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Also kannst du schlicht und ergreifend nicht im entferntesten sagen

In Reaktion auf die Frage
Zumal es zumindest hier in Ö nicht viele Heime gibt, die eine Lüftungsanlage haben.
Das Problem ist eher, dass es durch die körperliche Nähe in der Pflege und auch der Bewohner untereinander, zur Übertragung kommt. Wenn du in familienähnlichen Strukturen lebst unterschreitest du einfach diese ominösen 2m über längere Zeit. Denn offenbar spielt nicht nur der Abstand eine Rolle, sondern auch die Dauer, die der Abstand unterschriten wird.
 
D

Deleted member 24688

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  • #3.051
Und das Alter der Bewohner, was dazu führt, dass symptomatische Verläufe wahrscheinlicher sind. Wer weiß schon, wie häufig es in der Normalbevölkerung ist.

Und die engmaschige Beobachtung. Wer weiß schon, wieviele Senioren außerhalb von Heimen es haben/ hatten.

Schon die Grundannahme in der Frage, dass es sich überhaupt so viele Senioren in Heimen eingefangen haben, ist zumindest fraglich.
 
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  • #3.052
Schon die Grundannahme in der Frage, dass es sich überhaupt so viele Senioren in Heimen eingefangen haben, ist zumindest fraglich.
Daheim....

Nunmehr 140 Menschen genesen und 41 verstorben
Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus Getesteten im Odenwaldkreis liegt nach dem aktuellen Stand (22. April, mittags) bei 292. Davon sind bislang 140 Personen genesen und 41 verstorben. Zu beklagen sind seit gestern zwei neue Todesfälle. Die Verstorbenen gehörten zu den Altersgruppen 60 bis 69 beziehungsweise 70 bis 79 Jahren und haben nicht in einem Pflegeheim gewohnt. Die Zahl der verstorbenen Pflegeheimbewohner liegt nach wie vor bei 28.

Von den 41 Verstorbenen waren drei zwischen 60 und 69 Jahren alt, sieben zwischen 70 und 79 Jahren und 22 zwischen 80 und 89 Jahren. Neun waren älter als 90 Jahre. Alle hatten Vorerkrankungen.

Von den 292 positiv getesteten Personen werden 34 stationär in Krankenhäusern behandelt, davon 22 im Gesundheitszentrum Odenwaldkreis (GZO) und zwölf in anderen Kliniken. Von den 22 Patienten im GZO liegen vier auf der Intensivstation. Außerdem sind im GZO sieben weitere Patienten, bei denen das Testergebnis noch nicht feststeht.

Die Zahl der ganz beziehungsweise teilweise unter Quarantäne stehenden Pflegeheime im Odenwaldkreis liegt weiterhin bei sieben.
 
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Deleted member 24688

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Schade, dass es eine ganze Reihe der Anhänger solcher Theorien leider nicht lesen können.
Das ist wohl schon ein kleiner Teil des Problems.
 
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  • #3.058
Also das was ich inzwischen gelesen habe ist, dass sehr viele der Corona-Toten aus Pflegeheimen stammen und ins Krankenhaus eingeliefert worden sind. Also die Ansteckungsgefahr im Pflegeheim dort sehr hoch ist, für Bewohner wie auch Besucher und erst recht dem Pflegepersonal.
Die Ansteckungsgefahr ist überall hoch, wo viele Menschen auf engerem Raum zusammen sind. Im Wohnheim meiner Mutter wird immer noch gemeinsam gegessen - und die Menschen genießen das. Außenstehende dürfen allerdings schon lange nicht mehr hinein. Weder Fußpflege, noch Friseur, noch die Physiotherapeutin. Auch der Chorleiter nicht.

Das sind schon sehr harte Einschnitte in einem ohnehin immer gleichen Pflegealltag, wenn die wenigen Abwechslungen, die es noch gibt, nicht mehr stattfinden. Stattdessen werden die Bewohner, einzeln mit einem Betreuer im Innenhof an Luft und Sonne geführt. Allerdings auch lediglich jeden 2-3 Tag, da Zeit und Personal fehlt - wie überall.

Es gab lediglich einen einzigen Verdachtsfall, der sich zum Glück nicht bestätigt hat, sodass zumindest die strengste Quarantäne wieder aufgehoben wurde.

Von daher sollten gerade m.E. in den Pflegeheimen bzw. in den Krankenhäuseren die Einschränkungen nicht aufgehoben werden.
Die Ansteckung ist dort nicht höher als sie es in einer Kita oder Schule wäre. Lediglich die Menschen dort sind gefährdeter, schwerer zu erkranken.
Desweiteren viele der Corona-Toten gar nicht obduziert wurden und daher nicht genau feststeht, ob sie wegen dem Corona-Virus, oderletztend an den schweren Vorerkrankungen gestorben sind. Daher auch die Frage, ob die aktuellen Gesamtzahlen der Corona-Toten in Deutschland wirklich stimmen.
Das ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt und wurde hier bereits mehrfach thematisiert.
Zum Thema Mundschutz gibt es ja seitens der Fachleute auch unterschiedliche Meinungen.
Nun, laut Herrn Drosten sei das wohl auch eher eine "Höflichkeitsgeste" gegenüber anderen, denn wirklicher Schutz.
 
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Naja, ich sehe hier vor allem viel Sarkasmus - aber was bleibt einem sonst übrig?
So isses.
Das RKI hat die Maskenpflicht auch abgelehnt und immer darauf verwiesen, dass es ja keine Forschungsergebnisse gibt, die die Wirksamkeit belegen. Ja gibt es denn etwa Forschungsergebnisse, die die Wirksamkeit von Plexiglasscheiben an Supermarktkassen belegen, die schon länger überall vorgeschrieben sind?
Jeder halt so, wie es ihm/ihr beliebt.
Eine plötzliche Steigerung der Infiziertenzahlen kanns ja nicht gewesen sein, denn die sinken ja permanent.
Hm, ich lese jeden Tag, dass die Zahl der Infizierten steigt und steigt und steigt. Wahrscheinlich hast du den gravierenden Fehler gemacht, und die Zahl der Genesenen davon abgezogen. Das ist selbstverständlich verboten, da ansonsten nicht das gewünschte Bild erzeugt würde.
Mittlerweile haben wohl alle Bundesländer bei der Maskenpflicht nachgezogen, aber natürlich gibt's Unterschiede, wo man die Maske denn tragen muss - sonst wär's ja kein Föderalismus. Und um solche Detail kümmern sich die Damen und Herren Regierungschefs natürlich nicht.
Wieso sollte das auch anders sein als in der Bildungspolitik?
 
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