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syntagma

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  • #6.151
Das Problem dabei ist jedoch, dass die Leute sich bis dato gar nicht als "Problem" sehen - wie auch - waren sie bis dato doch immer Teil der Lösung. Und nun werden sie plötzlich durch externe Maßnahmen zu einem Teil des Problems "runterqualifiziert". Das ist wohl kaum jemandem, der möglicherweise ein Drittel seines Lebens so verbracht hat, in so kurzer Zeit begreiflich zu machen.

Gibt da unterschiedliche Typen. Viele wollen lieber gar nicht so drüber nachdenken. Mancher aber legt ein riesiges Engagement an den Tag zu betonen, sie würden extra keine Masken tragen, extra nichts für den Klimaschutz zu tun usw. Sie schreiben sich das auf Plakate und gehen damit auf Straßen und in Foren hausieren.
Das zu betonen scheint ihnen überaus wichtig zu sein. Entweder ist das Flucht nach vorn, weil sie die Scham kaum aushalten. Oder es steckt ne besondere Form von Existenzbestätigung dahinter: Ich bin ein Problem (für andere, die Menschheit, den Mainstream ...), also bin ich.
 

Luzi100

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  • #6.152
Das Problem dabei ist jedoch, dass die Leute sich bis dato gar nicht als "Problem" sehen - wie auch - waren sie bis dato doch immer Teil der Lösung. Und nun werden sie plötzlich durch externe Maßnahmen zu einem Teil des Problems "runterqualifiziert". Das ist wohl kaum jemandem, der möglicherweise ein Drittel seines Lebens so verbracht hat, in so kurzer Zeit begreiflich zu machen.
Das stimmt!
Das ist vielleicht wirklich der Kern des Problems: nicht die Veränderungen, sondern die Geschwindigkeit und die veränderten Bewertungen.
Ich könnte mir vorstellen, dass deshalb besonders Ossis (nicht despektierlich gemeint!) so empfindlich auf Corona und Klimawandel reagieren:
Sie mussten schon einmal ihr ganzes Wertesystem umschmeißen, und jetzt ist wieder (!) alles falsch?

Und eben bei Wessis, dass man mit seinem schön erarbeiteten und eingerichteten Leben plötzlich was "falsch" gemacht haben soll?
Und dass jetzt jemand daher kommt, und einem das wegnehmen will.
 

Luzi100

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  • #6.153
Das hören wir nun schon seit 30 Jahren. Oder seit 40? Wenn man den CoR nimmt, sogar 48. Witzig. Also solange der Joe in der Politik ist. Hoffentlich werde ich so alt, um diese vielfach angekündigte Katastrophe überhaupt noch erleben zu können. 😬
Wirst du vermutlich nicht. Kann dir doch auch egal sein?
Warum stehst du nicht dazu? Ist doch nicht verboten, und ich glaube auch nicht, dass du irgendeine Einschränkung zu verkraften haben wirst.
Kannst doch deinen Maserati fahren, Laubbläser kaufen und nutzen so viele du willst...
Was ist dein Problem?
Fühlst du dich schlecht?
Dann würde ich eher zu Therapie oder Coaching raten, als die Tatsachen zu leugnen.
 

Syni

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  • #6.154
waren sie bis dato doch immer Teil der Lösung. Und nun werden sie plötzlich durch externe Maßnahmen zu einem Teil des Problems "runterqualifiziert". Das ist wohl kaum jemandem, der möglicherweise ein Drittel seines Lebens so verbracht hat, in so kurzer Zeit begreiflich zu machen.
Frag mal die ü50 Bürger der neuen Bundesländer. Die können dir sicher viel dazu erzählen.
 
