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  • #6.121
@Syni
Das:


und



Fand ich eigentlich schon ausreichend, um die Aussagekraft der "Studie" zu beurteilen.

Kann man machen.. kann man sich aber auch denken.

Frag mich ja wer überhaupt auf die Idee kommt abzustreiten, dass Masken beim Atmen stören und die Leistungsfähigkeit verringern.
Keiner der sie mal auf hatte, also schreiben hier nur Maskenverweigerinnen mit "Attest", dass das ja alles gelogen ist. 😁
Oder Kinnträger, die zufällig immer was futtern....
 
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  • #6.123
Was machst du mit den grünen Warnungen? Was genau ist bei der Roten passiert?
Wie @creolo schon schrieb, grün angezeigte Kontakte bedeuten geringes Risiko und können ignoriert werden.
Bei der roten Risikowarnung (angezeigt werden Anzahl und Tag der Risikobegegnungen), sollte man entweder seinen Hausarzt, den ärztlichen Bereitschaftsdienst (die Nummer steht in den FAQs der App) oder das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Die rote Warnung ist nur ein Hinweis, d.h., es passiert eigentlich außer der Warnung gar nichts, man sollte sich dann halt in Eigenverantwortung um ärztliche Abklärung des weiteren Vorgehens kümmern.
 
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  • #6.124
Bei der roten Risikowarnung (angezeigt werden Anzahl und Tag der Risikobegegnungen), sollte man entweder seinen Hausarzt, den ärztlichen Bereitschaftsdienst (die Nummer steht in den FAQs der App) oder das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Die rote Warnung ist nur ein Hinweis, d.h., es passiert eigentlich außer der Warnung gar nichts, man sollte sich dann halt in Eigenverantwortung um ärztliche Abklärung des weiteren Vorgehens kümmern
Und vermutlich in freilige Absonderung gehen...

Na gut, was passiert ist? Du hattest Kontakt mit einer Person, die in ihrer App angegen hat, dass sie positiv getestet wurde.
Kontakt bedeutet mehr als 10 min und weniger als 8m oder so...

"Alle Begegnungen zu einer Positivkennung, die insgesamt weniger als 10 Minuten gedauert haben (egal, wie nahe sich die Smartphones dabei gekommen sind) oder bei denen die Smartphones im Durchschnitt mehr als ca. 8 Meter Freiraum (>73 dB Dämpfung) voneinander entfernt waren (egal, wie lange sie insgesamt gedauert haben), werden als unbedenklich verworfen."

 
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  • #6.125
Wie @creolo schon schrieb, grün angezeigte Kontakte bedeuten geringes Risiko und können ignoriert werden.
Bei der roten Risikowarnung (angezeigt werden Anzahl und Tag der Risikobegegnungen), sollte man entweder seinen Hausarzt, den ärztlichen Bereitschaftsdienst (die Nummer steht in den FAQs der App) oder das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Die rote Warnung ist nur ein Hinweis, d.h., es passiert eigentlich außer der Warnung gar nichts, man sollte sich dann halt in Eigenverantwortung um ärztliche Abklärung des weiteren Vorgehens kümmern.
Ah, danke für deine Erklärungen.
 
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  • #6.128
Wenn hier vor allem Exilschwaben über Maßnahmen heulen, von denen sie weniger betroffen sind, ists vielleicht ein bißchen wie mit dem Jammern über Immigranten: wird auch da am stärksten getan, wo am wenigsten mit ihnen in Kontakt getreten wird.
 
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  • #6.129
Ich hab halt gern mal das große Ganze im Blick. Zudem hab ich ja auch noch die Staatsbürgerschaft vom großen Kanton. Und die Lockdowns kommen ja auch näher. Die Welschen scharren schon mit den Füßen.
Genau @fafner wie kannst Du es wagen (aka 'How dare you'), die Situation in Deutschland zu diskutieren? 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sollten wir uns in Bescheidenheit ueben: DDR Wochen im Supermarkt, DDR Wochen im Informationsdienst, DDR Wochen beim Reisen, ...OK, die Rentner waren damals keine Risikogruppe (ausgenommen natuerlich Parteigenossen und sonstige Funktionaere).
Dass sich Verwandte im Schengenraum verteilen, ist doch wirklich zu vernachlaessigen. Damit werden doch auch Verwandtenbesuchen in Deutschland oder das Pflegen einer Distanzbeziehung ein sehr exklusives Problemchen (wurde auch hier im Forum zuvor schon als indiskutabel abgetan).
Regnet es in CH kein Geld? Zu DDR Zeiten wurden dort ja auch Devisen gebunkert. Wieso solltest Du die Kohle wieder zurueckbringen? ;)
Ohne Ironie: Ein paar CHF im Sparstrumpf ist ggf keine schlechte Idee.
 
