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  • #3.076
Schifahren kannst ruhig, das ist nicht das Problem - aber manche glauben halt, dass man danach in vollen Hütten Apres Ski feiern muss.
Nö, man muss aber auch manchmal auf die in den Hütten völlig überlaufenen/überlaufenden Toiletten - oder gar mal etwas essen. Nicht jeder fährt Ski mit einem mit 5 kg Lebensmittel gefüllten Rucksack.
 
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  • #3.077
Die erste Märzwoche 2020 in den Bergen beim Skifahren war herrlich; fast keine Leute mehr, die Terrasse beim Mittagessen für sich alleine. Schöne Ferienwohnung, wo man abends selber kochen konnte und sich nicht mit anderen (Hotel)gästen am Buffet streiten musste. Apres-Ski ist eh nicht mein Ding, somit hatte ich alles was ich mir wünschte inklusive viel Neuschnee.
 
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  • #3.078
Wie man das leugnen kann, dazu noch als Physiker, ist mir schleierhaft.
Ich sehe keine Hinweise für einen drohenden Weltuntergang, falls es das ist, was Du meinst. Und angesichts Corona geht das scheinbar nun noch vielen andern so. 🙂
"Grün" muß man sich leisten können und durch den "Shutdown" werden das rapide schnell weniger. So besehen ist das ein geschickter Schachzug von der Union, einen lästigen Verfolger abzuschütteln.
Meine Vermutung: Was nicht genugend vorraetig ist, kann auch nicht verpflichtend benutzt werden.
Der Aldi CH verkauft heut welche. Kostenpunkt: CHF 0,72 pro Stück. Und soll man die nicht täglich erneuern? Also CHF 22 pro Monat und Nase. Zum Glück wollen sie ja hier - bisher jedenfalls - von der Pflicht absehen. Das ist ja glatt 'ne halbe Tankfüllung. 😲
Daher auch die Frage, ob die aktuellen Gesamtzahlen der Corona-Toten in Deutschland wirklich stimmen.
Nach WHO-Regeln ist die Zählweise der "Coronatoten" sowieso nicht richtig. Das wären dann nämlich nur Leute, welche vor der Infektion kerngesund waren. Die Zahl dürfte sich kaum von Null unterscheiden. Alle andern, welche schon wegen irgendwas in Behandlung waren (Diabetes, Herz-Kreislauf, Krebs, ...) werden als daran verstorben gezählt (und nicht C19).
Die Intubation wird schlecht vertragen. Sehr schlecht. Ich wollte immer schon wissen, wie viele das überleben – und finde immer noch keine Zahlen dazu.
Hier:
Die Überlebenschancen waren bei Covid-19 höher, wenn die Kranken nicht mechanisch beatmet werden mussten. Von den mechanisch beatmeten Patienten überlebten nur 33 Prozent, von denen, die nicht mechanisch beatmet wurden, 80 Prozent.
https://www.faz.net/aktuell/wissen/...griff-auf-herz-lunge-und-nerven-16734162.html (Abo nötig)
 
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  • #3.079
Hier:
Die Überlebenschancen waren bei Covid-19 höher, wenn die Kranken nicht mechanisch beatmet werden mussten. Von den mechanisch beatmeten Patienten überlebten nur 33 Prozent, von denen, die nicht mechanisch beatmet wurden, 80 Prozent.
https://www.faz.net/aktuell/wissen/...griff-auf-herz-lunge-und-nerven-16734162.html (Abo nötig)
Na ja, das wird wohl unmittelbar mit der Schwere der Erkrankung zusammenhängen. Wer schwerer erkrankt ist (und somit ohnehin ein höheres Sterberisiko hat), muss unter Umständen mechanisch beatmet werden. Die, die nicht beatmet werden, dürften wohl auch eher leichtere Verläufe der Krankheit durchleben - mit einer erheblich größeren Chance zu überleben.
 
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  • #3.080
Von den mechanisch beatmeten Patienten überlebten nur 33 Prozent, von denen, die nicht mechanisch beatmet wurden, 80 Prozent.
Dass die, die beatmet wurden einen an sich schwereren Verlauf hatten, als die, die nicht beatmet wurden, ist korrigiert worden??!!
In wie vielen Fällen wurde auf eine Beatmung verzichtet, obwohl sie angezeigt schien, um zu gucken ob der Mensch ohne Beatmung dennoch überlebt? Und was sagt es einem, wenn er dann stirbt? Wäre er dann auch sowieso mit Beatmung gestorben oder ist er gestorben, weil man die Beatmung unterlassen hat? Und was sagen einen die 20%, die mit Beatmung überlebt haben? Hätten die sowieso auch ohne Beatmung überlebt? Oder hat ihnen die Beatmung geholfen und sie wären ohne Beatmung gestorben?