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Luzi100

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  • #6.156
Oder es steckt ne besondere Form von Existenzbestätigung dahinter: Ich bin ein Problem (für andere, die Menschheit, den Mainstream ...), also bin ich.
Das denke ich auch.
Ich glaube, dass sogar der "Linksruck", den die Bundesregierung in den letzten Jahrzehnten vollzogen hat da ein große Rolle spielt. Und zwar in zwei Richtungen.
Die ganzen WAA-Demonstranten, AKK-Bewegung, Friedensbewegung... die haben keine Aufgabe / keine Selbstbestätigung mehr.
Atomausstieg, Klimapolitik, Die Grünen regieren das Ländle?? Ja wogegen bin ich denn dann???

Und das gleiche gilt natürlich auch für die Konservativen: "Was passiert denn hier? Das gab´s doch früher nicht??"
Deshalb auch Trump.
Und diese seltsamen Demos, wo all diese Orientierungslosen einen neuen Gegner gefunden haben.
Gegen den Staat waren sie ja eh immer (Hans Söllner dreht übrigens auch durch.. sehr traurig!) - ob rechts oder links.
 

syntagma

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  • #6.158
"Wer am Sonnabend durch Leipzig lief, konnte meinen, dies sei nicht die nordwestlichste Stadt Sachsens, sondern die östlichste Schwabens – und das ist nicht übertrieben, sondern basiert auf dialektaler Empirie. An jeder Ecke wurde geschwätzt und geschwäbelt."
Sag ich doch ständig. :)
 

fafner

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  • #6.160
Das zu betonen scheint ihnen überaus wichtig zu sein. Entweder ist das Flucht nach vorn, weil sie die Scham kaum aushalten. Oder es steckt ne besondere Form von Existenzbestätigung dahinter: Ich bin ein Problem (für andere, die Menschheit, den Mainstream ...), also bin ich.
Hm, ich glaube eher, dass es um Existenzbedrohung- als um Bestätigung geht. Viele Menschen fühlen sich schlichtweg als "Opfer" und empfinden eine Art "Ungerechtigkeit" gegen sich, sind sie doch sicher, bis dato vieles richtig, auf keinen Fall jedoch etwas falsch gemacht zu haben.
 

syntagma

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  • #6.162
Hm, ich glaube eher, dass es um Existenzbedrohung- als um Bestätigung geht. Viele Menschen fühlen sich schlichtweg als "Opfer" und empfinden eine Art "Ungerechtigkeit" gegen sich, sind sie doch sicher, bis dato vieles richtig, auf keinen Fall jedoch etwas falsch gemacht zu haben.
Ja, sie sind vor allem Opfer derjenigen, die ihnen zuweilen ja doch recht kontrafaktisch das Gefühl vermitteln, Opfer zu sein.
Damit fängst du generell am leichtesten Menschen ein: rede ihnen ein, sie seien Opfer. Und sie laufen dir nach und sitzen dir zu Füßen.

Als Opfer auftreten zu können garantiert heutzutage in vielen Kontexten ja Schutz und Aufmerksamkeit. Man hat dann etwas zu sagen. (So wenig treffender Gehalt da auch sei.)

Die "Baden-Württemberger" sind also die neuen "Syrer" und "Afghanen"? :oops:
Ja, ich gebe ihnen die Gelegenheit, sich als Opfer zu fühlen.
 
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  • #6.164
2. Wer von euch kann einschätzen, was diese Maximalenergie bedeutet?

Mein übergewichtiger Kollege (Ü50 mit leichtem Herzklappenschaden) schafft 330W auf dem Fahrradergometer. ;) (selbstverständlich nur unter ärztlicher Aufsicht)

Zitat Studie
Peformance
Pmax W 277 ± 45.9 269 ± 45.1 263 ± 41.7
Pmax/kg W/kg 3.40 ± 0.5 3.30 ± 0.5 3.22 ± 0.4
VO2max/kg (ml/min)/kg 39.7 ± 5.8 37.9 ± 6.0 34.5 ± 5.3

Die Probanten wogen durchschnittlich ca. 81kg und erreichten einen maximalen Sauerstoffumsatz (VO2max) zwischen 33,9 und 45.5 (ml/min)/kg.
VO2max 45 ist für Freizeitsportler ein Wert, der beim Firmenlauf für eine Platzierung im vorderen Mittelfeld ausreicht. Mit FFP2 Maske reduziert sich der Wert auf 40. Somit käme man ziemlich genau in der Mitte des Feldes an. Spitzenläufer erreichen VO2max Werte von 80-85(ml/min)/kg.