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  • #6.130
Wie kommst du darauf das es mich stört? Ich mag es nur gern als das benennen, was es ist.
Wunderbar! Genau so ist es.
Herzlichen Dank für dieses exzellente Example. 👍
 
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  • #6.131
Der Rest ist seine übliche Dramatisierung. Hat sich bis heut nix geändert. Und gelernt hat er aus seinen mißlungenen Kassandrarufen damals auch nichts. 💁‍♂️
Die Schweizer sind uns ja einen Tick voraus. Oder dramatisiert der Arzt hier auch?


https://video.twimg.com/ext_tw_video/1325906260835901440/pu/vid/404x720/MWR0Kn-6-tRZ8Exn.mp4?tag=10
https://video.twimg.com/ext_tw_video/1325906483477966848/pu/vid/404x720/JMevYFWcDVhvi5tw.mp4?tag=10
https://video.twimg.com/ext_tw_video/1325906824709738502/pu/vid/404x720/Ek2IpUOpwEoLRobL.mp4?tag=10
 
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  • #6.132
Die Schweizer sind uns ja einen Tick voraus. Oder dramatisiert der Arzt hier auch?
Einiges voraus? Ich hoffe, in D werden die Fallzahlen nicht ebenfalls so hoch wie hier die letzte Woche; über 10'000 infizierte auf 8 Mio. Einwohner. Die Spitäler sind schon ziemlich am Anschlag, in anderen Kantonen schon am Anschlag. Aber ja, wenn man immer schön auf die Kohle achtet und weiterhin fröhlich Wahleingriffe macht um die Betten gut zu füllen.
 
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  • #6.136
Mir ist der Zusammenhang zwischen fehlenden Betten einerseits, und der Unterstützung durch die Armee andererseits nicht klar.
Sollen die Soldaten die Kranken solange auf den Armen tragen, oder wie?
 
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  • #6.137
Mir ist der Zusammenhang zwischen fehlenden Betten einerseits, und der Unterstützung durch die Armee andererseits nicht klar.
Sollen die Soldaten die Kranken solange auf den Armen tragen, oder wie?
Geht um Sanitätssoldaten zur Unterstützung und Verlegung von Patienten um Betten frei zu bekommen.

Bei uns sind die KHs auch ziemlich ausgelastet und das Personal knapp.
 
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  • #6.138
Bei mir leider nicht. Ich bekomm ja noch nicht mal das bedingungslose Grundeinkommen (aka Kurzarbeit).
Habe gestern im SRF gesehen, wie sich bei den RAV immer mehr Leute melden, die ihren Job verloren haben wegen der Coronamaßnahmen, und die nun auf dem Arbeitsmarkt nicht unterzubringen sind. Dramatisieren die beim RAV auch?
Mir ist der Zusammenhang zwischen fehlenden Betten einerseits, und der Unterstützung durch die Armee andererseits nicht klar.
Na ja, die Leut solln halt sagen, "wow, diese Politik, die tut was".
 
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  • #6.139
Dachte, das Drama hieße einfach Evolution.
Also ich persönlich find das große Seilbahnsterben jetzt nicht unbedingt schimmer als das große Seniorensterben.

Ein nicht ganz unwichtiger Unterschied ist vielleicht, daß ich bislang keine Posts gelesen habe, die die Wirkung auf die Wirtschaft gering reden (also bis auf meine eigenen), aber dafür die Posts, die das gesundheitliche Ausmaß gering reden möchten Legion sind.
Dieses Verhältnis könnte übrigens mal Anlaß für ne Besinnung darüber sein, wo so der Mainstream fließt.
 
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  • #6.142
Ja, der Deckename für "Die Wirtschaft".

Und weils fliegt, hängen seine Jünger auch so an den Seilbahnen: mit deren Hilfe glauben sie ihrem Gott ein wenig näher kommen zu können.
Umso erbitterter der Kampf gegen das natürliche Seilbahnsterben und die Verbreitung des Mythos, das sei menschengemacht.

Mir wird übrigens auch klar, weswegen gerade die ganzen Wirtschaften geschlossen werden: um den Monotheismus DER Wirtschaft nicht zu gefährden. Der Gott Wirtschaft sagt: du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Nicht die Gesundheit. Und schon gar nicht irgendwelche anderen Wirtschaften.
 
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  • #6.144
Ja, der Deckename für "Die Wirtschaft".

Und weils fliegt, hängen seine Jünger auch so an den Seilbahnen: mit deren Hilfe glauben sie ihrem Gott ein wenig näher kommen zu können.
Umso erbitterter der Kampf gegen das natürliche Seilbahnsterben und die Verbreitung des Mythos, das sei menschengemacht.