Long story short: ein vernünftiges experimentelles Design, aus dem man kausale Schlüsse ziehen kann, ist praktisch nicht möglich. Es bleiben Korrelationen mit HEFTIG STARK reinspuckenden konfundierenden Variablen.
 
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  • #3.081
Von den beatmeten Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und 50 Prozent überlebt. Wenn das so ist, müssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten Behandlungsmethode?
Nichts anderes habe ich geschrieben. Und da diese Frage aus ethischen Gründen (Menschenversuche) aktuell nicht zu klären ist, bleibt es schlicht eine Hypothese.
 
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Deleted member 24688

  • #3.082
@fafner ....


In dem Artikel wird gezeigt, dass in der Schweiz wohl bereits mehr obduziert und erkannt wurde, dass es sich um keine gewöhnliche Lungenentzündung handelt, sondern einer schweren Mikrozirkulationsstörung in der Lunge durch eine Gefäßentzündung ... also Sauerstoff kann nicht weiter gegeben werden ... in der Logik würde sich erklären, dass eine weitere Zufuhr von Sauerstoff unter der Beatmung das Problem verstärken würde ... wie in dem Artikel steht: "Man kann dem Patienten so viel Sauerstoff geben wie man will, er wird nicht weiter transportiert. ... Erklärt womöglich die Schwierigkeiten bei der Beatmung." .... Finde das fahrlässig, keine Obduktionen durchgeführt zu haben, fehlt einiges an Wissen. .... Genaue Ergebnisse werden die von nun an stattfindenden Obduktionen sicher geben können.
 
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  • #3.083
@IMHO , das ist doch kein Menschenversuch, wenn der Arzt sagt, die Arschlöcher von der Technikfraktion würden jetzt gern intubieren & den Patienten final erledigen, aber ich hab etwas, da kann ich auch nichts garantieren, aber soweit man weiß, überleben da deutlich mehr. Das ist eine begründete & gut verantwortbare ärztliche Entscheidung (ganz unabhängig davon, ob der Patient noch in der Lage ist zuzustimmen – dann ist's sowieso kein Problem)..
 
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Deleted member 7532

  • #3.084
Nö, man muss aber auch manchmal auf die in den Hütten völlig überlaufenen/überlaufenden Toiletten - oder gar mal etwas essen. Nicht jeder fährt Ski mit einem mit 5 kg Lebensmittel gefüllten Rucksack.
Ich bin auch beim Essen inicht zu den Zeiten in der Hütte, wenn diese völlig überlaufen ist und sitze mit denen am Tisch mit denen ich auch so eng zusammen bin. Das reduziert mein persönliches Risiko deutlich.
Und das geht, obwohl ich noch während der Ferien fahren muss :rolleyes: .
Aber für viele gehört zum Schifahren leider umtata und anbiedernde Hüttengaudi dazu.
 
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  • #3.085
What? Dich guckt doch ohnehin kaum jemand an, mit deinen fettigen, strähnigen Haaren. 😛 Oder glaubst du, dass die Viren durch die (Gesichts-)Haut eindringen und nimmst deshalb extra viel Masquara? :oops:
Du bist ziemlich nah an der Wahrheit ..du kleiner Frechdachs ! ;)

Psst ..war 1ne Stunde net online: Zähne geputzt Haare gewaschen und . .

.. frisiert ! Yippie gell?
 
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  • #3.087

Schade, dass es eine ganze Reihe der Anhänger solcher Theorien leider nicht lesen können.
Das ist wohl schon ein kleiner Teil des Problems.
Zum Glück muss man in Deutschland keine Krankenhausparkplätze fotografieren, um zu einem (vermeintlichen) Beleg dafür zu kommen, dass die Krankenhäuser tatsächlich unterbelegt sind. Hier wird auf dem Höhepunkt der Infektionswelle ganz offiziell verkündet, dass über 12.000 Intensivbetten frei sind.

Bezeichnend ist auch, dass tagesschau.de es nicht sein lassen konnte, "freie Intensivbetten" wenigstens in der Schlagzeile mit "knapp" zu verknüpfen und von "knapp 13.000 freien Intensivbetten" sprach.
 
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  • #3.088
Hier wird auf dem Höhepunkt der Infektionswelle ganz offiziell verkündet, dass über 12.000 Intensivbetten frei sind.
Halloooo? Hast du die Warnungen von Herrn Drosten immer noch nicht verinnerlicht? Wir warten angstvoll auf die 2. Welle. Und wenn die erst mal kommt, dann nützen auch 30.000 Intensivbetten nichts mehr - dann sterben die Deutschen aus (oder so ähnlich). Erst bricht das Gesundheitssystem zusammen und dann die Zivilisation.

Ich frage mich, wie Länder wie Spanien oder Italien diese schier ausweglose Situation wieder in den Griff bekommen haben. Bestimmt nicht, weil Deutschland denen 50 Schwerstkranke zur hiesigen Behandlung abgenommen hat.