Zusammenfassend kann man sagen, Personen, die einigermaßen bis durchschnittlich fit und sportlich sind, werden im Alltag keine Einschränkung spüren.
Personen, die aufgrund mangelnder Fitness im Alltag bereits ohne Maske schnell ihr Leistungslimit erreichen (z.B. beim Treppensteigen) werden eine Maske als deutliche Belastung empfinden.
Personen, die schon beim Gedanken ans Treppensteigen einen Herzkasper bekommen, werden vermutlich ein Problem haben. (Also zusätzlich zu denen, die sie eh schon haben.)
 
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Ja, sie sind vor allem Opfer derjenigen, die ihnen zuweilen ja doch recht kontrafaktisch das Gefühl vermitteln, Opfer zu sein.
Damit fängst du generell am leichtesten Menschen ein: rede ihnen ein, sie seien Opfer. Und sie laufen dir nach und sitzen dir zu Füßen.

Als Opfer auftreten zu können garantiert heutzutage in vielen Kontexten ja Schutz und Aufmerksamkeit. Man hat dann etwas zu sagen. (So wenig treffender Gehalt da auch sei.)
Klingt, als ob diese Menschen diese Rolle gewählt hätten bzw. diese sogar anstreben würden.

Ist denn diese Haltung tatsächlich so wenig nachvollziehbar, wenn Menschen bis dato glaubten, "sich nichts zu Schulden haben kommen lassen" - und nun mehr oder weniger hilflos mit ansehen müssen, wie "ihnen die Felle davonschwimmen"?

Haben sie doch bis dato geglaubt, halbwegs Herr ihres Schicksal zu sein und müssen nun feststellen, dass mittlerweile andere, nicht abschätzbare Faktoren (Entwicklung der Pandemie) dieses negativ beeinflussen, was sie wiederum unmittelbar abhängig von weiteren externen Faktoren (Anordnungen bzw. Unterstützung durch den Staat) macht.
 

syntagma

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Klingt, als ob diese Menschen diese Rolle gewählt hätten bzw. diese sogar anstreben würden.

Ist denn diese Haltung tatsächlich so wenig nachvollziehbar, wenn Menschen bis dato glaubten, "sich nichts zu Schulden haben kommen lassen" - und nun mehr oder weniger hilflos mit ansehen müssen, wie "ihnen die Felle davonschwimmen"?

Haben sie doch bis dato geglaubt, halbwegs Herr ihres Schicksal zu sein und müssen nun feststellen, dass mittlerweile andere, nicht abschätzbare Faktoren (Entwicklung der Pandemie) dieses negativ beeinflussen, was sie wiederum unmittelbar abhängig von weiteren externen Faktoren (Anordnungen bzw. Unterstützung durch den Staat) macht.
Weiß nicht, von wem genau du sprichst.
Also viele derjenigen, die sich in Protesten auf der Straße oder im Jammern in Foren wie diesem hier besonders ausgeprägt als Opfer der Coronamaßnahmen darstellen, sind sicherlich auch Opfer von Leuten und Bewegungen, die ihnen das einreden. Sie sind da umso leichter manipulierbar, je stärker sie sich sowieso bereits als Opfer der da oben fühlen, seien das Regierungen, internationales Großkapital, Narzißten, Medien, Zeitgeist, Identitätspolitik oder Reptiloide.
Menschen gehen Führern dann besonders willfährig auf den Leim, wenn die Führer ihnen das Gefühl eintrichtern, Selbstdenker zu sein. Nicht durch anstrengende Repression, sondern durch solche Einschmeichelei gewinnst du Massen. Insbesondere Massen von wenig selbstbewußten Menschen.

