungen nicht vom aktuellen Stand der Erkenntnisse und den Tatsachen unterscheiden können / oder wollen.
Oder halt die, die immer noch glauben, Die Politiker machen das, um uns zu kontrollieren / schaden.. was auch immer.
Und dann einfach die, die unter den Maßnahmen zu leiden haben (oder schon Maskentragen für einen Kreuzweg halten..), und dann einen schuldigen suchen; oder eben einen Grund, warum diese Maßnahmen eh doof sind. Verständlich; trotzdem sinnlos.
Da kracht´s halt dann mal.

Und dann gibt es ja immer noch die Stänkerer mit ihren vermeintlich witzigen Bemerkungen, die bei so einem Thema eher weniger witzig sind.
 
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  • #6.354
Das Problem im Umgang mit Krisen ist es, ein komplexes System nicht nur zu begreifen, sondern sich einem beweglichen komplexen System auch anpassen zu können...
..darum kümmert sich die Komplexitätswissenschaft, z.B. Präventionskonzepte mit einem Mitspracherecht jener Menschen, die diese Maßnahmen auch umsetzen können müssen: z.B. Spitalangestellte sind gewohnt so zu arbeiten, für Menschen im Alltag ist es Neuland.

 
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  • #6.356
Eben! Ich habe auch nichts dagegen, dass das jemand glaubt, nur war mir nicht bekannt, dass "der Staat" respektive Herr Scholz jemals Geld ausgegeben hat, das nicht vorher vom Steuerzahler bereitgestellt werden musste.

Klar, Deutschland bekommt doch noch Geld raus wenn es Geld leiht. Rückzahlungen erwartet auch keiner. Wird sich vermutlich erstmal auch nicht ändern.
 
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  • #6.357
Aber solange man den Schäfchen einredet, das läge alles an Corona, ist es ja gut.
Wer redet das den "Schäfchen" denn ein? Warum? Was hat er / sie davon, die Währung / die Volkswirtschaft zu schwächen? Wie kann das weltweit funktionieren?
Oder bist du auch keine Verschwörungstheoretikerin?
Wie kommst du dann auf solche Ideen? Oder war das nur aus Frust so dahingeplappert (geraunt...)?
 
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  • #6.358
Allerdings gibt es hier halt sehr viele, die Meinungen und persönliche Erfahrungen nicht vom aktuellen Stand der Erkenntnisse und den Tatsachen unterscheiden können / oder wollen.

Weil sie den "Stand der Erkenntnisse" halt auch mal anzweifeln. Ist doch ok, dafür wurdest ja auch im Studium und/oder Arbeitsleben ausgebildet.
Politiker/Medien wurden ausgebildet, irgendwas überzeugend rüberzubringen, egal obs stimmt.
 
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  • #6.359
"glaubt der Mob in aufrichtiger Beschränktheit, dass wahr sei, was immer die Heuchelei der guten Gesellschaft oder der offiziellen Kundgebungen der Regierungen verleugnen oder mit Korruption zudecken."
 
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  • #6.360
Das ist mir egal, wie man mich nennt. Für mich ist der Begriff "Verschwörungstheoretiker" nichts weiter als ein Kampfbegriff, der durch die wohl erfolgreichste Propaganda-Initiative der CIA, Menschen, die die offizielle Version einer Regierung anzweifeln, öffentlich als Spinner anzusehen und ihnen so kein Gehör zu schenken, initiiert wurde. Menschen, welche die "offizielle" Version nicht hinterfragen und umstrittene oder beschrittene Ereignisse einfach akzeptieren, mag es genug geben. Ihr latenter Frust darüber, dass die Aussagen der alteingesessenen Mainstream-Medien unter Andersdenkenden nicht mehr akzeptiert werden, spricht für sich, hat mich aber noch nie zum Nachdenken angeregt. Ganz abgesehen davon, dass der Begriff "Verschwörungstheoretiker" ohnehin missbräuchlich benutzt wird, denn eine Verschwörung ist dem Grunde nach ein heimliches Bündnis mehrerer Personen. Du kannst mich auch Covidiot, Depp oder Armleuchter nennen 😉

Fakten und Nachweise zu meinen Aussagen und zu den erwartbaren Folgen findet man zuhauf im Netz. Ausgezeichnete Wirtschafts- und Finanzwissenschaftler haben wir zur Genüge und die können das viel besser erklären als ich. Ganz besonders diejenigen, die nicht am finanziellen Tropf der Regierung hängen. Und nein, es geht nicht darum, dass unsere Regierung uns alle so lieb hat und nur unser Bestes will.
 
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