Mir wird übrigens auch klar, weswegen gerade die ganzen Wirtschaften geschlossen werden: um den Monotheismus DER Wirtschaft nicht zu gefährden. Der Gott Wirtschaft sagt: du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Nicht die Gesundheit. Und schon gar nicht irgendwelche anderen Wirtschaften.
Und wenn ich mir den Widerstand gegen Corona-Maßnahmen so ansehe, habe ich wenig Hoffnung auf Veränderungen zum Klimaschutz.
Wie sollen da Maßnahmen durchgesetzt werden, die "die Wirtschaft" noch wesentlich mehr einschränken, und das Leben der Menschen noch stärker verändern würden?
Und der Klimawandel ist ab einem bestimmten Punkt halt nicht mehr aufzuhalten. Im Gegensatz zu "nach einer Pandemie" (falls es das geben sollte), wird es kein "nach dem Klimawandel" geben.
Also natürlich gibt es eine Welt nach dem Klimawandel, aber die wird dann halt unabänderlich eine völlig andere sein.
 
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  • #6.145
Aber benötigt nicht gerade DIE Wirtschaft auch diese vielen anderen "Wirtschaften" als festen, inneren Bestandteil, um existieren zu können? ;)
Du willst dem großen Spaghettimonster mit kleinlicher menschlicher Rationalität kommen? Hahaha. Das ist ja fast schon so lächerlich wie die Vorstellung, im Umgang mit Corona und Maßnahmen komme man mit Vernunft und Logik weiter!
 
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  • #6.146
Aber benötigt nicht gerade DIE Wirtschaft auch diese vielen anderen "Wirtschaften" als festen, inneren Bestandteil, um existieren zu können? ;)
"Die Wirtschaft" ist doch keine feste Größe.
Dann muss diese sich halt verändern.
Tabak-Konzerne können da sicher ein Lied davon singen.
Sieht man doch mit Corona: manche Branchen werden verschwinden (Kreuzfahrtindustrie), andere profitieren (Plexiglashersteller? Pharma?).
Und wenn unsere Autohersteller z.B. zu doof oder zu arrogant oder zu selbstverliebt sind, sich zu bewegen; ja dann kommt halt ein Elon Musk, baut mal schnell ein Elektroauto und setzt ihnen ein Werk in Brandenburg vor die Nase.
Evolution, wenn man so will.
Und der Staat hat ja auch gewisse Möglichkeiten, einzugreifen (Kultur, Gastronomie..).
 
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  • #6.147
Und wenn ich mir den Widerstand gegen Corona-Maßnahmen so ansehe, habe ich wenig Hoffnung auf Veränderungen zum Klimaschutz.
Wie sollen da Maßnahmen durchgesetzt werden, die "die Wirtschaft" noch wesentlich mehr einschränken, und das Leben der Menschen noch stärker verändern würden?
Etwas schwarzweiß ausgedrückt könnte man sagen: jeder kann in diesen Fällen selbst entscheiden, ob er eher Teil der Lösung oder Teil des Problems sein will. Als Teil des Problems kriegt man zumindest ne bestimmte Art von Aufmerksamkeit. Die tut vermutlich gut. Haben in ihrer Jugend halt zu wenig Metal gehört und freuen sich nun diebisch auf ihre nachgeholten Evil-Gesten. Insbesondere wenn sie darauf verweisen können, daß ihr Gott ihnen das befohlen hat, DIE allmächtige WIRTSCHAFT. Das muß man mit ihren Ohren hören, wie DIE HERRSCHAFT.
 
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  • #6.148
"Die Wirtschaft" ist doch keine feste Größe.
Dann muss diese sich halt verändern.
Tabak-Konzerne können da sicher ein Lied davon singen.
Sieht man doch mit Corona: manche Branchen werden verschwinden (Kreuzfahrtindustrie), andere profitieren (Plexiglashersteller? Pharma?).
Evolution, wenn man so will.
Und der Staat hat ja auch gewisse Möglichkeiten, einzugreifen (Kultur, Gastronomie..).
Na ja, Problem dabei ist das unterschiedliche Tempo. Die existierenden Bereiche der Wirtschaft werden unglaublich schnell verschwinden/vernichtet - aber um eine neue, andersartige Wirtschaft mit entsprechenden Technologien aufzubauen bzw. weiterzuentwickeln braucht es halt erheblich mehr Zeit - auch, um erforderliche Arbeitskräfte auszubilden bzw. umzuschulen.
 
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  • #6.149
Etwas schwarzweiß ausgedrückt könnte man sagen: jeder kann in diesen Fällen selbst entscheiden, ob er eher Teil der Lösung oder Teil des Problems sein will.
Das Problem dabei ist jedoch, dass die Leute sich bis dato gar nicht als "Problem" sehen - wie auch - waren sie bis dato doch immer Teil der Lösung. Und nun werden sie plötzlich durch externe Maßnahmen zu einem Teil des Problems "runterqualifiziert". Das ist wohl kaum jemandem, der möglicherweise ein Drittel seines Lebens so verbracht hat, in so kurzer Zeit begreiflich zu machen.
 
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  • #6.150
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