Zugleich kriegen Menschen oft raus, was zieht. Sie haben unterschwellig oder bewußt aus Vorgängen der letzten Jahre und Jahrzehnte gelernt, wie vorteilhaft es ist, sich als Opfer darzustellen. (Wohlgemerkt: nicht des Virus, sondern irgendwelcher Machenschaften.) Das sieht man ja auch am Narrativ von Minderheit gegen Mainstream. Da setzen viele voll drauf. Und das sind natürlich strategische Entscheidungen. Die nicht von einzelnen Mitläufern explizit vollzogen werden. Dafür sinds ja Mitläufer.

Und nachvollziehbar finde ich so ziemlich alles.
 
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Mein übergewichtiger Kollege (Ü50 mit leichtem Herzklappenschaden) schafft 330W auf dem Fahrradergometer. ;) (selbstverständlich nur unter ärztlicher Aufsicht)
Und wie viel schafft er ohne Aufsicht? ;)
Zusammenfassend kann man sagen, Personen, die einigermaßen bis durchschnittlich fit und sportlich sind, werden im Alltag keine Einschränkung spüren.
Müsste es mir zu denken geben, wenn ich mit Maske in die 4. Etage steige und mir, oben angekommen, fast der Schädel platzt und ich mir am liebsten die Maske vom Gesicht reißen möchte, weil ich das Gefühl habe, zu ersticken? :oops:
 
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Müsste es mir zu denken geben, wenn ich mit Maske in die 4. Etage steige und mir, oben angekommen, fast der Schädel platzt und ich mir am liebsten die Maske vom Gesicht reißen möchte, weil ich das Gefühl habe, zu ersticken? :oops:
Nachdem ich solche drastischen Szenario immer nur von Maßnahmengegnern höre: Wie wäre es, wenn sich die Haltung zu den Maßnahmen tatsächlich auch im körperlichen Empfinden des Masketragens äußern würde? Also wenn eine Antihaltung dazu führt, daß man unter der Maske mehr leidet? Wäre dann nicht die beste Arznei: die Antihaltung aufzugeben?
 
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Müsste es mir zu denken geben, wenn ich mit Maske in die 4. Etage steige und mir, oben angekommen, fast der Schädel platzt und ich mir am liebsten die Maske vom Gesicht reißen möchte, weil ich das Gefühl habe, zu ersticken? :oops:

Nein. 😀
Mir hat letztens ein Schüler erzählt, dass sein Lehrer exorbitant perfekt sein wollte, und die Klasse im Sportunterricht die Maske tragen ließ.
Bis er dann den Unterricht abgebrochen hat, weil es nicht ging. 🤷‍♀️:)
 
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Nein. 😀
Mir hat letztens ein Schüler erzählt, dass sein Lehrer exorbitant perfekt sein wollte, und die Klasse im Sportunterricht die Maske tragen ließ.
Bis er dann den Unterricht abgebrochen hat, weil es nicht ging. 🤷‍♀️:)

Dann noch Brillenträger, mit Rucksack und bei dem wechselhaften Wetter immer falsch angezogen..
Wechseljahre noch dazu... Berge...
 
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Müsste es mir zu denken geben, wenn ich mit Maske in die 4. Etage steige und mir, oben angekommen, fast der Schädel platzt und ich mir am liebsten die Maske vom Gesicht reißen möchte, weil ich das Gefühl habe, zu ersticken?
Ja. Ich mach das dann einfach. Also das Wegreißen natürlich und nicht das Ersticken, ne. Außer mir läuft eh niemand die Treppen. :p Vielleicht auch nur deshalb, weil ich so schrecklich infektiös aussehe. 🤭
Hat eigentlich jemand eine Erklärung dafür, dass in 75% der Fälle — wie bei Jens Spahn — vollkommen unklar sei, wo und wie die Ansteckung stattgefunden hat?
Das ist weiterhin 'ne interessante Frage. Wie auch die, wieso Spanien und Frankreich mit Lockdown nun zu den schlimmen Trump-USA aufgeschlossen haben. :rolleyes:

Wenigstens das eisern disziplinierte Deutschland ⛓ kann sich noch tapfer halten. Und die Asiaten wissen vermutlich gar nicht mehr, wie man Corona buchstabiert...
 
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  • #6.172
Nachdem ich solche drastischen Szenario immer nur von Maßnahmengegnern höre: Wie wäre es, wenn sich die Haltung zu den Maßnahmen tatsächlich auch im körperlichen Empfinden des Masketragens äußern würde? Also wenn eine Antihaltung dazu führt, daß man unter der Maske mehr leidet?
Nö, zu ebener Erde habe ich keine Probleme mit meiner Maske und vergesse sie sogar manches Mal abzunehmen. Da erschrecke ich im Auto beim Blick in den Rückspiegel immer und denke: "Scheiße, jetzt wirst du entführt."
 
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  • #6.173
Nö, zu ebener Erde habe ich keine Probleme mit meiner Maske und vergesse sie sogar manches Mal abzunehmen. Da erschrecke ich im Auto beim Blick in den Rückspiegel immer und denke: "Scheiße, jetzt wirst du entführt."
Dann gehörst du offenbar nicht zu den ganzen schlimmen Opfern. Die haben auch schon zu ebener Erde ein Riesenproblem.
Wenn du die Probleme besonders beim Treppensteigen hast, kannst du deine Antihaltung auch nur beim Treppensteigen zurückstellen. Dann hast auch da keine Probleme mehr. Probier mal!
 

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  • #6.174
Dann gehörst du offenbar nicht zu den ganzen schlimmen Opfern. Die haben auch schon zu ebener Erde ein Riesenproblem.
Wenn du die Probleme besonders beim Treppensteigen hast, kannst du deine Antihaltung auch nur beim Treppensteigen zurückstellen. Dann hast auch da keine Probleme mehr. Probier mal!
Du überschätzt meine von dir benannte "Antihaltung" maßlos. Nicht jeder, der die Maßnahmen für "überzogen" hält, ist ein "Maskenverweigerer", "Querulant", "Corona-Leugner" oder "Verschwörungstheoretiker". Die Welt ist eben, wie Katzen bei Nacht, eher grau........
 
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  • #6.176
Du überschätzt meine von dir benannte "Antihaltung" maßlos. Nicht jeder, der die Maßnahmen für "überzogen" hält, ist ein "Maskenverweigerer", "Querulant", "Corona-Leugner" oder "Verschwörungstheoretiker". Die Welt ist eben, wie Katzen bei Nacht, eher grau........

Doch doch, musst nur "aber" sagen, schon bist Nazi, Covidiot, Aluhutträger, Schwabe..
😄.
@syntagma passt schon ganz gut zu Bild & Co, Denken verboten ...
 
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  • #6.177
Ich seh schon, du kennst dich aus. ;)
Renn' mal kurz vor Ladenschluss noch in die hinterste Ecke des Baumarkts, weil du angefangen hast, was zu renovieren, und etwas vergessen hast, es aber unbedingt noch fertig machen willst ... 😊

Hab auch noch ne große Kunststoffbrille eng am Kopp, kannst völlig vergessen.
Aber ich sag immer gleich, ich seh halt nix... haben alle Verständnis 😄
 

syntagma

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Du überschätzt meine von dir benannte "Antihaltung" maßlos. Nicht jeder, der die Maßnahmen für "überzogen" hält, ist ein "Maskenverweigerer", "Querulant", "Corona-Leugner" oder "Verschwörungstheoretiker". Die Welt ist eben, wie Katzen bei Nacht, eher grau........
Eben, sag ich doch. Die ganz schlimmen Opfer kriegen beim Tragen schon auf ebener Erde Zustände. Du erst nach vier Stockwerken Treppensteigen. Das sind doch Unterschiede.
 
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